
Das flexible Unternehmen
Digitale Fachbibliothek auf USB-Stick
Symposion Publishing
1st Edition
Published on 1. April 2008
Software
Other digital
4300 pages
978-3-939707-32-5 (ISBN)
Description
Reaktionsfähigkeit, Qualität, konkurrenzfähige Kosten - die Anforderungen an Unternehmen sind hoch. Flexibilität ist Trumpf - aber wie wird sie erreicht? Die Digitale Fachbibliothek 'Das flexible Unternehmen' zeigt, worauf es in der Praxis ankommt: Gruppen- und Teamarbeit erfolgreich organisieren, flexible Arbeitszeitmodelle umsetzen, leistungsgerechte Entgeltsysteme implementieren, Abläufe optimieren. Die Methoden, mit denen höhere Flexibilität zu erreichen sind, werden vollständig dargestellt und durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen veranschaulicht. Sie finden hier Fachwissen auf mehreren tausend Seiten und in über hundert Powerpoint-Präsentationen und Excel-Tools. Die Bibliothek bietet Ihnen viele Funktionen für eine effiziente Wissensarbeit. Etwa die praktische Volltextsuche, die Sie schnell zum Ziel führt oder die Favoriten-Funktion, mit der Sie das Werk ganz nach Ihrem Bedarf gliedern. Den USB-Stick können Sie sofort ohne Installation nutzen. Sie können Ihre Bibliothek online aktualisieren - schnell, mobil und wann Sie wollen.
Leseprobe: Wie flexibel sind die Deutschen?
Flexibilisierung der Arbeitsorganisation durch Gruppenarbeit Gruppenarbeit bietet die Chance, die gestiegenen Flexibilitäts- und Produktivitätsanforderungen zu erfüllen und zugleich den Erwartungen der Mitarbeiter nach befriedigenden Tätigkeiten gerecht zu werden. Dies soll anhand des Vergleichs dreier idealtypischer Gruppenkonzepte veranschaulicht werden.
Flexibilisierung als zentrale Anforderung an Unternehmen in dynamischen Märkten
Als strukturelle Ursache für die steigenden Anforderungen an die Flexibilität der Unternehmen kann in erster Linie die Veränderung der Märkte, das heißt der Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten
und damit die Verschärfung der Wettbewerbssituation angesehen werden [10, 21]. Die vom Käufer geforderte Flexibilität in Hinblick auf Produktvarianten und Lieferzeit beziehungsweise Lieferbereitschaft, führt zu einer steigenden Variantenzahl, sinkenden Losgrößen und meist auch kürzeren Produktlebenszyklen. Angesichts des verschärften Wettbewerbs stehen die anbietenden Unternehmen gleichzeitig unter zunehmendem Kostendruck bei wachsenden Qualitätsansprüchen.
Die Kostenvorteile der standardisierten Massenfertigung nehmen jedoch mit sinkenden Losgrößen, steigenden Variantenzahlen und kürzeren Produktlebenszyklen ab. Gleichzeitig steigen jedoch die An-
passungs- beziehungsweise Transferkosten an die sich immer schneller
wandelnden Marktanforderungen.
Eine bürokratische Organisationsform ist zu starr, um auf diese gestiegenen Kundenwünsche flexibel genug reagieren könnte. Die veränderten Marktanforderungen verlangen entsprechende organisatorische, technologische und personelle Anpassungen zur Steigerung der Flexibilität des Unternehmens. So ist es kein Zufall, dass Unternehmen in dieser Situation versuchen, mit Prinzipien der Funktionsintegration, Dezentralisierung und Selbstregulation flexible Organisationseinheiten zu schaffen, die mit Hilfe flexibler computergestützter (Fertigungs-) Technologien in der Lage sind, die Dynamik der Märkte zu bewältigen. Aus diesem Grunde werden verstärkt dezentrale Organisationskonzepte diskutiert, die möglichst komplette Prozessketten umfassen, um Kundenanfragen ohne Schnittstellen schnell bearbeiten zu können. Die Forderung nach flexiblen selbstregulierenden Einheiten stellt auch erhöhte Anforderungen an die Einsatzflexibilität, Verantwortung und Mitwirkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von ihnen wird erwartet, dass sie je nachdem welche Kundenaufträge vorliegen, welche betrieblichen Anforderungen und welche eigenen Wünsche bestehen, zeitlich, räumlich und fachlich flexibel, zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Arbeitsplätzen arbeiten und unterschiedliche Aufgaben ausführen können.
