Krankenhäuser in Groß-Berlin

Die Entwicklung der Berliner Krankenhauslandschaft zwischen 1920 und 1939
 
 
be.bra wissenschaft (Verlag)
  • erschienen am 12. September 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 328 Seiten
978-3-95410-241-9 (ISBN)
 
2020 jährt sich das Inkrafttreten des Gesetzes über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin zum einhundertsten Mal. Berlin wurde dadurch die zweitgrößte Stadt der Welt, die größte Europas. Zur Daseinsvorsorge der nunmehr doppelt so großen Gesamtbevölkerung war auch eine auskömmliche Ausstattung mit sozialer Infrastruktur erforderlich, nicht zuletzt mit den notwendigen Krankenhauskapazitäten.
Die Studie beschreibt die Geschichte der Berliner Krankenhäuser ab 1920. Für die Zwischenkriegsjahre werden die Veränderungen über Neubauten, Schließungen, Umzüge, Erweiterungen, Trägerwechsel und nicht realisierte Planungen beschrieben. Weil wesentliche Teile der nationalsozialistischen Gesundheitsdoktrin erst nach 1939 umgesetzt worden sind, wird auch die Zeit des Zweiten Weltkriegs betrachtet. Die Arbeit endet mit einer Momentaufnahme der veränderten Berliner Krankenhauslandschaft im Frühjahr 1945.
Mit Architektenverzeichnis, zeitgenössischem Übersichtsplan und umfangreichem Krankenhausverzeichnis.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
31 s/w-Abbildungen
  • Höhe: 246 mm
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  • Breite: 177 mm
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  • Dicke: 25 mm
  • 928 gr
978-3-95410-241-9 (9783954102419)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Urte Friederike Verlohren, Dr. ing., geboren 1967, studierte Architektur und Wirtschaftsingenieurwesen. Sie arbeitete in der Berliner Senatsbauverwaltung und betreute dort unter anderem den Neubau der Charité-Vorklinik. Seit 2017 ist sie als Baubeauftragte der Geschäftsführung bei den Berliner Flughäfen tätig.

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