Die Babylonier

Geschichte, Gesellschaft, Kultur
 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 3. Auflage
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  • erschienen am 11. September 2015
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  • 128 Seiten
 
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978-3-406-68581-1 (ISBN)
 
Der Name Babylon erfreute sich von der Antike bis in die Gegenwart nicht selten nur eines zweifelhaften Rufs. So galt der legendäre Turmbau zu Babel als Symbol menschlicher Vermessenheit, die Gott mit Sprachverwirrung strafte, und lange hielt sich das Bild von der Hure Babylon gleichsam als Chiffre für Sittenlosigkeit und Verderbtheit. Jenseits aber von Mythen und Vorurteilen erscheint das historische Babylonien als eine der ältesten Hochkulturen der Menschheit, die durch frühe Entwicklung der Schriftlichkeit und durch Ausprägung von Wissenschaften wie Sternenkunde, Medizin und Mathematik beeindruckt. Unvergänglichen Ruhm erwarb sich König Hammurapi, der im 18. Jahrhundert v. Chr. Babylonien zu einem stabilen Großreich umgestaltete und ein umfassendes Gesetzeswerk schuf, und schließlich erhielt um 1200 v. Chr. das Gilgamesch-Epos, das bis heute als eines der Hauptwerke der Weltliteratur gilt, in Babylonien eine einheitliche, kanonische Fassung.
Michael Jursa hat in dem vorliegenden kleinen Band die Geschichte Babyloniens kompetent zusammengefaßt und bietet darüber hinaus eine sehr gut verständliche Einführung in Wirtschaft, Gesellschaft, Religion und Kultur der Babylonier, die dazu anregt, sich eingehend mit diesem bedeutenden Volk des Alten Orients zu befassen.
  • Deutsch
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  • Deutschland
mit 6 Abbildungen und 2 Karten
  • 3,42 MB
978-3-406-68581-1 (9783406685811)
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Michael Jursa, Jahrgang 1966, lehrt als Professor für Altorientalistik an der Universität Wien. Mesopotamische Wirtschafts- und Kulturgeschichte bilden Schwerpunkte seiner Forschung. Er wurde im Jahr 2002 für seine Forschungen zur Wirtschaftsgeschichte Babyloniens im ersten Jahrtausend v. Chr. vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit dem START-Preis ausgezeichnet.
1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 3]
3 - Impressum [Seite 4]
4 - Inhalt [Seite 5]
5 - Einleitung [Seite 7]
6 - 1. Forschungsgeschichte und Quellen [Seite 10]
6.1 - Das Alte Testament und die griechischen Quellen [Seite 10]
6.2 - Die Wiederentdeckung Babyloniens im 19. Jahrhundert und die Entstehung der Altorientalistik [Seite 12]
6.3 - Der Stand der Altorientalistik heute [Seite 13]
6.4 - Die schriftlichen Quellen: Typologie und Probleme [Seite 14]
7 - 2. Ein Abriß der politischen Geschichte Babyloniens [Seite 16]
7.1 - Rivalisierende Staaten der altbabylonischen Zeit [Seite 16]
7.2 - Isin und Larsa [Seite 18]
7.3 - Hammurapi und die Einigung Babyloniens [Seite 19]
7.4 - Die erste Dynastie von Babylon nach Hammurapi [Seite 23]
7.5 - Die mittelbabylonische Periode [Seite 24]
7.6 - Das kassitische Babylonien zwischen Assyrien und Elam [Seite 26]
7.7 - Die zweite Dynastie von Isin [Seite 28]
7.8 - Babylonien im 1. Jahrtausend [Seite 29]
7.9 - Babylonien und Assyrien [Seite 32]
7.10 - Das neubabylonische Reich [Seite 35]
7.11 - Das Ende der babylonischen Unabhängigkeit [Seite 38]
8 - 3. Wirtschaft und Gesellschaft [Seite 39]
8.1 - Wirtschaftsgeographische Grundlagen [Seite 39]
8.2 - Die Landwirtschaft [Seite 41]
8.3 - Die Viehzucht [Seite 44]
8.4 - Grundnahrungsmittel in Babylonien [Seite 45]
8.5 - Der Handel [Seite 46]
8.6 - Das Handwerk [Seite 48]
8.7 - Die ökonomischen Akteure und die Struktur der babylonischen Gesellschaft [Seite 49]
8.8 - Tempel und Tempelwirtschaft [Seite 51]
8.9 - Der König und die Palastwirtschaft [Seite 55]
8.10 - Städtische Privathaushalte [Seite 58]
8.11 - Die Landbevölkerung [Seite 63]
8.12 - Recht und Rechtsprechung [Seite 65]
8.13 - Frauen und Recht [Seite 68]
9 - 4. Die Stadt [Seite 71]
10 - 5. Religion und religiöse Praxis [Seite 79]
10.1 - Grundlagen: ein dynamischer Polytheismus [Seite 79]
10.2 - Kosmologie, Kosmogonie und Anthropogonie [Seite 83]
10.3 - Götterstatuen,Opfer und Feste [Seite 85]
10.4 - Unterweltsvorstellungen, Tod und Totenkult [Seite 88]
10.5 - Der [Seite 89]
10.6 - Personennamen [Seite 91]
10.7 - Ethik, Schuld, Sünde und Sühne [Seite 92]
11 - 6. Babylonische Wissenschaft [Seite 93]
11.1 - Schule und Schreiberausbildung [Seite 94]
11.2 - Lexikalische Listen [Seite 96]
11.3 - Magie [Seite 98]
11.4 - Vorzeichen-, Astrologie und Eingeweideschau [Seite 102]
11.5 - Medizin [Seite 110]
11.6 - Mathematik [Seite 112]
12 - 7. Babylonische Literatur [Seite 114]
12.1 - Formale Charakteristika [Seite 114]
12.2 - Literarische Gattungen [Seite 116]
12.3 - Das Gilgamesch-Epos [Seite 118]
13 - Abbildungsnachweis [Seite 122]
14 - Zeittafel [Seite 123]
15 - Literaturhinweise [Seite 124]
16 - Nachweis zu ausführlicher zitierten Quellen [Seite 125]
17 - Register [Seite 126]
18 - Karten [Seite 129]

