
Zweierlei Glück
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Content
- Intro
- Widmung
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Einleitung des Herausgebers
- Zur 15. Auflage
- Danksagung
- I. Bedingungen für das Gelingen von Beziehungen
- 1. Die Bindung
- 2. Der Ausgleich von Geben und Nehmen
- 2.1 Das Glück richtet sich nach der Menge von Geben und Nehmen
- 2.2 Wenn ein Gefälle von Nehmen und Geben besteht
- 2.3 Wenn ein Ausgleich nicht möglich ist
- 2.4 Der Ausgleich im Negativen
- 2.5 Das schlimme und das gute Verzeihen
- 2.6 Vorbeugendes Leiden bei Trennungen
- 2.7 Verzicht auf Glück als Versuch des Ausgleichs
- 2.8 Die Zustimmung zum Schicksal
- 2.9 Zum Ausgleich ein Kind als Ablöse
- 3. Die Ordnung
- II. Das Gewissen als Gleichgewichtssinn in Beziehungen
- 1. Das Gewissen wacht über die Bedingungen für Beziehungen
- 1.1 Gewissen und Bindung
- 1.2 Gewissen und Ausgleich
- 1.3 Gewissen und Ordnung
- 2. Das Zusammenspiel der Bedürfnisse nach Bindung, Ausgleich, Ordnung
- 3. Jedes System hat sein eigenes Gewissen
- 4. Das Ausgrenzen durch das Gewissen und seine Überwindung
- 5. Die Grenzen der Freiheit
- III. Die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern
- 1. Die Eltern geben den Kindern das Leben
- 2. Das Ehren der Geber und der Gaben
- 3. Die Rangfolge in der Familie
- 4. Störungen der Ordnung zwischen Eltern und Kindern
- 4.1 Die Umkehrung der Ordnung von Nehmen und Geben
- 4.2 Das Ablehnen eines Elternteils
- 4.3 Wenn ein Kind ins Vertrauen gezogen wird
- 5. Das Nehmen von Vater und Mutter
- 6. Der Umgang mit den Verdiensten und den Verlusten der Eltern
- 7. Zu einigen Stationen des gemeinsamen Weges
- 7.1 (Nicht-)Werden wie die Eltern
- 7.2 Du darfst so werden wie dein Vater/deine Mutter
- 7.3 Regeln für die richtige Erziehung
- 7.4 Die Lösung von den Eltern und das Eigene
- 7.5 Die Suche nach Selbstverwirklichung und Erleuchtung
- 7.6 Sorgen für die alten Eltern
- 8. Spezielle Themen und Bereiche der Eltern-Kind-Beziehung
- 8.1 Das Verschweigen der Herkunft der Kinder
- 8.2 Der Uneheliche, der seine Brüder nicht kannte
- 8.3 Zu wem kommen die Kinder nach der Scheidung?
- 8.4 Die ehrenvolle und die gefährliche Adoption
- 8.5 Eine mutige Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder
- 9. Eltern und Kinder als Schicksalsgemeinschaft
- IV. Über das Gelingen und Misslingen von Paarbeziehungen
- 1. Wie wir Männer und Frauen werden
- 1.1 Anima und Animus
- 1.2 Von wegen kleiner Unterschied
- 2. Das Fundament der Partnerschaft von Mann und Frau
- 2.1 Der Verzicht auf das andere Geschlecht in sich
- 2.2 Die Ebenbürtigkeit als Voraussetzung einer dauerhaften Paarbeziehung
- 2.3 Die Frau folgt dem Mann, und der Mann muss dem Weiblichen dienen
- 2.4 Das Verhältnis von Liebe und Ordnung
- 2.5 Wann ist die Partnerschaft auf Sand gebaut?
