
AnschlussM
Anschlussfähigkeit mathematikdidaktischer Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 1. March 2016
252 pages
978-3-8309-8156-5 (ISBN)
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Description
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Anschlussfähigkeit von Kindergarten und Grundschule ist grundlegend für die Bildungsbiografie der Kinder, auch in Bezug auf das Mathematiklernen. Die pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten und in der Grundschule müssen deshalb in der Lage sein, mathematikbezogene Entwicklungswege der Kinder zu erkennen und zu unterstützen. Besondere Bedeutung besitzen hierfür die professionellen Überzeugungen von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen.
Im Projekt AnschlussM werden mittels qualitativer Elemente (Gruppendiskussionen und Fallstudien), einer repräsentativen Fragebogenerhebung sowie einer damit vernetzten computerbasierten Erhebung mit Bild- und Videovignetten die mathematikdidaktischen Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen in Baden-Württemberg und Bremen erfasst. Die Projektergebnisse liefern wichtige Impulse für die Aus- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten und in der Grundschule.
Im Projekt AnschlussM werden mittels qualitativer Elemente (Gruppendiskussionen und Fallstudien), einer repräsentativen Fragebogenerhebung sowie einer damit vernetzten computerbasierten Erhebung mit Bild- und Videovignetten die mathematikdidaktischen Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen in Baden-Württemberg und Bremen erfasst. Die Projektergebnisse liefern wichtige Impulse für die Aus- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten und in der Grundschule.
More details
Language
German
File size
2,42 MB
ISBN-13
978-3-8309-8156-5 (9783830981565)
Schweitzer Classification
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Gerald Wittmann | Anne Levin | Dagmar Bönig
AnschlussM
Anschlussfähigkeit mathematikdidaktischer Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen
Book
05/2021
1st Edition
Waxmann
€26.90
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Content
1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Vorwort [Seite 5]
1.2 - Inhalt [Seite 7]
2 - 1 Einführung (Gerald Wittmann, Anne Levin & Dagmar Bönig) [Seite 11]
2.1 - MitarbeiterInnen und Förderung [Seite 11]
2.2 - Zielsetzung [Seite 11]
2.3 - Forschungsprogramm [Seite 16]
2.4 - Forschungsfragen [Seite 17]
2.5 - Aufbau des Bandes [Seite 17]
3 - 2 Anschlussfähigkeit von Kindergarten und Grundschule (Stephanie Schuler, Dagmar Bönig, Bernadette Thöne, Diana Wenzel-Langer & Anika Wittkowski) [Seite 19]
3.1 - 2.1 Theoretische Konzepte: Übergang, Transition, Anschlussfähigkeit [Seite 19]
3.2 - 2.2 Anschlussfähigkeit auf der Ebene des Kindes [Seite 21]
3.3 - 2.3 Anschlussfähigkeit auf der Ebene der Institutionen [Seite 23]
3.4 - 2.4 Anschlussfähigkeit auf der Ebene der Fachkräfte [Seite 25]
3.4.1 - 2.4.1 Kooperation der pädagogischen Fachkräfte [Seite 25]
