Einführung in die germanistische Linguistik

 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. September 2014
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  • 320 Seiten
 
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978-3-406-66865-4 (ISBN)
 
Katrin Lindner führt in die einzelnen Bereiche der Germanistischen Linguistik ein: in die Phonetik/Phonologie, die Morphologie, die Syntax, die Semantik, die Pragmatik und die Textlinguistik. Sie zeigt, wie diese einzelnen Bereiche miteinander ein Netzwerk bilden. Zu zentralen Begriffen gibt es Übungen (mit Lösungen), in denen das zuvor Erläuterte vertieft werden kann.
Der Band richtet sich an alle Studierenden in den Lehramtsstudiengängen, im Bachelorstudiengang Linguistik und in der Sprachtherapie. Die Übungen berücksichtigen neben Fragestellungen aus der Grammatik auch Beispiele aus dem Schulalltag und dem Alltag der Sprachtherapie. Das Buch kann zur Vorbereitung auf ein weiterführendes Seminar dienen und Quereinsteigern in die entsprechenden Masterstudiengänge helfen, sich das notwendige Grundwissen in der Linguistik anzueignen. Aufgrund seiner Struktur eignet sich das Buch auch sehr gut zum Selbststudium.
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • 5,73 MB
978-3-406-66865-4 (9783406668654)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Katrin Lindner ist Privatdozentin für Germanistische Linguistik, Psycholinguistik, Sprachtherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Cover
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Abkürzungen der Sprachbezeichnungen
  • Allgemeine Abkürzungen
  • 1 Grundlagen
  • 1.1 Bestimmung und Abgrenzung der Germanistischen Linguistik: Ein Versuch
  • 1.1.1 Sprachliche Zeichen
  • 1.1.2 Was heißt: "ein Ausdruck ist grammatisch"?
  • 1.1.3 Vier Definitionen von 'Sprache'
  • 1.1.4 Ziele der Germanistischen Linguistik
  • 1.2 Methoden und Daten der Germanistischen Linguistik
  • 1.2.1 Daten und Datenerhebung
  • 1.2.2 Daten vs. Beschreibungssprache - Objekt- vs. Metasprache
  • 1.3 Ein kurzer Abriss der Geschichte der deutschen Sprache
  • 1.3.1 Was heißt eigentlich deutsch?
  • 1.3.2 Tendenzen zur Vereinheitlichung
  • 1.3.3 Subsysteme - Varietäten - Idiolekt
  • 1.4 Sprachvergleich: Sprachfamilie - Sprachkontakt - Sprachbund - Sprachtypologie
  • 1.5 Abgrenzung der Germanistischen Linguistik zu benachbarten Disziplinen
  • 2 Phonetik - Phonologie - Orthographie
  • 2.1 Phonetik
  • 2.1.1 Artikulatorische Phonetik
  • 2.1.2 Akustische Phonetik
  • 2.1.3 Auditive Phonetik
  • 2.1.4 Transkription
  • 2.2 Phonologie
  • 2.2.1 Grundbegriffe der segmentalen Phonologie
  • 2.2.2 Grundbegriffe der suprasegmentalen Phonologie oder Prosodie
  • 2.2.3 Sprachrhythmus und Metrik
  • 2.3 Orthographie
  • 2.3.1 Orthographische Norm, Sprachusus und Grammatik
  • 2.3.2 Graph - Graphem
  • 2.3.3 Orthographische Prinzipien des Deutschen
  • 3 Morphologie
  • 3.1 Sprachtypologie
  • 3.1.1 Isolierender Sprachbau
  • 3.1.2 Agglutinierender Sprachbau
  • 3.1.3 Flektierender Sprachbau
  • 3.1.4 Polysynthetischer Sprachtyp
  • 3.1.5 Typologische Einordnung des Deutschen
  • 3.2 Grundbegriffe der Morphologie
  • 3.2.1 Wort und Morphem
  • 3.3 Flexion
  • 3.3.1 Starke und schwache Verben
  • 3.3.2 Morphologisierung des Umlauts
  • 3.4 Wortbildung
  • 3.4.1 Komposition
  • 3.4.2 Derivation
  • 3.4.3 Konversion
  • 3.4.4 Kürzung und Kontamination
  • 3.4.5 Motivierung und Produktivität
  • 3.4.6 Schema für die Wortbildungsanalyse
  • 4 Syntax
  • 4.1 Grundbegriffe der Syntax
  • 4.1.1 Syntaktische Mittel
  • 4.1.2 Syntaktische Testverfahren
  • 4.1.3 Beziehungen im Satz
  • 4.2 Syntaktische Kategorie - Syntaktische Funktion
  • 4.2.1 Syntaktische Kategorien
  • 4.2.2 Syntaktische Funktionen
  • 4.3 Topologie
  • 4.3.1 Grundbegriffe des topologischen Modells
  • 4.4 Satztypen - einfache und komplexe Sätze
  • 4.4.1 Satztypen
  • 4.4.2 Einfache und komplexe Sätze
  • 4.5 Satzanalyse
  • 4.6 Wortstellung
  • 4.6.1 Syntaktische Typologien zur Wortstellung
  • 4.6.2 Wortstellung und Informationsverteilung im Satz
  • 4.6.3 Information im (Vor-)Vorfeld und (Nach-)Nachfeld
  • 4.7 Syntaktische Konstruktionen der gesprochenen Sprache
  • 5 Semantik und Pragmatik
  • 5.1 Was ist die Bedeutung von bedeuten?
  • 5.2 Abgrenzung von Semantik und Pragmatik
  • 5.3 Voraussetzungen für die Bedeutungsbeschreibung
  • 5.4 Grundbegriffe der Semantik
  • 5.4.1 Extension-Intension-Konnotation
  • 5.4.2 Bedeutungsrelevante Beziehungen zwischen Ausdrücken
  • 5.4.3 Mehrdeutigkeit und Vagheit
  • 5.4.4 Bedeutungswandel
  • 5.5 Ansätze in der Pragmatik
  • 5.5.1 Sprechakttheorie
  • 5.5.2 Das Modell von Grice
  • 5.5.3 Konversationsanalyse
  • 6 Textlinguistik
  • 6.1 Grundbegriffe der Textlinguistik
  • 6.1.1 Was ist ein 'Text'?
  • 6.1.2 Textlinguistik und ihre Nachbarwissenschaften
  • 6.2 Textproduktionsmodell: Quaestio-Ansatz
  • 6.3 Quaestiotypen
  • 6.3.1 Erzählungen
  • 6.3.2 Beschreibung
  • 6.3.3 Instruktionen
  • 6.3.4 Sprachvergleichende Untersuchungen
  • Anmerkungen
  • Literaturverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Sachregister
  • Zum Buch
  • Über die Autorin