01.01.01. Flexibilisierung der Arbeitsorganisation durch Gruppenarbeit
01.01.02. Effektivität von unterschiedlichen Formen der Gruppenarbeit in der Automobilindustrie
01.01.03. Flexible Standardisierung - am Beispiel der Automobilindustrie
01.01.04. Sieben Stereotype über Gruppenarbeit in Japan
01.02.01. Einführung von Gruppenarbeit mit Prozessbegleitern
01.02.02. Gruppenarbeit und die Beteiligung der Betriebsräte
01.02.03. Gewerkschaftliche Gestaltungsanforderungen an Gruppenarbeit
01.02.04. Co-Management des Betriebsrats in Veränderungsprozessen
01.02.05. Gruppenarbeit und interne Prozessbegleitung
01.03.01. Diagnose des Teamentwicklungsbedarfs
01.03.02. Blended Learning im berufsbegleitenden Studium
01.04.01. Die Frage der Mitarbeitermotivation bei Gruppenarbeit
01.04.02. Kulturelle Vielfalt nutzen
01.04.03. Leitfaden Zielvereinbarungen
01.04.04. Selbststeuerung von Gruppen
01.05.01. Geschäftsprozessoptimierung und Gruppenarbeit
01.05.02. Mit Service-Level-Management die Schnittstellen im flexiblen Unternehmen klären
01.05.03. Qualität verbessern mit dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
01.05.04. Benchmarking und Verbesserungsmanagement
01.05.05. Policy Deployment als Führungsinstrument bei Gruppenarbeit
01.05.06. Zusammenarbeit in multikulturellen Teams
01.05.07. Führung durch projektorientiertes Ressourcenmanagement
01.06.01. Virtuelle Teamarbeit
01.06.02. Collaboration-Tool-gestützte Teamarbeit bei der BMW Group
01.06.03. Produktionsinformationssysteme für Teams
02.01.01. Implementierung von teilautonomen Fertigungsgruppen
02.01.02. Gruppenarbeit in einem mittelständischen Unternehmen der Bauindustrie
02.01.03. Gruppenarbeit in der Schwerindustrie
02.01.04. Die Einführung der Gruppenarbeit bei SIEGENIA-AUBI
02.02.01. Organisationsgestaltung durch Lernspiele
02.02.02. Personalentwicklung und Führung in sozialen Einrichtungen
02.02.03. Flexibilität in der Gruppenarbeit durch Kombination von Spezialisten und Generalisten
02.03.01. Die Führungsaufgaben des Meisters bei Gruppenarbeit
02.03.02. Führungsstrukturen in teilautonomen Arbeitsgruppen
02.03.03. Fertigungs- und Dienstleistungsgruppen in einem Unternehmen der Antriebstechnik
02.04.01. Selbstlenkende Arbeitsgruppen bei einem Hersteller von Rohrverbindungen
02.05.01. Qualitätsregelteams
02.06.01. Gruppenarbeit bei einem mittelständischen Hersteller von Büromöbeln
02.06.02. Segmentierung der Fertigung, Kanban und Gruppenarbeit in einem Unternehmen der optoelektronischen Industrie
02.07.01. Gruppenarbeit in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs einer Bank
02.07.02. Gruppenarbeit in der Zeitungsredaktion
03.01.01. Gestaltung variabler Entgeltsysteme
03.01.02. Motivation und Entgelt
03.01.03. Führen mit Anreizsystemen
03.01.04. Führen mit immateriellen Anreizen
03.01.05. Analytische Arbeitsbewertung statt Personenbewertung
03.01.06. Grundlohnfindung durch Funktionsbilder
03.01.07. Betriebliche Altersversorgung
03.01.08. Gestaltung gerecht erlebter Entlohnungssysteme
03.01.09. Marktdaten - Notwendige Basis der Vergütungspolitik
03.01.10. Vergütungsvergleiche: Welche Formen gibt es und was bieten sie?
03.01.11. Offene Vergleiche und Vergütungsstudien
03.01.12. Geschlossene Vergleiche: Clubsurveys
03.01.13. Vergütungsvergleiche und internationale Vergütungspraxis
03.01.14. Qualitätsansprüche für Vergütungsvergleiche
03.01.15. Wie Unternehmen Vergütungsvergleiche nutzen
03.02.01. Die Implementation von Vergütungssystemen
03.02.02. Neue Vergütungssysteme erfolgreich kommunizieren
03.02.03. Entgeltsysteme für soziale Einrichtungen
03.02.04. Rechtlicher Gestaltungsrahmen neuer Entgeltsysteme
03.03.01. Leistungs- und erfolgsorientierte Entlohnung
03.03.02. Gruppenarbeit und Standardprämie
03.04.01. Monetäre Leistungsanreize im öffentlichen Sektor
03.04.02. Leistungsbeurteilung im Öffentlichen Dienst
03.04.03. Entgeltgestaltung und betriebliche Sozialleistungen
03.04.04. Leistungs- und erfolgsorientierte variable Vergütung
03.04.05. Gestaltung leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung
03.05.01. Zielvereinbarungen - Rechtliche Fragen
03.05.02. Zielvereinbarungen mit flexiblen Benchmarks
