
Rohrleitungen - Transportmedium für Trinkwasser und Abwasser
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Content
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- IRohrleitungen -Transportmedium fürTrinkwasser und Abwasser
- Krisenmanagement
- 1 Das Unplanbare steuern können
- 2 Alltag versus Krise
- 3 Die Krise managen
- 4 Literatur
- Aufbau eines Störungs-, Notfall- und Krisenmanagementsbei dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband(OOWV)
- 1 Einleitung
- 2 Problemstellung und Bestandsaufnahme
- 3 Aufbau des Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement
- 3.1 Definition von Störungs-, Notfall- und Krisensituationen
- 3.2 Aufbau eines Krisenmanagementsystems
- 3.3 Einrichtung der Infrastruktur (Krisenstabsraum, Einsatzunterlagen usw.)
- 3.4 Koordinierung von Krisenstäben
- 3.5 Aufbau eines Notfallmanagements
- 3.6 Störungsmanagement
- 4 Zusammenfassung
- Krisenstabsübung, Szenario für einen übergreifendenStörfall beim OOWV
- 1 Einleitung
- 2 Anforderungen an ein Szenario für eine Krisenstabsübung
- 3 Schauplatz des Szenarios
- 4 Ausgangssituation des Szenarios
- 5 Das Szenario
- 5.1 Die Ursache
- 5.2 Erste Auswirkung
- 5.3 Weiterführende Auswirkungen
- 6 Der Weg hin zum Normalbetrieb
- 6.1 Organisation Netzbetrieb
- 6.2 Inbetriebsetzung WW Sandelermöns
- 6.3 Notbetrieb
- 6.4 Kommunikation/Pressearbeit
- 7 Fazit
- Starkregen - nicht nureine technische Herausforderung
- 1 Ausgangssituation und Veranlassung
- 2 Grundlagen zu Kanalnetz- und Oberflächenabflussmodellen
- 2.1 Modellansätze
- 2.2 Grundlagendaten
- 2.3 Ansätze zur Abflussbildung
- 2.4 Ausgewählte Einflussfaktoren auf die Modellergebnisse
- 3 Vorgehensweise zur Auswahl einer Berechnungsmethode
- 4 Praxisbeispiele zur stadtgebietsweiten Modellierung von Starkregen
- 4.1 Starkregengefahrenkarte Köln
- 4.2 Starkregengefahrenkarte Oldenburg
- 4.3 Starkregengefahrenkarte Korschenbroich
- 4.4 Starkregengefahrenkarte Wuppertal
- 4.5 Belastungskarte Starkregen Landeshauptstadt Düsseldorf
- 4.6 Auskunfts- und Informationssystem (AIS) Starkregen Bremen
- 5 Zusammenfassung und Ausblick
- 6 Danksagung
- 7 Literatur
- Modellprojekt für ein Auskunfts- undInformationssystem in Bremen
- 1 Einleitung
- 2 Kennzeichnung des AIS-Modellansatzes
- 2.1 Risikomanagement
- 2.2 Wassersensible Stadtentwicklung
- 2.3 Stärkung der Eigenvorsorge
- 3 Bestehender Kommunikationsansatz und mögliche Synergien
- 3.1 Bestehender Kommunikationsansatz
- 3.2 Mögliche Synergien
- 4 Ausblick
- 5 Literatur
- Starkregengefahrenkarte Oldenburg
- 1 Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV)
- 2 Rahmenbedingungen der Stadt Oldenburg
- 3 Überflutungen im Stadtgebiet
- 4 Starkregengefahrenkarte
- 5 INTERREG Projekt CATCH
- 6 CATCH Pilot Oldenburg - Wassersensible Stadtentwicklung
- 7 Fazit
- Nachhaltige Substanzerhaltung von Kanalnetzenals ein wesentlicher Bestandteil derkommunalen Infrastruktur
- Anforderungen und Ansätze für eine integrale undnachhaltige Sanierung von Kanalnetzen
- 1 Einleitung
- 2 Ziele der Kanalnetzsanierung
- 2.1 Ansätze für Sanierungsstrategien
- 2.1.1 Substanzwertansatz
- 2.1.2 Zustandsbasierter Ansatz
- 2.1.3 Weitere Ansätze
- 2.2 Umsetzung von Kanalsanierungsstrategien
- 2.3 Wirkungsanalysen u. Monitoring von Sanierungsstrategien
- 2.3.1 Wirkungsanalysen
- 2.3.1.1 Wirkungsanalysen ohne Alterungsmodelle
- 2.3.1.2 Wirkungsanalysen auf der Basis von Alterungsmodellen
- 2.4 Monitoring
- 2.4.1 Praxisbeispiel
- 3 Zusammenfassung
- 4 Literatur und Quellen
- Digitalisierung in der Wasserwirtschaft -eine Chance zur kooperativen Planung vonInfrastrukturmaßnahmen?
- 1 Einleitung
- 2 Prozesse optimieren
- 3 Transformation der Ergebnisse des Prognosemodells in die operativeEbene
- 4 Monitoring, integrale und kooperative Planung
- Managementsysteme für Asset Management
- 1 Was ist ein Managementsystem?
- 2 Das Asset Management-Managementsystem (ISO 55001)
- 2.1 Warum ein AM-Managementsystem?
- 3 Entwicklungsstufen des AM-Managementsystems
- 4 Zusammenfassung
- 5 Literatur
- Planung, Bau und Betrieb von Netzen
- Großprofilsanierung
- 1 Einführung
- 2 Zustandserfassung am Jungfernstieg: Die erweiterte Betonuntersuchung
- 3 Die Wahl des Sanierungsverfahrens
- 4 Das SWP-Wickelrohrverfahren
- 5 Test unter Realbedingungen: Wickelrohrverfahren im Einsatz amJungfernstieg
- 6 Sanierung der ersten Haltung mit zwei Bögen
- 7 Besondere Anforderungen bei der Sanierung der zweiten Haltung
- 8 Erfolgreicher Abschluss bei hohen Sicherheitsstandards und engenZeitvorgaben
- Schlauchlining in Druckleitungen
- 1 Einleitung
- 1.1 Ausgangssituation
- 1.2 Besondere Anforderungen für Druckleitungen
- 2 DLT-Verfahren im Betrieb
- 2.1 Details zur Anlage
- 2.2 Messmethoden
- 2.3 Eindeutige Ergebnisse
- 3 Ausblick
- Netzbetrieb - Instandhaltung am Puls des Kunden
- 1 Wer ist der Kunde?
