
Strafrecht Allgemeiner Teil
Description
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Verständlich - aktuell - einprägsam
Auch in der 7. Auflage wird der examensrelevante Stoff des Allgemeinen Teils des Strafrechts prägnant und in sehr gut verständlicher Form dargestellt. Kontrovers diskutierte Probleme bereitet der Autor unter Berücksichtigung des Meinungsstands in Rechtsprechung und Schrifttum übersichtlich auf, sodass die Leserinnen und Leser sich gut über die jeweils vertretenen Ansichten informieren können. Zudem veranschaulichen zahlreiche Beispielsfälle die maßgeblichen Aspekte.
Mit wertvollen Tipps und Prüfungshilfen
Vielfache Hinweise zu Gutachtentechnik, Fallbearbeitung und Prüfungsaufbau erleichtern nicht zuletzt das Anfertigen strafrechtlicher Übungsarbeiten. Die jeweils relevanten Fragestellungen sind eingebettet in Fallprüfungen, sodass aufgrund eines klar strukturierten Aufbaus gleichzeitig deutlich wird, an welcher Stelle im Prüfungsaufbau das entsprechende Problem anzusprechen ist.
Erfolg im Studium und Examen
Das Buch eignet sich sehr gut für den Studienanfängerinnen und Studienanfänger, aber auch im weiteren Verlauf des Studiums bis zum Examen kann das Lehrbuch als kompakte Darstellung der im Examen bedeutsamen Probleme aus dem Bereich des Allgemeinen Teils des Strafrechts herangezogen werden.
Perfekte Ergänzung
Die optimale Ergänzung zum »Strafrecht Allgemeiner Teil« sind die Studienbücher »Strafrecht Besonderer Teil 1« und »Strafrecht Besonderer Teil 2« vom selben Autor.
Reviews / Votes
Echo der Fachpresse zur 5. Auflage
"Ein souverän geschriebenes Lehr- und Lernbuch, das einem als Anfänger viele Umwege erspart."
Studium, Ausgabe 100, Sommersemester 2017
Echo der Fachpresse zur 4. Auflage
"Auch in der 4. Auflage wird der examensrelevante Stoff des Allgemeinen Teils des Strafrechts prägnant und in sehr gut verständlicher Form dargestellt. Das Buch ist eine phantastische Möglichkeit, sich auf das Examen vorzubereiten. Das Buch ist gut gegliedert, verständlich geschrieben und mit einem Anschaffungspreis von nicht mal 25 Euro ein echtes Schnäppchen."
www.fachbuchkritik.de, Einsehdatum 08.08.2014
Echo der Fachpresse zur 2. Auflage
"Als ideale Ergänzung zu Schroth, Strafrecht Besonderer Teil, und ebenfalls im praktischen DIN-A4-Format (ideal für Notizen!) vermittelt dieses Buch kompakt den Stoff, der im Referendarexamen erwartet wird. Ein didaktisch ganz ausgezeichnetes Buch vor allem als vorlesungsbegleitende Lektüre, aber nicht minder zur Examensvorbereitung, wenn man sich noch einmal rasch einen Überblick zu einem bestimmten Themenkreis verschaffen will."
