
Künstliche Intelligenz und Datenschutz
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Content
- Cover
- Einführung
- Teil 1: Grundlagen
- Kapitel 1: Begriffliche und technische Grundlagen
- I. Kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz
- II. Begriffliche Klärung
- III. Grundlagen der Maschinenintelligenz
- 1. Techniken des maschinellen Lernens
- a) Überwachtes Lernen
- b) Nicht-überwachtes Lernen
- c) Verstärkungslernen
- 2. Modelltypen des maschinellen Lernens
- a) Entscheidungsbäume
- b) Tiefes Lernen in künstlichen neuronalen Netzen
- IV. Bedeutung von Daten und ihrer Qualität für lernende Systeme
- Kapitel 2: Einsatzszenarien lernender Systeme
- I. Einsatz durch Private
- II. Einsatz durch staatliche Stellen
- 1. Vorausschauende Gefahrenabwehr
- 2. Unterstützung bei Bewährungsentscheidungen
- Teil 2: Das Datenschutzrecht als Regulierungsinstrument für Künstliche Intelligenz?
- Kapitel 1: Vorüberlegungen
- I. Diskriminierungen und andere Rechtsverstöße
- II. Zentrales Problem: Intransparenz
- III. Schlüsselbegriffe und Begutachtungsperspektiven
- IV. Gründe für das Erfordernis von Nachvollziehbarkeit und Erklärbarkeit
- Kapitel 2: Anwendungsbereich des Datenschutzrechts
- I. Räumlicher Anwendungsbereich
- II. Sachlicher Anwendungsbereich
- 1. Personenbezogene Daten
- 2. Automatisierte und nichtautomatisierte Verarbeitung
- III. Zwischenergebnis
- Teil 3: Vereinbarkeit von Künstlicher Intelligenz mit den Grundprinzipien des Datenschutzrechts (de lege lata)
- Kapitel 1: Bedeutung und Rechtsnatur der Verarbeitungsgrundsätze
- Kapitel 2: KI und Rechtmäßigkeit
- I. Einwilligung des Betroffenen
- II. Erforderlichkeit der Verarbeitung zur Vertragserfüllung
- III. Überwiegende Interessen des Verantwortlichen
- IV. Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten
- V. Geltendmachung von Betroffenenrechten
- VI. Zwischenergebnis
- Kapitel 3: KI und Treu und Glauben
- Kapitel 4: KI und Transparenz
- I. Grundsätze des Transparenzprinzips
- II. Das Verbot automatisierter Einzelentscheidungen (Art. 22 DSGVO)
- 1. Einordnung und historischer Kontext der Vorschrift
- a) Geschichte und verfassungsrechtlicher Hintergrund des Verbots automatisierter Entscheidungen im Einzelfall
- aa) Art. 15 DSRL
- bb) § 6a BDSG a.F.
- b) Normcharakter des Art. 22 DSGVO
- 2. Anwendungsbereich der Vorschrift
- a) Automatisierte Einzelfallentscheidung
- aa) Entscheidung auf Grundlage einer automatisierten Verarbeitung
- bb) Unterwerfung des Betroffenen
- cc) Ausschließliches Beruhen
- b) Rechtliche Wirkung oder erhebliche Beeinträchtigung durch die Entscheidung
- aa) Rechtliche Wirkung
- (1) Grundsätzliches
- (2) Beschränkung des Anwendungsbereichs auf negative rechtliche Wirkungen
- (3) Zwischenfazit
- bb) Erhebliche Beeinträchtigung in ähnlicher Weise
- (1) Grundsätzliches
- (2) Insbesondere: Personalisierte Preisdifferenzierung
- (3) Zwischenfazit
- c) Ausnahmetatbestände
- aa) Abschluss oder Erfüllung eines Vertrages
- bb) Öffnungsklausel für unionsrechtliche und mitgliedstaatliche Regelungen
- (1) § 37 BDSG
- (2) § 31 BDSG
- cc) Ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen
- dd) Erforderliche Schutzmaßnahmen
- 3. Zwischenergebnis: Auswirkungen auf den Einsatz lernender Systeme
- III. Informationspflichten und Auskunftsansprüche bei automatisierten Einzelentscheidungen
- 1. Grundsätzliches