1. Forschungsgeschichte und Quellen


Das Alte Testament und die griechischen Quellen


Die Kenntnis von der Existenz Babyloniens und seiner vergangenen Größe war selbst vor dem Beginn archäologischer Forschungen in Mesopotamien im vorletzten Jahrhundert nie ganz verloren. Das alte Testament überliefert viele historisch korrekte Details zur Geschichte Babyloniens im 1. Jahrtausend (wichtige babylonische Könige wie etwa Nebukadnezar sind heute noch unter der hebräischen, nicht der babylonischen, Form ihres Namens bekannt); vor allem aber erhob es die Stadt Babylon in der Turmbau-Erzählung zu dem im jüdisch-christlichen kulturellen Gedächtnis wohl wirkmächtigsten Symbol für menschliche Hybris (Genesis 11) und in den machtvollen Worten von Jesaja und anderen zu einem Inbegriff gottfeindlicher Weltmacht, an der sich die Prophezeiung des () Untergangs eindrücklich bewahrheitet hat: «Wie es Sodom und Gomorra erging, . so wird es Babel ergehen . Für immer wird es unbewohnt sein, bis zu den fernsten Generationen wird es nicht mehr besiedelt. Nicht einmal ein Beduine schlägt dort sein Zelt auf, kein Hirt läßt seine Herde dort lagern. Dort haben nur Wüstenhunde ihr Lager, die Häuser sind voller Eulen, Strauße lassen sich dort nieder, und Böcke springen umher. Hyänen heulen in Babels Palästen, in den Lustschlössern heulen Schakale» (Jes. 13:19-22a) - ein Konzept, das bis in das Neue Testament hineinwirkt, in dem Babylon als Deckname für das ebenfalls gehaßte (oder jedenfalls gefürchtete) Rom verwendet wird.

