Kontrollierte Freiräume

Das Kabarett in der DDR zwischen MfS und SED
 
 
be.bra wiss (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im November 2015
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 736 Seiten
978-3-95410-059-0 (ISBN)
 
Die Kabaretts in der DDR unterlagen zahlreichen staatlichen Beschränkungen und Zensureingriff en. Dennoch gehörten sie zu den wenigen Orten, an denen öff entlich Kritik an den bestehenden Verhältnissen geübt und erlebt werden konnte. Die Studie von Christopher Dietrich beleuchtet erstmals das gesamte Spektrum des politisch-satirischen Kabaretts in der DDR, darunter die zwölf Berufsensembles von der Berliner Distel bis zu den Lachkartenstanzern aus Karl-Marx-Stadt, aber auch zahlreiche Amateurgruppen und freischaff ende Solisten. Berücksichtigt werden außer dem kirchliche Laienkabaretts und subkulturelle Gruppen, die zum Teil unter konspirativen Bedingungen auftraten. Dabei off enbart sich statt eines festen Systems der politischen Kontrolle ein vielschichtiges und dynamisches Wechselverhältnis von Künstlern, Kulturpolitik und dem Ministerium für Staatssicherheit.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
be.bra wissenschaft
25 schw.-w. Abb.
  • Höhe: 241 mm
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  • Breite: 169 mm
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  • Dicke: 43 mm
  • 1233 gr
978-3-95410-059-0 (9783954100590)
3954100592 (3954100592)
Christopher Dietrich, geboren 1979 in Rostock. Magisterstudium der Geschichte und Germanistik an der Universität Rostock. Seit 2002 freischaffender Kabarettist (Kabarett Dietrich & Raab) und satirischer Autor. 2014 Promotion im Fach Zeitgeschichte.

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