03.05.03. Führungskräfte für Zielvereinbarungen qualifizieren
03.05.04. Zielvereinbarung mit variabler Vergütung effizient managen
03.05.05. Erfolgsabhängige Vergütung bei AT-Mitarbeitern
03.05.06. Zielorientierte Zusatzvergütung bei der Kasseler Sparkasse
03.05.07. Qualitätscheck sichert Wirksamkeit von Zielvereinbarungen
03.05.08. Zielvereinbarungen als Teil der Leistungsbeurteilung
03.06.01. Investivlohn
03.06.02. Mitarbeiterkapitalbeteiligung: Ziele - Systeme - Einführungsprozess
03.06.03. Aktienoptionspläne richtig gestalten
03.06.04. Mitarbeiterbeteiligungsmodelle
03.06.05. Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland
03.06.06. Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells
03.06.07. Beteiligung der Mitarbeiter am Eigenkapital von Unternehmen
03.06.08. Indirekte Beteiligung von Mitarbeitern
03.07.01. Grundlagen der Entgeltgestaltung bei Gruppenarbeit
03.07.02. Budgetierung von Zeiten für Gemeinkostentätigkeiten
03.07.03. Gainsharing - die Verstetigung des Verbesserungsprozesses
03.07.04. Gainsharing, Zielvereinbarung, Balanced Scorecard
03.07.05. Leistungsbeurteilung bei Gruppenarbeit
03.08.01. ERA - Das Entgeltrahmenabkommen
03.08.02. Tarifliche Prinzipien der Entgeltdifferenzierung
03.08.03. Projektmanagement bei der ERA-Einführung
03.08.04. Simulation der Kostenentwicklung bei der ERA-Einführung
03.08.05. ERA - Strategie und Projektmarketing
03.08.06. Aufgabenbeschreibungen mit Hilfe von Softwaretools erstellen
03.08.07. Der bayerische Entgeltrahmentarifvertrag
03.08.08. ERA in Bayern: Ziele, Merkmale, Auswirkungen
03.08.09. ERA in der Metall- und Elektroindustrie - Umfrageergebnisse
04.01.01. Erfolgsorientierte Vergütung und Nichtraucherprämie
04.01.02. Neckermann: Leistungsentlohnung in der Logistik
04.02.00. Grundlagen der Vergütungsgestaltung im Bankensektor
04.02.01. Leistungsvergütung in einem Caritas-Altenheim
04.02.02. Einführung von Leistungsentgelt im öffentlichen Dienst
04.03.01. Zielvereinbarungen und variable Entlohnung im Mittelstand
04.03.02. Variable Zielentgelte für AT-Mitarbeiter
04.03.03. Zielvereinbarungen und variable Vergütung
04.03.04. Variable Vergütung von Tarifmitarbeitern im Bankensektor
04.03.05. Das neue Bewertungs- und Entgeltsystem der Deutschen Telekom
04.03.06. Mitarbeiterführung und Leistungsvergütung im Pflegeheim
04.03.07. Zielemanagement bei der Deutschen Telekom AG
04.04.01. Kapazitätsorientierte Erfolgsbeteiligung - vom Mehrstunden- zum Festbetragsmodell
04.04.02. Lucent: Short-Term-Incentive und Aktienoptionsplan
04.04.03. Wertorientierte Erfolgsbeteiligung
04.04.04. Globus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel
04.04.05. Pumpenfabrik Wangen: Motivation mit Genussrechten
04.04.06. Neuregelung der übertariflichen Leistungen bei der Bayer AG
04.04.07. E.ON Energie: Das neue Vergütungssystem
04.05.01. Wertschöpfungsprämie und flexible Arbeitszeit
04.05.02. Individuelle Beurteilung, Gruppenprämie und KVP-Bonus
04.05.03. Leistungsorientierte Entlohnung in Fertigungsinseln durch Gruppenprämien
04.05.04. Gruppenprämie in der Produktion
04.05.05. Karl Otto Braun KG: Gruppenprämie in der Textilindustrie
04.05.06. Gruppenprämie und Bonus bei Zielübererfüllung
04.05.07. Zielvereinbarungen mit Teams aus Produktion und Dienstleistung bei Otto Fuchs
04.05.08. Bahlsen AG: Beteiligung gewerblicher Mitarbeiter
04.05.09. Standardlohn, Leistungsbonus und individuelle Beurteilung
04.05.11. Entlohnung von Mitarbeitern in Montagegruppen
04.05.12. Erfolgsbonus für Gruppenarbeit bei der FTE automotive GmbH
04.05.13. Pensumlohn bei Gruppenarbeit in der Logistik
04.06.01. Zielvereinbarungen und Zielentgelt nach ERA
04.06.02. Zielvereinbarungen für tarifliche Mitarbeiter in Service-Teams
04.06.03. Erste ERA-Einführung in der Metall- und Elektroindustrie
04.06.04. ERA-Einführung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
04.06.05. ERA-Einführung in einem metallverarbeitenden Unternehmen
04.06.06. LÄPPLE: IT-gestützte ERA-Umsetzung
04.06.07. ERA-Einführung bei Wagon Automotive
04.06.08. Erste Befunde zur ERA-Umsetzung in Baden-Württemberg
05.01.01. Selbststeuerung, Ergebnisorientierung und Vielfalt