3.4.2 - 2.4.2 Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte [Seite 26]
3.4.2.1 - Kindergarten [Seite 27]
3.4.2.2 - Grundschule [Seite 29]
3.5 - 2.5 Anschlussfähigkeit auf der Ebene des Faches [Seite 30]
3.5.1 - 2.5.1 Bildungspläne [Seite 30]
3.5.1.1 - Kindergarten [Seite 30]
3.5.1.2 - Grundschule [Seite 32]
3.5.2 - 2.5.2 Konzepte, Materialien und Schulbücher [Seite 35]
3.5.2.1 - Kindergarten [Seite 35]
3.5.2.2 - Grundschule [Seite 37]
4 - 3 Qualitative Untersuchung (Stephanie Schuler, Gerald Wittmann, Dagmar Bönig, Bernadette Thöne, Anika Wittkowski & Maria Pelzer) [Seite 40]
4.1 - 3.1 Untersuchungsfragen [Seite 41]
4.2 - 3.2 Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung [Seite 42]
4.3 - 3.3 Ergebnisse [Seite 44]
4.3.1 - 3.3.1 Eingesetzte Materialien und Inhalte mathematischer Bildung [Seite 45]
4.3.2 - 3.3.2 Ziele mathematischer Bildung [Seite 47]
4.3.3 - 3.3.3 Anknüpfen an Interessen und Erfahrungen der Kinder [Seite 50]
4.3.4 - 3.3.4 Selbstbildung und Lernbegleitung [Seite 51]
4.3.5 - 3.3.5 Umgang mit Heterogenität im Anfangsunterricht [Seite 53]
4.3.6 - 3.3.6 Beschreibung und Bewertung der stattfindenden Kooperation [Seite 55]
4.3.7 - 3.3.7 Erwartungen an die jeweils andere Institution [Seite 57]
4.4 - 3.4 Diskussion der Ergebnisse [Seite 59]
4.5 - 3.5 Schlussfolgerungen für die weiteren Erhebungen [Seite 61]
5 - 4 Stand der Forschung und Untersuchungshypothesen [Seite 64]
5.1 - 4.1 Mathematikbezogene Überzeugungen (Gerald Wittmann, Katja Meyer-Siever & Anne Levin) [Seite 64]
5.1.1 - 4.1.1 Konzeptualisierung [Seite 64]
5.1.2 - 4.1.2 Erfassung [Seite 66]
5.1.3 - 4.1.3 Empirische Befunde [Seite 67]
5.1.4 - 4.1.4 Hypothesen [Seite 69]
5.2 - 4.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen (Gerald Wittmann & Anne Levin) [Seite 70]
5.2.1 - 4.2.1 Konzeptualisierung [Seite 71]
5.2.2 - 4.2.2 Erfassung [Seite 73]
5.2.3 - 4.2.3 Empirische Befunde [Seite 73]
5.2.4 - 4.2.4 Hypothesen [Seite 75]
5.3 - 4.3 Selbstwirksamkeitserwartung und Interesse an Mathematik [Seite 77]
5.3.1 - 4.3.1 Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung [Seite 78]
5.3.2 - 4.3.2 Interesse an Mathematik [Seite 81]
5.3.3 - 4.3.3 Hypothesen [Seite 82]
5.4 - 4.4 Kooperation und Arbeitsbelastung (Katja Meyer-Siever) [Seite 87]
5.4.1 - 4.4.1 Kooperation [Seite 88]
5.4.2 - 4.4.2 Arbeitsbelastung [Seite 90]
5.4.2.1 - Stand der Forschung: ErzieherInnen [Seite 92]
5.4.2.2 - Stand der Forschung: GrundschullehrerInnen [Seite 94]
5.4.2.3 - Zusammenhang von Kooperation und Arbeitsbelastung [Seite 96]
5.4.3 - 4.4.3 Hypothesen [Seite 97]
5.4.3.1 - Kooperation [Seite 98]
5.4.3.2 - Arbeitsbelastung [Seite 100]
6 - 5 Fragebogenerhebung: Methode und Durchführung [Seite 102]
6.1 - 5.1 Fragebogenentwicklung (Anne Levin, Katja Meyer-Siever, Dagmar Bönig, Gerald Wittmann, Johanna Gläser, Stephanie Schuler & Bernadette Thöne) [Seite 102]
6.2 - 5.2 Beschreibung der Stichprobe (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 104]
