Die Welt zur Zeit Jesu

 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. September 2013
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  • 492 Seiten
 
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978-3-406-65177-9 (ISBN)
 
Als Pilatus - Chef der römischen Militärverwaltung in Judäa zur Zeit des Kaisers Tiberius - den Wanderprediger Jesus aus Nazareth zum Tod am Kreuz verurteilte, wollte er mit einem Federstrich die Geschichte dieses Aufwieglers zu Ende bringen. Doch er erreichte das genaue Gegenteil: Die Jünger des Toten verließen bald darauf ihre Heimat und verbreiteten dessen Lehre in aller Welt. Wie diese Welt ausgesehen hat, erzählt Werner Dahlheim in seinem grandiosen Buch. Dabei eröffnet er seinen Lesern ein Panorama, das von den Ufern des Euphrat bis an die Küsten des Atlantiks und von den Wüsten Nordafrikas bis an die Gebirgsketten der Alpen reicht. Doch jenseits dieser Grenzen, in denen Rom seine Herrschaft über die Provinzen ausübte und die Provinzialen teils bewundernd, teils widerwillig römischer Lebensart Tribut zollten und sie sich nach und nach zu eigen machten, standen die Völker der Barbaren. Sie waren weder durch herrscherliche Effizienz noch durch Kunst und Kultur des Imperium Romanum zu beeindrucken, sondern setzten alles daran, ihre Freiheit zu verteidigen - mitunter, wie im Teutoburger Wald, mit nachhaltigem Erfolg. Erfolgreich aber war auch die subversive Kraft des neuen Gottes, der im strahlenden Rom wie im ländlichen Raum mit seiner Friedensbotschaft und Jenseitsverheißung den alten Götterhimmel zum Einsturz brachte und erst unter den einfachen Leuten, bald aber auch in der Reichselite seine Anhänger fand.
Wer die politischen und gesellschaftlichen, geistigen und materiellen Verhältnisse verstehen möchte, unter denen sich der Aufstieg des Christentums vollzogen hat, dem sei dieser spannende und informative Band nachdrücklich empfohlen!
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mit 50 Abbildungen, 11 Karten sowie 2 Zeittafeln
  • 13,90 MB
978-3-406-65177-9 (9783406651779)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Werner Dahlheim lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Technischen Universität Berlin.
1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 2]
3 - Zum Buch [Seite 3]
4 - Über den Autor [Seite 3]
5 - Impressum [Seite 4]
6 - Inhalt [Seite 5]
7 - Vorwort [Seite 13]
8 - I. Zeit und Raum [Seite 17]
8.1 - 1. Die Zeit [Seite 17]
8.2 - 2. Der Raum [Seite 20]
8.2.1 - Das Imperium Roms [Seite 20]
8.2.2 - Die Grenzen der zivilisierten Welt [Seite 24]
8.2.3 - Das Meer [Seite 25]
8.3 - 3. Die Menschen [Seite 29]
8.3.1 - Die Bevölkerung [Seite 29]
8.3.2 - Die Städte [Seite 30]
9 - II. Der Horizont [Seite 35]
9.1 - 1. Der Orient unter römischer Herrschaft [Seite 35]
9.1.1 - Der Untergang alter und der Aufstieg neuer Reiche [Seite 35]
9.1.2 - Die Neuordnung des Ostens durch Pompeius [Seite 37]
