Die Jakobskapelle in Brandenburg an der Havel

Eine Bau- und Nutzungsgeschichte
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 15. August 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 134 Seiten
978-3-95410-218-1 (ISBN)
 
Die »Kapelle des heiligen Jakobus« in Brandenburg an der Havel - um 1320 errichtet und erstmalig 1349 urkundlich erwähnt - zählt als Kleinod märkischer Backsteingotik zu den kulturtouristischen Highlights auf der Europäischen Route der Backsteingotik.
Im Volksmund wird sie bis heute »Verrückte Kapelle« genannt: Seinerzeit neben dem Jakobshospital auf freiem Feld errichtet, rückte sie mit der Stadterweiterung allmählich in das Stadtgebiet und wurde 1892 spektakulär in ihrer Gesamtheit elf Meter nach Westen verschoben, um einer Straßenerweiterung Platz zu machen.
Noch bis 1990 durch die St. Katharinen-Gemeinde kirchlich genutzt, ging der kleine Sakralbau im Jahr 2000 in das Eigentum der Wredow-Stiftung über. Verschiedene Nutzungspläne, vom Atelierraum für Ausstellungszwecke bis hin zu Konzerten und Lesungen, eröffnen ihr jetzt eine neue Zukunft.
Der Band bietet mit zahlreichen Fotos und Dokumenten einen lebendigen Einblick in die Bau- und Nutzungsgeschichte der Kapelle von den Anfängen bis heute.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
22 farbige und 82 s/w-Abbildungen
  • Höhe: 239 mm
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  • Breite: 175 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 396 gr
978-3-95410-218-1 (9783954102181)
Detlef Karg, Prof. Dr., geboren 1945, Landeskonservator a. D. und Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin. Seit 2013 ist er Kurator der Wredow-Stiftung in Brandenburg an der Havel.

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