Der jüdische Friedhof Weißensee / The Jewish Cemetery Weissensee

Momente der Geschichte / Moments of History
 
 
Bebra Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Juni 2010
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 176 Seiten
978-3-8148-0172-8 (ISBN)
 
Der jüdische Friedhof Weißensee gleicht einem verwunschenen Ort. Er verbindet Menschen an den verschiedensten Punkten der Welt, deren Herkunft und Geschichte sich in Weißensee kreuzen: Die Familie aus Südamerika, die das Mausoleum ihres reichen Vorfahren zu Geld machen wollte, der Mann, der als 14-Jähriger auf dem Friedhof Sportunterricht hatte und sich in seine Mitschülerin verliebte, oder die kleine Familie, die heute auf dem Friedhof wohnt. Britta Wauer versammelt in diesem Band Fotografien und Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart des jüdischen Friedhofs Weißensee, der selbst während der Nazizeit nie geschlossen wurde. Geschichten und bislang nie veröffentlichte Fotografien von über 250 Zeitzeugen aus aller Welt. Über 100 großformatige Fotos von Europas größtem jüdischen Friedhof - mit Texten in Deutsch und Englisch The Jewish Cemetery in Berlin-Weissensee is one of the largest and most over the world: the surgeon from Israel whose grandparents lie buried here; the family from South America, who wanted to make money out of the mausoleum of their rich ancestors; the man who as a 14 year old had sport lessons among the graves and fell in love with one of his fellow pupils; or the little family who live in the cemetery today. In this book Britta Wauer has assembled photographs and stories from the past and the present of this fascinating place and gives the reader a unique insight into Jewish life in Germany from 1880 until today. Contains over 140 historic and current photographs with text in both German and English
1., Aufl.
  • Englisch
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  • Deutsch
zahlreiche z.T. farbige Abbildungen
  • Höhe: 247 mm
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  • Breite: 231 mm
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  • Dicke: 18 mm
  • 794 gr
978-3-8148-0172-8 (9783814801728)
Britta Wauer, geboren 1974 in Berlin, studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). 2001 wurde sie für ihre Dokumentation »Heldentod« mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihren Abschlussfilm an der dffb erhielt sie 2005 zusammen mit Sissi Hüetlin den Adolf-Grimme-Preis. 2008 hatte sie ihr Kinodebüt mit »Gerdas Schweigen« (nach dem Buch von Knut Elstermann, be.bra verlag). Ihr Dokumentarfilm über den jüdischen Friedhof Weißensee, der 2010 in die Kinos kommt, war der Auslöser für das gleichnamige Buch im be.bra verlag. Amélie Losier, geboren 1976 in Versailles, studierte Germanistik in Paris und Berlin sowie Fotografie bei Arno Fischer an der Schule »Fotografie am Schiffbauerdamm«. Seit 2001 arbeitet sie als freiberufliche Fotografin in Berlin für Zeitungen, Zeitschriften und Verlage, für die Akademie der Künste, die Stiftung Genshagen, das Deutsch-Französische Jugendwerk und andere Institutionen sowie als Standfotografin (u. a. bei Hans Weingartner und Britta Wauer). 2005 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste.

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