
Modellbasierte Softwareentwicklung für eingebettete Systeme verstehen und anwenden
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 1.1 Warum gerade jetzt dieses Buch?
- 1.2 Wie sollte man dieses Buch lesen?
- 1.3 Was ist an eingebetteten Systemen so besonders?
- 1.4 Wie sieht das typische Zielsystem aus?
- 1.5 Fallbeispiele
- 1.5.1 Die Anlagensteuerung
- 1.5.2 Die Baumaschine
- 1.5.3 Das Energie-Monitoring-System
- 1.5.4 Das Beispielsystem SimLine
- 1.6 Das Manifest
- 2 Basiswissen
- 2.1 Was sind eingebettete Systeme?
- 2.2 Software Engineering für eingebettete Systeme
- 2.3 Der Qualitätsbegriff
- 2.3.1 Externe Qualität
- 2.3.2 Interne Qualität
- 2.3.3 Qualitätskriterien nach ISO/IEC 25010
- 2.4 Einführung in Model-Driven Software Engineering
- 2.5 Komplexität
- 2.6 Unser Gehirn als Engpass
- 2.7 Vorgehensweisen und Techniken, um einer steigenden Komplexität zu begegnen
- 2.8 Komplexen Systemen lässt sich nicht mit simplen Methoden begegnen
- 2.9 Verstehbarkeit und Redundanz
- 2.10 Was ist ein Modell?
- 2.11 Modelle helfen, die Zukunft vorwegzunehmen?
- 2.12 Modelle helfen zu abstrahieren?
- 2.13 Resümee: Nutzen von MDSE?
- 3 Modellbasierte Softwareprozesse und Toollandschaften
- 3.1 Klassifikation von Modellierungswerkzeugen
- 3.1.1 Modellierungswerkzeuge der Kategorie A (universelle Malwerkzeuge)
- 3.1.2 Modellierungswerkzeuge der Kategorie B (spezialisierte Malwerkzeuge)
- 3.1.3 Modellierungswerkzeuge der Kategorie C (einfache Modellierungswerkzeuge mit Modelldatenbank)
- 3.1.4 Modellierungswerkzeuge der Kategorie D (vollständiger Zyklus einer Embedded-Software-Engineering-Werkzeugkette)
- 3.2 Vorgehensmodelle
- 3.2.1 SYSMOD Zickzack trifft auf IBM Rational Harmony
- 3.2.2 Spezifikation oder Lösung?
- 3.2.3 Wiederverwendung
- 3.3 Best Practice für kleine Teams
- 4 Modellbasiertes Requirements Engineering
- 4.1 Requirements Engineering
- 4.2 Anforderungen in der Modellierung
- 4.3 Anforderungen und Architektur im Zickzack
- 4.4 Szenario: Modellbasierte Spezifikation mit UML erstellen
- 4.4.1 Überblick über Methode
- 4.4.2 Problemanalyse
- 4.4.3 Basisarchitektur
- 4.4.4 Systemidee und Systemziele
- 4.4.5 Stakeholder und Anforderungen
- 4.4.6 Systemkontext
- 4.4.7 Anwendungsfälle und Aktivitäten
- 4.4.8 Fachwissen
- 4.4.9 Szenarien
- 4.5 Mehr Modellierung: Ausführbare Spezifikation
- 4.6 Weniger Modellierung: Diagramme für Anforderungsdokumente
- 4.7 Neuentwicklung versus Weiterentwicklung
- 4.7.1 Basisarchitektur
- 4.7.2 Anwendungsfälle
- 4.7.3 Szenarien
- 5 Modellbasierte Architekturbeschreibung
- 5.1 Architektur - Was ist das eigentlich?
- 5.2 Die technische Softwarearchitektur
- 5.3 Architekturmuster und deren Bedeutung
- 5.4 Das Laufzeitsystem als Basismuster in eingebetteten Applikationen
- 5.5 Referenzmuster für eine Laufzeitarchitektur
- 5.5.1 Sensorik, Einlesen, Filtern, Bewerten
- 5.5.2 Transformation der Sensorik in Aktivitäten (Verarbeitung)
- 5.5.3 Ausgabe der Daten und Ansteuerung der Aktoren
- 5.6 Fachliche Architektur
- 5.7 Architektur-Assessment
- 6 Modellbasiertes Softwaredesign
- 6.1 Gesichtspunkte der fachlichen Architektur und des Designs
- 6.2 Hierarchische Dekomposition
- 6.3 Diskretisierungs- und Laufzeiteffekte im Design
- 6.4 Softwaredesignprinzipien
- 6.4.1 Was ist ein Prinzip?
