Basar der Bildungslücken

Kleines Handbuch des entbehrlichen Wissens
 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. Februar 2017
  • |
  • 176 Seiten
 
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978-3-406-70875-6 (ISBN)
 
Warum siezt man sich im Deutschen? Weshalb macht man blau, sieht man schwarz und ist die Hoffnung grün? Weshalb gilt die 3 als heilig und die 7 als magisch? Was ist eigentlich Fersengeld, was ein Pfingstochse, und warum gibt es Aprilscherze?
Peter Köhler nimmt die Leser mit auf eine vergnügliche Reise durch die Kulturgeschichte, zeigt den Einfluss von Religion, Mythologie, Philosophie, Sozialgeschichte, Literatur und Alltagskultur auf die Sprache und zeichnet die oft verschlungene Entstehungsgeschichte von Redewendungen und Gebräuchen nach. Er entblättert auch die Geheimnisse der Blumensprache und die Rätsel der Farbsymbolik. In über 70 Einträgen erklärt er Wissenswertes und Unterhaltsames von Alkohol bis Zahlenmagie.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 3,08 MB
978-3-406-70875-6 (9783406708756)
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Peter Köhler ist Journalist und Schriftsteller. Er arbeitet als Literaturkritiker und Satiriker für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften und hat zahlreiche Anthologien und Sachbücher veröffentlicht.
1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 3]
3 - Zum Buch [Seite 2]
4 - Über den Autor [Seite 2]
5 - Impressum [Seite 4]
6 - Inhalt [Seite 5]
7 - Vorbemerkung [Seite 7]
8 - Guten Tag [Seite 8]
9 - Vom Du zum Sie [Seite 11]
10 - Herr, Frau, Fräulein [Seite 13]
11 - Die Spektabilität und Magnifizenz des Erlauchten [Seite 15]
12 - Des Kaisers Bart [Seite 17]
13 - Der FriedrichWilhelm [Seite 19]
14 - Schall und Rauch [Seite 20]
15 - Erfand Benz das Benzin? [Seite 21]
16 - Europa, der dunkle Kontinent [Seite 24]
17 - Mehr Meer [Seite 26]
18 - Wo es lauter Muskateller regnet [Seite 28]
19 - Geld wie Heu [Seite 29]
20 - Mark und Pfennig [Seite 33]
21 - Fersengeld und Hasenpanier [Seite 36]
22 - Das tapfere Schneiderlein [Seite 37]
23 - Grünschnäbel und Blaumacher [Seite 39]
24 - Dicke, bunte und eiserne Hunde [Seite 41]
25 - Für die Katz [Seite 44]
26 - Dem Gaul aufs Maul geschaut [Seite 46]
27 - Da fliegt die Kuh [Seite 48]
28 - Allerlei Schweinkram [Seite 50]
29 - Vom Schäferstündchen zum Schäfermatt [Seite 53]
30 - Eine Satire auf den Menschen [Seite 55]
31 - Kein Bock [Seite 56]
32 - Einem Mann ein lateinisches Y aufsetzen [Seite 58]
33 - Auf, unter und gegen den Strich [Seite 60]
34 - Vom Herz zum Herzelhaus [Seite 62]
35 - Durch die Blume [Seite 63]
36 - Ganz Auge [Seite 65]
37 - Leber und Leben [Seite 67]
38 - Wein und Bier, das rat ich dir [Seite 68]
39 - Mit Salz und Pfeffer [Seite 72]
40 - Fallobst vom Baum der Erkenntnis [Seite 73]
41 - Das göttliche Feuer [Seite 76]
42 - Das magische Reich der Zahlen [Seite 78]
43 - Freitag, der dreizehnte [Seite 80]
44 - Hokuspokus! [Seite 82]
45 - Die Sterne lügen nicht - wer dann? [Seite 84]
46 - Der Heilige Gral [Seite 90]
47 - Jägerlatein und Seemannsgarn [Seite 92]
48 - Keks und Keks [Seite 94]
49 - Dumm wie Bohnenstroh [Seite 95]
50 - Ein Denkzettel [Seite 97]
51 - Der Nürnberger Trichter [Seite 99]
52 - Der Stein der Weisen [Seite 101]
53 - Wotan & Co. [Seite 103]
54 - Deutsche, Germans usw. [Seite 104]
55 - Die Arier [Seite 106]
56 - Der Idiot als Privatmann [Seite 108]
57 - Die Fisimatenten [Seite 109]
58 - Sprachlicher Schnickschnack [Seite 111]
59 - Alles paletti mit den Kinkerlitzchen [Seite 113]
60 - Die Pappenheimer waren nicht von Pappe [Seite 116]
61 - MeckPomm ist hip [Seite 118]
62 - «Die bedeckten Goldschachten altdeutscher Sprachschätze» [Seite 119]
63 - Verbale Internationalismen [Seite 122]
64 - Deutsche Fremdwörter [Seite 125]
65 - Berlin - Schimpfonie einer Großstadt [Seite 128]
66 - Powidl, Buchteln und Liwanzen [Seite 130]
67 - Wo die E-Mail eine Blitzpost ist [Seite 132]
68 - Rotwelsch [Seite 135]
69 - Der Schnee von morgen [Seite 139]
70 - April, April! [Seite 140]
71 - Von Sonntag bis Samstag [Seite 145]
72 - Quintilis und Sextilis, die Sommermonate [Seite 147]
73 - Andere Länder, andere Kalender [Seite 149]
74 - Auswahlbibliographie [Seite 161]
75 - Index [Seite 166]