2 Phonetik – Phonologie – Orthographie


Natürliche Sprachen müssen zwei Anforderungen genügen: Die Laute müssen produzierbar und wahrnehmbar sein. Beide Faktoren wirken sich auf die Lautsysteme der Einzelsprachen aus. In diesem Kapitel beschäftigen wir uns zunächst mit der Phonetik, einer Hilfswissenschaft für die Linguistik, und dann mit der Phonologie und der Orthographie des Deutschen.

2.1 Phonetik


Die Phonetik (griech. phonē ‘Stimme’, ‘Ton’, ‘Laut’) beschreibt die lautliche Seite sprachlicher Äußerungen mit naturwissenschaftlichen Methoden. Dabei werden drei Aspekte untersucht: die Produktion der Laute, die physikalischen Eigenschaften des Schalls und die Wahrnehmung oder Perzeption der Laute. Dementsprechend unterscheidet man drei Teilbereiche der Phonetik: die artikulatorische, die akustische und die auditive Phonetik. Es liegt auf der Hand, dass Prozesse in einem der drei Teilbereiche Prozesse in den anderen beeinflussen; so wirkt sich z.B. die Artikulation von Lauten auf deren akustische Eigenschaften und diese wiederum auf die Wahrnehmung der Laute aus.

2.1.1 Artikulatorische Phonetik

Die Verwendung von Sprache unterscheidet den Menschen von anderen Primaten. Das Sprechen – die primäre Realisierungsart von Sprache – ist bemerkenswerterweise nur ein Nebenprodukt der Nahrungsaufnahme und des Atmens.

