Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg

Kirchliches Leben seit 1893
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • erschienen am 27. September 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 192 Seiten
978-3-95410-211-2 (ISBN)
 
Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg ist eng mit der städtischen Entwicklung zwischen Wins- und Kollwitzkiez und der Berliner Kirchengeschichte verbunden. 1892/93 mitten im wachsenden Arbeiterquartier platziert, gefördert durch Kaiserin Auguste Victoria (scherzhaft auch »Kirchenjuste« genannt), gehört die Kirche zu den wenigen im Zweiten Weltkrieg unversehrt gebliebenen Gebäuden in Berlin.
Das Buch zeichnet auch die geschichtliche Entwicklung der zur Kirche gehörenden evangelischen Gemeinde nach, ihre Verbindungen zur Kunst (Ernst Barlach, Herbert Mundel), zur Musik (Kantoren Richard und Otto Abel), ihr gesellschaftliches Engagement (Friedenskreis), und gibt in Berichten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Einblicke in die persönlichen Lebensgeschichten der Menschen im Kiez.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
30 Ill.
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 156 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 460 gr
978-3-95410-211-2 (9783954102112)
Uta Motschmann, Sprachwissenschaftlerin und Lektorin, lebt seit 1990 in Berlin-Prenzlauer Berg. Seit 2001 ist sie ehrenamtliche Mitarbeiterin an der Ev. Immanuel-Kirchengemeinde, seit 2013 Vorsitzende der Gemeindeleitung.
Mark Pockrandt, Dr. theol., geboren 1972, studierte in Erlangen und Berlin. Promotion und Beiträge zur Kirchengeschichte mit Schwerpunkt Entwicklung konfessioneller Toleranz in Preußen. Nach seiner Tätigkeit als Onlineredakteur bei der Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa sowie Pfarramtsstationen in der Uckermark und in Berlin-Schöneberg ist er gegenwärtig Pfarrer im Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg.

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