9.2 - 2. Stolze Träume: Das Reich des Herodes [Seite 41]
9.2.1 - König von Roms Gnaden [Seite 41]
9.2.2 - König ohne Volk [Seite 43]
9.2.3 - Die Erben, Fremde im eigenen Haus [Seite 47]
9.3 - 3. Judäa als Provinz [Seite 49]
10 - III. Jesus von Nazareth [Seite 53]
10.1 - 1. Die Umstände des Lebens [Seite 53]
10.1.1 - «Die Geburt Jesu Christi geschah aber so» [Seite 53]
10.1.2 - Geschichten ohne Wahrheit? [Seite 57]
10.1.3 - Die Botschaft [Seite 58]
10.2 - 2. «Die Zeit ist erfüllt»: Das Leben Jesu [Seite 61]
10.2.1 - Johannes der Täufer [Seite 61]
10.2.2 - «Er ist von Sinnen»: Konflikte [Seite 62]
10.2.3 - «Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht» [Seite 63]
10.2.4 - Die nahende Gottesherrschaft [Seite 65]
10.3 - 3. Pontius Pilatus, Landpfleger, Richter und Glaubenszeuge [Seite 67]
10.3.1 - Der Statthalter [Seite 67]
10.3.2 - Der Richter [Seite 71]
10.4 - 4. Der gute Römer [Seite 74]
10.4.1 - «Ich bin unschuldig am Blute des Gerechten» [Seite 74]
10.4.2 - Der Glaubenszeuge [Seite 76]
10.4.3 - Ein von Gott Gestrafter [Seite 79]
11 - IV. Der erste Schritt in die Welt [Seite 83]
11.1 - 1. «Der Tod ist verschlungen vom Sieg» [Seite 83]
11.1.1 - Bist du Gott, dann wehr dich: das unehrenhafte Kreuz [Seite 83]
11.1.2 - «Auferweckt am dritten Tag»: Die Erscheinung des Auferstandenen [Seite 87]
11.1.3 - Die Himmelfahrt [Seite 88]
11.2 - 2. «Gehet hin in alle Welt»: Der imperiale Anspruch des neuen Glaubens [Seite 91]
11.2.1 - Die Gemeinde in Jerusalem [Seite 91]
11.2.2 - Der Aufbruch in die Städte der Heiden [Seite 93]
11.3 - 3. «Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin»: Paulus [Seite 97]
11.3.1 - Bürger Roms [Seite 97]
11.3.2 - Diener Christi [Seite 100]
12 - V. Getrennte Wege: Christen und Juden [Seite 105]
12.1 - 1. Der Bruch mit der Synagoge [Seite 105]
12.1.1 - «Ich bin Jahwe, dein Gott» [Seite 105]
12.1.2 - Die Diaspora [Seite 108]
12.2 - 2. Die Abkehr der Christen vom Judentum [Seite 113]
12.3 - 3. Krieg für die Freiheit Zions [Seite 116]
12.3.1 - Die Ursachen des Konflikts [Seite 116]
12.3.2 - Der Krieg [Seite 119]
12.3.3 - Die Antwort des Siegers [Seite 123]
12.3.4 - Die Antwort Gottes [Seite 125]
12.4 - 4. Das lange Sterben des Judenchristentums [Seite 127]
13 - VI. Die Ordnung der Welt: Das Imperium Roms [Seite 129]
13.1 - 1. Die Eliten des Reiches [Seite 129]
13.1.1 - Die Lehren der Väter [Seite 129]
13.1.2 - Der Weg nach oben: Das Bündnis mit dem Kaiser [Seite 132]
13.1.3 - Der Glanz adligen Lebens [Seite 134]
13.1.4 - Aufgaben und Pflichten [Seite 136]
13.2 - 2. Der Weg zur Weltherrschaft [Seite 138]
13.3 - 3. Organisierte Plünderung: Rom, ein Ort des Schreckens [Seite 142]
13.3.1 - Das Regiment der Statthalter [Seite 142]
13.3.2 - Ausbeutung und Willkür [Seite 144]
13.3.3 - Resignation und Widerstand [Seite 148]
13.4 - 4. Um den Bestand der Herrschaft: Rom, ein Ort der Hoffnung [Seite 150]
13.4.1 - Anpassung statt Widerstand [Seite 150]
13.4.2 - Verantwortung statt Belieben [Seite 153]
