Gedichte für Hitler

Zeugnisse von Wahn und Verblendung im "Dritten Reich"
 
 
Bebra Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 23. September 2013
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 240 Seiten
978-3-89809-104-6 (ISBN)
 
Ein verdrängtes Kapitel der deutschen Geschichte: Tausende Deutsche brachten ihre Begeisterung für Adolf Hitler in Versform und sandten ihre Gedichte an die NSDAP, an die Reichskanzlei oder an das Propagandaministerium in Berlin. Volker Koop hat diese bislang unbeachteten Quellen wiederentdeckt und ordnet sie - und die oftmals erhaltenen Begleitschreiben - in den zeithistorischen Kontext ein. Zahlreiche Originaltexte geben Zeugnis von dem psychologischen Ausnahmezustand des Volkes der 'Dichter und Denker', das in der Zeit des Nationalsozialismus diesen Anspruch verwirkt hatte.
  • Deutsch
  • Deutschland
36 schw.-w. abb.
  • Höhe: 21.8 cm
  • |
  • Breite: 14 cm
  • 417 gr
978-3-89809-104-6 (9783898091046)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Volker Koop, geboren 1945 in Oberbayern, arbeitet seit 1994 als freier Buchautor und Publizist. Im Jahr 2003 erhielt er gemeinsam mit Marcel Reich-Ranicki in Rom den italienischen Kulturpreis 'Capo Circeo'. Zuletzt von ihm erschienen: 'Himmlers letztes Aufgebot. Die NS-Organisation Werwolf', 'Hitlers fünfte Kolonne. Die Auslands-Organisation der NSDAP', 'Hitlers Muslime. Geschichte einer unheiligen Allianz' sowie 'Himmlers Germanenwahn'. Seine Bücher sind u. a. auch ins Japanische und Tschechische übersetzt worden.

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