
Science Slam
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Person
Maria Stimm, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland
Maria Stimm (Dr. phil.) ist Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Erwachsenen- und Weiterbildung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie war Promotionsstipendiatin des Departments »Wissen, Kultur, Transformation« der Interdisziplinären Fakultät an der Universität Rostock. Ihre Forschungsschwerpunkte sind (Weiter-)Bildungsberatung, Lernkulturen sowie Programme und Angebote in der Erwachsenenbildung. Darüber hinaus ist sie Mitbegründerin und Mitherausgeberin der Zeitschrift Debatte. Beiträge zur Erwachsenenbildung.
Content
- Cover
- Inhalt
- 1 Einleitender Problemaufriss
- 2 >Wissen< zwischen Wissenschaft und Lebenswelt
- 2.1 Ausgangspunkt: >Wissen<
- 2.1.1 Wissenssoziologische Annäherung an >Wissen<
- 2.1.2 Rekurs auf die Thematisierung von >Nicht-Wissen<
- Zusammen-Denken
- 2.2 Fokussierung von Wissensstrukturen
- 2.2.1 Strukturbruch zwischen wissenschaftlichem Wissen und Alltagswissen
- 2.2.2 Transformationsprozesse zwischen wissenschaftlichem Wissen und Alltagswissen
- Zusammen-Denken
- 2.3 >Wissen<: (k)ein Thema in der Erwachsenenbildungswissenschaft
- (a) Zusammenführung von wissenschaftlichem Wissen und Alltagswissen in Erwachsenenbildungsveranstaltungen
- (b) Verwendung von spezifische Wissensformen in Erwachsenenbildungsveranstaltungen
- (c) Prozess der Herstellung des Lerngegenstandes aus dem verfügbaren Wissen
- (d) Pädagogische Kommunikation von Wissen außerhalb institutionalisierter Erwachsenenbildung
- 2.3.1 Differenzierung des Wissens in der Erwachsenenbildungswissenschaft
- 2.3.2 Wissenschaftliches Wissen als inhaltlicher Bezugspunkt in der Erwachsenenbildung
- Zusammen-Denken
- 2.4 Gesellschaftliche Zeitdiagnose >Wissensgesellschaft<
- 2.4.1 Kritikpunkte an dem Konzept >Wissensgesellschaft<
- 2.4.2 Diskussionslinien zum Konzept >Wissensgesellschaft<
- (a) Wissen als entscheidende Produktivkraft (Peter F. Drucker)
- (b) Wissen als axiales Prinzip (Daniel Bell)
- (c) Wissen als flexible und vielfältige Handlungsressource (Nico Stehr)
- (d) Wissen als durch soziale Faktoren bedingter Prozess (Karin Knorr Cetina)
- 2.4.3 Auseinandersetzungen in der Erwachsenenbildungswissenschaft zum Konzept >Wissensgesellschaft<
- Zusammen-Denken
- 3 Wissenschaftskommunikation im intermediären Ver-Mittlungsraum
- 3.1 >Wissen< im Zusammenspiel von Wissenschaft und Öffentlichkeiten
- 3.1.1 Historische Betrachtung von Wissenschaft im öffentlichen Kommunikationsraum
- 3.1.2 Politische Einflussnahmen auf Wissenschaft mit Auswirkungen für den öffentlichen Kommunikationsraum
- Zusammen-Denken
- 3.2 Wissenschaftskommunikation im Spannungsfeld verschiedener Akteur*innen
- (a) Legitimation und wissenschaftliche Selbstvermarktung
- (b) Popularisierung des wissenschaftlichen Wissens als Veröffentlichungsstrategie
- (c) Medialisierung der Wissenschaften und des wissenschaftlichen Wissens
- (d) Zuschreibung von Wissensexpertise in der Wissenschaftskommunikation
- Zusammen-Denken
- 3.3 Öffentliche Beteiligungsformate an wissenschaftlichem Wissen
- (a) Vereinheitlichende Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung (wissenschaftszentriertes Defizitmodell)
- (b) Beteiligungsformate als Rückkopplungsmöglichkeit (Perspektivenvielfalt für die Forschung)
- Zusammen-Denken
- 3.4 Erwachsenenpädagogische Ver-Mittlungsmöglichkeiten hin zur Aneignung wissenschaftlichen Wissens
- 3.4.1 Wissen in der Trias >Vermitteln<, >Verstehen< und >Aneignen<
- 3.4.2 Kommunikative Darstellung des wissenschaftlichen Wissens
- Zusammen-Denken
- 4 Lernkulturen im Da-Zwischen
- 4.1 Erwachsenenpädagogisches Verständnis von Lernkulturen
- 4.1.1 Momente der Lernkultur: Emotionen und Beziehungen
- 4.1.2 Momente der Lernkultur: Erfahrungen und Deutungsmuster
- 4.1.3 Momente der Lernkultur: Atmosphäre und Raum23F
- 4.2 Science Slam als erwachsenenpädagogische Lernkultur
- 4.2.1 Ursprünge im Literaturwettkampf
- 4.2.2 Beschreibung des Science Slams
- 4.2.3 Momente der Lernkultur: Performance31F
- Zusammen-Denken
- 5 Methodische Erschließung des Forschungsgegenstandes
- 5.1 Methodologische Grundlegung über Perspektivenverschränkung
- 5.2 Begründung und Beschreibung des Samples als Grundlage für die Perspektivenverschränkung
- 5.2.1 Beschreibung des Samples: Science-Slam-Veranstaltungen
- 5.2.2 Beschreibung des Samples: Personen aus dem Publikum