Ex Libris Nr. 98/Sommersemester 2010

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Person
Professor Dr. Frank Zieschang, Universität Würzburg
Content
- Cover
- Strafrecht Allgemeiner Teil
- Impressum
- Vorwort zur ersten Auflage
- Vorwort zur siebten Auflage
- Inhaltsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1. KAPITEL Das vorsätzliche vollendete Begehungsdelikt
- I. Einleitende Bemerkungen
- 1. Der verfassungsrechtliche Ausgangspunkt
- 2. Der dreistufige Verbrechensaufbau
- 3. Straftaten mit Auslandsberührung
- II. Der objektive Tatbestand
- 1. Die Täterqualität
- 2. Die Tathandlung
- a) Die Abgrenzung von positivem Tun und Unterlassen
- b) Die an die Handlung zu stellenden Mindestanforderungen
- 3. Der Taterfolg
- 4. Die Kausalität
- a) Atypische Kausalität
- b) Hypothetische Kausalität
- c) Überholende Kausalität
- d) Alternative Kausalität
- e) Kumulative Kausalität
- f) Generelle Kausalität
- 5. Die objektive Zurechnung
- a) Allgemeine Lebensrisiken
- b) Sozialadäquates Verhalten
- c) Risikoverringerung
- d) Atypischer Kausalverlauf
- e) Schutzzweck der Norm
- f) Freiverantwortliche Selbstschädigung, -gefährdung des Opfers
- g) Eingreifen Dritter in den Geschehensablauf
- III. Der subjektive Tatbestand
- 1. Der Vorsatz
- a) Der Vorsatz in Bezug auf deskriptive und normative Merkmale
- b) Die verschiedenen Arten des Vorsatzes
- aa) Dolus directus 1. Grades
- bb) Dolus directus 2. Grades
- cc) Dolus eventualis
- c) Die Unkenntnis von Tatumständen
- d) Dolus antecedens und dolus subsequens
- e) Die irrige Annahme von Tatumständen
- f) Der error in persona
- g) Die aberratio ictus
- h) Die Abweichung vom Kausalverlauf
- i) Der dolus alternativus
- 2. Besondere subjektive Merkmale
- 3. Annex: Objektive Bedingungen der Strafbarkeit
- IV. Die Rechtswidrigkeit
- 1. Einleitende Bemerkungen
- 2. Die Notwehr gemäß § 32 StGB
- a) Die Notwehrlage: Gegenwärtiger rechtswidriger Angriff
- aa) Angriff
- bb) Gegenwärtigkeit
- cc) Rechtswidrigkeit
- b) Die Erforderlichkeit
- c) Die Gebotenheit: Verbot des Rechtsmissbrauchs
- aa) Fälle des krassen Missverhältnisses zwischen beeinträchtigtem undgeschütztem Gut
- bb) Fälle des Angriffs schuldlos Handelnder
- cc) Fälle enger persönlicher Beziehungen
- dd) Fälle der provozierten Notwehrlage
- ee) Folter zur Erzwingung einer Aussage
- ff) Notwehr gegen Erpressung
- d) Der Verteidigungswille
- e) Annex: Die Nothilfe
- 3. Der zivilrechtliche Notstand gemäß §§ 228, 904 BGB
- a) Der Defensivnotstand gemäß § 228 BGB
- b) Der Aggressivnotstand gemäß § 904 BGB
- 4. Der rechtfertigende Notstand gemäß § 34 StGB
- a) Die Notstandslage: Gegenwärtige Gefahr für ein Rechtsgut
- aa) Notstandsfähiges Rechtsgut
- bb) Gegenwärtige Gefahr
- b) Nicht-anders-Abwendbarkeit
- c) Gefahrabwendungsabsicht
- d) Interessenabwägung
- aa) Allgemeines zur Interessenabwägung
- bb) Einzelfälle
- e) Angemessenheitsklausel
- 5. Die Einwilligung
- a) Die Einordnung der Einwilligung als Rechtfertigungsgrund
- b) Das tatbestandsausschließende Einverständnis
- c) Die Voraussetzungen der rechtfertigenden Einwilligung
- aa) Dispositionsbefugnis bezüglich des betroffenen Rechtsguts
- bb) Einwilligungsfähigkeit
- cc) Kundgabe nach außen?