13.5 - 5. «Rom und der Erdkreis sind eins» [Seite 157]
13.5.1 - Der Traum von einer besseren Welt [Seite 157]
13.5.2 - Friede auf Erden [Seite 159]
13.6 - 6. «Auserkoren, den Himmel heller zu machen» [Seite 161]
13.6.1 - Orte der Armut [Seite 161]
13.6.2 - Säulen des Reichtums [Seite 167]
13.7 - 7. Die Provinzen Afrikas [Seite 168]
13.7.1 - Städter und Nomaden [Seite 168]
13.7.2 - «Rom in Afrika»: Die Wiedergeburt Karthagos [Seite 172]
13.7.3 - Afrikanisches Christentum [Seite 173]
13.7.4 - Das Ende des römischen Nordafrika [Seite 174]
14 - VII. Jenseits des Horizonts [Seite 177]
14.1 - 1. Am anderen Ufer [Seite 177]
14.1.1 - Der Barbar [Seite 177]
14.1.2 - Der Fremde [Seite 180]
14.2 - 2. Der römische Blick [Seite 183]
14.2.1 - Der Römer als Barbar [Seite 183]
14.2.2 - «Viele schont das Schicksal, um sie zu strafen»: Die Völker des Nordens [Seite 184]
14.2.3 - Die Lehren historischer Erfahrung [Seite 188]
14.2.4 - Krieg in Germanien [Seite 190]
14.2.5 - «Die Völker der Barbaren bewohnen keine Städte» [Seite 194]
14.3 - 3. «In allen ist Christus»: Christen und Barbaren [Seite 196]
14.3.1 - Die Perspektive des Missionars und Städters [Seite 196]
14.3.2 - Die Ankunft des Barbaren [Seite 197]
14.3.3 - Gottes Wille [Seite 198]
14.4 - 4. Unbesiegt und unversöhnlich: Das Partherreich [Seite 201]
14.4.1 - «Euphrat und Tigris werden unter neuen Gesetzen fließen» [Seite 201]
14.4.2 - Der Verzicht auf die Nachfolge Alexanders des Großen [Seite 203]
14.5 - 5. Glücklich und unerreichbar: Arabien [Seite 208]
14.5.1 - Eine viergeteilte Welt [Seite 208]
14.5.2 - Der lange Weg zu einem Gott [Seite 213]
15 - VIII. Kaiser und Gott [Seite 215]
15.1 - 1. Monarch in Rom [Seite 215]
15.2 - 2. Die Institution [Seite 216]
15.2.1 - Das Erbe der Republik [Seite 216]
15.2.2 - Der Herrscher [Seite 218]
15.3 - 3. Die Helfer [Seite 221]
15.3.1 - Livia [Seite 221]
15.3.2 - Die Männer der zweiten Reihe [Seite 224]
15.3.3 - Das Glück [Seite 226]
15.3.4 - Die Armee [Seite 226]
15.4 - 4. Die Legitimation absoluter Macht [Seite 229]
15.4.1 - Der Gott [Seite 229]
15.4.2 - Der Herrscher der Welt und der Bringer des Friedens [Seite 234]
15.5 - 5. Die Herrscherpfl ichten [Seite 238]
15.5.1 - Die Anliegen des Kaisers [Seite 238]
15.5.2 - Die Erwartungen der Untertanen [Seite 240]
15.5.3 - Die Linderung der Not [Seite 241]
15.5.4 - Die Grenzen kaiserlicher Fürsorge [Seite 245]
15.6 - 6. Die Gesichter der Macht [Seite 247]
15.6.1 - Rom, das Herz der Welt [Seite 247]
15.6.2 - Rom, die Stadt des Kaisers [Seite 249]
15.6.3 - Die Städte des Reiches [Seite 251]
16 - IX. Die Welt ist eine Wohltat: Die Lebensformen [Seite 255]
16.1 - 1. Privates und öffentliches Leben [Seite 255]
16.1.1 - Die Familie [Seite 255]
16.1.2 - Stadt und Land [Seite 260]
16.1.3 - Schirmherrn und Mäzene [Seite 262]
16.1.4 - Das tägliche Brot [Seite 266]
16.2 - 2. Die Freuden des kleinen Mannes [Seite 269]
16.2.1 - Das Vereinsleben [Seite 269]