- 6.4.2 Grundlegende Designprinzipien
- 6.4.3 Designprinzipien in der Modellierung
- 6.5 Hardwareabstraktion
- 6.5.1 Ausgangssituation
- 6.5.2 Evolution der Mikrocontrollerprogrammierung in C
- 6.5.3 Die klassische Vorgehensweise mit der UML
- 6.5.4 Die graue Theorie
- 6.5.5 Lösungsansätze für die Modellierung
- 6.5.6 Lösungsansätze für die Codegenerierung
- 7 Modellbasiertes Testen
- 7.1 Warum eigentlich testen?
- 7.2 Nicht nur sicherstellen, dass es funktioniert
- 7.2.1 Ein angstfreies Refactoring ermöglichen
- 7.2.2 Besseres Softwaredesign
- 7.2.3 Ausführbare Dokumentation
- 7.2.4 Tests helfen, Entwicklungskosten zu sparen
- 7.3 Die Testpyramide
- 7.4 Test-Driven Development (TDD)
- 7.4.1 Viel älter als vermutet: Test First!
- 7.4.2 TDD: Red - Green - Refactor
- 7.5 Model-Based Testing (MBT)
- 7.6 UML Testing Profile (UTP)
- 7.7 Ein praktisches Beispiel
- 7.8 Werkzeuge, die dieses Vorgehen unterstützen
- 8 Integration von Werkzeugen
- 8.1 Anforderungen an Schnittstellen zu Werkzeugen unterschiedlicher Disziplinen
- 8.1.1 Digital Twin
- 8.1.2 Traceability aus Safety-Gesichtspunkten
- 8.1.3 Projekt- und Workload-Management
- 8.2 Synchronisation der Daten zwischen Repositories
- 8.3 Zentrales Repository
- 8.4 Ein Werkzeug für alles
- 8.5 OSLC - Open Services for Lifecycle Collaboration
- 8.6 XMI - Austausch von Daten innerhalb der Fachdomäne MDSE
- 8.7 ReqIF zum Austausch von Anforderungen
- 8.8 FMI (Functional Mock-up Interface)
- 8.9 SysML Extension for Physical Interaction and Signal Flow Simulation (SysPhS)
- 8.10 AUTOSAR
- 8.11 Stand der Praxis
- 9 Modellbasierte funktionale Sicherheit
- 9.1 Funktionale Sicherheit
- 9.2 Entwurfsmuster der funktionalen Sicherheit
- 9.2.1 Zufällige und systematische Fehler
- 9.2.2 Symmetrische und diversitäre Redundanz
- 9.2.3 Architekturmuster
- 9.2.4 Monitor-Actuator Pattern (MAP)
- 9.2.5 Homogenous Redundancy Pattern (HRP)
- 9.2.6 Triple Modular Redundancy Pattern (TMR)
- 9.2.7 SIL-Empfehlung für die Safety and Reliability Design Patterns
- 9.3 Vom Modell zum sicheren Quellcode: Coding-Standards für die sichere Programmierung
- 9.3.1 Normativer Hintergrund
- 9.3.2 MISRA-C und MISRA-C++
- 9.3.3 Prüfwerkzeuge
- 9.3.4 Codegenerierung
- 9.4 Das Safety and Reliability Profile der UML
- 9.5 Praktische Anwendung der Modellierung im Kontext sicherheitskritischer Systeme
- 9.5.1 Beweis der Korrektheit der Transformation
- 9.5.2 Verifikation der Qualität des Werkzeugs
- 9.5.3 Zertifiziertes Framework
- 9.6 Vorteile der modellgetriebenen Entwicklung im Safety-Kontext
- 9.6.1 Traceability
- 9.6.2 Semiformale Spezifikation
- 9.6.3 Normen empfehlen den Einsatz von formalen und/oder semiformalen Methoden und Notationen
- 9.6.4 Automatisierte Transformationen
- 9.6.5 Modellierungsrichtlinien (Guidelines)
- 9.6.6 Dokumentation
- 9.7 Modellgetriebene Entwicklung mit der UML
- 10 Metamodellierung
- 10.1 Modell und Metamodell
- 10.2 UML-Metamodelle
- 10.3 EAST-ADL
- 10.4 AADL
- 10.5 Vergleich EAST-ADL und AADL
- 11 Einführung eines modellbasierten Ansatzes in einer Organisation