- dd) Abgabe der Einwilligung vor der Tat und zum Tatzeitpunkt noch wirksam
- ee) Willensmängelfreie Einwilligung
- ff) Kein Verstoß gegen die guten Sitten bei §§ 223 ff. StGB
- gg) Subjektives Rechtfertigungselement
- d) Die mutmaßliche Einwilligung
- e) Die hypothetische Einwilligung
- 6. Hinweise zu sonstigen Rechtfertigungsgründen
- a) Das elterliche Züchtigungsrecht
- b) Das Festnahmerecht
- V. Die Schuld
- 1. Einleitende Bemerkungen
- 2. Schuldunfähigkeit aufgrund des Alters oder wegen seelischer Störungen
- 3. Die actio libera in causa
- 4. Der Verbotsirrtum gemäß § 17 StGB
- 5. Der Erlaubnistatbestandsirrtum
- a) Darstellung des Meinungsstands
- b) Die Abgrenzung des Erlaubnistatbestandsirrtums vom Erlaubnisirrtum
- c) Der Doppelirrtum
- 6. Der Notwehrexzess gemäß § 33 StGB
- a) Die objektiven Merkmale
- aa) Der intensive Notwehrexzess
- bb) Der nachzeitig-extensive Notwehrexzess
- cc) Der vorzeitig-extensive Notwehrexzess
- dd) Der Putativnotwehrexzess
- b) Die subjektiven Merkmale
- 7. Der entschuldigende Notstand
- a) Die Notstandslage: Gegenwärtige Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit des Täters,eines Angehörigen oder einer anderen dem Täter nahestehenden Person
- aa) Notstandsfähiges Rechtsgut
- bb) Gegenwärtige Gefahr
- cc) Gefahr für den Täter selbst, einen Angehörigen oder eine andere ihmnahestehende Person
- b) Nicht-anders-Abwendbarkeit
- c) Gefahrabwendungsabsicht
- d) Zumutbarkeitsklausel
- aa) Gefahrverursachung durch den Täter
- bb) Besonderes Rechtsverhältnis
- cc) Sonstige Fälle des § 35 Abs. 1 S. 2 Halbs. 1 StGB
- e) Anhang: Der Putativnotstand gemäß § 35 Abs. 2 StGB
- 8. Der übergesetzliche entschuldigende Notstand
- VI. Strafausschließungs- und Strafaufhebungsgründe,Strafverfolgungsvoraussetzungen und -hindernisse
- 2. KAPITEL Das erfolgsqualifizierte Delikt
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Die Voraussetzungen des erfolgsqualifizierten Delikts
- 3. KAPITEL Das Fahrlässigkeitsdelikt
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Die Voraussetzungen des fahrlässigen Begehungsdelikts
- 4. KAPITEL Der Versuch und der Rücktritt vom Versuch
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Die Nichtvollendung der Tat
- III. Die Strafbarkeit des Versuchs
- 1. Die Grundregel
- 2. Einzelfragen
- a) Der untaugliche Versuch
- b) Versuch und erfolgsqualifiziertes Delikt
- IV. Der Tatentschluss
- 1. Grundsätzliches
- 2. Die Abgrenzung des Tatentschlusses von der bloßen Tatgeneigtheit
- V. Das unmittelbare Ansetzen zur Tatbestandsverwirklichung
- 1. Grundsätzliches
- 2. Sonderfälle
- a) Versuchsbeginn bei der Qualifikation
- b) Versuch und Regelbeispiele
- c) Versuchsbeginn und Mittäterschaft
- d) Versuchsbeginn und mittelbare Täterschaft
- e) Versuchsbeginn beim unechten Unterlassungsdelikt
- VI. Rechtswidrigkeit und Schuld
- VII. Der Rücktritt vom Versuch
- 1. Einleitende Bemerkungen
- 2. Der fehlgeschlagene Versuch
- 3. Die Abgrenzung des fehlgeschlagenen Versuchs vom unbeendeten Versuch (§ 24Abs. 1 S. 1 Alt. 1 StGB) sowie vom beendeten Versuch (§ 24 Abs. 1 S. 1 Alt. 2StGB)
- 4. Der Rücktritt des Alleintäters
- a) Der Rücktritt vom unbeendeten Versuch gemäß § 24 Abs. 1 S. 1 Alt. 1 StGB
- aa) Die Aufgabe der Tat
- bb) Die Freiwilligkeit
- b) Der Rücktritt vom beendeten Versuch gemäß § 24 Abs. 1 S. 1 Alt. 2 StGB
- 5. Der Rücktritt bei mehreren Tatbeteiligten
- 6. Sonderfälle
- a) Teilrücktritt von der Qualifikation?