05.01.02. Die Rahmenbedinungen für die Leistungserbringung
05.01.03. Die Regelungselemente zur Einhaltung der Vertragsarbeitszeit
05.01.04. Der Einfluss von Arbeitszeitverkürzungen auf Arbeitskosten und Beschäftigung
05.01.05. Die neuen notwendigen Elemente betrieblicher Vertrauensarbeitszeitregelungen
05.02.01. Effektiver Personaleinsatz im Einzelhandel
05.02.02. Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Praxis
05.02.04. Teilzeit-Chancen nutzen
05.03.01. Aktuelle Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung
05.03.02. Zeitkonto
05.03.03. Langzeitkonto
05.03.04. Finanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten
05.03.05. Verrechnung von Abwesenheitszeiten in flexiblen Arbeitszeitsystemen
05.04.01. Arbeitswissenschaftliche Kriterien der Schichtplangestaltung
05.05.01. Strategische Nickerchen am Arbeitsplatz
05.05.03. Arbeitssucht im Unternehmen - Formen, Folgen, Vorkehrungen
05.05.04. Berufsmobilität und ihre Folgen
05.05.05. Erholungskompetenz durch Self-Coaching - Basis für berufliche Höchstleistung
05.05.06. Von der Arbeitszeitflexibilisierung zur Personallogistik
05.06.01. IT-Unterstützung bei der Personaleinsatzplanung
06.01.01. Vertrauensarbeitszeit und eigenverantwortliche Arbeitszeiterfassung
06.01.02. Flexible Standardarbeitszeit für Angestellte
06.01.03. Kundenorientierte variable Arbeitszeit
06.01.04. Arbeitszeit im Veränderungsprozess
06.02.01. Prozessoptimierung durch Redesign des Arbeitszeitmodells
06.02.04. Saisonale Anforderungen in der Saat- und Erntetechnik
06.02.05. Der pragmatische Weg eines Stand-by-Pools in der Automobilzulieferindustrie
06.03.01. 9:2-Schichtmodell für den vollkontinuierlich produzierenden Betrieb
06.03.02. Vom teilkontinuierlichen Drei- zum vollkontinuierlichen Vierschichtbetrieb
06.04.01. Arbeitszeitgestaltung bei der AUDI AG
06.05.01. Arbeitszeitflexibilisierung bei der Deutschen Bank
07.01.01. Selbstorganisierte Gruppenarbeit und Gruppenlernen bei der Bosch Rexroth AG
07.01.02. AUBI auf dem Weg zur Business Excellence
07.01.03. Die Realisierung einer logistikfokussierten Fabrik
07.01.04. Das Ideen-Programm der AUDI AG
07.01.05. Kunden- und prozeßorientierte Arbeitsorganisation bei der YMOS AG
08.01.01. Aktivitäten und Maßnahmen in flexiblen Unternehmen
08.01.02. Ziele, Daten, Fakten - Führung by Facts
08.01.03. Leistungserfassungskennzahlen als Führungsmittel
08.01.04. Balanced Scorecard - Erfahrungen bei der Einführung
08.01.05. Entrepreneurship im Unternehmen
08.01.06. KVP, TQM und KAIZEN
08.01.07. Franchising - Führen ohne Führung?
08.01.08. Was Internationalisierung für den Unternehmenserfolg bedeutet
08.01.09. Erfolgreich führen in virtuellen Organisationsstrukturen
08.01.10. Transformation von Unternehmen als Führungsaufgabe
08.02.01. Das Büro der Zukunft
08.02.02. Netzbasierte Lernwegbegleitung
08.03.01. Management von Risiken im Projektgeschäft
08.03.02. Einfache Methoden zur Projektplanung
08.04.01. Perspektiven des Changemanagements in Unternehmen
08.04.02. Teamwork und Aufgabenverteilung in kleinen Unternehmen
08.05.01. Konfliktfeld Unternehmensfusion
08.05.02. Kulturelle Integration bei Fusionen und Übernahmen
08.05.03. Harmonisierung von Vergütungssystemen
08.05.04. Post-Merger-Management
08.06.01. Wirtschaftsmediation bei Konflikten um Arbeitszeit und Entgelt
08.06.02. Veränderung der Konfliktkultur durch Mediation
08.06.03. Wie deutsche Unternehmen mit Mediation umgehen
08.06.04. Konfliktlösungen bei Produktionsverlagerung
08.06.05. Die Führungskraft als Mediator
08.06.06. Führung von Mitarbeitern mit Leistungsstörungen
08.07.01. Zeitarbeit im Bankenbereich
08.07.02. Zeitarbeit
08.07.03. Außendienstleasing
08.07.04. Offshore-Outsourcing
08.07.05. Die 'Limited' als Alternative zur GmbH
08.07.06. Flexible Dienstleistungen aus einer Hand
08.07.07. Transfersozialplan bei Langnese-Iglo
08.07.08. Interimsmanagement
08.07.10. Nützliche Adressen
08.08.01. Arbeitsrechtliche Aspekte der Flexibilität
08.08.02. Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Arbeitszeitkonten und deren Verknüpfung mit der betrieblichen Altersversorgung
08.08.03. Flexibel durch Verbandsaustritt?
Leseprobe: Wie flexibel sind die Deutschen?
