Franz Joseph I.

Kaiser von Österreich und König von Ungarn
 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 16. Oktober 2015
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
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  • 458 Seiten
978-3-406-68286-5 (ISBN)
 

Mit nur 18 Jahren bestieg Franz Joseph I. als Hoffnungsträger den Habsburger-Thron, den er fast 68 Jahre innehaben sollte. Michaela und Karl Vocelka haben anlässlich des herannahenden 100. Todestages eine spannende, umfassende und gründlich recherchierte Biographie dieses bedeutenden Monarchen vorgelegt. Sie beschreiben zunächst die Erziehung des künftigen Kaisers und erhellen den familiären Rahmen seiner Entwicklung. Zwar steht die Persönlichkeit des Monarchen im Vordergrund, doch um dessen Politik verständlich zu machen, arbeiten sie sorgfältig die Rahmenbedingungen seiner Herrschaft heraus - Familientraditionen, Lage der Monarchie, Hofhaltung und Verwaltung seines Reiches. Ebenso nehmen sie die kulturellen Entwicklungen während seiner Regierungszeit in den Blick, stellen die innenpolitischen Herausforderungen im Vielvölkerreich sowie die außenpolitischen Krisen dar, die in der Katastrophe des Ersten Weltkriegs münden. Wer um die verheißungsvollen Anfänge des Kaisers weiß, der einst mit Elisabeth in Bayern - Sisi - eine der schönsten Frauen des 19. Jahrhunderts heiraten sollte, der wird die Tragik nachempfinden, die seine Herrschaft umgibt. Sie war überschattet von militärischen Niederlagen, der Hinrichtung seines Bruders, Kaiser Maximilians von Mexiko, dem Selbstmord seines Sohnes, Kronprinz Rudolf, unter skandalösen Umständen, der Ermordung seiner geliebten Frau und dem heraufziehenden Ende der Habsburgermonarchie als Folge des Ersten Weltkriegs.

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mit 28 Schwarz-Weiß-Abbildungen, 13 farbigen Abbildungen im Tafelteil, 2 farbigen Karten im Vorsatz und 1 Stammtafel
  • Höhe: 223 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 38 mm
  • 741 gr
978-3-406-68286-5 (9783406682865)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Michaela Vocelka ist Leiterin, Archivarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Simon Wiesenthal Archivs. Karl Vocelka war langjähriger Vorstand des Instituts für Geschichte und Professor für Österreichische Geschichte an der Universität Wien.


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