- 2 Anforderungen der interessierten Parteien
- 3 Umgang mit Anforderungen
- 4 Verankerung im Konzern
- 5 Netzbetrieb ist Kundendienst
- 6 Produkte im Trinkwassernetz
- 7 Fazit
- Fokus: Biologische Trinkwasserqualität
- Das neue Arbeitsblatt W 271 - Herausforderungen undErfahrungen aus der Praxis
- 1 Kleintiere in Trinkwassernetzen - Normalzustand oder Handlungsbedarf?
- 1.1 Mikroinvertebraten
- 1.2 Meioinvertebraten
- 1.3 Makroinvertebraten
- 2 Kleintiere in Trinkwasser-Versorgungsanlagen
- 3 Arbeitsblatt W 271 - Invertebraten in Wasserversorgungsanlagen
- 4 Anforderungen des Arbeitsblattes W 271
- 4.1 Arten der Untersuchungen
- 4.2 Untersuchungsmethoden
- 5 Die tierische Besiedlung in Trinkwassernetzen
- 6 Bewertung des Vorkommens von Makroinvertebraten inTrinkwassernetzen
- 6.1 Normalbesiedlung
- 6.2 Erhöhte Besiedlung
- 6.3 Massenhafte Besiedlung
- 7 Risikopotential der Invertebraten
- 7.1 Makroinvertebraten
- 7.2 Meioinvertebraten
- 7.3 Mikroinvertebraten
- 8 Zusammenfassung
- 9 Literatur
- Verminderung von Kleintieren in derTrinkwasserverteilung
- 1 Kleintiere in der Trinkwasserverteilung - Minimierungsgebot undHandlungsbedarf
- 2 Wissenschaftliche Grundlagen
- 2.1 Maßnahmen in der Wasseraufbereitung
- 2.1.1 Maßnahmen im Rohwasser
- 2.1.2 Maßnahmen in der Trinkwasseraufbereitung
- 2.1.3 TOC des Reinwassers
- 2.1.4 DOC des Reinwassers
- 2.2 Maßnahmen in der Trinkwasserverteilung
- 2.2.1 Spülungen
- 2.2.2 Austausch korrodierender Leitungen
- 3 Tabellarische Zusammenfassung
- 4 Literatur
- Revolutionierung der Rohrnetzpflege / IN ERT ®-H2Ofür eine biologisch stabile Trinkwasserverteilung
- 1 Sedimentationsprozesse - Partikelverfrachtung - Trübung
- 2 Invertebraten - Besiedlungsdichte - biologische Trinkwasserqualität
- 3 Dynamisches Wassergütemodell - biologisch stabile Trinkwasserverteilung:Zusammenfassung
- 4 Literatur
- Starkregenereignisse und Kanalmanagement
- CATCH - der Umgang mit Starkregen als europäischesVerbundprojekt
- 1 Einleitung
- 2 Spezielle Bedürfnisse von kleinen und mittelgroßen Städten
- 3 Der Ansatz des CATCH Projekts
- 3.1 Konzept der "wassersensiblen Stadt"
- 3.2 Konzept der Pilotstädte in CATCH
- 3.3 Entwicklung eines Werkzeugs zur Selbsteinschätzung und zurEntscheidungsunterstützung
- 4 Erste Ergebnisse des CATCH Projekts
- 5 Ausblick
- 6 Literatur
- Smarte Starkregenvorsorge- Sofort-Hilfe-Check im Kanalbetrieb -
- 1 Zusammenfassung
- 2 Forschungsvorhaben "Umgang mit Starkregenereignissen imKanalbetrieb"
- 3 Starkregenvorsorge: Pflicht oder Kür für den Kanalbetrieb?
