
Handlungsbefähigung
Empirische Grundlagen zur Konstruktion von Zuversicht
Verlag Barbara Budrich
1st Edition
Published on 11. November 2024
352 pages
978-3-8474-3216-6 (ISBN)
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Description
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Unsere Welt ist komplex und voller Herausforderungen. Was begründet die menschliche Zuversicht, immer wieder neue, unerwartete und schwierige Ereignisse erfolgreich meistern zu können? Mit dem Konzept der Handlungsbefähigung wird eine theoretische und empirische Fundierung zur Zuversicht als zentralem Teil der psychischen Widerstandsfähigkeit vorgestellt.
More details
Language
German
Place of publication
Leverkusen-Opladen
Germany
Publishing group
Barbara Budrich
Target group
Soziologie
File size
6,68 MB
ISBN-13
978-3-8474-3216-6 (9783847432166)
DOI
10.3224/84743082
Schweitzer Classification
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Florian Straus | Renate Höfer
Handlungsbefähigung
Empirische Grundlagen zur Konstruktion von Zuversicht
Book
11/2024
1st Edition
Verlag Barbara Budrich
€44.90
Available immediately
Persons
Dr. Florian Straus, Leitung des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP), München
Dr. Renate Höfer ┼, langjährige Mitarbeiterin des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung, München
Dr. Renate Höfer ┼, langjährige Mitarbeiterin des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung, München
Content
Inhalt
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Vorwort
Einleitung. Warum brauchen wir ein Konzept und Instrument zur Handlungsbefähigung?
Warum die einen und die anderen nicht? Ungeklärte Disparitäten in der Benachteiligung
Paradigmen- und Perspektivwechsel Stress/Risiko/Bewältigung
Selbstbestimmt und gemeinschaftsfähig - am Beispiel des Ziels der Jugendhilfe
Handeln und Bewältigen - Handlungsbefähigung als Schlüsselressource
Die Konstruktion von Zuversicht
Konzept und Instrument Handlungsbefähigung
Kapitel I. Grundlagen der Handlungsbefähigung
1.1 Von der Belastungs- zur Belastungs-Bewältigungsforschung
1.2 Salutogenese
1.3 Resilienz
1.4 Selbstwirksamkeit
1.5 Soziale Netzwerke
1.6 Identität
1.7 Welchen Stellenwert haben die Grundlagenkonzepte für das Konstrukt Handlungsbefähigung?
Kapitel II. Die sechs Dimensionen der Handlungsbefähigung
2.1 Dimension Sinn
2.2 Dimension (biographische) Verstehbarkeit
2.3 Dimension Handhabbarkeit
2.4 Dimension Perspektivität
2.5 Dimension "Akzeptanz des eigenen Selbst"
2.6 Dimension "Zugehörigkeit"
2.7 Das Zueinander der Dimensionen
Kapitel III. Entstehung und Veränderung der Handlungsbefähigung
3.1 Ist die Handlungsbefähigung veränderbar?
3.2 Der dynamische Prozess der wellenförmigen Bestätigung
3.3 Niveauveränderungen durch Identitätsrelevante Stressoren
3.4 Exkurs - Das Modell der alltägliche Identitätsarbeit.
3.5 Sonderfall Aufwärtsspirale/Abwärtsspirale
3.6 Exkurs - Posttraumatisches Wachstum/Recovery
3.7 Erklärungsmodell zur Veränderung der Handlungsbefähigung bei stationär untergebrachten Jugendlichen
3.8 Fallanalysen - Zwei kontrastierende Fallbeispiele: Mona und Bea
3.9 Fazit
Kapitel IV. Empirische Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.1 Die empirische Basis - Studien zur Handlungsbefähigung in verschiedenen Kontexten
