Völkerverständigung oder Luftgeltung?

Die Ehrungen der Transatlantikflieger Köhl, von Hünefeld und Fitzmaurice in New York und Berlin
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 21. November 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 56 Seiten
978-3-95410-238-9 (ISBN)
 
New York und Berlin - das waren in den späten 1920er Jahren die Zentren der internationalen Luftfahrt und Ziele bzw. Ausgangspunkte ehrgeiziger und kühner Fernflugunternehmen. Alsbald aber trat ein politisches Argument hinzu: der internationale Luftverkehr war bestens dazu angetan, dem im Ersten Weltkrieg besiegten Deutschland wieder zu nationaler Geltung - über den Weg der »Luftgeltung« - zu verhelfen.
1928 flogen die Deutschen Hermann Köhl, Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld sowie der Ire James C. Fitzmaurice von Irland nach Neufundland und überquerten erstmals den Nordatlantik auf der Ost-West-Strecke. Ihr Flug mit der Junkers W33 »Bremen« wurde in den USA und in Deutschland gefeiert.
Auf der Grundlage bislang unbeachtet gebliebener Quellen aus US-amerikanischen und deutschen Archiven werden die Ehrungen und öffentlichen Empfänge der drei Flieger in New York und Berlin verglichen. Die dabei über allem schwebende Frage lautet: Völkerverständigung oder Luftgeltung?
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
14 s/w-Abbildungen
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 88 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 91 gr
978-3-95410-238-9 (9783954102389)
Sven Schultze, Dr. phil., geboren 1977, studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Potsdam. Er ist freiberuflicher Historiker und Dozent für Wirtschaftsgeschichte an der Technischen Universität Berlin sowie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Von ihm sind Veröffentlichungen zur deutschen Zeit,- Wirtschafts- und Wissenschaftsgeschichte erschienen.

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