- 4 Starkregen-Check Kanalbetrieb
- 5 Smarte Starkregenvorsorge am Beispiel Kanalbetrieb
- 6 Fazit
- 7 Literatur
- Der elektronische Kanalspiegel in der Praxis -wirtschaftliche Kanalkontrolle
- 1 Einführung - Bedarfsgerechte Kanalkontrolle
- 2 Elektronischer Kanalspiegel
- 2.1 FASTPICTURE - Technik
- 2.2 Technische Eigenschaften im Überblick
- 2.3 Funktionsprinzip und Vorgehensweise
- 2.4 Ergebnisse
- 2.5 Allgemeine Hinweise zur Sicherheit bei der AnwendungKanal-/Haltungsspiegel/Schachtabdeckung
- 3 Zusammenfassung - Fazit
- IIAktuelles vomRohrleitungsmarkt
- Rohrmaterialien und Zubehör
- Steinzeugrohre
- Geschlossene Bauweise versus offene Bauweise aneinem ausgeführten Beispiel
- 1 Einführung
- 2 Planung
- 3 Ausführung
- 4 Vorbereitende Maßnahmen
- 5 Vorteile gegenüber offener Bauweise
- 6 Fazit
- Innovationen in der Rohrvortriebstechniknichtbegehbarer Nennweiten
- 1 Einleitung
- 2 Pilotrohrvortrieb
- 3 Front Steer Verfahren
- 4 Neue Anwendungsgebiete für gesteuerte Schneckenbohranlagen
- 4.1 Einziehen von Kunststo
- 4.1.1 Verfahrenstechnik
- 4.2 Rohrschirmdecken
- 4.2.1 Praxisbeispiel Qatar - Rohrschirm in Kalkstein
- 5 Zusammenfassung
- Steinzeug Kera.iX
- 1 Einleitung
- 2 Entwicklungsprozess KERA.iX
- 3 Entwicklungsprozess iX.LINK
- 4 Zusammenfassung
- Kunststoffrohrsysteme für eineleistungsstarke Infrastruktur
- Sanierung im Hochdrucknetz
- 1 Einleitung
- 2 Das VESTAMID® NRG SystemUm bis zum Druckbereich 16 bar vorzustoßen
- 3 Einsatz im Hochdrucknetz der Westnetz GmbH
- 4 Sanierung einer Gas-Stahlleitung in Beckum (Westfalen)
- 5 Zusammenfassung
- Umweltschutz mit Rohrsystemen aus GFK
- 1 Der Werkstoff GFK
- 2 Erhalt der Natur durch grabenlose Verlegung
- 2.1 Relining mit einem GFK-Standardkanalrohr
- 2.2 Relining mit GFK Profilelementen - NC Profile
- 2.3 Rohrvortrieb mit Rohren aus GFK
- 3 Komplexe Systeme im Abwassersystem
- 3.1 Der Stauraumkanal für Mischwasser
- 3.2 Grobstoffrückhalt
- 4 Das AMISCREEN Grobstoffrückhaltesystem
- 4.1 Aufbau
- 4.2 Funktionsweise
- 4.3 Betriebsverhalten
- 4.4 Selbstreinigung des Stauraumkanals
- 4.5 Inspektion, Wartung und Reinigung des Stauraumkanals
- 4.6 "smarte" Überwachung des Stauraumkan
- 4.7 Reinigung der Grobstoffrückhalteelemente
- 5 AMISCREEN-Grobstoffrückhaltung auch in der Sanierung
- 6 Die Vorteile des Amiscreen-Grobstoffrückhaltesystems
- Neue Möglichkeiten zur Herstellung von PE-Rohren
- 1 Einleitung
- 2 Großrohre aus PE
- 2.1 Aufbau Extrusionslinie und Extruder
- 2.2 Der Saggingeffekt als Hauptherausforderung bei dickwandigen Rohren
- 3 Das solEX NG Verfahrenskonzept
- 4 Zusammenfassung und Fazit
- Betonrohre
- Verkehrssicherer Straßentransport von Schächten undRohren aus Beton
- 1 Einleitung
- 2 Wo liegt das Problem?
- 3 Was kann mir passieren?
- 4 Wie kann das Problem gelöst werden?
- 5 Das Problem mit den Sondertransporten
- 6 Fazit
- 7 Literatur
- Erneuerung Kortelbach-Mittellauf
- Besondere Maßnahmen für den Korrosionsschutz desAbwasserkanals Emscher
- 1 Ausgangslage
- 1.1 Die Emscher als offener Abwasserlauf
- 1.2 Der Rückzug des Bergbaus - die Chance für die Emscher
- 1.3 Aktueller Stand
- 2 100 Jahre Nutzungsdauer erfordern einen besonderen Korrosionsschutz
- 2.1 Säurewiderstandsfähiger Beton
- 2.2 Schutzstrecken aus Polymerbeton
- 2.3 Belüftung des gesamten Kanals
- 2.4 Zugabe von Eisen-II-Chlorid
- 3 Zusammenfassung
- Innovative Einsatzgebiete und Management-Toolsfür Stahlrohrleitungen
- Rohre für den Transport von gasförmigem Wasserstoff- H2 by Mannesmann
- 0 Kurzfassung
- 1 Einleitung
- 2 Verhalten von Rohrleitungswerkstoffen bei Wasserstofftransport
- 3 Einfluss von Druckwasserstoff auf Leitungsrohre der Mannesmann LinePipe GmbH
- 4 Zusammenfassung und Ausblick
- 5 Literaturquellen
- Bau von Stahlrohrleitungen - Mit dem PipelineManagement Tool zum elektronischen Rohrbuch
- 1 Einleitung
- 2 Das Pilotprojekt
- 3 Das Pipeline Management Tool (PMT)
- 3.1 Allgeme
- 3.2 Beschreibung der App
- 3.3 Beschreibung WebfrontendDie Bearbeitung der Daten am
- 4 Fazit und Ausblick
- 5 Literatur
- Cost Effective Pipeline Construction Design withInternal Coatings and Mechanical InterferenceConnections
- 1. ABSTRACT
- 2. INTRODUCTION
- 3. THE MECHANICAL INTERFERENCE CONNECTION
- 4. OFFSHORE PIPELAY ANALYSIS
- 5. NUMERICAL ANALYSIS - FEA
- 5.1 Connection Preparation and Make-Up
- 5.2 Installation
- 5.3 Summary of FEA
- 6. MECHANICAL TESTING
- 6.1 Make-up Tests
- 6.2 Robustness Tests
- 6.3 Hydrotest
- 6.4 Service Pressure Tests
- 6.5 Tension to Failure
- 6.4 Compression to Failure