Die in der klassischen Literatur überlieferten Informationen zu Babylonien vermitteln, in Verbindung mit dem Alten Testament, eine rudimentäre, aber in Grundzügen zutreffende Vorstellung von Chronologie und politischer Geschichte Babyloniens im 1. Jahrtausend. Die Antike kennt im übrigen Babylonien vor allem als Heimat der in Magie, Astrologie, Astronomie, Physiognomik und anderen Wahrsagetechniken bewanderten babylonischen Priester, der sogenannten Chaldäer. Unter den klassischen Autoren, die über Babylonien berichten, sind zwei von besonderer Bedeutung: Berossos, von dessen Babyloniaka leider nur Fragmente überliefert sind, und der um vieles einflußreichere Herodot. Berossos (um 300) war ein Griechisch schreibender Babylonier und Priester des Gottes Bel, dessen Werk zu babylonischen Vorstellungen von Geographie, Welt- und Menschenschöpfung und allgemein Mythologie direkt aus dem einheimischen Schrifttum schöpfte und dessen Informationen sich, seitdem sie direkt mit Keilschriftquellen verglichen werden können, immer wieder als akkurat herausgestellt haben. Ganz anders verhält es sich mit Herodot (ca. 490-420). Im ersten Buch seiner Geschichte bietet er eine detaillierte Stadtbeschreibung Babylons nebst «ethnologischen» Kuriosa, die bis in das 19. Jahrhundert detaillierteste Informationsquelle für babylonische Gesellschaft und Kultur. Leider hat sich die Stadtbeschreibung mehrfach als unrichtig oder wenigstens ungenau herausgestellt, und viele der von Herodot geschilderten Bräuche der Babylonier - darunter so «sensationelle» bzw. aus griechischer Sicht «skandalöse» wie die Behauptung, jede babylonische Frau müsse sich einmal in ihrem Leben im Tempel der Liebesgöttin prostituieren - dürften entweder schlicht und einfach erfunden oder im besten Fall von Herodots Informanten (er selbst war nie in Babylon) grob mißverstanden worden sein.

Erwähnungen Babyloniens finden sich neben denen im Alten Testament (und jüngeren jüdischen Texten) und in der klassischen Literatur auch bei mittelalterlichen syrisch-aramäischen und arabischen Historikern. All diese Informationen verblassen aber vor der Fülle an neuen Kenntnissen, die man den babylonischen Quellen selbst entnehmen kann, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zugänglich geworden sind, als Europäer archäologische Untersuchungen im damals zum osmanischen Reich gehörigen Südmesopotamien aufnahmen.

Die Wiederentdeckung Babyloniens im 19. Jahrhundert
und die Entstehung der Altorientalistik


Die ersten systematischen Ausgrabungen in Mesopotamien wurden von dem französischen Konsul in Mossul, Paul Emile Botta, vorgenommen, der in den 1840er Jahren in Nordmesopotamien (Assyrien) arbeitete. Wenig später begann der Engländer Austen Henry Layard seine Ausgrabungen in Ninive, bei denen nicht nur eindrucksvolle Skulpturen und Reliefs gefunden wurden, sondern auch die spektakuläre Bibliothek des Assyrerkönigs Assurbanipal, die nach der Entzifferung der Keilschrift die Wiederentdeckung der wichtigsten Werke der babylonisch-assyrischen Literatur ermöglichen sollte. Diese Entzifferung gelang, aufbauend auf den Arbeiten des Deutschen Georg August Grotefend, der als erster die altpersische Keilschrift (weitgehend) korrekt gedeutet hatte, dem irischen Landpfarrer Edward Hincks in den 1850er Jahren. Diese Leistung wird oft Henry Rawlinson zugeschrieben, einem englischen Offizier, der - unter Lebensgefahr - jene dreisprachige Felsinschrift kopiert hatte, deren altpersische, nach Grotefend im wesentlichen lesbare Version der Schlüssel zu der babylonischen Parallelversion sein sollte, und der durchaus wichtige Erkenntnisse zur Entzifferung beisteuerte. Der Ruhm, den entscheidenden Durchbruch geschafft zu haben, gebührt aber sicherlich Hincks.