6.2.1 - 5.2.1 Zur geplanten Repräsentativität der Stichprobe [Seite 105]
6.2.2 - 5.2.2 Strukturelle Merkmale der tatsächlichen Stichprobe [Seite 106]
6.2.2.1 - Gesamtstichprobe [Seite 107]
6.2.2.2 - Teilstichprobe ErzieherInnen [Seite 109]
6.2.2.3 - Teilstichprobe LehrerInnen [Seite 110]
6.3 - 5.3 Statistische Auswertungsmethoden (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 110]
6.3.1 - Umgang mit fehlenden Werten [Seite 111]
6.3.2 - Prüfen von Zusammenhangshypothesen [Seite 111]
6.3.3 - Regressionsanalysen [Seite 112]
6.3.4 - Prüfen von Unterschiedshypothesen [Seite 112]
6.3.5 - Strukturgleichungsmodellierung [Seite 114]
6.3.6 - Itemstatistik und Itemkennwerte [Seite 115]
6.3.7 - Bestimmung der Gütekriterien [Seite 115]
6.4 - 5.4 Gütekriterien der Skalen (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 117]
6.4.1 - 5.4.1 Mathematikbezogene Überzeugungen [Seite 117]
6.4.1.1 - Überzeugungen zur Natur von Mathematik [Seite 117]
6.4.1.2 - Epistemologische Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 118]
6.4.1.3 - Bedeutsamkeit von Vorerfahrungen am Schulbeginn [Seite 120]
6.4.2 - 5.4.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen [Seite 122]
6.4.3 - 5.4.3 Selbstwirksamkeitserwartungen und Interesse [Seite 124]
6.4.3.1 - Interskalenkorrelation, Selbstwirksamkeitserwartungen und Überzeugungen [Seite 124]
6.4.3.2 - Reduktion einiger Skalen [Seite 126]
6.4.4 - 5.4.4 Kooperation und Arbeitsbelastung [Seite 129]
6.4.4.1 - Kooperation - Ebene der Institutionen und des Fachpersonals [Seite 129]
6.4.4.2 - Häufigkeit und Erleben von Arbeitsbelastungen [Seite 131]
7 - 6 Fragebogenerhebung: Ergebnisse [Seite 134]
7.1 - 6.1 Mathematikbezogene Überzeugungen [Seite 134]
7.1.1 - 6.1.1 Überzeugungen zur Natur von Mathematik [Seite 134]
7.1.2 - 6.1.2 Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 137]
7.1.3 - 6.1.3 Einschätzung von Vorerfahrungen am Schulanfang [Seite 141]
7.1.4 - 6.1.4 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 145]
7.1.4.1 - Bild von Mathematik und Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 146]
7.1.4.2 - Vorkenntnisse der Kinder am Schulanfang [Seite 148]
7.1.4.3 - Unterschiede zwischen den beiden Bundesländern [Seite 149]
7.2 - 6.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen (Gerald Wittmann & Anne Levin) [Seite 150]
7.3 - 6.3 Selbstwirksamkeitserwartungen und Interesse an Mathematik (Johanna Gläser) [Seite 152]
7.3.1 - 6.3.1 Strukturgleichungsmodell [Seite 152]
7.3.2 - 6.3.2 Prüfung der Hypothesen [Seite 158]
7.3.3 - 6.3.3 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 161]
7.4 - 6.4 Arbeitsbedingungen (Katja Meyer-Siever) [Seite 164]
7.4.1 - 6.4.1 Ergebnisse [Seite 164]
7.4.1.1 - Überprüfung der Hypothese D1 zum Ländervergleich der Kooperationshäufigkeit [Seite 165]
7.4.1.2 - Überprüfung der Hypothese D6 zum Wunsch nach Intensivierung der Kooperation [Seite 169]
7.4.1.3 - Überprüfung der Hypothese D2 zum Stadt-Land-Unterschied [Seite 170]