- 6.5 Pressure to Failure
- 6.6 Resonant Fatigue Tests
- 6.7 Cure Tests
- 6.8 Sulphide Stress Cracking (SSC) Tests
- 7. THIRD PARTY INSPECTION
- 8. CONCLUSION
- 9. REFERENCES
- Gussrohre:Zukunftsorientierter Rohrleitungsbau
- Breisach-Kulturwehr als Teil derHochwasserschutzmaßnahmen am Rhein
- 1 Hintergrund
- 2 Rückhalteraum Kulturwehr Breisach
- 3 Grundwasserhaltung Breisach und Hochstetten
- 3.1 Allgemeines
- 3.2 Brunnen
- 3.3 Druckleitungen
- 3.4 Stromversorgung
- 4 Fazit und Ausblick
- 5 Literatur
- Wasserversorgung für die Zukunft gemacht - dennheute ist morgen schon gestern
- 1 Einleitung
- 2 Korrosionsschutz
- 2.1 Zementmörtelauskleidung
- 2.2 Deckbeschichtung
- 3 Sonderbeschichtungen
- 3.1 Polyethylen-Umhüllung
- 3.2 Zementmörtelumhüllung
- 4 Innovative und Nachhaltige Deckbeschichtung
- 4.1 Korrosionsschutz
- 4.1.1 Minimierung des Risikos lokaler mikrobiologischer Korrosion
- 4.2 Die AQUACOAT-Beschichtung
- 4.2.1 frei von Bisphenol A (BPA frei)
- 4.2.2 frei von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC-/Lösungsmittelfrei)
- 5 Zusammenfassung
- 6 Literatur
- Inspektion eines Abwasserdükers unter der Mosel am"Deutschen Eck" (Koblenz) nach 44 Betriebsjahren
- 1 Die Historie
- 2 Der Anlass zur Dükerinspektion
- 3 Die Voraussetzungen zur Inspektion der Dükerrohrleitungen
- 4 Randbedingungen, Anforderungen und Lösung
- 4.1 Randbedingungen für das PrüfverfahrenDa also eine optische Inspektion obsolet war,
- 4.2 Anforderungen an das PrüfsystemDer Kanalbetrieb der Stadtentwässerung
- 4.3 Lösungsansatz für die Inspektion
- 5 Die Durchführung
- 5.1 Die Rohrreinigung
- 5.2 Die 3D-Lagevermessung
- 5.3 Die Inspektion
- 6 Die Auswertung
- 7 Ausblick
- 8 Literatur
- Grabenloses Bauen
- Grabenlose Verlegetechniken I
- Entsorgungskonzept Bohrschlammentsorgung
- 1 Einleitung
- 2 Rechtliche Hintergründe
- 3 Entsorgungskonzept
- 4 Leistungsverzeichnis
- 5 Fazit des Entsorgungskonzeptes
- Bohrung harter und schwieriger Geologie in derSchweiz mit neuer Technologie
- 1 Neue Technologie
- 2 Steuerung, Zielgenauigkeit
- 3 Risiko, Probleme?
- 3 Möglichkeiten?
- 4 Fazit
- HDD in der Trinkwasserversorgung
- Grabenlose Verlegetechniken II
- Energiewende im Einklang mit der Natur
- 1 Einleitung
- 2 Rahmenbedingungen
- 3 Genehmigungstechnische Auflagen
- 4 Praktische Umsetzung
- 5 Zusammenfassung
- JoSEPP HDD Landfall at Mongstad
- 1 Scope
- 2 Safety and environmental considerations
- 3 Complex challenges
- 4 Conclusion
- HDD sichert die Natur und das Naturkapital -Vergleichsbeispiele für naturschonenden Leitungsbau
- Rohrvortrieb - ein Qualitätsprodukt
- Bau von Infrastrukturtunneln mittels Rohrvortrieb:worauf es ankommt
- 1 Einleitung
- 2 Ausbau der Infrastruktur
- 3 Wann ist Rohrvortrieb sinnvoll?
- 4 Infrastrukturtunnel bündeln Medien
- 4.1 Auf die Planung kommt es an
- 4.2 Einbau der Leitungen
- 4.3 Berücksichtigung der Betriebsbedingungen im Leitungstunnel
- 5 Regelwerk
- 6 Fazit
- 7 Bundesarbeitskreis Rohrvortrieb
- Maßstäbe und Grundsätze des BAK-Rohrvortriebs fürdie Qualität beim Rohrvortrieb
- 1 Einleitung
- 2 Themenauswahl des BAK Rohrvortrieb
- 3 Ein- und Ausfahrsituationen
- 3.1 Mögliche Schäden
- 3.2 Empfehlungen
- 4 Trassierung von Mikrotunnel-Vortrieben/ Vortriebstoleranzen
- 4.1 Überschreitung von Vortriebstoleranzen
- 4.2 Empfehlungen zur Trassierung von Vortrieben
- 5 Ortsbruststützung/ Stützdruck
- 5.1 Probleme mit der Ortsbruststützung
- 5.2 Empfehlungen zur Ortsbruststützung
- 6 Vortriebskräfte
- 6.1 Probleme mit den Vortriebspressenkräfte
- 6.2 Empfehlungen
- 7 Weitere mögliche Themenkreise
- 8 Zielsetzung
- 9 Quellen
- Stauraumkanäle: Projektberichte über Rohrvortriebeaus Berlin und Brüssel
- 1 Vorwort
- 2 Projektvorstellung Brüssel und Berlin
- 2.1 Brüssel
- 2.2 Stauraumkanal Mauerpark Berlin
- 3 Technische Besonderheiten Berlin Mauerpark
- 3.1 Vortriebsrohre
- 3.2 TVM, Tunnellogistik
- 3.2.1 Tunnelvortriebsmaschine
- 3.2.2 Baustelleneinrichtung
- 4 Zusammenfassung
- Aktuelles in der grabenlosen Bautechnik
- Leitungstrassen im Rohrvortrieb/Microtunnelling -Auswahl des geeigneten Abbau- und Stützprinzips
- 1 Motivation
- 2 Verfahren des Rohrvortriebs und Mikrotunnelbaus
- 2.1 Vortriebsmaschinen mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust
- 2.2 Vortriebsmaschinen mit erddruckgestützter Ortsbrust
- 2.3 Vortriebsmaschinen mit teilflächigem Abbau
- 3 Normative Auswahlkriterien
- 3.1 Einsatz- und AnwendungsgrenzenFür die grundsätzlichen Anwendungs- und
- 3.2 Empfehlungen des DAUB e.V.