Flexibilisierung der Arbeitsorganisation durch Gruppenarbeit Gruppenarbeit bietet die Chance, die gestiegenen Flexibilitäts- und Produktivitätsanforderungen zu erfüllen und zugleich den Erwartungen der Mitarbeiter nach befriedigenden Tätigkeiten gerecht zu werden. Dies soll anhand des Vergleichs dreier idealtypischer Gruppenkonzepte veranschaulicht werden.
Flexibilisierung als zentrale Anforderung an Unternehmen in dynamischen Märkten
Als strukturelle Ursache für die steigenden Anforderungen an die Flexibilität der Unternehmen kann in erster Linie die Veränderung der Märkte, das heißt der Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten
und damit die Verschärfung der Wettbewerbssituation angesehen werden [10, 21]. Die vom Käufer geforderte Flexibilität in Hinblick auf Produktvarianten und Lieferzeit beziehungsweise Lieferbereitschaft, führt zu einer steigenden Variantenzahl, sinkenden Losgrößen und meist auch kürzeren Produktlebenszyklen. Angesichts des verschärften Wettbewerbs stehen die anbietenden Unternehmen gleichzeitig unter zunehmendem Kostendruck bei wachsenden Qualitätsansprüchen.
Die Kostenvorteile der standardisierten Massenfertigung nehmen jedoch mit sinkenden Losgrößen, steigenden Variantenzahlen und kürzeren Produktlebenszyklen ab. Gleichzeitig steigen jedoch die An-
passungs- beziehungsweise Transferkosten an die sich immer schneller
wandelnden Marktanforderungen.
Eine bürokratische Organisationsform ist zu starr, um auf diese gestiegenen Kundenwünsche flexibel genug reagieren könnte. Die veränderten Marktanforderungen verlangen entsprechende organisatorische, technologische und personelle Anpassungen zur Steigerung der Flexibilität des Unternehmens. So ist es kein Zufall, dass Unternehmen in dieser Situation versuchen, mit Prinzipien der Funktionsintegration, Dezentralisierung und Selbstregulation flexible Organisationseinheiten zu schaffen, die mit Hilfe flexibler computergestützter (Fertigungs-) Technologien in der Lage sind, die Dynamik der Märkte zu bewältigen. Aus diesem Grunde werden verstärkt dezentrale Organisationskonzepte diskutiert, die möglichst komplette Prozessketten umfassen, um Kundenanfragen ohne Schnittstellen schnell bearbeiten zu können. Die Forderung nach flexiblen selbstregulierenden Einheiten stellt auch erhöhte Anforderungen an die Einsatzflexibilität, Verantwortung und Mitwirkung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von ihnen wird erwartet, dass sie je nachdem welche Kundenaufträge vorliegen, welche betrieblichen Anforderungen und welche eigenen Wünsche bestehen, zeitlich, räumlich und fachlich flexibel, zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Arbeitsplätzen arbeiten und unterschiedliche Aufgaben ausführen können.
01.01.01. Flexibilisierung der Arbeitsorganisation durch Gruppenarbeit
01.01.02. Effektivität von unterschiedlichen Formen der Gruppenarbeit in der Automobilindustrie
01.01.03. Flexible Standardisierung - am Beispiel der Automobilindustrie
01.01.04. Sieben Stereotype über Gruppenarbeit in Japan
01.02.01. Einführung von Gruppenarbeit mit Prozessbegleitern
01.02.02. Gruppenarbeit und die Beteiligung der Betriebsräte
01.02.03. Gewerkschaftliche Gestaltungsanforderungen an Gruppenarbeit
01.02.04. Co-Management des Betriebsrats in Veränderungsprozessen
01.02.05. Gruppenarbeit und interne Prozessbegleitung
01.03.01. Diagnose des Teamentwicklungsbedarfs
01.03.02. Blended Learning im berufsbegleitenden Studium
01.04.01. Die Frage der Mitarbeitermotivation bei Gruppenarbeit
01.04.02. Kulturelle Vielfalt nutzen
01.04.03. Leitfaden Zielvereinbarungen
01.04.04. Selbststeuerung von Gruppen
01.05.01. Geschäftsprozessoptimierung und Gruppenarbeit
01.05.02. Mit Service-Level-Management die Schnittstellen im flexiblen Unternehmen klären
01.05.03. Qualität verbessern mit dem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)