7.4.1.4 - Überprüfung der Hypothese D3 zu Arbeitsbelastung und Kooperation [Seite 173]
7.4.1.5 - Überprüfung der Hypothese D4 zum Austausch am Übergang [Seite 175]
7.4.1.6 - Überprüfung der Hypothese D5 zur Kooperation-Ist-Stand-Einschätzung [Seite 176]
7.4.2 - 6.4.2 Erlebte Arbeitsbelastung [Seite 177]
7.4.2.1 - Überprüfung der Hypothese D7 zur Arbeitsbelastung in den Bundesländern [Seite 177]
7.4.2.2 - Überprüfung der Hypothese D8 zu Arbeitsbelastung und Schemaorientierung [Seite 179]
7.4.2.3 - Überprüfung der Hypothese D9 zur Arbeitsbelastung und zum Bild von Mathematik [Seite 179]
7.4.3 - 6.4.3 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 181]
7.4.3.1 - Tätigkeitsanforderung Kooperation [Seite 182]
7.4.3.2 - Tätigkeitsanforderung Arbeitsbelastung [Seite 183]
8 - 7 Computergestützte Erhebung: Methode und Durchführung [Seite 185]
8.1 - 7.1 Entwicklung der Bild- und Videovignetten (Dagmar Bönig, Gerald Wittmann, Stephanie Schuler & Bernadette Thöne) [Seite 185]
8.2 - 7.2 Durchführung der Erhebung (Katja Meyer-Siever, Dagmar Bönig, Stephanie Schuler & Gerald Wittmann) [Seite 191]
8.3 - 7.3 Beschreibung der Stichprobe (Anne Levin) [Seite 192]
8.4 - 7.4 Kodier- und Ratingverfahren (Anne Levin, Gerald Wittmann, Dagmar Bönig & Stephanie Schuler) [Seite 196]
9 - 8 Computergestützte Erhebung: Ergebnisse (Gerald Wittmann, Dagmar Bönig, Anne Levin & Stephanie Schuler) [Seite 201]
9.1 - 8.1 Förderung inhaltsbezogener Kompetenzen [Seite 201]
9.1.1 - Erkennen des mathematischen Potenzials einer Situation [Seite 201]
9.1.2 - Aufgreifen von Aktivitäten der Kinder [Seite 203]
9.1.3 - Ansprechen der Leitideen [Seite 204]
9.2 - 8.2 Förderung allgemeiner mathematischer Kompetenzen [Seite 208]
9.3 - 8.3 Einfluss von Überzeugungen und Professionswissen [Seite 212]
9.3.1 - Verknüpfung von Fragebogenerhebung und computergestützter Erhebung [Seite 212]
9.3.2 - Qualitative Analyse der Antworten [Seite 213]
9.4 - 8.4 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 215]
10 - 9 Diskussion der Ergebnisse (Gerald Wittmann, Anne Levin & Dagmar Bönig) [Seite 218]
10.1 - 9.1 Konsequenzen für anschlussfähiges Mathematiklernen [Seite 218]
10.1.1 - Überzeugungen zur Natur von Mathematik und zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 218]
10.1.2 - Professionswissen und Lernbegleitung [Seite 220]
10.1.3 - Qualifikation von ErzieherInnen und fachfremd unterrichtenden LehrerInnen [Seite 221]
10.1.4 - Kooperation von Kindergarten und Grundschule [Seite 222]
10.2 - 9.2 Methodenkritik und Perspektiven [Seite 224]
11 - Literatur [Seite 226]
1.1 - Vorwort [Seite 5]
1.2 - Inhalt [Seite 7]
2 - 1 Einführung (Gerald Wittmann, Anne Levin & Dagmar Bönig) [Seite 11]
2.1 - MitarbeiterInnen und Förderung [Seite 11]
2.2 - Zielsetzung [Seite 11]
2.3 - Forschungsprogramm [Seite 16]
2.4 - Forschungsfragen [Seite 17]
2.5 - Aufbau des Bandes [Seite 17]
3 - 2 Anschlussfähigkeit von Kindergarten und Grundschule (Stephanie Schuler, Dagmar Bönig, Bernadette Thöne, Diana Wenzel-Langer & Anika Wittkowski) [Seite 19]