- 2.6 Die Verliebtheit ist blind, die Liebe ist wach
- 2.7 Wenn zwei Familientraditionen aufeinandertreffen
- 3. Die Bindung an den Partner
- 3.1 Die Bedeutung des Vollzugs der Liebe mit dem ganz Fleischlichen und Triebhaften
- 3.2 Das Begehren und das Gewähren
- 3.3 Der Verlust an Männlichem und Weiblichem in einer langdauernden Partnerschaft
- 3.4 Die Erneuerung des Männlichen und des Weiblichen
- 3.5 Mit der Anzahl der Partnerschaften nimmt die Bindung ab, das Glück nicht
- 3.6 Dreiecksbeziehungen
- 3.7 Eifersucht
- 3.8 Die Grenzen der Freiheit
- 4. Die Hinordnung der Paarbeziehung auf Kinder
- 4.1 Die Liebe zum Kind geht über die Liebe zum Partner
- 4.2 Der Verzicht auf Kinder
- 4.3 Künstliche Befruchtung
- 4.4 Die Bedeutung von Abtreibungen und was dann fällig ist
- 5. Trennungen
- 5.1 Wenn zwei nicht auseinandergehen können
- 5.2 Leichtfertige Trennung und ihre Folgen
- V. Systemische Verstrickungen und ihre Lösungen
- 1. Die Sippschaft
- 2. Bedingungen für das Gedeihen der Sippschaft
- 2.1 Das Recht auf Zugehörigkeit
- 2.2 Das Gesetz der vollen Zahl
- 2.3 Das Gesetz des Vorrangs der Früheren
- 2.4 Die Anerkennung der Vergänglichkeit
- 3. Die Rangordnung der Familiensysteme
- 4. Das Sippengewissen
- 5. Versuche, einer ausgeklammerten Person zu ihrem Recht zu verhelfen
- 5.1 Das Wiederbeleben eines fremden Schicksals
- 5.2 Die doppelte Verschiebung
- 6. Lösung aus Verstrickungen
- 6.1 Finden, wer fehlt
- 6.2 Woran erkennt man Verstrickungen?
- 6.3 Den schlimmen durch den guten Ausgleich ersetzen
- 6.4 Gott geweiht zur Sühne
- VI. Zur Praxis der systembezogenen Psychotherapie
- 1. Die therapeutische Haltung
- 1.1 Die ressourcenorientierte Wahrnehmung
- 1.2 Die Zurückhaltung
- 1.3 Die Kraft liegt beim Minimum
- 1.4 Auf die Lösung schauen
- 2. Therapeutische Orientierungen
- 2.1 Die Deutung ist vom Mantel nur der Zipfel
- 2.2 Die Neugier zerstört die Wirkung
- 2.3 Der richtige Zeitpunkt
- 2.4 Weg vom Drama!
- 2.5 Jeder ist gut
- 2.6 Verantwortung fällt zu
- 2.7 Das Leichte und das Schwere
- 2.8 Der Geist weht
- 2.9 Varianten des Glückes
- 2.10 Wahnhafte Verknüpfungen
- 2.11 Die Gültigkeit therapeutischer Aussagen
- 3. Spezifische Vorgehensweisen
- 3.1 Runden
- 3.2 Die unterbrochene Hinbewegung ans Ziel bringen
- 3.3 Das Aufstellen von Familienkonstellationen
- 3.4 Zusammenfassung: Beachtenswertes bei Familienaufstellungen
- 4. Spezielle Therapiebereiche
- 4.1 Der therapeutische Umgang mit Gefühlen
- 4.2 Der therapeutische Umgang mit Träumen
- 4.3 Der therapeutische Umgang mit »Widerständen«
- 4.4 Wenn Einsicht nicht hilft, hilft Leiden: Der therapeutische Umgang mit Symptomen
- 4.5 Leiden ist leichter als Handeln: Therapeutische Vignetten
- VII. Die Hinbewegung zum Ganzen
- Der Schöpfungs- und der Offenbarungsglaube
- Der berufliche Weg Bert Hellingers
- Über den Herausgeber
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