Der Nürnberger Trichter  Wie einfach war es früher, als man in der Schule fürs Leben lernte und nach der Ausbildung zu einem Beruf ausgelernt hatte! Heute ist das lebenslange Lernen gefragt. Was Hänschen nicht lernte, hat Hans noch allemal zu lernen, denn der ehrgeizige Mensch ist zu lebenslänglicher Fort- und Weiterbildung verurteilt.

Alle zwei, fünf oder auch bloß zehn Jahre verdoppelt sich der Schatz des menschlichen Wissens. Schon in den sechziger, siebziger Jahren, als diese Entwicklung sich abzeichnete, träumten geplagte Schüler von Pillen, mit denen man sich den Lernstoff mühelos aneigne. Man schluckt eine Pille und kann Französisch, eine weitere Pille, man hat die Vektorrechnung intus.

Die meisten Leute erinnern sich ungern an die Schule, die sich in ihr Gedächtnis als eine Zwangsanstalt eingegraben hat. Dabei war die Schule einmal das Gegenteil. Die lateinische «schola» rührt von der griechischen «scholé» her, welche eigentlich «Muße» und «Ruhe» bzw. die «wissenschaftliche Beschäftigung während der Mußestunden» meinte und erst später zum Begriff für den Unterricht und die Unterrichtsstätte selbst wurde. Die «scholé» bezeichnete diejenige Zeitspanne, die der Mensch nicht mit der lästigen Bemühung um das Lebensnotwendige, mit Arbeit verbrachte, sondern in der er sich mit Dingen beschäftigte, die von profanen Zwecken und Geschäftsinteressen frei waren und der Selbstverwirklichung dienten, die einem freien Bürger der «polis» wohl ansteht. Die «scholé» war also keine simple Freizeit, in der sich eine Arbeitskraft entspannt, erholt und zerstreut, sondern eine selbstbestimmte Mußezeit, in der ein Mensch sich zur Persönlichkeit bildet.

Natürlich konnte man in der «scholé» sich auch einen gelehrten Vortrag anhören oder eine wissenschaftliche Diskussion führen. Schon bei den Römern bezeichnete «schola» dann die Vorlesung und später den Ort des Unterrichts selbst. Damit begann jenes institutionalisierte Lernen, das im Mittelalter erst die Kirche, dann die Stadt und in der Neuzeit der Staat unter seine Fittiche nahm.