Bei der Ruheatmung atmet der Mensch etwa 12- bis 20-mal pro Minute, beim Zyklus von Ein- und Ausatmung durchschnittlich etwa alle 3½ Sekunden. Die Zeitspanne für die Einatmung beträgt dabei etwa 40 % der Zeit, die der Ausatmung etwa 60 %. Beim Sprechen verschiebt sich dieses Verhältnis; dann fallen ca. 10 % auf die Einatmung und ca. 90 % auf die Ausatmung (vgl. Pompino-Marschall 2009: 26).

Die Luft bzw. Luftsäule gelangt bei der Ausatmung zunächst aus der Lunge in den Kehlkopf. Der Kehlkopf ist ein Hohlraum, dessen Wände aus Knorpelstrukturen bestehen (einer von ihnen ist der Schildknorpel oder Adamsapfel). Der Kehlkopf befindet sich im Übergang von der Luftröhre zum Rachen. Seine Hauptfunktion ist die eines Ventils, das verhindern soll, dass bei der Nahrungsaufnahme Fremdkörper in die Luftröhre gelangen. Seine sekundäre Funktion ist die Phonation, hervorgerufen durch unterschiedliche Stellungen der Stimmlippen im Kehlkopf. Im Kehlkopf gibt es je zwei Stimmlippen oder Stimmbänder: die oberen falschen Stimmlippen und die unteren Stimmlippen. Nur letztere sind für die Lautbildung relevant; sie erzeugen den Stimmton. Zwischen diesen Stimmlippen befindet sich eine Ritze, die Glottis. Die Öffnung der Glottis entscheidet darüber, ob es sich um Atmung oder stimmlose Konsonanten (offen), den Laut h (weniger offen), stimmhafte Konsonanten und Vokale (stärker geschlossen), den Knacklaut (totaler Verschluss mit plötzlicher Öffnung, siehe Fußnote 2), das leise Flüstern oder lautes “Bühnenflüstern” (mit einem Verschluss an je unterschiedlichen Stellen) handelt (vgl. Schubiger 1977: 14ff.). Mit dem Öffnungsgrad der Glottis wird also bereits festgelegt, ob ein stimmloser oder ein stimmhafter Konsonant oder ein Vokal gebildet werden soll.

Die Stimmtonerzeugung oder Phonation erfolgt durch die Schwingung der Stimmlippen. Dabei spielen die Länge der Stimmlippen (Mann: 17–24 mm, Frau 13–17 mm, Baby 5 mm) und die Stärke der Stimmlippen (beim Mann dicker als bei der Frau) eine Rolle. Beide Eigenschaften bedingen die Stimmlage. Die Rate der Stimmlippenschwingung pro Sekunde liegt bei Männern im Mittel bei 120 Hz, bei Frauen bei 230 Hz, bei Babys bei 400 Hz (Pompino-Marschall 2009: 35).

Neben der Atmung und der Phonation ist die Artikulation ein wesentlicher Bestandteil der Lautbildung. Auch sie ist nur ein Nebenprodukt der für das Kauen und Schlucken zuständigen Organe. In der Artikulation wird die Luftsäule nun im Rachen-, Mund- und Nasenraum durch die beweglichen Artikulatoren behindert bzw. modifiziert, so dass Klangvariationen entstehen. Der Rachen-, Mund- und Nasenraum – auch bekannt als Ansatzrohr – bildet also einen veränderbaren Resonanzraum. Einer der wichtigsten Artikulatoren ist die Zunge mit ihren verschiedenen Abschnitten: die Zungenspitze (Apix), der Zungenrand (Corona), der Zungenrücken (Dorsum) und die Zungenwurzel (Radix). Übung 17 Abbildung 2 zeigt diese Sprechwerkzeuge im Querschnitt (Sagittalschnitt).

Die Bereiche, an denen die Artikulatoren den Luftstrom am stärksten behindern, werden als Artikulationsorte bezeichnet. Es sind die Lippen (Labiae), die Zähne (Dentes), der Zahndamm (Alveolen), der harte Gaumen (Palatum), der weiche Gaumen (Velum), das Zäpfchen (Uvula), die Rachenhöhle (Pharynx) und der Kehlkopf (Larynx).

Abb. 2 Sprechwerkzeuge (Duden Grammatik 2009: 22)

Sprachlaute werden in zwei Lautklassen eingeteilt: Konsonanten und Vokale. Sie unterscheiden sich aufgrund ihrer Bildung.