- 4 Auswahl anhand Maschinen- und Verfahrenscharakteristik
- 5 Besonderheiten im Kleinmaßstab und Vorzugslösung
- 6 Zusammenfassung
- 7 Literatur
- Zuverlässiger Wasserleitungsbau mittels grabenloserVerlegemethoden - vom Versorgungsnetz bis zumHausanschluss
- 1 Einleitung
- 2 Grabenlose Anwendungen im Wasserleitungsbau
- 2.1 Längsverlegungen und Querung von Verkehrs- und Wasserwegen
- 2.2 Erstellung grabenloser Hausanschlüsse
- 2.2.1 Hausanschluss mit der Erdrakete
- 2.2.2 Hausanschluss mit Mini-Spülbohrgeräten
- 2.2.3 Keyhole-Technik
- 3 Fazit
- Pipe Express: halboffene Alternative zur offenenVerlegung von Pipelines und Erdkabeln
- 1 Einleitung
- 2 Verfahrensvorteile Pipe Express
- 3 Technologie Pipe Express
- 4 Pipe Express Referenzen
- 4.1 Projekt Sevenum, Niederlande
- 4.2 Projekt Bangkok, Thailand
- 4.3 Projekt Huddinge, Schweden
- 5 Ausblick
- Grabenlose Bauverfahren - sicher undwirtschaftlich- aktuelle Informationen pro NO DIG
- Neuartige Verfahren zur Sanierung derGrundstücksentwässerung
- 1 Einleitung
- 2 Rechtliche Grundlagen
- 3 Sanierung der Grundstücksentwässerung
- 3.1 Erneuerung in offener Bauweise
- 3.2 Erneuerung durch Installation von Rohren an Decken und WändenEine weitere Sanierungstechnik zur Erneuerung von einzelnen Leitungsabschnitten
- 3.3 Renovierung mit Schlauchlining
- 3.4 Reparatur mit Kurzlinern
- 4 Sanierung innerhalb von Gebäuden (Inhouse-Sanierung)
- 5 Aktuelle Marktentwicklungen
- 6 Literatur
- Neue Assistenzsysteme zur Bewertung Kanalzustand -Perspektiven durch die automatische Bildauswertung
- 1 Einleitung
- 2 Das Projekt AUZUKA
- 3 Inspektionssystem
- 4 Schadenserkennungssystem
- 5 Bedien- und Auswertesoftware
- 6 Wirtschaftliche Relevanz
- Managementsysteme, Digitalisierung,Regelwerke und Recht
- Asset-Management für Leitungsinfrastrukturen
- Integriertes Infrastruktur-Asset-Managementas a Service - Einordnung und Praxisbeispiel
- 1 Notwendigkeit, Kompetenzen und Nutzen einesintegrierten Asset Management
- 2 Zusammenhang der Aufgaben im integrierten Asset Management
- 3 Kriterien zur Gestaltung einesintegrierten Asset Management "as a Service"
- 4 Praxisbeispiel "EWE Netz"
- 5 Zusammenfassung
- 6 Literatur
- Modernisierung der GIS-Infrastruktur als Basis füreffiziente Asset-Management- und Betriebsführungssysteme
- 1 Einleitung
- 2 Anforderungen des Asset-Managements
- 3 Anforderungen der Betriebsführung
- 4 Bisherige Systeme / Lösungen
- 5 Berücksichtigung der OOWV-IT-Strategie
- 6 Der Weg von "alt" nach "neu"
- 7 Lösungen für die Anforderungen von Asset-Management undBetriebsführung
- Hallo H-Gas, Tschüss L-Gas - Marktraumumstellung beiEWE NETZ
- 1 Einleitung
- 1.1 Wieso stellen wir die Erdgasversorgung um?
- 1.2 Was bedeutet das? Und wen betrifft es?
- 1.3 Wie sehen nun die nächsten Schritte aus?
- 2 Wann kommen wir zu Ihnen?
- 3 Wie unterstützt die GIS APP MRU?
- 4 Live Demo der GIS APP MRU
- Effektives Zusammenspiel zwischenDigitalisierung, Automatisierung,Blockchain und Cybersicherheit
- Automatisierung, Digitalisierung und Cybersicherheitvon Rohrleitungsnetzen
- 1 Einleitung
- 2 Was bedeutet Digitalisierung?
- 3 Informationssicherheit und Cyber-Security
- 4 Zusammenfassung
- 5 Quellen
- Automatisierung - Rechtssicherheit durch Blockchain?
- 1 Kurzer technologischer Hintergrund
- 2 Rechtssicherheit und Blockchain
- 3 Praktische Bedeutung
- 4 Schluss
- Cyberangriffe - Wie helfen Versicherungen?