3.1 - 2.1 Theoretische Konzepte: Übergang, Transition, Anschlussfähigkeit [Seite 19]
3.2 - 2.2 Anschlussfähigkeit auf der Ebene des Kindes [Seite 21]
3.3 - 2.3 Anschlussfähigkeit auf der Ebene der Institutionen [Seite 23]
3.4 - 2.4 Anschlussfähigkeit auf der Ebene der Fachkräfte [Seite 25]
3.4.1 - 2.4.1 Kooperation der pädagogischen Fachkräfte [Seite 25]
3.4.2 - 2.4.2 Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte [Seite 26]
3.4.2.1 - Kindergarten [Seite 27]
3.4.2.2 - Grundschule [Seite 29]
3.5 - 2.5 Anschlussfähigkeit auf der Ebene des Faches [Seite 30]
3.5.1 - 2.5.1 Bildungspläne [Seite 30]
3.5.1.1 - Kindergarten [Seite 30]
3.5.1.2 - Grundschule [Seite 32]
3.5.2 - 2.5.2 Konzepte, Materialien und Schulbücher [Seite 35]
3.5.2.1 - Kindergarten [Seite 35]
3.5.2.2 - Grundschule [Seite 37]
4 - 3 Qualitative Untersuchung (Stephanie Schuler, Gerald Wittmann, Dagmar Bönig, Bernadette Thöne, Anika Wittkowski & Maria Pelzer) [Seite 40]
4.1 - 3.1 Untersuchungsfragen [Seite 41]
4.2 - 3.2 Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung [Seite 42]
4.3 - 3.3 Ergebnisse [Seite 44]
4.3.1 - 3.3.1 Eingesetzte Materialien und Inhalte mathematischer Bildung [Seite 45]
4.3.2 - 3.3.2 Ziele mathematischer Bildung [Seite 47]
4.3.3 - 3.3.3 Anknüpfen an Interessen und Erfahrungen der Kinder [Seite 50]
4.3.4 - 3.3.4 Selbstbildung und Lernbegleitung [Seite 51]
4.3.5 - 3.3.5 Umgang mit Heterogenität im Anfangsunterricht [Seite 53]
4.3.6 - 3.3.6 Beschreibung und Bewertung der stattfindenden Kooperation [Seite 55]
4.3.7 - 3.3.7 Erwartungen an die jeweils andere Institution [Seite 57]
4.4 - 3.4 Diskussion der Ergebnisse [Seite 59]
4.5 - 3.5 Schlussfolgerungen für die weiteren Erhebungen [Seite 61]
5 - 4 Stand der Forschung und Untersuchungshypothesen [Seite 64]
5.1 - 4.1 Mathematikbezogene Überzeugungen (Gerald Wittmann, Katja Meyer-Siever & Anne Levin) [Seite 64]
5.1.1 - 4.1.1 Konzeptualisierung [Seite 64]
5.1.2 - 4.1.2 Erfassung [Seite 66]
5.1.3 - 4.1.3 Empirische Befunde [Seite 67]
5.1.4 - 4.1.4 Hypothesen [Seite 69]
5.2 - 4.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen (Gerald Wittmann & Anne Levin) [Seite 70]
5.2.1 - 4.2.1 Konzeptualisierung [Seite 71]
5.2.2 - 4.2.2 Erfassung [Seite 73]
5.2.3 - 4.2.3 Empirische Befunde [Seite 73]
5.2.4 - 4.2.4 Hypothesen [Seite 75]
5.3 - 4.3 Selbstwirksamkeitserwartung und Interesse an Mathematik [Seite 77]
5.3.1 - 4.3.1 Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung [Seite 78]
5.3.2 - 4.3.2 Interesse an Mathematik [Seite 81]
5.3.3 - 4.3.3 Hypothesen [Seite 82]
5.4 - 4.4 Kooperation und Arbeitsbelastung (Katja Meyer-Siever) [Seite 87]
5.4.1 - 4.4.1 Kooperation [Seite 88]
5.4.2 - 4.4.2 Arbeitsbelastung [Seite 90]
5.4.2.1 - Stand der Forschung: ErzieherInnen [Seite 92]
5.4.2.2 - Stand der Forschung: GrundschullehrerInnen [Seite 94]
5.4.2.3 - Zusammenhang von Kooperation und Arbeitsbelastung [Seite 96]
5.4.3 - 4.4.3 Hypothesen [Seite 97]
