Thye Literatursalon

Lust auf einen schönen Abend im Literatursalon? Im Literatursalon finden monatlich ausgesuchte Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Bereichen statt: Szenische Lesungen, Kleinkunst, Theater und Vorträge, die vom Oldenburger Publikum mit großem Interesse und häufig ebensolchem Vergnügen wahrgenommen werden. Die Künstler agieren regelmäßig vor ausverkauftem Haus. Manche Veranstaltungen, die den Rahmen des Raumes sprengen, der maximal 80 Personen fasst, finden dann im Oldenburger Kunstverein statt.


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Highlights aus dem Literatursalon

Da fast jede Veranstaltung auch ein Erfolg ist, fällt die Auswahl natürlich schwer, hier einige Highlights vorzustellen. Aber wir möchten darauf nicht verzichten und erinnern gerne an einige schöne und interessante Veranstaltungen. Hier haben wir eine kleine Auswahl der Highlights der letzten Jahre für Sie zusammengestellt.

"Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel" 1944/45. Briefwechsel zwischen Helmuth James und Freya von Moltke.

"Bis an den Rand" - Thomas Bernhard zum 80sten.

Literarische Miniaturen - Egon Friedell und die 'Kulturgeschichte der Neuzeit'

Die schönsten Bücher des Jahres

Vom Wahren, Guten und Schönen.

"Was davor geschah."

"Die Katze Erinnerung". Geschichte und Geschichten

Spickaal, Steckrüben und Stubenküken.

Szenische Lesung aus "Der Kontrabass" von Patrick Süskind.

"Die Hunte. Eine Flussreise"

Eine amüsante LeseReise mit Mark Twain

Szenische Lesung aus Arthur Schnitzlers "Reigen"

Marron C. Fort zeichnete ein Psychogramm des Plattdeutsch-Sprechers

Denis Scheck stellte seine "Paradiesbibliothek" vor

Hermann Hesses Glasperlenspiel in Szene gesetzt

Ein Ernst-Jandl-Abend mit Musik

Weitere Highlights

Zu den Abenden, die nachhaltig in guter Erinnerung geblieben sind, gehört zweifellos der spannende und unterhaltsame Vortrag von Prof. Dr. Armin Wolf: 'Hatte Homer eine Karte?'. Zur Geographie der Odyssee, in dem er nachweist, dass die Odyssee auf geographische Orte Bezug nimmt und nicht allein in den Meeren der Phantasie spielt.

Im Jahr 2005 war unsere Vorstellung im Januar ein Hochgenuss. Dr. Heiko Postma aus Hannover stellte uns den schottischen Nationaldichter Robert Burns vor. Er rezitierte und seine Begleiterin sang im schottischen Dialekt, wir boten unseren Gästen in der Pause schottischen Whisky und schottische Kekse, so dass sie rundum schottisch versorgt den Heimweg antraten.


Und auch der Abend mit Prof. Dr. Niklas Holzberg am 3. Februar 2005 war ein ganz besonderer. Nicht nur, weil es für ihn als alten Oldenburger ein Heimspiel war, sondern auch, weil er es in seiner erfrischend unkonventionellen Art verstand, dem Publikum in zeitgenössischem Deutsch erotisches Dichterdenken aus antiker Zeit geistreich nahe zu bringen.


Ein begnadeter Leser ist der Schauspieler Claus Boysen, der sein Talent im September 2005 wieder einmal unter Beweis stellte und uns William Gaddis vorstellte, dieses "allesbeherrschende Genie der amerikanischen Nachkriegsliteratur" und gleichzeitig einer der am meisten ,übersehenen' Autoren Amerikas.

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