
Karriere
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Persons
Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort zur Buchreihe
- Inhaltsverzeichnis
- Prolog: Was ist Karriere?(-erfolg)?
- Teil I Die Person als Gestalterin ihres beruflichen Weges
- 1 Die Person als Eigentümerin einer neuen Karriere: Entgrenzte und proteische Karrieren
- 1.1 Die entgrenzte Karriere (Boundaryless Career)
- 1.1.1 Missverständnis 1: Mit Entgrenzung ist der Wechsel von einer Organisation in eine andere gemeint
- 1.1.2 Missverständnis 2: Wir leben in einer Welt grenzenloser Karrieren
- 1.1.3 Physische und psychische Mobilität
- 1.1.4 Kompetenzen zur Bewältigung von Grenzüberschreitungen
- 1.1.5 Sind entgrenzte Karrieren erfolgreiche Karrieren?
- Entgrenzte Karriereorientierung
- Kompetenzen in einer entgrenzten Karriere
- Entgrenzte Karriereverläufe
- 1.1.6 Bedeutung entgrenzter Karrieren für die Bindung an eine Organisation
- 1.2 Die proteische Karriere (Protean Career)
- 1.2.1 Lernzyklen in proteischen Karrieren
- 1.2.2 Proteische Karriereorientierung
- 1.2.3 Proteische Karrieremechanismen
- 1.2.4 Outcomes einer proteischen Karriere
- Subjektiver Karriereerfolg
- Objektiver Karriereerfolg
- Organisationales Commitment
- 1.3 Integratives Fazit zu entgrenzten und proteischen Karrieren
- 2 Interessen, Motive und Fähigkeiten als Richtungsgeber für eine passende Karriere
- 2.1 Auf die Passung zwischen Person und Umwelt kommt es an
- 2.1.1 Konzepte der Person-Umwelt-Passung
- Person-Beruf-Passung
- Person-Organisation-Passung
- Bestimmung der Passung als methodische Herausforderung
- 2.1.2 Die Theorie der Arbeitsangepasstheit nach Dawis und Lofquist
- 2.2 Ein differenzierterer Blick auf berufsbezogene Bedürfnisse
- 2.2.1 Grundbedürfnisse im Sinne der Selbstbestimmungstheorie
- Autonomie/Selbstbestimmung
- Kompetenzerleben
- Soziale Eingebundenheit
- Individuelle Differenzen innerhalb der SDT
- Fazit zur SDT
- 2.2.2 Die Big-Three der Motive nach McClelland
- Leistungsmotiv
- Macht/Einfluss
- Affiliation/Anschluss
- Fazit zu McClellands Motivtheorie
- 2.2.3 Ein integratives Modell berufsbezogener motivationaler Orientierungen
- Streben nach Kompetenzerleben/Leistung und seine Facetten
- Autonomie
- Streben nach sozialer Eingebundenheit/Anschluss und seine Facetten
- Streben nach Macht/Einfluss und seine Facetten
- Extrinsische Motive
- Bisherige Forschung zum Modell berufsbezogener motivationaler Orientierungen
- Fazit
- 3 Die Gestaltung der Karriere aus einer sozial-kognitiven Perspektive
- 3.1 Die sozial-kognitive Theorie Banduras als Grundlage
- 3.2 Die sozial-kognitive Karrieretheorie
- 3.2.1 Sozial-kognitive Determinanten karrierebezogener Interessen, Wahlentscheidungen, Leistung, Zufriedenheit und Karriereselbstmanagement
- Entwicklung karrierebezogener Interessen
- Karrierewahlentscheidungen
- Leistung als Ziel, Verhalten und Ergebnis
- Zufriedenheit und Wohlbefinden
- Karriereselbstmanagement
- 3.2.2 Bedeutung personenbezogener und kontextueller Hintergrundvariablen
- Personenfaktoren
- Kontextuelle Einflüsse
- 3.2.3 Das Modell zur Beruflichen Laufbahnentwicklung nach Abele
- Teilmodell: Lebensplanung in Beruf und Privatleben
- Teilmodell: Doppelter Einfluss von Geschlecht
- 3.2.4 Implikationen für die beratende Intervention
- Teil II Berufs- und Organisationseinstieg
- 4 Berufswahl im Jugendalter
- 4.1 Definition und Komponenten der beruflichen Exploration im Jugendalter
- 4.2 Theoretische Verortung von Berufswahl und berufsbezogener Exploration
- 4.2.1 Berufsfindung im differentialpsychologischen Matching-Ansatz
- 4.2.2 Berufsfindung als Gegenstand einer langfristig angelegten Laufbahntheorie
- Berufswahlbereitschaft
- 4.2.3 Berufsfindung als sozial-kognitive Herausforderung
- 4.3 Einbettung von Berufswahlentscheidungen in den sozialen Kontext
- 4.3.1 Einflüsse der Eltern auf das berufliche Explorationsverhalten von Jugendlichen
- 4.3.2 Unterstützung der beruflichen Exploration durch weitere Akteure bzw. Akteurinnen des unmittelbaren Umfeldes
- 4.4 Fazit
- 5 Hochschulstudium