- 5.2.3 Beschreibung des Samples: auftretende Wissenschaftler*innen
- 5.3 Erhebungsverfahren für die Perspektivenverschränkung
- 5.3.1 Fokussierte Interviews und Expert*inneninterview
- 5.3.2 Teilnehmende Beobachtung
- 5.4 Bereitstellung des Datenmaterials für die Perspektivenverschränkung
- 5.5 Auswertungsverfahren für die Perspektivenverschränkung
- 6 Empirische Annäherung an die Kontaktfläche zwischen den Wissensstrukturen
- 6.1 Entwicklung der Auswertungskategorien für die Vorabinterviews und fokussierten Interviews in Perspektivengruppen
- 6.1.1 Beschreibung des Kategoriensystems für die Interviews mit Personen aus dem Publikum
- 6.1.2 Beschreibung des Kategoriensystems für die Interviews mit auftretenden Wissenschaftler*innen
- 6.2 Inhaltliche Zusammenfassung als Zusammenführung der Auswertungskategorien
- 6.2.1 Kategorienzusammenführende und inhaltliche Zusammenfassung der einzelnen Interviews mit Personen aus dem Publikum
- (a) individuelle wissenschaftliche Hintergrundstrukturen
- (b) Reflexion der Erwartungen an das Format >Science Slam< und der individuellen inhaltlichen Transformationsprozesse während sowie im Anschluss an die Veranstaltung
- (c) Beschreibung der besuchten Science-Slam-Veranstaltung
- (d) Beschreibung der einzelnen Slam-Performances
- (e) Bedeutung des Veranstaltungsformats als Form der Wissenschaftskommunikation
- 6.2.2 Kategorienzusammenführende und inhaltliche Zusammenfassung der einzelnen Interviews mit auftretenden Wissenschaftler*innen
- (a) individuelle wissenschaftliche Hintergrundstrukturen
- (b) individuelle Anregungen und Motive für die Teilnahme am Auftrittsformat >Science Slam< mit Blick auf fokussierte Transformationsprozesse
- (c) Beschreibung des Veranstaltungsformats >Science Slam<
- (d) Beschreibung der eigenen Slam-Performance mit Blick auf die fokussierten Transformationsprozesse
- (e) Bedeutung des Veranstaltungsformats als Form der Wissenschaftskommunikation
- 6.3 Interpretation entlang der Auswertungskategorien
- 6.3.1 Interpretation der Interviews mit Personen aus dem Publikum entlang der Auswertungskategorien
- (a) Auswertungskategorie: >Szenarien der Teilnahme<
- (b) Auswertungskategorie: >Bedeutung des Formats Science Slam<
- (c) Auswertungskategorie: >Format Science Slam<
- (d) Auswertungskategorie: >Science-Slam-Performances<
- (e) Auswertungskategorie: >Transformationsprozesse<
- Zusammen-Denken der Interpretation für die Perspektivengruppe >Personen aus dem Publikum<
- 6.3.2 Interpretation der Interviews mit auftretenden Wissenschaftler*innen entlang der Auswertungskategorien
- (a) Auswertungskategorie: >Szenarien der Teilnahme<
- (b) Auswertungskategorie: >Bedeutung des Formats Science Slam<
- (c) Auswertungskategorie: >Format Science Slam<
- (d) Auswertungskategorie: >Science-Slam-Performance<
- Zusammen-Denken der Interpretation für die Perspektivengruppe >auftretende Wissenschaftler*innen<
- 7 Perspektivenverschränkung zur Ausdifferenzierung der Lernkultur
- 7.1 Inszenierungsstrategien des wissenschaftlichen Wissens
- (a) Inszenierungsstrategien des wissenschaftlichen Wissens durch die Konzeption des Veranstaltungsformats
- Nutzenzuweisungen zum Veranstaltungsformat
- Ver-Ortung des wissenschaftlichen Wissens
- Darstellung des wissenschaftlichen Wissens
- (b) Inszenierungsstrategien des wissenschaftlichen Wissens durch die Slammer*innen
- 7.2 Vermittlungspraktiken des wissenschaftlichen Wissens
- (a) beziehungsabhängiger Vortragsstil
- (b) interaktive Teilnahme
- (c) sprachliche Kontextsetzung
- (d) wissenschaftliche Illustration
- (e) visuelle Kontextsetzung
- (f) schematischer Aufbau
- (g) verständliche Wissenschaft
- 7.3 Figuren der Überführung
- (a) Anschlussmöglichkeiten - Detaillierung mit individuell-gesellschaftlicher Ansprache
- (b) Auseinandersetzungen - kommunikative Interaktionen durch emotionale Rückbindung
- (c) Irritationen - Impuls zum Weiter-Denken eines gesellschaftlichen Problemaufrisses
- Zusammen-Denken: Charakterisierung der Kontaktfläche >Science Slam<
- 8 Zusammenführende Reflexion und Ausblick
- (a) Er-Fassen der Lernkultur >Science Slam< in der >Figur des Da-Zwischen<
- (b) Betrachtung des Veranstaltungsformats >Science Slam< zwischen Wissenschaftskommunikation und Erwachsenenbildung
- (c) Erschliessung von erwachsenenpädagogischen Lernkulturen
- (d) Nachdenken über erwachsenenpädagogische Wissenschaftskommunikation
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Literatur
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