Einen Rest der griechischen «scholé» bewahrt die Schule bis heute, denn was man in ihr lernt, dient auch der Allgemeinbildung. Deren Erwerb kostet Anstrengung, die Schüler müssen ochsen, büffeln und den Lehrstoff bimsen. Dieses Bimsen meinte ursprünglich das Reiben und Glätten mit Bimsstein. Holz und Pergament wurden so bearbeitet. Soldaten nahmen das Wort auf und verwendeten es im Sinn von «putzen, schleifen, drillen»; von ihnen lernten die Schüler die Vokabel. (Der «Bims» aber kommt vom lateinischen «pumex», eigentlich: Schaumstein.)

Einfacher wäre es, das Wissen würde einem eingetrichtert. Das Bild, mit einem Trichter dem Menschen etwas einzugießen, ist schon im 16. Jahrhundert geläufig. Berühmt wurde der Nürnberger Trichter, der sozusagen die Lernhoffnung geplagter Schüler in der Vor-Pillen-Zeit verkörperte. Dabei hatte er ursprünglich weniger mit Schule als mit freier, selbstbestimmter Weiterbildung, gewissermaßen mit der «scholé» zu tun. 1647 veröffentlichte Georg Philipp Harsdörffer in Nürnberg eine Anleitung zum schnellen Erlernen der Poeterei unter dem Titel: «Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht= und Reimkunst/ohne Behuf der Lateinischen Sprache/in VI. Stunden einzugiessen». In der einleitenden «Zuschrifft» verteidigt sich Harsdörffer gegen die Behauptung, die «Teutsche Poeterey wäre sehr schwer zu erlernen», mit den Worten: «Wann wir/mit der Zeit/wie mit gegenwärtigem Wein umgiengen/so solte man die Dicht= und Reimkunst/in VI. Stunden/wonicht vollkömmlich/jedoch zur Noht/fassen/und verstehen können. Den Wein giesset man durch Trichter in Flaschen und Fässer/daß alle Tropffen darvon zu Nutzen kommen: die Zeit lassen wir ohne Nutzen verfliessen/und achten ihr nichts/viel gute Stunden übel anzulegen/welcher Verlust doch mit aller Welt Reichtum und Arbeit nicht widerum zuwegen gebracht werden kan; da hingegen alle Jahre neuer Wein wächset.»

Harsdörffer verspricht, in diesem «Wercke zu erweisen/daß mein Vorgehen einem jeden/der darzu Lust hat/unschwer thunlich sein werde», soll heißen, dass nach seiner Methode jedem das Lernen leichtfalle, er mühelos auf den Trichter komme. Tatsächlich steht der Nürnberger Trichter für ein Verfahren, mit dem man auch dem Dümmsten Wissen vermitteln kann. Genau das schreibt Harsdörffer in der anschließenden «Vorrede» über «das Absehen/und die Ursache deß Verfassers gegenwärtigen Werkleins». In Punkt sieben heißt es: «Wie nun kein Acker so schlecht/und unartig zu finden/den man nicht durch Fleiß/und beharrliche Pflegung/und Arbeit solte fruchtbar machen können: Also ist auch keiner so unreinen Hirns/der nit durch Nachsinnen/auf vorher erlangte Anweisung/(welche gleichsam der Wuchersame ist/) eine gebundene Rede/oder ein Reimgedicht zusammenzubringen solte lernen können: jedoch», schränkt Harsdörffer ein, «einer viel glückseliger/als der andere.»

Auch der Nürnberger Trichter kann also keine Wunderdinge verrichten. Er füllt zwar den Kopf mit Wissen, aber ob es dem Menschen nutzt oder ihn gar bildet und glückselig macht, ist eine andere Frage.

