Deutsche Demokratiegeschichte

Eine Aufgabe der Erinnerungsarbeit
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 19. März 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 160 Seiten
978-3-95410-259-4 (ISBN)
 
Die Demokratiegeschichte in Deutschland nahm einen windungsreichen, vielfach gebrochenen Verlauf: Demokratie musste aufgebaut, errungen und erkämpft, etabliert und verteidigt, gestaltet, gelebt und weiterentwickelt werden.
Dieser Band geht der Frage nach, welche Bedeutung diese Vergangenheit für die Gegenwart hat - und welche Relevanz ihr in der Zukunft zukommen könnte bzw. sollte. Die Beiträge skizzieren die Eckwerte unseres Demokratieverständnisses, umreißen die Demokratiehistorie, versuchen historische Anknüpfungspunkte für eine identitätsstiftende Erinnerungs kultur zu bestimmen sowie Orientierung und Motivation für demokratisches Engagement zu geben.
Mit Beiträgen von Andreas H. Apelt, Charlotte Dietz, Ulrike Dittrich, Peter Johannes Droste, Bernd Faulenbach, Corinna Franz, Thomas Hertfelder, Tilman Mayer, Walter Mühlhausen, Erhart Neubert, Wolfgang Thierse und Barbara Zehnpfennig.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 136 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 225 gr
978-3-95410-259-4 (9783954102594)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Lars Lüdicke, Dr. phil., geboren 1977, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion an der Universität Potsdam und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt. Diverse Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte. Seit 2017 Koordinator des Forums Deutschlandforschung in der Deutschen Gesellschaft e. V.

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