Diese Funde rückten Mesopotamien in das Blickfeld der westlichen Öffentlichkeit und stimulierten weitere Untersuchungen. In Südmesopotamien (Babylonien) wurde erst etwas später im größeren Stil gegraben, obwohl William K. Loftus schon um 1850 die gewaltige Ruinenstätte Warka, das alte Uruk, untersucht hatte. In den 1880er Jahren grub Hormuzd Rassam für das British Museum in Mittelbabylonien, vor allem in Sippar, wo Zehntausende Keilschrifttafeln gefunden wurden, sowie in Borsippa und Babylon. Die französische Grabung (ab 1877) in Tello, dem alten Girsu, führte zur Wiederentdeckung der bis dahin gänzlich unbekannten sumerischen Kultur. Ab 1889 untersuchte eine amerikanische Expedition die alte sumerische Stadt Nippur, wo unter anderem altbabylonische Häuser mit Bibliotheken gefunden wurden, die später die Rekonstruktion der wesentlichen Werke der sumerischen Literatur erlauben sollten. Angesichts der englischen und französischen Erfolge wollte auch Deutschland um die Jahrhundertwende nicht länger zurückstehen (archäologische Arbeiten im Vorderen Orient hatten in dieser Zeit durchaus auch eine politische Konnotation). Die Deutsche Orientgesellschaft (DOG) begann 1912 mit Ausgrabungen in Uruk. Man gelangte dort bald in Schichten des frühen 3. Jahrtausends, also an die Wurzeln der mesopotamischen Hochkulturen. Richard Koldewey grub ebenfalls für die DOG ab 1899 in Babylon. Er konnte die Stadt in ihrer Form des 1. Jahrtausends buchstäblich wiederauferstehen lassen, fand den Hochtempel (die Zikkurrat) Marduks, das Vorbild des biblischen «Turms von Babel» (von dem allerdings im wesentlichen nur eine Grube erhalten war, die den alten Fundamenten entsprach), die von Herodot (ungenau) beschriebenen gewaltigen Mauern, den Palast Nebukadnezars und außerdem Tausende Keilschrifttafeln.

Die Aufarbeitung der Schriftfunde hatte zu dieser Zeit ebenfalls beträchtliche Fortschritte gemacht, wobei die Parallelen zwischen Werken der babylonischen Literatur und dem Alten Testament, etwa in der (Sint-)Fluterzählung, die sich auch im Gilgamesch-Epos findet, als besonders sensationell empfunden und dementsprechend besonders intensiv behandelt wurden. Große öffentliche Aufmerksamkeit wurde vor dem ersten Weltkrieg in Deutschland dem sogenannten Babel-Bibel-Streit zuteil, der vom Assyriologen Friedrich Delitzsch begonnen worden war und in dem es um Fragen der Priorität babylonischer Motive im Vergleich zu den biblischen Entsprechungen ging, und der bald mit eindeutig antisemitischen Untertönen geführt wurde.

Der Stand der Altorientalistik heute


Der erste Weltkrieg markiert das Ende der «Gründerzeit» der Altorientalistik. Danach konnte sich das Fach zunehmend an den wichtigsten Universitäten in Mitteleuropa, Frankreich, England, Italien und den USA etablieren. Später bildete sich auch die Vorderasiatische Archäologie als eigene Disziplin heraus. Die Ausgrabungstätigkeit auf dem Gebiet des heutigen Irak und in Syrien erbrachte kontinuierlich neue Erkenntnisse, neue Keilschrifttexte, neue Kunstwerke und eröffnete immer wieder gänzlich unerwartete Perspektiven, wie etwa die italienische Grabung in Tell Mardich in Westsyrien, dem alten Ebla, wo spektakuläre Textfunde in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gemacht wurden, die ein ganz neues Licht auf die Geschichte des Vorderen Orients im 3. Jahrtausend warfen. Parallel dazu schreitet die Aufarbeitung der in den Museen befindlichen Keilschrifttafeln voran: Beträchtliche Teile der Textfunde des 19. Jahrhunderts sind noch unveröffentlicht oder sogar unkatalogisiert. Es gibt wohl keine philologisch arbeitende Altertumswissenschaft (mit der möglichen Ausnahme der Papyrologie), die vor einer derartigen Menge an noch nicht untersuchten Primärquellen steht wie die Altorientalistik.

Im Irak selbst ist seit dem zweiten...

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