- b) Der Rücktritt vom erfolgsqualifizierten Delikt
- c) Der Rücktritt vom Versuch des unechten Unterlassungsdelikts
- 5. KAPITEL Das echte und unechte Unterlassungsdelikt
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Das unechte Unterlassungsdelikt
- 1. Der Taterfolg
- 2. Unterlassen
- 3. Erforderlichkeit
- 4. Physisch-reale Möglichkeit der Erfolgsabwendung
- 5. Quasikausalität
- 6. Die Garantenstellung
- a) Der Beschützergarant
- aa) Garantenstellung aus Gesetz
- bb) Garantenstellung aus natürlicher Verbundenheit
- cc) Garantenstellung aus einem engen Vertrauensverhältnis
- dd) Garantenstellung aus tatsächlicher Übernahme
- b) Der Überwachungsgarant
- aa) Pflicht zur Beaufsichtigung anderer Personen
- bb) Verantwortlichkeit für Gefahrenquellen
- cc) Garantenstellung aus vorangegangenem gefährdenden Verhalten (Ingerenz)
- 7. Die Entsprechungsklausel
- 8. Der subjektive Tatbestand des unechten Unterlassungsdelikts
- 9. Die Rechtswidrigkeit
- 10. Die Schuld
- 11. Sonderproblem: Beteiligung und Unterlassungsdelikt
- III. Das echte Unterlassungsdelikt der Unterlassenen Hilfeleistung gemäß§ 323 c Abs. 1 StGB
- 6. KAPITEL Täterschaft und Teilnahme
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Die Mittäterschaft
- III. Die mittelbare Täterschaft
- 1. Die Fallgruppen der mittelbaren Täterschaft
- a) Objektiv tatbestandslos handelndes Werkzeug
- b) Subjektiv tatbestandslos handelndes Werkzeug
- c) Rechtmäßig handelndes Werkzeug
- d) Schuldlos handelndes Werkzeug
- 2. Der Täter hinter dem Täter
- 3. Irrtumskonstellationen bei der mittelbaren Täterschaft
- IV. Ergänzende Anmerkungen
- V. Die Anstiftung
- 1. Einleitende Bemerkungen
- 2. Die Voraussetzungen der Anstiftung
- VI. Die Beihilfe
- 1. Einleitende Bemerkungen
- 2. Die Voraussetzungen der Beihilfe
- 7. KAPITEL Die Konkurrenzen
- I. Einleitende Bemerkungen
- II. Die Idealkonkurrenz
- 1. Handlungseinheit
- a) Handlung im natürlichen Sinn
- b) Abgrenzungsfragen
- c) Die natürliche Handlungseinheit
- d) Handlungseinheit aufgrund Teilidentität der Ausführungshandlung
- e) Handlungseinheit kraft Klammerwirkung
- 2. Gesetzeskonkurrenz
- a) Spezialität
- b) Subsidiarität
- c) Konsumtion
- 3. Die Folgen der Idealkonkurrenz
- III. Die Realkonkurrenz
- 1. Handlungsmehrheit, mitbestrafte Vor- oder Nachtat
- 2. Die Folgen der Realkonkurrenz
- 8. KAPITEL Tatsachenzweifel
- I. Der Grundsatz "in dubio pro reo"
- II. Die unechte Wahlfeststellung - Tatsachenalternativität
- III. Postpendenz und Präpendenz
- IV. Die echte Wahlfeststellung
- Stichwortverzeichnis
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