Konsonanten

Die Konsonanten werden im Deutschen mit Hilfe des Artikulationsortes, der Artikulationsart und der Stimmhaftigkeit bestimmt. Je nach Art der Behinderung des Luftstroms, der Artikulationsart, werden folgende Subklassen unterschieden (vgl. Tabelle 1):

–  Plosive (bilden einen festen Verschluss mit plötzlicher Öffnung, sind daher auch als Verschlusslaute, Explosive bekannt),

–  Frikative (bilden eine Verengung des Artikulationsraums, werden daher auch Reibe-/Engelaute genannt,

–  Affrikaten (bilden eine Verbindung von Plosiv und Frikativ),

–  Nasale (die Luft tritt aufgrund des gesenkten Velums durch die Nase aus),

–  Laterale (die Luft entweicht nur seitlich an den Zungenrändern)

–  Vibranten (gerollte r-Laute; im Deutschen gibt es dialektal bedingte Varianten. Im norddeutschen Raum wird das Zäpfchen-R und als Variante der Frikativ /ʁ/, im süddeutschen Raum tendenziell eher das Zungenspitzen-r verwendet.) Übung 18

Diese konsonantischen Subklassen werden nach weiteren Kriterien zusammengefasst: Plosive und Frikative zu Obstruenten (lat. obstruere ‘versperren, verschließen’), die Nasale, Laterale und Vibranten zu Sonoranten (lat. sonare ‘klingen’). Während die Sonoranten stimmhaft sind, lassen sich die Obstruenten im Deutschen nach stimmhaften und stimmlosen Konsonanten unterscheiden. Bei den stimmlosen Konsonanten gelangt die Luft ohne Vibration, d.h. ohne Schwingungen der Stimmlippen, in den Rachen- und Mundraum. Dort entstehen aufgrund der Behinderungen je nach Laut spezifisch aperiodische Wellen. Bei den stimmhaften Konsonanten hingegen erreicht eine periodisch vibrierende Luftsäule den Resonanzraum und wird dort durch die Behinderungen modifiziert.

Um den Zugang zu den Lautsystemen einzelner Sprachen auch Sprachnutzern anderer Sprachen zu ermöglichen, gibt es seit 1888 die Notationskonventionen des Internationalen phonetischen Alphabets (International Phonetic Alphabet, abgekürzt IPA, der International Phonetic Association). Tabelle 1 enthält das Inventar des standarddeutschen Konsonantensystems. In der ersten Spalte werden die Artikulationsorte, in der ersten und zweiten Zeile die Artikulationsarten aufgeführt. Übung 19

Tab. 1 Das standarddeutsche Konsonanteninventar[1]

Die Notationen geben Idealisierungen der entsprechenden Laute wieder. Zu ihrer genaueren Beschreibung werden in der Phonetik Diakritika verwendet.[3] In der Phonologie werden überwiegend artikulatorische Merkmale wie alveolar, stimmlos oder Nasal angegeben, um die Laute in einem Sprachsystem zu spezifizieren (siehe Abschnitt 2.2).

Wie einflussreich Produktionsort und -art bei der Bildung von Konsonanten sind, wird bei Lautersetzungen etwa im Spracherwerb deutlich: So substituieren sprachunauffällige bairische Kleinkinder das vorne gerollte r durch ein l, weil ihnen noch die Kontrolle über die Bewegungen der Zungenspitze fehlt.[4] Norddeutsche sprachunauffällige Kinder hingegen ersetzen bis zum Alter von 2; 5 Jahren das /ʁ/ durch ein /h/ oder durch den Knacklaut /?/ (Fox 2011: 74). Übung 20 Die mangelnde Differenzierung von stimmhaften und stimmlosen Konsonanten etwa im süddeutschen Raum (Abschnitt 1.3.2, ferner S. 64) zeigt sich nicht zuletzt in der Orthographie, wenn Fünftklässler z.B. Klas statt Glas schreiben (siehe Übung 49).

Vokale

Die Vokale des Standarddeutschen werden mit Hilfe anderer artikulatorischer Merkmale klassifiziert. Sie werden anhand folgender Merkmale beschrieben:

–  Zungenhöhe[5] (vertikale Lage des höchsten Zungenpunktes nach dem Kriterium: hoch, obermittelhoch, untermittelhoch und tief),

–  Zungenlage (horizontale Lage des höchsten Zungenpunktes nach dem Kriterium: vorne, zentral oder hinten),

–  Lippenrundung...

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