- 1 Einleitung und aktuelle Herausforderungen
- 2 Mögliche Konsequenzen der Cyber-Risiken und die Konsequenzen
- 3 Ganzheitliche Cyber-Sicherheit
- 3.1 Beratung und Analyse vor Abschluss der Versicherung
- 3.2 Assistance während des Vorfalls
- 3.3 Versicherung des finanziellen Folgeschadens
- 4 Zusammenfassung
- Netzdaten erheben und auswertenals Grundlage moderner Betriebsführung
- Korrosionsdetektion und Schadenermittlung mittelsinnovativem 3D-Laserscanning
- 1 Zusammenfassung
- 2 Einführung
- 3 Wiederholbare Ergebnisse
- 4 Wiederholbare Datenerfassung
- 5 Inspektionsdauer
- 6 Einfache Berichterstellung
- 7 Erweiterte Funktionen
- 7.1 Korrosion in der Delle
- 7.2 Rohrausrichtung
- 7.3 Korrosion in Interaktion mit einer Schweißnaht
- 8 Weltweiter Einsatz
- 9 Fazit
- Online-Analytik in Trinkwassernetzen
- 1 Einleitung
- 2 Kriterien zum Einsatz von Sensoren im Trinkwassernetz
- 3 Der pipe::scan
- 4 Anwendungsbeispiele
- 5 Konklusion
- 6 Literatur, Quellennachweis
- Strategie zur Vermeidung von Fremdwasser im Kanal
- 1 Zusammenfassung
- 2 Einleitung
- 3 Methodik
- 4 Anwendungsbeispiele
- 5 Diskussion und Konklusion
- 6 Quellenangaben
- Das neue Bauvertragsrecht
- Für den Rohrleitungsbau relevante Neuerungen desBGB
- 1 Einleitung
- 2 Überblick über das Bauvertragsrecht im BGB
- 3 Auswirkungen des Bauvertragsrechts auf den Rohrleitungsbau
- 3.1 Bauvertrag - Bauwerk oder Außenanlage
- 3.2 Recht auf Änderung der Ausführung und Vergütungsanpassung
- 3.3 Einstweilige Verfügung (§ 650d BGB)
- 3.4 Abnahme und Zustandsfeststellung
- 3.5 prüfbare Schlussrechnung
- 3.6 Kündigung des Bauvertrages, § 648a BGB
- 3.7 Freie Auftraggeberkündigung, § 648 BGB
- 3.8 Schriftform der Kündigung, § 650h BGB
- 3.9 Sicherheitsleistung, § 650f BGB
- 4 Änderungen im Kaufrecht, § 445a BGB
- Das neue BGB - Fokus: Nachtragsforderungen imRohrleitungsbau
- 1 Einleitung
- 2 Die Nachtragsforderung infolge einer Änderungsanordnung
- 2.1 Das Anordnungsrecht des Bestellers
- 2.2 Vergütungsanpassung gem. § 650 c BGB
- 3 Schlussbetrachtung
- Synergien bei Zertifikaten für den Leitungsbau
- Grundlagen GW301/GW302/GW381 - Fachthemen undÜberschneidungen
- 1 Die AntragstellstellungEine Zusammenlegung
- 2 Die Vor-Ort-Prüfung/ Durchführung
- 3 Die Betriebliche Organisation
- 4 Die Fachprüfung(en)
- 5 Der Betriebshof
- 6 Die Baustelle
- 7 Fazit
- FW 601 . mit Blick auf Überschneidungen mitGW-Zertifizierungen
- Zertifizierung im Leitungsbau in der Praxis
- 1 Einleitung
- 2 Grundlagen
- 3 Abwicklung der Leitungs(tief)bauzertifizierungen in der Praxis
- 4 Synergieeffekte im Leitungs(tief)bau
- 4.1 Antragstellung
- 4.2 Auditdurchführung
- 4.2.1 Baustelle
- 4.2.2 Betriebliches Managementsystem und Betriebshof
- 4.2.3 Fachgespräche
- 4.3 Überwachung
- 5 Zusammenfassung / Resümee
- 6 Literatur
- Bauen, Betreiben und Sanierenvon Rohrleitungssystemen
- Gaspipelines - ein sicherer undzuverlässiger Transport
- Neubau von Gashochdruckleitungen -Aspekt Leitungssicherheit
- 1 Einleitung -Sichere Erdgasfernleitungen
- 1.1 Einleitung
- 1.2 Regelwerk und Normen
- 1.3 Schutz der Leitung
- 2 Leitungssicherheit bei der Materialherstellung
- 2.1 Rohrherstellung und Rückverfolgbarkeit
- 2.2 Materialprüfung und Zeugnisse
- 3 Leitungssicherheit bei der Errichtung
- 3.1 Rohrbau und Verlegung
- 3.2 Druckprüfungen und Abnahmen
- 4 Leitungssicherheit beim Betrieb
- 4.1 Begehen - Befahren - Befliegen
- 4.2 Inspektionen - Molchungen - Kathodischer Korrosionsschutz
- 5 Resümee
- 6 Literatur
- Nord Stream 2: Installation einerOffshore-Pipeline in der Ostsee
- Nord Stream 2: Technische Highlights desGroßprojektes
- 1. Einleitung und Routenführung
- 2. Das Pipelinesystem
- 2.1 Designstandards
- 2.2 Transportmedium
- 2.3 Rohrleitungsdaten
- 3 Die Stationen
- 3.1 Molchsendestation in Narva Bay, Russland
- 3.2 Molchempfangsstation Lubmin, Deutschland
- 4 Die Überwachung- und Steuerungssysteme
- 5 Die Betriebszentrale
- Nord Stream 2: Offshore-Pipeline-Verlegung imGreifswalder Bodden
- 1 Einleitung
- 2 Kurzzusammenfassung der Rohrdaten im deutschen Bereich der NordStream 2-Pipeline
- 3 Routenführung der der Nord Stream 2-Pipeline in Deutschland
- 4 Bautechnische Aspekte der Nord Stream 2-Pipeline in Deutschland
- 4.1 Bauablauf einer Offshore Verlegebarge
- 4.2 Verlegung im Greifswalder Bodden mit der Castoro 10
- 5 Fazit
- Deterministische und probabilistische Sicherheitskonzeptebei Hochdruckleitungen
- 1 Grundlagen zur deterministischen und probabilistischen Auslegung vonHochdruckleitungen
- 2 Vorschriftenlage zu probabilistischen Sicherheitskonzepten für Onshore-Hochdruckleitungen für Erdgas und sonstige Medien in Deutschland
- 3 Vorschriftenlage zu probabilistischen Sicherheitskonzepten für Offshore-Hochdruckleitungen für Erdgas und Erdöl in Deutschland
- 4 Beispiel: Mindestabstände von Windenergieanlagen zuHochdruckleitungen
- 5 Beispiel: Einwirkungen auf die Nord Stream 2 aus Ankerkräften infolgeAufprall oder geschlepptem Anker
- 6 Fazit
- 7 Literatur
- Pipesurrounding - Boden und Bäume
- Bäume und erdverlegte Leitungen
- 1 Einleitung
- 2 Wie alles begann - die Sache mit der Interaktion
- 3 Gefährdung sicher erkennen - Auswirkungen der Interaktionen
- 3.1 Platanenstandort im Nahbereich einer Gasübernahmestation
- 3.2 Platanenstandort im Nahbereich einer Gasniederdruck- undGashochdruckleitung
- 3.3 Lindenstandort im Nahbereich einer Gas-Mitteldruckleitung
- 3.4 Platanenstandort im Nahbereich einer Gasniederdruckleitung
- 4 Regelwerke und Normen
- 5 Gefährdung sicher erkennen -Gefahrenbaumkataster zur Festlegung potentieller Gefahrenstandorte
- 6 Zusammenfassung
- 7 Literatur:
- Praxiserfahrung eines Versorgungsunternehmens miteinem umfassenden Bodenmanagement
- 1 Einleitung
- 2 Rechtliche Einordnung
- 3 Aufbau der Gesellschaften zur Bodenaufbereitung am Beispiel derBodenmanagement Rhein-Herne GmbH
- 4 Verfahrenstechnik
- 5 Qualitätsmanagement
- 6 Kommunikation mit den beteiligten Kommunen
- 7 Festlegung der Prozesse mit den Tiefbauunternehmen
- 8 Ausblick
- Rechtssicherer Umgang mit Abfällen im Rohrleitungsbau
- 1 Vorbemerkungen
- 2 Kreislaufwirtschaftsgesetz - KrWG
- 2.1 Was ist Abfall?
