Brandenburg-Görden

Geschichte eines psychiatrischen Krankenhauses
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 4. April 2007
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 324 Seiten
978-3-937233-33-8 (ISBN)
 
Am Vorabend des Ersten Weltkrieges entstand die Landesanstalt Görden als sechste und modernste »Irrenanstalt« in der Provinz Brandenburg. Ein Jahrhundert gesellschaftlicher Umbrüche und zwei Weltkriege hinterließen tiefe Spuren in der Geschichte der Einrichtung. Die Anstalt bot Tausenden von Patienten Obhut, Pflege und teilweise Heilung. Ebenso wurde sie für viele ihrer Insassen während der Nazi-Diktatur eine Stätte des Todes und der Qual. Als Bezirkskrankenhaus und Bezirksnervenklinik in der DDR bot die Einrichtung ein widerspruchsvolles Bild: Hier wurden Reformen in Gang gesetzt, die das moderne psychiatrisch-neurologische Fachkrankenhaus anstrebten. Zugleich spiegelte die Klinik die eklatante Vernachlässigung des Fachgebietes Psychiatrie wider, das in der Gesundheitspolitik der DDR nur eine untergeordnete Rolle spielte.
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • Für höhere Schule und Studium
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  • Für Beruf und Forschung
111 s/w-Abbildungen, 127
  • Höhe: 24 cm
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  • Breite: 17 cm
  • 802 gr
978-3-937233-33-8 (9783937233338)
Beatrice Falk, geboren 1963, Dr. phil., Studium der Geschichte und Germanistik in Potsdam, selbständige Historikerin, KLIO - Gesellschaft für historische Recherche und Bildung (GbR), Berlin.

Friedrich Hauer, geboren 1955, Dr. phil., Studium der Geschichte und Germanistik in Potsdam, selbständiger Historiker, KLIO - Gesellschaft für historische Recherche und Bildung (GbR), Berlin.

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