Die Leopoldina

Die Deutsche Akademie der Naturforscher zwischen Kaiserreich und früher DDR
 
 
be.bra wiss (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im März 2016
 
  • Buch
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  • 639 Seiten
978-3-95410-026-2 (ISBN)
 
Die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannte Leopoldina gehört zu den traditionsreichsten Wissenschaftsakademien der Welt. 1652 von vier Ärzten im fränkischen Schweinfurt gegründet und bereits 1687 in den Rang einer »Reichsakademie« erhoben, durchlebte sie eine wechselvolle Geschichte, ehe sie sich 1878 dauerhaft in Halle an der Saale ansiedelte. Als eine ausgewiesene Akademie der Naturforscher spielte sie sowohl in der deutschen Wissenschaftslandschaft als auch im Gefüge der übrigen Wissenschaftsakademien eine Sonderrolle. Das vorliegende Buch geht den Besonderheiten ihrer Entwicklung zwischen Kaiserreich und früher DDR nach. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei ihrer Geschichte in der Weimarer Republik und im »Dritten Reich« gewidmet.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
be.bra wissenschaft
40 Schwarz-Weiß-Abbildungen
  • Höhe: 246 mm
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  • Breite: 176 mm
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  • Dicke: 40 mm
  • 1726 gr
978-3-95410-026-2 (9783954100262)
3-95410-026-6 (3954100266)
Rüdiger vom Bruch, geb. 1944, Promotion und Habilitation in München, nach Lehrtätigkeit in München, Regensburg und Tübingen 1993-2011 Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Forschungsschwerpunkte Wissenschafts- und Universitätsgeschichte 18.-20. Jh., Publikationen u.a.: Bürgerlichkeit, Staat und Kultur im Deutschen Kaiserreich, 2005; Gelehrtenpolitik, Sozialwissenschaften und akademische Diskurse in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, 2006; (Hg. mit B. Kaderas:) Wissenschaften und Wissenschaftspolitik. Bestandsaufnahmen zu Formationen, Brüchen und Kontinuitäten im Deutschland des 20. Jh.,2002.

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