Freigespielt

Frauenfußball im geteilten Deutschland
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 20. Juni 2011
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 304 Seiten
978-3-937233-89-5 (ISBN)
 
'Freigespielt' erzählt von fast vierzig Jahren weiblichen Fußballsports im geteilten Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schicksale der deutschen Fußballfrauen in der ehemaligen DDR und die Geschichte dieser Sportart im gesellschaftlichen Umfeld. Carina S. Linne erörtert in ihrer sporthistorischen Dissertation erstmalig die wechselhafte Historie des DDR-Frauenfußballs von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zur Zusammenführung beider Fußballnationen 1990. So entsteht - durch den steten Blick auf die parallele Entwicklung in West- deutschland - eine deutsch-deutsche Sportgeschichte, inklusive der Wiedervereinigung am Beispiel des Frauenfußballs im geteilten Berlin. Bisher unbekannte Geschichten von Protagonistinnen aus jener Zeit, wie das Spiel einer Ostberliner Auswahlmannschaft vor der Rekordkulisse von 60.000 Zuschauern in Warschau 1976, oder die Versuche eines engagierten Neubrandenburger Trainers, mit einem Westberliner Verein ein Freundschaftsspiel zu organisieren, werden dabei besonders betrachtet.
1., Aufl.
  • Deutsch
  • 35 Abbildungen
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  • 35 Abb.
  • Höhe: 24 cm
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  • Breite: 17 cm
  • 585 gr
978-3-937233-89-5 (9783937233895)
Carina Sophia Linne, geb. 1982 in Hannover, Studium der Politikwissenschaft, Sportwissenschaft und Interkulturellen Kommunikation auf Magister an der TU Chemnitz (2002-2008). Seit Februar 2009 Promovendin und wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam. Sie ist Mitglied im Zentrum Deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg e.V. (ZdS), koordiniert die Wanderausstellung 'Vergessene Rekorde' und arbeitet als freie Autorin für lokale Medien.

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