
Workshops im Requirements Engineering
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Content
- Cover
- Über den Autor
- Titel
- Impressum
- Vorwort zur 2. Auflage
- Vorwort zur 1. Auflage
- Inhalt
- 1 Einleitung
- 1.1 Meine Vision für die Anforderungsermittlung
- 1.2 Von anderen lernen
- 1.3 Anforderungen schrittweise ermitteln
- 1.4 Anforderungsermittlung als iterativer Prozess
- 1.5 Workshops und andere Techniken
- 1.6 Wo Workshops Sinn machen . und wo nicht
- 2 Workshops moderieren als Basistechnik
- 2.1 Zielsetzung und Ergebnis eines Workshops
- 2.2 Rollen im Workshop
- 2.2.1 Der Moderator
- 2.2.2 Die Teilnehmer
- 2.3 Phasen eines Workshops
- 2.3.1 Einstieg
- 2.3.2 Themen und Ideen sammeln
- 2.3.3 Themen priorisieren und auswählen
- 2.3.4 Themen ausarbeiten und präsentieren
- 2.3.5 To-dos festhalten
- 2.3.6 Abschluss
- 2.4 Aufgaben und Herausforderungen beim Moderieren
- 2.4.1 Einteilen von Gruppen
- 2.4.2 Fixe Vorgaben offen kommunizieren
- 2.4.3 Entscheidungen treffen und Konflikte lösen
- 2.4.4 Mit schwierigen Situationen umgehen
- 2.4.5 Neue Energie in die Gruppe bringen
- 2.4.6 Visualisieren von Inhalten
- 2.5 Vorbereitung und Moderationsplan
- 2.5.1 Der Moderationsplan
- 2.5.2 Teilnehmer einladen
- 2.5.3 Checkliste zur Vorbereitung eines Workshops
- 2.5.4 Sitzordnung
- 2.5.5 Moderationskoffer
- 2.6 Nach jedem Workshop
- 2.6.1 Ein Protokoll erstellen und verschicken
- 2.6.2 Persönliche Lessons Learned
- 3 Roadmap zur Anforderungsermittlung
- 4 Vision
- 4.1 Elevator Pitch: Das Projekt in einer Aufzugsfahrt
- 4.2 Die Osborn-Checkliste zur Verfeinerung der Vision nutzen
- 4.3 Eine Produktbox macht das Projekt greifbar
- 5 Stakeholder
- 5.1 Eine Stakeholder-Liste zusammenstellen
- 5.2 Personas erschaffen
- 6 Rahmenbedingungen
- 6.1 Rahmenbedingungen für Projekt und Produkt festlegen
- 6.2 Checkliste zum Abstecken der Rahmenbedingungen
- 7 Ziele
- 7.1 SMARTe Ziele festlegen
- 7.2 Und das ist nicht mehr drin: Nicht-Ziele festhalten
- 8 Risiken
- 8.1 Risikocheckliste einsetzen und Risiko-Backlog aufbauen
- 8.2 Mit einem Funktionsdurchstich Risiken aufdecken
- 9 Fachliche Prozesse
- 9.1 Eine einfache Prozesslandkarte erstellen
- 9.2 Geschäftsprozesse mit Moderationskarten modellieren
- 9.3 Contextual Inquery: Prozesse erleben und verbessern
- 10 Systemkontext
- 10.1 Den Systemkontext erkunden
- 10.2 Den Datenfluss heranzoomen
- 11 Anwendungsfälle
- 11.1 Die richtigen Anwendungsfälle finden
- 11.2 Mittels User Journey den Ablauf eines Anwendungsfalls erarbeiten
- 11.3 Die wichtigsten Infos zum Anwendungsfall auf Anwendungsfallkarten sammeln
- 11.4 Anwendungsfälle weiter präzisieren
- 12 Agiles Requirements Engineering mit User Stories
- 12.1 User Stories mit einer Impact Map erarbeiten
- 12.2 User Stories mit einer Story Map herunterbrechen
- 12.3 User Stories im Refinement-Workshop verfeinern
- 12.4 User Stories priorisieren
- 12.4.1 Erste grobe Einschätzung der Priorität
- 12.4.2 Die Priorität mittels Business Value festlegen
- 12.5 Größe und Aufwand schätzen
- 12.5.1 Die Größe grob mit T-Shirt-Größen abschätzen
- 12.5.2 Story Points und Planning Poker für die Feinschätzung
- 12.6 Eine »Definition of Ready« (DoR) vereinbaren
- 13 Datenmodell
- 13.1 Das fachliche Datenmodell aufbauen
- 13.2 Checkliste für das Aufstellen des Mengengerüsts
- 14 Masken
- 14.1 Masken mit Paper Prototyping skizzieren
- 14.2 Storyboard: Ein Anwendungsfall als Comic
- 14.3 Checkliste zur Detailspezifikation einer Maske
- 15 Berichte
- 15.1 Berichte mit Excel-Prototypen entwerfen
- 15.2 Checkliste für jeden Bericht
- 16 Schnittstellen
- 16.1 Den Ablauf an einer Schnittstelle beschreiben
- 16.2 Checkliste für Schnittstellen
- 17 Qualitätsanforderungen
- 17.1 Qualitätsanforderungen aushandeln
- 17.2 Checkliste für Qualitätsanforderungen
- 18 Glossar
- 19 Wie geht es jetzt weiter?
- 20 Ein Wort zum Schluss .
- Anhang
- A Beispielmoderationspläne
- A.1 Beispielmoderationsplan Workshop I: Kick-off
- A.2 Beispielmoderationsplan Workshop II: Ziele und Risiken
- A.3 Beispielmoderationsplan Workshop V: Anwendungsfälle
- B Glossar
- C Literatur
- Fußnoten
- Index
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