01.05.04. Benchmarking und Verbesserungsmanagement
01.05.05. Policy Deployment als Führungsinstrument bei Gruppenarbeit
01.05.06. Zusammenarbeit in multikulturellen Teams
01.05.07. Führung durch projektorientiertes Ressourcenmanagement
01.06.01. Virtuelle Teamarbeit
01.06.02. Collaboration-Tool-gestützte Teamarbeit bei der BMW Group
01.06.03. Produktionsinformationssysteme für Teams
02.01.01. Implementierung von teilautonomen Fertigungsgruppen
02.01.02. Gruppenarbeit in einem mittelständischen Unternehmen der Bauindustrie
02.01.03. Gruppenarbeit in der Schwerindustrie
02.01.04. Die Einführung der Gruppenarbeit bei SIEGENIA-AUBI
02.02.01. Organisationsgestaltung durch Lernspiele
02.02.02. Personalentwicklung und Führung in sozialen Einrichtungen
02.02.03. Flexibilität in der Gruppenarbeit durch Kombination von Spezialisten und Generalisten
02.03.01. Die Führungsaufgaben des Meisters bei Gruppenarbeit
02.03.02. Führungsstrukturen in teilautonomen Arbeitsgruppen
02.03.03. Fertigungs- und Dienstleistungsgruppen in einem Unternehmen der Antriebstechnik
02.04.01. Selbstlenkende Arbeitsgruppen bei einem Hersteller von Rohrverbindungen
02.05.01. Qualitätsregelteams
02.06.01. Gruppenarbeit bei einem mittelständischen Hersteller von Büromöbeln
02.06.02. Segmentierung der Fertigung, Kanban und Gruppenarbeit in einem Unternehmen der optoelektronischen Industrie
02.07.01. Gruppenarbeit in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs einer Bank
02.07.02. Gruppenarbeit in der Zeitungsredaktion
03.01.01. Gestaltung variabler Entgeltsysteme
03.01.02. Motivation und Entgelt
03.01.03. Führen mit Anreizsystemen
03.01.04. Führen mit immateriellen Anreizen
03.01.05. Analytische Arbeitsbewertung statt Personenbewertung
03.01.06. Grundlohnfindung durch Funktionsbilder
03.01.07. Betriebliche Altersversorgung
03.01.08. Gestaltung gerecht erlebter Entlohnungssysteme
03.01.09. Marktdaten - Notwendige Basis der Vergütungspolitik
03.01.10. Vergütungsvergleiche: Welche Formen gibt es und was bieten sie?
03.01.11. Offene Vergleiche und Vergütungsstudien
03.01.12. Geschlossene Vergleiche: Clubsurveys
03.01.13. Vergütungsvergleiche und internationale Vergütungspraxis
03.01.14. Qualitätsansprüche für Vergütungsvergleiche
03.01.15. Wie Unternehmen Vergütungsvergleiche nutzen
03.02.01. Die Implementation von Vergütungssystemen
03.02.02. Neue Vergütungssysteme erfolgreich kommunizieren
03.02.03. Entgeltsysteme für soziale Einrichtungen
03.02.04. Rechtlicher Gestaltungsrahmen neuer Entgeltsysteme
03.03.01. Leistungs- und erfolgsorientierte Entlohnung
03.03.02. Gruppenarbeit und Standardprämie
03.04.01. Monetäre Leistungsanreize im öffentlichen Sektor
03.04.02. Leistungsbeurteilung im Öffentlichen Dienst
03.04.03. Entgeltgestaltung und betriebliche Sozialleistungen
03.04.04. Leistungs- und erfolgsorientierte variable Vergütung
03.04.05. Gestaltung leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung
03.05.01. Zielvereinbarungen - Rechtliche Fragen
03.05.02. Zielvereinbarungen mit flexiblen Benchmarks
03.05.03. Führungskräfte für Zielvereinbarungen qualifizieren
03.05.04. Zielvereinbarung mit variabler Vergütung effizient managen
03.05.05. Erfolgsabhängige Vergütung bei AT-Mitarbeitern
03.05.06. Zielorientierte Zusatzvergütung bei der Kasseler Sparkasse
03.05.07. Qualitätscheck sichert Wirksamkeit von Zielvereinbarungen
03.05.08. Zielvereinbarungen als Teil der Leistungsbeurteilung
03.06.01. Investivlohn
03.06.02. Mitarbeiterkapitalbeteiligung: Ziele - Systeme - Einführungsprozess
03.06.03. Aktienoptionspläne richtig gestalten
03.06.04. Mitarbeiterbeteiligungsmodelle
03.06.05. Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland
03.06.06. Erarbeitung und Einführung eines Beteiligungsmodells
03.06.07. Beteiligung der Mitarbeiter am Eigenkapital von Unternehmen
03.06.08. Indirekte Beteiligung von Mitarbeitern
03.07.01. Grundlagen der Entgeltgestaltung bei Gruppenarbeit
