
Erfolgreiche Websites für Öffentliche Einrichtungen für Dummies
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Jens H. Wilhelm schloss zunächst eine Lehre als Maschinenbauer ab und absolvierte danach ein Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Italianistik in Duisburg und Perugia/Italien. Ab 1990 war er Berater in leitender Funktion in einer international aufgestellten PR-Agentur in Düsseldorf.
Dorothea von Ruediger und Jens H. Wilhelm beraten seit 1995 Kunden aus dem öffentlichen Sektor und dem Mittelstand im Bereich digitale Kommunikation ? darunter Bundes- und Landesministerien, Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und Körperschaften der EU und der UN. Seit 2000 führen die Autoren gemeinsam ein IT-Unternehmen.
Content
Über die Autoren 13
Einführung 25
Teil I: Warum braucht die Verwaltung Websites? 31
Kapitel 1: Die Geschichte der Behördenwebsites 33
Kapitel 2: Warum Verwaltungen im Internet barrierefrei vertreten sein müssen 43
Kapitel 3: Nutzererwartungen verstehen und erfüllen 61
Teil II: Wie man einen Internetauftritt plant 73
Kapitel 4: Bedarfsanalyse: Braucht Ihre Behörde einen Internetauftritt? 75
Kapitel 5: Zielgruppen richtig identifizieren 85
Kapitel 6: Neue Technologien: Was Nutzerinnen und Nutzer von Ihrer Website erwarten 99
Kapitel 7: Ressourcenmanagement: wie Sie auch die eigenen Mittel sinnvoll einsetzen 107
Teil III: Wie man Ausschreibungen macht 119
Kapitel 8: Der Nutzen von Ausschreibungen 121
Kapitel 9: Bildung einer Arbeitsgruppe und Lastenhefterstellung 129
Kapitel 10: Überblick über Vergaberecht, Wertgrenzen und Einsparpotenziale 139
Kapitel 11: Verdachtsmomente und rechtskonforme Praxis: Umfrage unter Behördenverantwortlichen 151
Kapitel 12: Welches Projektmanagement ist das richtige? 163
Teil IV: Wie man die Website einer Universität umsetzt 171
Kapitel 13: Einführung in universitäre Webpräsenzen und internationaler Vergleich 173
Kapitel 14: Die Universität als Auftraggeber 191
Kapitel 15: Grundlagen der Webentwicklung für Universitäten 213
Kapitel 16: Responsives Design und technischer Aufbau 227
Kapitel 17: Vom Design zur Programmierung 241
Kapitel 18: Kosten und Betriebskonzept 259
Teil V: Weitere Service-Lösungen der öffentlichen Hand 277
Kapitel 19: Erstellung eines Bewerbungsmanagementsystems für eine Behörde 279
Kapitel 20: Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer 297
Teil VI: Der Top-Ten-Teil 309
Kapitel 21: Zehn Methoden, Websites für Behörden erfolgreich zu planen, zu erstellen und am Leben zu erhalten 311
Kapitel 22: Zehn falsche Annahmen über Behörden-Websites 315
Kapitel 23: Zehn Fehlannahmen zu Agenturen 319
Anhang 323
Glossar 325
Abbildungsverzeichnis 335
Stichwortverzeichnis 339
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titelblatt
- Impressum
- Über die Autoren
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Teil I: Warum braucht die Verwaltung Websites?
- Kapitel 1: Die Geschichte der Behördenwebsites
- Ein kurzer Blick in die Geschichte der Behördenwebsites
- Wie Verwaltungstransparenz den Dialog auf Augenhöhe zwischen Bürgern und Verwaltung ermöglicht
- Deutschland möchte unter die europäischen Top 10 der digitalen Verwaltung
- Wie die technologische Entwicklung die Behördenkommunikation verändert
- Warum es auch von der Politik abhängt, wie Websites von Behörden aussehen
- Drei Schritte vor und zwei zurück - warum das OZG nicht richtig vorankommt
- Kapitel 2: Warum Verwaltungen im Internet barrierefrei vertreten sein müssen
- Kapitel 3: Nutzererwartungen verstehen und erfüllen
- Warum unterschiedliche Erwartungen an Webangebote von Stadt, Land, Bund und Universitäten bestehen
- Wie sich eine stärkere Nutzerorientierung auszahlt
- Wie man Behörden durch den Einsatz von Chatbots entlasten kann
- Herausforderungen als Chancen erkennen
- Wie Sie eine Feedbackkultur etablieren
- Analysieren Sie das Nutzerverhalten
- Welche gängigen Statistiktools es gibt
- Nutzen von KI für Analyse und Usability
- Wie KI trainiert wird
- Das Google-Dilemma
- Kapitel 1: Die Geschichte der Behördenwebsites
- Teil II: Wie man einen Internetauftritt plant
- Teil III: Wie man Ausschreibungen macht
- Kapitel 8: Der Nutzen von Ausschreibungen
- Kapitel 9: Bildung einer Arbeitsgruppe und Lastenhefterstellung
- Kapitel 10: Überblick über Vergaberecht, Wertgrenzen und Einsparpotenziale
- Kapitel 11: Verdachtsmomente und rechtskonforme Praxis: Umfrage unter Behördenverantwortlichen
- Kapitel 12: Welches Projektmanagement ist das richtige?
- Teil IV: Wie man die Website einer Universität umsetzt
- Kapitel 13: Einführung in universitäre Webpräsenzen und internationaler Vergleich
- Kapitel 14: Die Universität als Auftraggeber
- Welche Hauptakteure man bei der Planung einer Uni-Website berücksichtigen muss
- Warum nicht alle Projekte von Universitätswebsites gelingen
- Wie man eine effektive Kommunikation und Arbeitsbeziehung aufbaut
- Wie man Erwartungen an eine Universitätswebsite managt
- Warum man nicht einfach die Websites anderer Universitäten nachbauen sollte
- Warum es auf das richtige Wording ankommt
- Siezen oder duzen?
- Wie man Unterlagen erstellt, die Website-Verantwortlichen Orientierung bieten
- Welche Möglichkeiten man an einer Uni hat, um Nutzerbedürfnisse zu ermitteln
- Kapitel 15: Grundlagen der Webentwicklung für Universitäten
- Kapitel 16: Responsives Design und technischer Aufbau
- Kapitel 17: Vom Design zur Programmierung
- Kapitel 18: Kosten und Betriebskonzept
- Teil V: Weitere Service-Lösungen der öffentlichen Hand
- Kapitel 19: Erstellung eines Bewerbungsmanagementsystems für eine Behörde
- Wofür man Bewerbungsmanagementsysteme braucht
- Warum Behörden ein besonderes Augenmerk auf das Bewerbermanagement haben sollten
- Zukünftige Entwicklungen und verschärfter Wettbewerb
- Warum eine Behörde ein HRM von Grund auf neu entwickeln ließ
- Welche Module sich sinnvoll integrieren lassen
- Jobprofile hinterlegen, um Bewerberinnen und Bewerber zu beurteilen
- Warum es sinnvoll ist, sich auf Kernfunktionen zu konzentrieren
- KI für die Sichtung von Bewerberunterlagen nutzen
- Kapitel 20: Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer
- Kapitel 19: Erstellung eines Bewerbungsmanagementsystems für eine Behörde
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