4.2 Gibt es soziodemographische Unterschiede In Bezug auf die Handlungsbefähigung?
4.3 Was bewirkt die Handlungsbefähigung?
4.4 Was wirkt auf die Handlungsbefähigung?
4.5 Wie entwickelt sich die Handlungsbefähigung?
4.6 Lässt sich die Handlungsbefähigung als Differenzkriterium für Zielgruppenvergleiche nutzen?
4.7 Weitere Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.8 Das Zusammenspiel der Dimensionen
Kapitel V. Das Instrument Handlungsbefähigung
5.1 Die Entwicklung der Skala zur Handlungsbefähigung
5.2 Empirische Überprüfung der Skalen zur Handlungsbefähigung
5.3 Erhebung der Handlungsbefähigung in einem qualitativen Setting
5.4 Fazit und Ausblick
Kapitel VI. Komplexität und Hybridität - Zur Verortung der Handlungsbefähigung
6.1 Gefühl und Kognition - Zur Steuerung des Handelns
6.2 Körper und Geist/Psyche - zu den neurobiologischen Bezügen der Handlungsbefähigung
6.3 Individuum und Gesellschaft - Wo ist die Handlungsbefähigung verankert?
6.4 Überlegungen zum Wirkungsverständnis der Handlungsbefähigung
Kapitel VII. Auf dem Weg zu einem gelingenden Leben
7.1 Was meint gelingendes Leben?
7.2 Konzepte zum guten Leben - Zwei Beispiele: Eudaimonia und Capability Approach
7.3 Warum ist die Handlungsbefähigung wichtig und was wissen wir?
7.4 Ausblick
Literaturverzeichnis
Zitierte Arbeitspapiere
Anhang
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Vorwort
Einleitung. Warum brauchen wir ein Konzept und Instrument zur Handlungsbefähigung?
Warum die einen und die anderen nicht? Ungeklärte Disparitäten in der Benachteiligung
Paradigmen- und Perspektivwechsel Stress/Risiko/Bewältigung
Selbstbestimmt und gemeinschaftsfähig - am Beispiel des Ziels der Jugendhilfe
Handeln und Bewältigen - Handlungsbefähigung als Schlüsselressource
Die Konstruktion von Zuversicht
Konzept und Instrument Handlungsbefähigung
Kapitel I. Grundlagen der Handlungsbefähigung
1.1 Von der Belastungs- zur Belastungs-Bewältigungsforschung
1.2 Salutogenese
1.3 Resilienz
1.4 Selbstwirksamkeit
1.5 Soziale Netzwerke
1.6 Identität
1.7 Welchen Stellenwert haben die Grundlagenkonzepte für das Konstrukt Handlungsbefähigung?
Kapitel II. Die sechs Dimensionen der Handlungsbefähigung
2.1 Dimension Sinn
2.2 Dimension (biographische) Verstehbarkeit
2.3 Dimension Handhabbarkeit
2.4 Dimension Perspektivität
2.5 Dimension "Akzeptanz des eigenen Selbst"
2.6 Dimension "Zugehörigkeit"
2.7 Das Zueinander der Dimensionen
Kapitel III. Entstehung und Veränderung der Handlungsbefähigung
3.1 Ist die Handlungsbefähigung veränderbar?
3.2 Der dynamische Prozess der wellenförmigen Bestätigung
3.3 Niveauveränderungen durch Identitätsrelevante Stressoren
3.4 Exkurs - Das Modell der alltägliche Identitätsarbeit.
3.5 Sonderfall Aufwärtsspirale/Abwärtsspirale
3.6 Exkurs - Posttraumatisches Wachstum/Recovery
3.7 Erklärungsmodell zur Veränderung der Handlungsbefähigung bei stationär untergebrachten Jugendlichen
3.8 Fallanalysen - Zwei kontrastierende Fallbeispiele: Mona und Bea
3.9 Fazit
Kapitel IV. Empirische Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.1 Die empirische Basis - Studien zur Handlungsbefähigung in verschiedenen Kontexten
4.2 Gibt es soziodemographische Unterschiede In Bezug auf die Handlungsbefähigung?
4.3 Was bewirkt die Handlungsbefähigung?
4.4 Was wirkt auf die Handlungsbefähigung?
4.5 Wie entwickelt sich die Handlungsbefähigung?
4.6 Lässt sich die Handlungsbefähigung als Differenzkriterium für Zielgruppenvergleiche nutzen?
4.7 Weitere Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.8 Das Zusammenspiel der Dimensionen
Kapitel V. Das Instrument Handlungsbefähigung
5.1 Die Entwicklung der Skala zur Handlungsbefähigung
5.2 Empirische Überprüfung der Skalen zur Handlungsbefähigung
5.3 Erhebung der Handlungsbefähigung in einem qualitativen Setting
5.4 Fazit und Ausblick
Kapitel VI. Komplexität und Hybridität - Zur Verortung der Handlungsbefähigung
6.1 Gefühl und Kognition - Zur Steuerung des Handelns
6.2 Körper und Geist/Psyche - zu den neurobiologischen Bezügen der Handlungsbefähigung
6.3 Individuum und Gesellschaft - Wo ist die Handlungsbefähigung verankert?
6.4 Überlegungen zum Wirkungsverständnis der Handlungsbefähigung
Kapitel VII. Auf dem Weg zu einem gelingenden Leben
7.1 Was meint gelingendes Leben?
7.2 Konzepte zum guten Leben - Zwei Beispiele: Eudaimonia und Capability Approach
7.3 Warum ist die Handlungsbefähigung wichtig und was wissen wir?
7.4 Ausblick
Literaturverzeichnis
Zitierte Arbeitspapiere
Anhang
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