- 2.2 Wie werden Abfälle entsorgt?Handelt es sich bei dem anfallenden Bodenaushub
- 2.3 Wen trifft die Entsorgungspflicht?
- 2.4 Können Abfälle zwischengelagert werden?
- 3 Wie erfolgt die Klassifizierung von Abfällen?
- 4 Was ist Boden, was ist Bauschutt?
- 4.1 Wie erfolgt die Untersuchung?
- 5 Wie erfolgt der Schutz bei Arbeiten in kontaminierten Bereichen?
- Kanalsanierung - einetechnische Herausforderung
- Werkstoffwechsel im Kanal beherrschen
- 1 Welche Möglichkeiten zur Sanierung gibt es?
- 2 VPC®-Rohrkupplung
- 3 BI-Adapter
- 4 BSM-Adapter
- 4.1 Übergang stets versatzfrei
- 5 Funke Reparaturabzweig und Funke Reparaturrohr
- 5.1 Austauschen statt anbohren
- 6 Zusammenfassung
- Grabenlose Sanierung von stark deformierten Kanälen
- 1 Einleitung
- 2 Schadensbilder und Ursachen
- 3 Berstverfahren
- 3.1 Dynamisches und statisches Berstverfahren
- 3.2 Kaliberbersten
- 3.3 Tight-In-Pipe-Verfahren (TIP-Verfahren)
- 4 Fazit
- 5 Literatur
- Sanierung eines Großprofils im GFK-Einzelrohr-Lining
- 1 Allgemeines
- 2 Veranlassung
- 3 Sanierungsumfang
- 4 Kalibierung
- 5 Wasserhaltung/Überpumpen
- 6 Vorarbeiten
- 7 Einbau GFK-Module
- 8 Fazit
- Internationale und nationaleLeitungssanierungsprojekte
- Renovierung einer eingeerdeten Niederdruckrohrleitungzur Wasserkraftnutzung im hohen Rilagebirge inBulgarien
- 1 Einleitung
- 2 Problemstellung und Durchführung der Baumaßnahmen
- 3 Besonderheiten und Herausforderungen der Projektabwicklung
- 4 Schlussfolgerungen
- Wasserversorgung am Limit: "Please save water" -Beispiel einer grabenlosen Rehabilitation mitPE-Rohren im Trinkwassernetz Kapstadt
- Grabenlose Sanierungs- und Erneuerungssysteme anDruckrohrleitungen DN 1000/1200 St in BerlinsUnterwelt
- 1 Vorwort
- 2 Aufgabenstellung
- 3 Verfahren
- 4 Ausführung der GFK-Druckschlauchsanierung
- 5 Die Erneuerung mit der PE-Rohrreduktion
- 6 Aussicht
- Fernwärme, Schweißtechnik,Korrosionsschutz
- Fernwärme
- Qualitätssicherung beim Rohrleitungsbau in derIndustrie
- 1 Einleitung
- 2 Anforderungen an die Qualitätssicherung
- 3 Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen
- 3.1 Ausführungsplanung und Ausschreibung
- 3.2 Baustellenorganisation
- 3.3 Bauausführung
- 3.4 Dokumentation
- 4 Zusammenfassung
- Schaden- und Kostenminimierung - Dank effektiverRohrnetzüberwachung!