16.2.2 - «Bäder, Wein und die Liebe» [Seite 271]
16.3 - 3. Die Zensur der öffentlichen Meinung [Seite 276]
16.4 - 4. Die christliche Definition des Öffentlichen [Seite 279]
16.4.1 - «Seid barmherzig, damit ihr Barmherzigkeit findet»: Arm und Reich [Seite 279]
16.4.2 - «Kein Sklave kann zwei Herren dienen» [Seite 281]
17 - X. Die Welt der Wunder, der Magie, der Märchen [Seite 283]
17.1 - 1. Magier, Zauberer und Träumer [Seite 283]
17.1.1 - In der realen Welt [Seite 283]
17.1.2 - Der Blick in das Dunkel der Zukunft [Seite 287]
17.1.3 - Die Macht der Träume [Seite 290]
17.1.4 - Im Reich der Literatur [Seite 291]
17.2 - 2. Das andere Christentum: Die Christen und das Übernatürliche [Seite 294]
17.2.1 - Das Bild von Jesus als Magier und Scharlatan [Seite 294]
17.2.2 - Anmaßung und Autorität: Die Apostel als Zauberer [Seite 295]
17.2.3 - Das andere Christentum [Seite 298]
17.2.4 - Apollonius von Tyana [Seite 301]
17.3 - 3. Fantastische Welten [Seite 302]
17.3.1 - Der Gesellschaftsroman [Seite 302]
17.3.2 - Helden und Liebende [Seite 304]
17.3.3 - Die Welt des Märchens: Amor und Psyche [Seite 308]
17.4 - 4. Der christliche Roman [Seite 309]
17.4.1 - Die Apostelakten [Seite 309]
17.4.2 - «Neu geschaffen durch seinen eigenen Tod»: Der Vogel Phönix [Seite 312]
18 - XI. Die Götter der Welt [Seite 315]
18.1 - 1. Macht und Ohnmacht der Götter [Seite 315]
18.1.1 - Die Geschichte der Götter [Seite 315]
18.1.2 - Das Wesen der Götter [Seite 318]
18.1.3 - Der Kult: Riten, Tempel und Priester [Seite 320]
18.2 - 2. Gott und Mensch [Seite 323]
18.2.1 - Geben und Nehmen [Seite 323]
18.2.2 - «Von langer Freundschaft lösest du dich leicht»: Die Götter und der Tod [Seite 327]
18.3 - 3. Die Verwandlung der Götter [Seite 328]
18.3.1 - Die Gottheiten des Orients [Seite 328]
18.3.2 - «In Freuden leben und mit besserer Hoffnung sterben»: Die Mysterien [Seite 331]
18.3.3 - «Du bewegst den Erdkreis, erleuchtest die Sonne»: Isis [Seite 333]
18.3.4 - Götter im Dienst der Herrschenden [Seite 335]
18.4 - 4. Rom: Die Eintracht zwischen Himmel und Erde [Seite 337]
19 - XII. Das Land ohne Wiederkehr [Seite 341]
19.1 - 1. «Der Tod ist nicht vergleichbar mit dem Leben. Er ist ein Nichts.» [Seite 341]
19.1.1 - Die Würde des Lebens [Seite 341]
19.1.2 - Die Wandlungen des Totenreiches [Seite 344]
19.2 - 2. «Mit den Sternen vereint»: Das Versprechen des Gekreuzigten [Seite 346]
19.2.1 - Die Ansprüche der Toten [Seite 346]
19.2.2 - Die Kirche bemächtigt sich der Toten [Seite 348]
19.2.3 - Der Einzug der Toten in die Städte [Seite 351]
20 - XIII. Der Kampf um den Glauben im Schatten des Allmächtigen [Seite 353]
20.1 - 1. Der Glaube an den Mensch gewordenen Gott [Seite 353]
20.2 - 2. Die Suche nach der Wahrheit [Seite 355]
20.2.1 - Der griechische Nachbar [Seite 355]
20.2.2 - Was gut und böse ist: Der Irrlehrer [Seite 358]
20.2.3 - Der Gnostiker [Seite 361]
20.3 - 3. Der Ertrag der Suche [Seite 363]
20.3.1 - Das Alte Testament als Wort Gottes [Seite 363]