- 5.1 Studienfachwahl
- 5.1.1 Studienfachwahl: Einfluss von Interessen und Fähigkeiten
- 5.1.2 Geschlechtsspezifische Studienfachwahl
- 5.1.3 Unterstützung bei der Studienfachwahl durch die Hochschule
- 5.2 Studienzufriedenheit
- Entwicklung der Studienzufriedenheit
- 5.3 Akademische Leistungen im Studium
- 5.4 Studienabbruch
- 5.5 Berufliche Zielklärung zur Vorbereitung der Transition ins Berufsleben
- 5.5.1 Exploration zum Zwecke der beruflichen Zielklärung im Studium
- 5.5.2 Berufliche Zielklarheit, Einstellungen zum Studium und der Übergang ins Erwerbsleben
- 5.6 Fazit
- 6 Organisationale Sozialisation
- 6.1 Kennzeichen einer erfolgreichen organisationalen Sozialisation
- 6.2 Aktivitäten und Maßnahmen zur Förderung der organisationalen Sozialisation
- 6.2.1 Organisationsneulinge als Akteure bzw. Akteurinnen der organisationalen Sozialisation
- Informations- sowie aktive Feedbacksuche
- Beziehungsaufbau und Networking
- 6.2.2 Betriebliche Maßnahmen zur organisationalen Sozialisation
- Realistische Tätigkeitsvorschau
- Trainingsmaßnahmen
- Mentoring und Unterstützung beim Networking
- Engagement von Vorgesetzten
- 6.3 Fazit und Ausblick
- Teil III Gestaltung von Laufbahnen: Ausgewählte Herausforderungen
- 7 Karrieren von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen
- 7.1 Die Wissenschaftslaufbahn: Entgrenzt, proteisch und Ausdruck einer Berufung?
- 7.1.1 Bezüge zur entgrenzten Karriere (Boundaryless Career)
- 7.1.2 Bezüge zur proteischen Karriere (Protean Career)
- 7.1.3 Bezüge zum Konzept von Karriere als Berufung (Calling)
- 7.2 Die Promotion
- 7.2.1 Wer entscheidet sich für eine Promotion?
- 7.2.2 Erfolgreicher Abschluss einer Promotion
- Was begünstigt bzw. gefährdet den Promotionsabschluss?
- Monetäre und nicht-monetäre Renditen eines Promotionsabschlusses
- 7.3 Karriereziele und -wege für die Zeit nach der Promotion
- 7.3.1 Professur oder eine leitende Position in der Privatwirtschaft?
- 7.3.2 Postdoc-Phase und die Übernahme einer Professur
- 7.4 Fazit
- 8 Strukturierte Laufbahnmodelle als Mittel organisationalen Karrieremanagements
- 8.1 Beweggründe für die Gestaltung alternativer Laufbahnmodelle
- 8.2 Formen alternativer Laufbahnen
- 8.2.1 Fach-/Expertenlaufbahnen
- 8.2.2 Projektlaufbahnen
- 8.3 Gestaltungsmerkmale alternativer Laufbahnen
- 8.4 Förderung der Person-Karriere-Passung durch alternative Laufbahnen
- 8.5 Fazit und Ausblick
- 9 Familienbedingte berufliche Auszeiten
- 9.1 Familienbedingte berufliche Auszeiten bei Müttern
- 9.1.1 Vorhersage familienbedingter beruflicher Auszeitentscheidungen bei Müttern
- 9.1.2 Die Bewältigung des beruflichen Wiedereinstiegs
- 9.2 Väter und familienbedingte berufliche Auszeiten
- 9.2.1 Vorhersage familienbedingter beruflicher Auszeitentscheidungen bei Vätern
- 9.2.2 Erleben und Folgen familienbedingter beruflicher Auszeiten bei Vätern
- 9.3 Die Paarperspektive
- 9.4 Fazit
- 10 Blick in die Zukunft: Karrieren in einer digitalisierten Welt
- 10.1 Werden ganze Berufe und damit Karriereoptionen in der Zukunft verschwinden?
- 10.2 Neu entstehende Tätigkeitsschwerpunkte und Beschäftigungsformen
- 10.3 Digitalisierung und ältere Beschäftigte
- 10.4 Bezug zu Karrieremodellen und Beratungsansätzen
- 10.5 Fazit
- Teil IV Verzeichnisse
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
System requirements
File format: PDF
Copy protection: Watermark-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Use the free software Adobe Reader, Adobe Digital Editions, or any other PDF viewer of your choice (see eBook Help).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or another reading app for eBooks, e.g., PocketBook (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Watermark-DRM, a „soft” copy protection. This means that there are no technical restrictions to prevent illegal distribution. However, there is a personalised watermark embedded in the eBook that can be used to identify the purchaser of the eBook in the event of misuse and to provide evidence for legal purposes.
For more information, see our eBook Help page.