- 11.1 Ausgangslage
- 11.2 Vorgehen
- 11.2.1 Problem analysieren
- 11.2.2 Idee und Ziele des Vorgehens
- 11.2.3 Stakeholder und Anforderungen
- 11.2.4 Methodikkontext
- 11.2.5 Anwendungsfälle
- 11.2.6 Fachwissenmodell
- 11.2.7 Verifikation und Validierung
- 11.3 Auswahl der Modellierungssprachen
- 11.4 Auswahl der Modellierungswerkzeuge
- 11.5 Typische Fehler
- 11.5.1 Schnellstart
- 11.5.2 Übergewicht
- 11.5.3 Einsame Insel
- 11.5.4 Elfenbeinturm
- 11.5.5 Aus der Lernkurve fliegen
- 12 Lebenslanges Lernen
- 12.1 Lernen - die Sicht des Konstruktivismus
- 12.2 Kompetenzen - der Blick auf die modellbasierte Softwareentwicklung
- 12.3 Agilität - Lernen mit Methoden und Praktiken
- 12.4 Psychologische Grundlagen von Fehlern
- 12.4.1 Denkfallen als Fehlerursache
- 12.5 Software Craftsmanship - ein Beispiel
- 12.6 Modellierungskultur - ein Kodex
- 12.6.1 Manifest - Modeling of Embedded Systems
- 12.6.2 Big Picture - der Blick auf den Kodex einer Modellierungskultur
- 12.6.3 Moderation - die konstruktive Kommunikation
- 12.6.4 Reflexion - Lernen durch Reflektieren
- 12.6.5 Selbstverpflichtung - selbstgesteuertes Lernen als Entwickler und als Team
- 12.6.6 Teamradar - ein Feedbackbarometer
- 12.6.7 Experten als Teamcoach - Agenten der Veränderung
- 12.6.8 Funktionale Sicherheit - ein Beitrag der normativen Sicherheitskultur
- 13 Fazit
- Anhang
- A Ausblick: Skizze eines Reifegradmodells für MDSE
- A.1 Hintergrund und Motivation
- A.2 Die Skizze als ein Start - Diskussionsforum
- A.3 Ausgangslage Manifest - Ziele kompakt
- A.4 Die Reifegrade - der Weg in die Modellierungskultur
- A.5 Evaluation und Fragenkatalog
- B Kurzreferenz UML und SysML
- B.1 Eine kurze Geschichte der UML
- B.2 Aufbau und Architektur der UML
- B.3 Anwendungsfalldiagramm
- B.3.1 Akteur
- B.3.2 Anwendungsfall
- B.3.3 Anwendungsfallbeziehungen
- B.4 Aktivitätsdiagramm
- B.4.1 Aktivität und Aktivitätsparameter
- B.4.2 Aktion und Pin
- B.4.3 Kontroll- und Objektfluss
- B.4.4 Start- und Endknoten
- B.4.5 Entscheidung und Zusammenführung
- B.4.6 Splitting und Synchronisation
- B.5 Klassendiagramm
- B.5.1 Klasse und Objekt
- B.5.2 Attribut
- B.5.3 Operation
- B.5.4 Assoziation
- B.5.5 Komposition
- B.5.6 Generalisierung
- B.5.7 Signal
- B.5.8 Datentyp
- B.5.9 Templates
- B.6 Kompositionsstrukturdiagramm
- B.6.1 Konnektor
- B.6.2 Port
- B.7 Sequenzdiagramm
- B.7.1 Interaktion
- B.7.2 Lebenslinie
- B.7.3 Nachricht
- B.7.4 Kombiniertes Fragment
- B.7.5 Zeitliche Zusicherungen
- B.8 Zustandsdiagramm
- B.8.1 Zustandsautomat
- B.8.2 Zustand
- B.8.3 Transition
- B.8.4 Start- und Endzustand
- B.8.5 Pseudozustand
- B.9 Paketdiagramm
- B.9.1 Paket und Modell
- B.9.2 Pakete importieren
- B.9.3 Modellbibliothek
- B.10 Querschnittselemente
- B.10.1 Kommentar
- B.10.2 Zusicherung
- B.10.3 Trace-Beziehung
- B.11 Profil
- B.11.1 SysML
- B.11.2 MARTE
- B.11.3 UML Testing Profile (UTP)
- B.11.4 MDESE-Profil (basierend auf SYSMOD-Profil)
- C Glossar
- D Literaturverzeichnis
- Fußnoten
- Stichwortverzeichnis
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