- a) Inhaltliche Anforderungen und Zeitpunkt der Informationserteilung
- b) Formale Anforderungen
- 2. Pflicht zur Information und Auskunft über den Einsatz von KI de lege lata
- a) Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung ("Ob")
- b) Einzelheiten der automatisierten Entscheidungsfindung ("Wie")
- IV. Allgemeine Erfordernisse des Transparenzgrundsatzes abseits von Art. 22 DSGVO
- V. Zwischenergebnis
- Kapitel 5: KI und Zweckbindung
- I. Inhalt des Zweckbindungsgrundsatzes
- II. Zweckbindung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke des maschinellen Lernens
- 1. Anforderungen an die Konkretisierung des Zwecks
- 2. Weiterverarbeitung zu Zwecken des maschinellen Lernens
- a) Fortentwicklung eines intelligenten Systems als "wissenschaftliche Forschung"
- b) Kompatibilitätstest gemäß Art. 6 Abs. 4 DSGVO
- 3. Risikoorientierte Auslegung des Zweckbindungsgrundsatzes
- III. Zwischenergebnis
- Kapitel 6: KI und Datenminimierung sowie Speicherbegrenzung
- I. KI und Datenminimierung
- II. KI und Speicherbegrenzung
- Kapitel 7: Zwischenfazit - Vereinbarkeit von KI mit den Datenschutzgrundsätzen
- Teil 4: Regulierungsansätze für einen transparenten Einsatz von KI
- Kapitel 1: Ein subjektives "Recht auf Erklärung" des Betroffenen?
- I. Vorteile eines solchen Rechts
- II. Normative Verortung eines Rechts auf Erklärung
- III. Argumente gegen ein Recht auf Erklärung
- 1. Vergleich mit der früheren Rechtslage
- 2. Entgegenstehende Rechte und Interessen des Verantwortlichen
- a) Geistiges Eigentum
- b) Geschäftsgeheimnisse
- c) Einschränkung der Beschränkungen
- 3. Faktischer Nutzen einer umfassenden Auskunft
- IV. Zwischenfazit
- V. Konturierung eines Rechts auf Erklärung mit Hilfe des risikobasierten Ansatzes der DSGVO
- 1. Ursprung und Charakter des risikobasierten Ansatzes
- 2. Eignung des risikobasierten Ansatzes zur Präzisierung eines Rechts auf Erklärung
- VI. Inhalt des Rechts auf Erklärung
- 1. Abgrenzung nach Bezugspunkt und maßgeblichem Blickwinkel
- 2. Anforderungen an die Begründung einer konkreten Entscheidung
- a) Ermittlung der Begründungstiefe aus der Perspektive ihres Zwecks
- b) Vergleich mit dem Begründungserfordernis hoheitlichen Handelns
- VII. Ergebnis: Ein Recht auf Erklärung algorithmischer Entscheidungen
- Kapitel 2: Pflichten der Betreiber intelligenter Systeme
- I. Zulassungskontrolle
- II. Fortwährende ergänzende Algorithmenkontrolle
- 1. Kontrollrechte der Untersuchungsbehörden
- 2. Mitwirkungspflichten des Betreibers
- III. Kennzeichnung algorithmischer Entscheidungen
- IV. Pseudonymisierung und Anonymisierung personenbezogener Daten
- 1. Regelungen der DSGVO zu Pseudonymisierung und Anonymisierung
- a) Pseudonymisierung
- b) Anonymisierung
- 2. Insbesondere: Anonymisierungstechniken beim maschinellen Lernen
- a) K-Anonymisierung
- b) Differential Privacy
- c) Homomorphe Verschlüsselung
- 3. Zwischenfazit
- V. Freiwillige Selbstverpflichtung und Zertifizierungsmöglichkeiten
- Kapitel 3: Aufsichtsbehördliche Sanktionsmöglichkeiten und individueller Rechtsschutz
- I. Datenschutzrechtliche Sanktionsmöglichkeiten
- II. Möglichkeiten individuellen Rechtsschutzes
- Teil 5: Fazit
- Kapitel 1: Thesen zu einem datenschutzkonformen Einsatz intelligenter Systeme
- Kapitel 2: Ausblick
- Literaturverzeichnis
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