5.4.3.1 - Kooperation [Seite 98]
5.4.3.2 - Arbeitsbelastung [Seite 100]
6 - 5 Fragebogenerhebung: Methode und Durchführung [Seite 102]
6.1 - 5.1 Fragebogenentwicklung (Anne Levin, Katja Meyer-Siever, Dagmar Bönig, Gerald Wittmann, Johanna Gläser, Stephanie Schuler & Bernadette Thöne) [Seite 102]
6.2 - 5.2 Beschreibung der Stichprobe (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 104]
6.2.1 - 5.2.1 Zur geplanten Repräsentativität der Stichprobe [Seite 105]
6.2.2 - 5.2.2 Strukturelle Merkmale der tatsächlichen Stichprobe [Seite 106]
6.2.2.1 - Gesamtstichprobe [Seite 107]
6.2.2.2 - Teilstichprobe ErzieherInnen [Seite 109]
6.2.2.3 - Teilstichprobe LehrerInnen [Seite 110]
6.3 - 5.3 Statistische Auswertungsmethoden (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 110]
6.3.1 - Umgang mit fehlenden Werten [Seite 111]
6.3.2 - Prüfen von Zusammenhangshypothesen [Seite 111]
6.3.3 - Regressionsanalysen [Seite 112]
6.3.4 - Prüfen von Unterschiedshypothesen [Seite 112]
6.3.5 - Strukturgleichungsmodellierung [Seite 114]
6.3.6 - Itemstatistik und Itemkennwerte [Seite 115]
6.3.7 - Bestimmung der Gütekriterien [Seite 115]
6.4 - 5.4 Gütekriterien der Skalen (Anne Levin, Katja Meyer-Siever & Johanna Gläser) [Seite 117]
6.4.1 - 5.4.1 Mathematikbezogene Überzeugungen [Seite 117]
6.4.1.1 - Überzeugungen zur Natur von Mathematik [Seite 117]
6.4.1.2 - Epistemologische Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 118]
6.4.1.3 - Bedeutsamkeit von Vorerfahrungen am Schulbeginn [Seite 120]
6.4.2 - 5.4.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen [Seite 122]
6.4.3 - 5.4.3 Selbstwirksamkeitserwartungen und Interesse [Seite 124]
6.4.3.1 - Interskalenkorrelation, Selbstwirksamkeitserwartungen und Überzeugungen [Seite 124]
6.4.3.2 - Reduktion einiger Skalen [Seite 126]
6.4.4 - 5.4.4 Kooperation und Arbeitsbelastung [Seite 129]
6.4.4.1 - Kooperation - Ebene der Institutionen und des Fachpersonals [Seite 129]
6.4.4.2 - Häufigkeit und Erleben von Arbeitsbelastungen [Seite 131]
7 - 6 Fragebogenerhebung: Ergebnisse [Seite 134]
7.1 - 6.1 Mathematikbezogene Überzeugungen [Seite 134]
7.1.1 - 6.1.1 Überzeugungen zur Natur von Mathematik [Seite 134]
7.1.2 - 6.1.2 Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 137]
7.1.3 - 6.1.3 Einschätzung von Vorerfahrungen am Schulanfang [Seite 141]
7.1.4 - 6.1.4 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 145]
7.1.4.1 - Bild von Mathematik und Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 146]
7.1.4.2 - Vorkenntnisse der Kinder am Schulanfang [Seite 148]
7.1.4.3 - Unterschiede zwischen den beiden Bundesländern [Seite 149]
7.2 - 6.2 Elementarmathematisches und mathematikdidaktisches Wissen (Gerald Wittmann & Anne Levin) [Seite 150]
7.3 - 6.3 Selbstwirksamkeitserwartungen und Interesse an Mathematik (Johanna Gläser) [Seite 152]
7.3.1 - 6.3.1 Strukturgleichungsmodell [Seite 152]
7.3.2 - 6.3.2 Prüfung der Hypothesen [Seite 158]
7.3.3 - 6.3.3 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 161]
