
Care und Case Management
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Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- Geleitwort zur Reihe
- Verzeichnis der Herausgeber und Autoren
- 1 Zur Einführung: transprofessionell kooperieren
- 1.1 Was bedeutet transprofessionell?
- 1.2 Versorgung in Teilhabe
- 1.3 Die Beiträge
- Literatur
- 2 Care Strukturen - innerhalb und außerhalb des Systems der Versorgung
- 2.1 Care strukturell, sektor- und berufsübergreifend
- 2.1.1 Die formelle Struktur von Care
- 2.1.2 Care informell
- 2.1.3 Care interprofessionell
- 2.1.4 Managed Care und Care Management
- 2.2 Community Care und Caring Communities
- 2.3 Von Care zum Case Management
- 2.4 Der Charakter des Case Managements
- 2.4.1 Fallsteuerung und Systemsteuerung
- 2.4.2 Prinzipien des Verfahrens
- 2.5 Kernelemente im Ablauf des Case Managements
- 2.6 Kompetenzen im Handlungsfeld
- 2.7 Nutzung des Case Managements in seinen Anwendungen
- 2.8 Transprofessionell auf Lebensverhältnisse und Lebensführung bezogen
- 2.9 Fazit
- Literatur
- 3 Vernetzung im Gesundheitswesen
- 3.1 Der Netzwerkbegriff
- 3.2 Klientnetzwerk, professionelles Netzwerk und Integrationsnetzwerk
- 3.3 Fallbezogene und fallunabhängige Vernetzung
- 3.4 Kriterien zur Netzwerkanalyse
- 3.5 Entwicklung von Netzwerken durch Netzwerkmanagement
- 3.6 Leistungsfähigkeit von Netzwerken
- 3.7 Produktionsnetzwerke an der Schnittstelle von fall- und systembezogenen Kooperationsbeziehungen
- 3.8 Netzwerkbeispiele
- 3.9 Diskussion
- Literatur
- 4 Das Krankenhaus als prominenter Akteur in der Versorgungssteuerung
- 4.1 Der Fokus des Beitrags
- 4.2 Herausforderungen in der Krankenhausentwicklung mit Relevanz für das Case Management
- 4.3 Das Krankenhaus als prominenter Akteur - mehr als nur ein »Baustein« in der Versorgungssteuerung
- 4.4 Beispiele für Case Management-auslösende Situationen im Krankenhaus
- 4.5 Was muss ein umfassendes Case Management im Krankenhaus leisten?
- 4.6 Fazit und Ausblick
- Literatur
- 5 Pflegeberatung und Pflegestützpunkte zwischen pflegepolitischer Bedeutung und Wirklichkeit
- 5.1 Vorbemerkung
- 5.2 Case Management in der Pflege
- 5.3 Wirklichkeit der Pflegeberatung
- 5.4 Perspektive Pflegekompetenzzentrum
- 5.5 Ausblick
- Literatur
- 6 Von sektoraler Rehabilitation zu personenorientierter Teilhabe - Überwindung von sektoralen Grenzen und institutionellen Barrieren
- 6.1 Ausgangssituation im Rehabilitationssystem
- 6.1.1 Leistungen zu Teilhabe
- 6.1.2 Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
- 6.1.3 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
- 6.1.4 Leistungen zur sozialen Teilhabe
- 6.1.5 Leistungen zur Teilhabe an Bildung
- 6.1.6 Unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen
- 6.1.7 Sektoren
- 6.1.8 Sektorale Grenzen
- 6.2 Gesetzliche Anforderungen
- 6.2.1 Umfassende Bedarfsermittlung
- 6.2.2 Trägerübergreifende Koordination
- 6.3 Programme und Lösungspotenziale
- 6.3.1 Reha-Management der gesetzlichen Unfallversicherung
- 6.3.2 Fallmanagement der Rentenversicherung
- 6.3.3 Lösungspotenziale
- Literatur
- 7 Komplexe gemeindepsychiatrische Gesamtversorgung wie aus einer Hand
- 7.1 Einleitung
- 7.2 Praxis der Vernetzung
- 7.2.1 Hilfeplankonferenz
- 7.2.2 Koordinierende Bezugsperson
- 7.2.3 Fallbezogene Abstimmung von Hilfen
- 7.2.4 Regionale Steuerungsgremien
- 7.2.5 Kostenträger
- 7.3 Gemeindepsychiatrischer Verbund
- 7.4 Interne Vernetzung: Komplexanbieter als »kleiner Verbund«
- 7.5 Einige institutionelle Besonderheiten
- 7.6 Multiprofessionalität
- 7.7 Weitere vernetzungsrelevante Akteure
- 7.7.1 Peer-Beratung
- 7.7.2 Einbeziehung des privaten sozialen Umfelds
- 7.8 Modellvorhaben
- Literatur
- 8 Chancen der digitalen Vernetzung im Care Management
- 8.1 Ausgangslage
- 8.2 Chancen der Digitalisierung
- 8.3 Digitalisierung in der Intensivmedizin
- 8.4 E-Health
- 8.5 Mitarbeiterbefragung zu Anforderungen an ein Krankenhausinformationssystem
- 8.6 Digital Literacy
- 8.7 Zuweisungs- und Entlassmanagement
- 8.8 Mensch und Digitalisierung
- 8.9 Telemedizin
- 8.10 Digitalisierung und Patientensicherheit
- 8.11 Zusammenfassung und Ausblick
- Literatur
- 9 Am Ende des Lebens - Vernetzungsbedarfe in der Palliative Care
- 9.1 Zur Ausgangslage
- 9.2 Sozial- und gesundheitspolitische Rahmendaten der Palliative Care
- 9.3 Programmatische Vernetzungsbedarfe in der Palliative Care
- 9.4 Strukturelle Rahmenbedingungen und grundsätzliche organisatorische Differenzierung des Systems der sozialen Sicherung
- 9.5 Konzeptionelle Vernetzungsbedarfe von Palliative Care
- 9.6 Fazit
- Literatur
- 10 Gesundheit schaut nicht auf die Profession der Produzenten: Trans- bzw. Interprofessionalität als Katalysator für die Produktion von Gesundheit in Integrierter Versorgung und Gesundheitsnetzen
- 10.1 Der Produktionsprozess von Gesundheit
- 10.2 Integrierte Versorgung und der »Integrator«
- 10.3 Patienten als Co-Produzenten von Gesundheit und ihre mögliche Unterstützung in einem optimierten System von Integrierter Versorgung
- 10.4 Trans- und Interprofessionalität als Co-Produktionsfaktor und Katalysator von Gesundheit
- 10.5 Ausblick
- Literatur
- Stichwortverzeichnis
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