20.3.2 - Das Ringen um den verbindlichen Text [Seite 364]
20.4 - 4. Die Vergöttlichung Jesu [Seite 366]
20.4.1 - «Nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater» [Seite 366]
20.4.2 - Von der Magd des Herrn zur Himmelskönigin: Der Aufstieg der Muttergottes [Seite 370]
20.5 - 5. Der Abfall «von der Väter Sitten»: Der Blick der heidnischen Gegner [Seite 373]
21 - XIV. Der Sieg des Gekreuzigten [Seite 377]
21.1 - 1. «Unser Staat ist im Himmel» [Seite 377]
21.2 - 2. Das Volk Gottes in der Fremde [Seite 378]
21.2.1 - Das Leben in den Städten [Seite 378]
21.2.2 - Der Preis der Konversion [Seite 380]
21.3 - 3. Die Entstehung der Amtskirche [Seite 382]
21.4 - 4. Der Konflikt mit Staat und Gesellschaft [Seite 386]
21.4.1 - «Wir müssen dieser Welt entsagen» [Seite 386]
21.4.2 - «Es lässt sich nichts Allgemeingültiges verfügen»: Die Reaktion des Staates [Seite 388]
21.5 - 5. Der Weg in die Zukunft [Seite 392]
21.5.1 - «Gott kann nicht zum Vater haben, wer die Kirche nicht zur Mutter hat» [Seite 392]
21.5.2 - Ein neuer öffentlicher Raum [Seite 395]
21.5.3 - Kult und Liturgie [Seite 396]
22 - XV. Literatur im Licht des Heils: Vom Missionsprediger zum Historiker [Seite 399]
22.1 - 1. Lehrer des Glaubens: Missionsprediger und Briefschreiber [Seite 399]
22.2 - 2. Botschafter des Glaubens: Die Evangelisten [Seite 401]
22.2.1 - Die Entstehung der Evangelien [Seite 401]
22.2.2 - Die Evangelien und die Welt der Gemeinden [Seite 406]
22.3 - 3. Erzählte Geschichte als Heilsgeschichte: Die Apostelgeschichte [Seite 407]
22.4 - 4. Der Aufstand der Erzähler: Die apokryphen Evangelien und Apostelgeschichten [Seite 408]
22.5 - 5. «Kehrt um, tut Buße!»: Die Lehren der Apokalyptiker [Seite 410]
22.6 - 6. Das Ringen um Einheit und Behauptung: Die Literatur des zweiten Jahrhunderts [Seite 413]
22.6.1 - Kirchenordnungen als Regelwerk des Zusammenlebens [Seite 413]
22.6.2 - «Wir sind doch keine Waldbewohner»: Der Ruf nach Anerkennung [Seite 414]
22.6.3 - Eiferer des Glaubens: Die Afrikaner Tertullian und Cyprian [Seite 417]
22.7 - 7. Der Beginn christlicher Geschichtsschreibung: Eusebius [Seite 418]
23 - XVI. Die Kunst der Verführung: Die heidnische Literatur [Seite 421]
23.1 - 1. Die Kleinode der Heiden [Seite 421]
23.2 - 2. Verworfene Schätze: «Du bist ein Jünger Ciceros, nicht ein Anhänger Christi» [Seite 422]
23.3 - 3. Heilsame Ratschläge: Heidnische Weisheit und christliche Lehre [Seite 426]
23.3.1 - Überkommene Wahrheiten [Seite 426]
23.3.2 - Die Überzeugungskraft der Dichter [Seite 429]
23.4 - 4. Die Herrschaft der griechischen und lateinischen Sprache [Seite 432]
24 - XVII. Anhang [Seite 435]
24.1 - Anmerkungen [Seite 437]
24.2 - Zeittafel [Seite 464]
24.3 - Quellen- und Literaturhinweise [Seite 467]
24.4 - Personenregister [Seite 475]
24.5 - Sach- und Ortsregister [Seite 483]
24.6 - Karten- und Abbildungsnachweis [Seite 491]
BISAC Classifikation

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