03.07.02. Budgetierung von Zeiten für Gemeinkostentätigkeiten
03.07.03. Gainsharing - die Verstetigung des Verbesserungsprozesses
03.07.04. Gainsharing, Zielvereinbarung, Balanced Scorecard
03.07.05. Leistungsbeurteilung bei Gruppenarbeit
03.08.01. ERA - Das Entgeltrahmenabkommen
03.08.02. Tarifliche Prinzipien der Entgeltdifferenzierung
03.08.03. Projektmanagement bei der ERA-Einführung
03.08.04. Simulation der Kostenentwicklung bei der ERA-Einführung
03.08.05. ERA - Strategie und Projektmarketing
03.08.06. Aufgabenbeschreibungen mit Hilfe von Softwaretools erstellen
03.08.07. Der bayerische Entgeltrahmentarifvertrag
03.08.08. ERA in Bayern: Ziele, Merkmale, Auswirkungen
03.08.09. ERA in der Metall- und Elektroindustrie - Umfrageergebnisse
04.01.01. Erfolgsorientierte Vergütung und Nichtraucherprämie
04.01.02. Neckermann: Leistungsentlohnung in der Logistik
04.02.00. Grundlagen der Vergütungsgestaltung im Bankensektor
04.02.01. Leistungsvergütung in einem Caritas-Altenheim
04.02.02. Einführung von Leistungsentgelt im öffentlichen Dienst
04.03.01. Zielvereinbarungen und variable Entlohnung im Mittelstand
04.03.02. Variable Zielentgelte für AT-Mitarbeiter
04.03.03. Zielvereinbarungen und variable Vergütung
04.03.04. Variable Vergütung von Tarifmitarbeitern im Bankensektor
04.03.05. Das neue Bewertungs- und Entgeltsystem der Deutschen Telekom
04.03.06. Mitarbeiterführung und Leistungsvergütung im Pflegeheim
04.03.07. Zielemanagement bei der Deutschen Telekom AG
04.04.01. Kapazitätsorientierte Erfolgsbeteiligung - vom Mehrstunden- zum Festbetragsmodell
04.04.02. Lucent: Short-Term-Incentive und Aktienoptionsplan
04.04.03. Wertorientierte Erfolgsbeteiligung
04.04.04. Globus - Mitarbeiterbeteiligung im Einzelhandel
04.04.05. Pumpenfabrik Wangen: Motivation mit Genussrechten
04.04.06. Neuregelung der übertariflichen Leistungen bei der Bayer AG
04.04.07. E.ON Energie: Das neue Vergütungssystem
04.05.01. Wertschöpfungsprämie und flexible Arbeitszeit
04.05.02. Individuelle Beurteilung, Gruppenprämie und KVP-Bonus
04.05.03. Leistungsorientierte Entlohnung in Fertigungsinseln durch Gruppenprämien
04.05.04. Gruppenprämie in der Produktion
04.05.05. Karl Otto Braun KG: Gruppenprämie in der Textilindustrie
04.05.06. Gruppenprämie und Bonus bei Zielübererfüllung
04.05.07. Zielvereinbarungen mit Teams aus Produktion und Dienstleistung bei Otto Fuchs
04.05.08. Bahlsen AG: Beteiligung gewerblicher Mitarbeiter
04.05.09. Standardlohn, Leistungsbonus und individuelle Beurteilung
04.05.11. Entlohnung von Mitarbeitern in Montagegruppen
04.05.12. Erfolgsbonus für Gruppenarbeit bei der FTE automotive GmbH
04.05.13. Pensumlohn bei Gruppenarbeit in der Logistik
04.06.01. Zielvereinbarungen und Zielentgelt nach ERA
04.06.02. Zielvereinbarungen für tarifliche Mitarbeiter in Service-Teams
04.06.03. Erste ERA-Einführung in der Metall- und Elektroindustrie
04.06.04. ERA-Einführung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
04.06.05. ERA-Einführung in einem metallverarbeitenden Unternehmen
04.06.06. LÄPPLE: IT-gestützte ERA-Umsetzung
04.06.07. ERA-Einführung bei Wagon Automotive
04.06.08. Erste Befunde zur ERA-Umsetzung in Baden-Württemberg
05.01.01. Selbststeuerung, Ergebnisorientierung und Vielfalt
05.01.02. Die Rahmenbedinungen für die Leistungserbringung
05.01.03. Die Regelungselemente zur Einhaltung der Vertragsarbeitszeit
05.01.04. Der Einfluss von Arbeitszeitverkürzungen auf Arbeitskosten und Beschäftigung
05.01.05. Die neuen notwendigen Elemente betrieblicher Vertrauensarbeitszeitregelungen
05.02.01. Effektiver Personaleinsatz im Einzelhandel
05.02.02. Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Praxis
05.02.04. Teilzeit-Chancen nutzen
05.03.01. Aktuelle Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung
05.03.02. Zeitkonto
05.03.03. Langzeitkonto
05.03.04. Finanzierung und Insolvenzsicherung von Zeitkonten
