Julius von Voß

Offizier, Aufklärer und Schriftsteller im Zeitalter der Revolutionen
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 14. Dezember 2016
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 400 Seiten
978-3-95410-088-0 (ISBN)
 
Der preußische Offizier, Unterhaltungs- und Militärschriftsteller Julius von Voß (1768-1832) gehörte zu den produktivsten Autoren seiner Zeit. Als treffsicherer Beobachter des Berliner Kleinbürgertums, als Begründer der »Berliner Posse« und als Verfasser einer Vielzahl von originellen Romanen, Theaterstücken und satirischen Schriften zieht er heute wieder das Interesse der Literaturwissenschaft auf sich. Auf Grundlage einer breiten, zum Teil erstmals ausgewerteten Quellenbasis bietet die vorliegende Biographie einen fundierten Überblick über die Herkunft und den Lebenslauf des lange in Vergessenheit geratenen Autors. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei sein militärtheoretisches Werk. So wird Julius von Voß erstmals auch als strategischer und taktischer Denker sowie als militärpraktischer Erfinder gewürdigt, der im Umkreis der preußischen Reformer und Aufklärer zu verorten ist. Mit zahlreichen Abbildungen und einem nach neuesten Erkenntnissen erstellten Werkverzeichnis.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
60 Schwarz-Weiß- Abbildungen
  • Höhe: 246 mm
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  • Breite: 180 mm
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  • Dicke: 32 mm
  • 921 gr
978-3-95410-088-0 (9783954100880)
Rüdiger von Voss, Dr. phil., geboren 1939 in Potsdam, ist Ehrenvorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 sowie Gründer und Ehrenvorsitzender der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944. Der studierte Jurist wurde 2016 an der Technischen Universität Chemnitz zum Dr. phil. promoviert. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des deutschen Widerstands.

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