Als deutscher Jude im Ersten Weltkrieg

Der Fabrikant und Offizier Otto Meyer
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 4. August 2014
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 144 Seiten
978-3-95410-046-0 (ISBN)
 
Dieses Buch zeigt den Ersten Weltkrieg durch die Augen eines jüdischen Offiziers: des preußischen Fabrikanten Otto Meyer. Nicht die großen politischen Geschehnisse stehen hier im Vordergrund, sondern die Erlebnisse eines einzelnen Kriegsteilnehmers, die anhand von persönlichen Dokumenten rekonstruiert werden. Die Briefe, die Otto Meyer an seine Familie richtet, und die farbigen Zeichnungen, die der künstlerisch begabte Offizier für seine Kinder anfertigt, erzählen vom Alltag an der Front, vom Leben im Schützengraben und von der Normalität des Grauens. Sie geben außerdem darüber Aufschluss, wie ein Deutscher jüdischen Glaubens, der gleichberechtigt mit seinen christlichen Kameraden dem Vaterland dienen wollte, den Krieg und den zunehmenden Antisemitismus im deutschen Heer erlebte. Mit zahlreichen Fotos und farbigen Abbildungen.
  • Deutsch
  • Tschechien
60 Schwarz-Weiß-Abbildungen
  • Höhe: 249 mm
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  • Breite: 177 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 550 gr
978-3-95410-046-0 (9783954100460)
Der Herausgeber: Andreas Meyer, geboren 1921 in Rheda, flüchtete 1937 mit seinen Eltern und seinen Geschwistern vor den Nazis nach Palästina. Dort eröffnete er 1967 eine Firma für Glasfenster. Seit mehreren Jahren erforscht er seine Familiengeschichte und verwaltet den Nachlass Otto Meyers. Der Autor: Martin Albrecht, Dr. phil., geboren 1952, Historiker und Archäologe, Dokumentationen zur Baugeschichte, archäologische Ausgrabungen mit begleitenden denkmalpflegerischen Dokumentationen zu unterschiedlichen Themen wie mittelalterliche Klosterbauten sowie der Entwicklung der märkischen und mecklenburgischen Judenhöfe.

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