05.03.05. Verrechnung von Abwesenheitszeiten in flexiblen Arbeitszeitsystemen
05.04.01. Arbeitswissenschaftliche Kriterien der Schichtplangestaltung
05.05.01. Strategische Nickerchen am Arbeitsplatz
05.05.03. Arbeitssucht im Unternehmen - Formen, Folgen, Vorkehrungen
05.05.04. Berufsmobilität und ihre Folgen
05.05.05. Erholungskompetenz durch Self-Coaching - Basis für berufliche Höchstleistung
05.05.06. Von der Arbeitszeitflexibilisierung zur Personallogistik
05.06.01. IT-Unterstützung bei der Personaleinsatzplanung
06.01.01. Vertrauensarbeitszeit und eigenverantwortliche Arbeitszeiterfassung
06.01.02. Flexible Standardarbeitszeit für Angestellte
06.01.03. Kundenorientierte variable Arbeitszeit
06.01.04. Arbeitszeit im Veränderungsprozess
06.02.01. Prozessoptimierung durch Redesign des Arbeitszeitmodells
06.02.04. Saisonale Anforderungen in der Saat- und Erntetechnik
06.02.05. Der pragmatische Weg eines Stand-by-Pools in der Automobilzulieferindustrie
06.03.01. 9:2-Schichtmodell für den vollkontinuierlich produzierenden Betrieb
06.03.02. Vom teilkontinuierlichen Drei- zum vollkontinuierlichen Vierschichtbetrieb
06.04.01. Arbeitszeitgestaltung bei der AUDI AG
06.05.01. Arbeitszeitflexibilisierung bei der Deutschen Bank
07.01.01. Selbstorganisierte Gruppenarbeit und Gruppenlernen bei der Bosch Rexroth AG
07.01.02. AUBI auf dem Weg zur Business Excellence
07.01.03. Die Realisierung einer logistikfokussierten Fabrik
07.01.04. Das Ideen-Programm der AUDI AG
07.01.05. Kunden- und prozeßorientierte Arbeitsorganisation bei der YMOS AG
08.01.01. Aktivitäten und Maßnahmen in flexiblen Unternehmen
08.01.02. Ziele, Daten, Fakten - Führung by Facts
08.01.03. Leistungserfassungskennzahlen als Führungsmittel
08.01.04. Balanced Scorecard - Erfahrungen bei der Einführung
08.01.05. Entrepreneurship im Unternehmen
08.01.06. KVP, TQM und KAIZEN
08.01.07. Franchising - Führen ohne Führung?
08.01.08. Was Internationalisierung für den Unternehmenserfolg bedeutet
08.01.09. Erfolgreich führen in virtuellen Organisationsstrukturen
08.01.10. Transformation von Unternehmen als Führungsaufgabe
08.02.01. Das Büro der Zukunft
08.02.02. Netzbasierte Lernwegbegleitung
08.03.01. Management von Risiken im Projektgeschäft
08.03.02. Einfache Methoden zur Projektplanung
08.04.01. Perspektiven des Changemanagements in Unternehmen
08.04.02. Teamwork und Aufgabenverteilung in kleinen Unternehmen
08.05.01. Konfliktfeld Unternehmensfusion
08.05.02. Kulturelle Integration bei Fusionen und Übernahmen
08.05.03. Harmonisierung von Vergütungssystemen
08.05.04. Post-Merger-Management
08.06.01. Wirtschaftsmediation bei Konflikten um Arbeitszeit und Entgelt
08.06.02. Veränderung der Konfliktkultur durch Mediation
08.06.03. Wie deutsche Unternehmen mit Mediation umgehen
08.06.04. Konfliktlösungen bei Produktionsverlagerung
08.06.05. Die Führungskraft als Mediator
08.06.06. Führung von Mitarbeitern mit Leistungsstörungen
08.07.01. Zeitarbeit im Bankenbereich
08.07.02. Zeitarbeit
08.07.03. Außendienstleasing
08.07.04. Offshore-Outsourcing
08.07.05. Die 'Limited' als Alternative zur GmbH
08.07.06. Flexible Dienstleistungen aus einer Hand
08.07.07. Transfersozialplan bei Langnese-Iglo
08.07.08. Interimsmanagement
08.07.10. Nützliche Adressen
08.08.01. Arbeitsrechtliche Aspekte der Flexibilität
08.08.02. Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Arbeitszeitkonten und deren Verknüpfung mit der betrieblichen Altersversorgung
08.08.03. Flexibel durch Verbandsaustritt?
More details
Edition
1., Aufl.
Language
German
Target group
Geschäftsführer, Produktionsleiter, Personalverantwortliche
Illustrations
USB-Stick mit zahlr. Arbeitshilfen, Powerpoint-Präsentationen u. Excel-Tools
USB-Stick mit zahlr. Arbeitshilfen, Powerpoint-Präsentationen u. Excel-Tools
Dimensions
Height: 13 cm
Width: 13 cm
Weight
100 gr
ISBN-13
978-3-939707-32-5 (9783939707325)
Schweitzer Classification