Der Stein der Weisen  Ungewöhnliche Steine wie Magnete, Meteoriten, Feuersteine, Bernsteine, Edelsteine und Findlinge faszinierten schon immer. Manche wurden zu Kult- und Opferstätten wie im Islam die Kaaba, was «Würfel» heißt: Es handelt sich um ein würfelförmiges Bauwerk, an dessen Südostecke ein schwarzer Meteorit eingemauert ist, den jeder Mekkapilger beim siebenmaligen Umgang um die Kaaba zu berühren bestrebt ist. Angeblich soll dieser «schwarze Stein» - arabisch «hadschar», weshalb die Wallfahrt nach Mekka «hadsch» und der Wallfahrer «hadschi» heißt - dem biblischen Abraham vom Erzengel Gabriel übergeben worden sein.

Der Glaube an die sakrale Kraft dieses Steins befremdet, doch dass Steine magische Kraft besitzen, diese Meinung war früher auch im Abendland weit verbreitet, und noch heute sind Esoteriker von der heilsamen Wirkung von Kristallen und Edelsteinen überzeugt.

Besonders weit verbreitet war in unseren Breiten einst der Glaube an die Zaubermacht eines ganz bestimmten, rätselhaften Steins: des Steins der Weisen. In die Welt gesetzt hat diesen Glauben die in der Spätantike entwickelte frühe Form der Chemie, die Alchimie. Sie wurde noch im 18. Jahrhundert betrieben, als der sächsische Alchimist J. F. Böttger auf der Suche nach Gold das Porzellan erfand.

Eben zur Gewinnung von Gold, Silber oder wenigstens Kupfer brauchten die Alchimisten den Stein der Weisen: Ähnlich wie das einfache Volk meinte, heilkräftige Steine könnten Warzen in gesundes Gewebe verwandeln, waren die gelehrten Alchimisten überzeugt, ein gewisser Stein, der «lapis philosophorum», könne unedle Elemente in edlere Metalle umwandeln. (Genauer gesagt, muss der Alchimist zunächst das Ausgangsmaterial in die sogenannte materia prima verwandeln, den eigenschaftslosen, schwarzen Urzustand der Materie. Erst dann tritt der Wunderstein in Aktion, um die materia prima in Edelmetall zu transformieren.) Obwohl unzählige Alchimisten diese geheimnisvolle magische Substanz suchten, fanden sie sie nie - weshalb man noch heute sagt, jemand suche den Stein der Weisen, wenn er etwas finden will, was es gar nicht gibt. Der Glaube an und die Suche nach etwas, das nicht existiert, trägt natürlich verrückte Züge, was Jean Paul kurz und bündig in den Aphorismus fasste: «Der Stein der Weisen ist der erste Grundstein zum Narrenhaus.»

Wahrscheinlich wurde die Alchimie, wie so vieles aus der Antike, dem Abendland durch die Araber vermittelt. Auf sie dürfte der Glaube zurückgehen, der Stein der Weisen könne Leben erhalten und verjüngen. Die Araber nannten ihn nämlich «al iksir» und fassten ihn als Allheilmittel auf, als «Elixier». Eine Auffassung, die sich umso leichter in Europa verbreiten konnte, als sie dem eingewurzelten Glauben an die medizinische Kraft von Steinen ähnelte. Im 16. Jahrhundert brachte Paracelsus ein «elixir vitae» in den Handel, das sehr berühmt wurde, und im 18. Jahrhundert verkaufte ein Graf de Saint-Germaine ein Abführmittel als Lebenselixier. Letzteres war nur eine Mixtur aus Holunderblüten, Anis, Fenchel, Weinstein, Weinsäure und Sennesblättern, aber die Behauptung des Grafen, dank diesem Mittel sei er bereits über 200 Jahre alt geworden, erwies sich als so gute Reklame, dass die dänische Regierung ihm dieses Elixier abkaufte, das bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in Dänemark eine viel verwendete Universalmedizin blieb.

Weil der Stein der Weisen eigentlich zur Gewinnung von Gold diente, wurde das Lebenselixier ...

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