- Thermographie mit Drohnen
- 1 Einleitung
- 2 Lösungsansatz
- 2.1 Optimierung des Erfassungssystems
- 2.1 Entwicklung einer automationsgestützten Auswertesoftware
- 2.2 Entwicklung einer thermalbildgestützten Instandhaltungsstrategie
- 2.2.1 Umsetzung und Anwendung des Messsystems und der Methodik unter realenBedingungen
- 2.3 Entwicklung eines Leitfadens
- Schweißtechnik
- Prüfung von ferromagnetischen Rohren mit einemneuartigen Wirbelstromarraysensor
- 1 Einleitung
- 1.1 Prüfung von Rohren mit der Wirbelstromprüfung
- 2 Prüfung und Bewertung von Wirbelstromsignalen bei der Prüfung vonparamagnetischen Rohren
- 3 Prüfung und Bewertung von Wirbelstromsignalen bei der Prüfung vonferromagnetischen Rohren
- 4 Verwendung von Array-Sensoren bei der Wirbelstromprüfung vonparamagnetischen Rohren
- 5 Entwicklung eines Array-Sensors für die Wirbelstromprüfung vonferromagnetischen Rohren
- 6 Erprobung eines Array-Sensors für die Wirbelstromprüfung vonferromagnetischen Rohren
- 7 Zusammenfassung und Ausblick
- 8 Referenzen
- Schäden an mit Trinkwasser gefüllten Rohren
- 1 Einleitung
- 2 Geltende Normen/Werkstoffeinsatz/Korrosion
- 3 Schadensanlaysen
- 4 Zusammenfassung
- Geschweißte Stahlrohre nach DIN EN 10217-2zumindest dann richtig bestellen, wenn wirklich Qualitätgefordert ist
- 1 Einleitung
- 2 Bestellung
- 2.1 Bestellangaben
- 2.2 Verbindliche Angaben
- 2.3 Optionale AngabenIn [11] ist im Abschnitt Bestellangaben
- 2.4 Zusätzliche Angaben
- 2.5 Anwendungsbeispiel
- 3 Zusammenfassung
- Aktuelle Themen aus dem Fachgebiet des KKS
- Der Korrosionsschutz-Sachverständige
- 1 Einleitung
- 2 Die Aufgaben des Korrosionsschutz-Sachverständigen
- 3 Die Rolle des Korrosionsschutz-Sachverständigen
- 4 Etablierung des Sachverständigen auf internationaler Ebene
- 5 Fazit
- 6 Literatur:
- Die neue Ausgabe des DVGW-Arbeitsblattes G 466-1(Gasleitungen aus Stahlrohren für einen Auslegungsdruck vonmehr als 16 bar - Betrieb und Instandhaltung)
- 1 Einleitung
- 2 Inspektion und Wartung
- 3 Instandsetzung
- 4 Passiver und aktiver Korrosionsschutz
- 5 Fazit
- 6 Literatur
- Der "Coating Inspector"aus Sicht eines Verteilnetzbetreibers
- 1 Einleitung
- 2 Anforderungen an den passiven Korrosionsschutz
- 3 Fachliche Voraussetzungen und Aufgaben eines Coating Inspector
- 4 Der Einsatz des Coating Inspector auf der Baustelle
- 4.1 Transport und Lagerung
- 4.2 Oberflächenbeschaffenheit
- 4.3 Qualitätsüberwachung
- 4.4 Umhüllungsarbeiten auf der Baustelle
- 4.5 Rohrleitungsbettung
- 4.7 Inbetriebnahme der Leitung
- 4.6 KKS-Abnahmemessung
- 5 Fazit
- 6 Literatur
- Boden als Systemkomponentefür Rohr und Kabel
- Innovative Bettungsverfahren fürHöchstspannungs-Erdkabeltrassen
- Baubetriebliche und bodenmechanische Anforderungenbeim Einbau qualitätsgesicherter Bettungsmaterialienbei der Verlegung von Höchstspannungsleitungen
- Projektbeschreibung
- 1.1 Allgemeine Erläuterung
- 1.2 Begründung der technischen Notwendigkeit zur Standardisierung desBettungsmaterials
- Bodenphysikalische Grundlagen und Zusammenhänge
- 2.1 Wärmeleitfähigkeit von Böden
- 2.2 Einsatz von homogenen hochwärmeleitfähigen Bettungsmaterialien
- 2.3 Mögliche geeignete mineralische Mischungskomponenten
- Ergebnisse bei der Untersuchung des Verhaltens von mineralischenBettungsmaterialien
- 3.1 Beschreibung und Ergebnisse von durchgeführten Laborversuchen anpotentiellen Bettungsmaterialmischungen
- 3.2 Beschreibung und Ergebnisse der durchgeführten Versuche zu Einbau- undVerdichtungstechniken dieser hergestellten und geeigneten Bettungsmaterialienunter Wärmebelastung (Lysimeter) über die Zeit
- Festlegung von standardisierten Eignungs- und Einbaukriterien fürmineralisches Bettungsmaterial
- 4.1 Anforderungen an das Herstellverfahren für das wärmeleitfähige mineralische Bettungsmaterial
- 4.2 Geeignete mobile und stationäre Mischanlagen für die Herstellung von trocken zumischendem mineralischen Bettungsmaterial
- 4.3 Einbau- und Verdichtungstechniken der hergestellten und geeignetenBettungsmaterialmischungen
- 4.4 Berücksichtigung der Bodeneigenschaften entlang der Trassenverläufe
- Zusammenfassung
- Parameterstudie zur Erwärmung erdverlegterKabelanlagen unter Berücksichtigung von GeometrieundMaterialeigenschaften der Bettung
- 1 Untersuchungsgegenstand
- 2 Wärmeleitfähigkeiten von Bettungsmaterialien
- 2.1 Grundlagen
- 2.2 Versuchsstände
- 2.3 Versuchsergebnisse
- 3 Berechnungsverfahren zur Kabelbelastbarkeit
- 3.1 Wärmenetz erdverlegter Kabel
- 3.2 Berechnung des thermischen Erdbodenwiderstandes
- 4 Statistische Versuchsplanung
- 5 Softwaretechnische Umsetzung
- 6 Einfluss von Verlegegeometrie und Bettungsmaterialien auf dieStromtragfähigkeit von Kabeltrassen
- 6.1 Einfluss der Bettungsmaterialien auf die Nennstromtragfähigkeit beimRegelgrabenprofil
- 6.2 Auswirkung der resultierenden Trassenbreite bei verschiedenen Verlegetiefen
- 7 Literaturverzeichnis
- Qualitätssicherung von sieblinienoptimiertenBettungsmaterialien - worauf muss beim Einbaugeachtet werden?
- 1 Einleitung
- 2 Qualitätssicherung von DuoFill®
- 2.1 DuoFill® Merkblatt Qualitätsmanagement, Teil I: Qualitätsmanagement vor demEinsatz als Verfüllbaustoff
- 2.2 DuoFill® Merkblatt Qualitätsmanagement, Teil II: Qualitätsmanagement beimEinbau als Verfüllbaustoff
- 3 Umsetzung und Prüfung auf der Baustelle
- 4 Zwischenfazit der Eigenprüfung
- 5 Literaturverzeichnis
- Autorenverzeichnis
- Moderatorenverzeichnis
- Inserentenverzeichnis
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