Operation Falsche Flagge

Wie der KGB den Westen unterwanderte
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 29. Oktober 2014
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • 372 Seiten
978-3-95410-039-2 (ISBN)
 
Der 1949 in West-Berlin gegründete und von der CIA finanzierte "Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen" (UfJ) sollte sich der Aufdeckung rechtswidriger Verhältnisse in der DDR widmen. Arik K. Komets-Chimirri analysiert in diesem Band auf Grundlage seiner Untersuchung zur geheimdienstlichen Tätigkeit des Juristen Götz Schlicht und der Sichtung zahlreicher Akten und Dokumente die Tätigkeit des UfJ, dessen Bekämpfung durch die Staatssicherheit der DDR und die parallel dazu verlaufende Unterwanderung durch den sowjetischen Geheimdienst. Die anfängliche Blauäugigkeit der CIA, die sehr viel Geld in den UfJ investierte und von der Unterwanderung nichts mitbekam, lässt sich nur dadurch erklären, dass dieser Geheimdienst erst 1947 entstanden war, während der sowjetische Geheimdienst über sehr viel mehr Erfahrung verfügte.
  • Deutsch
  • Deutschland
  • Höhe: 24 cm
  • |
  • Breite: 17 cm
  • 682 gr
978-3-95410-039-2 (9783954100392)
Arik K. Komets-Chimirri, geboren 1937 in Estland, studierte Internationale Beziehungen am San Francisco State College und deutsche Linguistik an der Georgetown University, Washington DC. Von 1972 bis 1976 war er Lektor und Assistant Professor of German an der 'United States Air Force Academy', Colorado Springs. Seit 1976 in verschiedenen Funktionen als Offizier in Berlin, zuletzt als Leiter der Amerikanischen und Britischen Sichtungsstelle im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde. 1993 war er Gründungsmitglied des Vereins Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. 2001 Koautor der Broschüre 'Escape to Freedom - The History of the Marienfelde Refugee Center Berlin'.

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