7.4 - 6.4 Arbeitsbedingungen (Katja Meyer-Siever) [Seite 164]
7.4.1 - 6.4.1 Ergebnisse [Seite 164]
7.4.1.1 - Überprüfung der Hypothese D1 zum Ländervergleich der Kooperationshäufigkeit [Seite 165]
7.4.1.2 - Überprüfung der Hypothese D6 zum Wunsch nach Intensivierung der Kooperation [Seite 169]
7.4.1.3 - Überprüfung der Hypothese D2 zum Stadt-Land-Unterschied [Seite 170]
7.4.1.4 - Überprüfung der Hypothese D3 zu Arbeitsbelastung und Kooperation [Seite 173]
7.4.1.5 - Überprüfung der Hypothese D4 zum Austausch am Übergang [Seite 175]
7.4.1.6 - Überprüfung der Hypothese D5 zur Kooperation-Ist-Stand-Einschätzung [Seite 176]
7.4.2 - 6.4.2 Erlebte Arbeitsbelastung [Seite 177]
7.4.2.1 - Überprüfung der Hypothese D7 zur Arbeitsbelastung in den Bundesländern [Seite 177]
7.4.2.2 - Überprüfung der Hypothese D8 zu Arbeitsbelastung und Schemaorientierung [Seite 179]
7.4.2.3 - Überprüfung der Hypothese D9 zur Arbeitsbelastung und zum Bild von Mathematik [Seite 179]
7.4.3 - 6.4.3 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 181]
7.4.3.1 - Tätigkeitsanforderung Kooperation [Seite 182]
7.4.3.2 - Tätigkeitsanforderung Arbeitsbelastung [Seite 183]
8 - 7 Computergestützte Erhebung: Methode und Durchführung [Seite 185]
8.1 - 7.1 Entwicklung der Bild- und Videovignetten (Dagmar Bönig, Gerald Wittmann, Stephanie Schuler & Bernadette Thöne) [Seite 185]
8.2 - 7.2 Durchführung der Erhebung (Katja Meyer-Siever, Dagmar Bönig, Stephanie Schuler & Gerald Wittmann) [Seite 191]
8.3 - 7.3 Beschreibung der Stichprobe (Anne Levin) [Seite 192]
8.4 - 7.4 Kodier- und Ratingverfahren (Anne Levin, Gerald Wittmann, Dagmar Bönig & Stephanie Schuler) [Seite 196]
9 - 8 Computergestützte Erhebung: Ergebnisse (Gerald Wittmann, Dagmar Bönig, Anne Levin & Stephanie Schuler) [Seite 201]
9.1 - 8.1 Förderung inhaltsbezogener Kompetenzen [Seite 201]
9.1.1 - Erkennen des mathematischen Potenzials einer Situation [Seite 201]
9.1.2 - Aufgreifen von Aktivitäten der Kinder [Seite 203]
9.1.3 - Ansprechen der Leitideen [Seite 204]
9.2 - 8.2 Förderung allgemeiner mathematischer Kompetenzen [Seite 208]
9.3 - 8.3 Einfluss von Überzeugungen und Professionswissen [Seite 212]
9.3.1 - Verknüpfung von Fragebogenerhebung und computergestützter Erhebung [Seite 212]
9.3.2 - Qualitative Analyse der Antworten [Seite 213]
9.4 - 8.4 Zusammenfassung und Diskussion [Seite 215]
10 - 9 Diskussion der Ergebnisse (Gerald Wittmann, Anne Levin & Dagmar Bönig) [Seite 218]
10.1 - 9.1 Konsequenzen für anschlussfähiges Mathematiklernen [Seite 218]
10.1.1 - Überzeugungen zur Natur von Mathematik und zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 218]
10.1.2 - Professionswissen und Lernbegleitung [Seite 220]
10.1.3 - Qualifikation von ErzieherInnen und fachfremd unterrichtenden LehrerInnen [Seite 221]
10.1.4 - Kooperation von Kindergarten und Grundschule [Seite 222]
10.2 - 9.2 Methodenkritik und Perspektiven [Seite 224]
11 - Literatur [Seite 226]
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