
Wertstromdesign
Ein Leitfaden für die praktische Anwendung
Matthias Stadler(Author)
Diplomica Verlag
1st Edition
Published in March 2010
141 pages
978-3-8366-3830-2 (ISBN)
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for PDF without DRM
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Description
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Die sich weiter verschärfende Globalisierung, der damit einhergehende Wettbewerbsdruck sowie hohe Kundenerwartungen im Hinblick auf Kosten, Qualität, Zeit kennzeichnen aktuelle Marktbedingungen. Unternehmen begegnen großen Herausforderungen und unternehmen deshalb viel, ihre Strukturen zukunftsfähig zu machen. Dazu sind innovative Technologien gefragt, um in einem sich schnell ändernden Umfeld zu bestehen. Daneben sind marktgerechte Produkte und eine schnelle, flexible und kostengünstige Prozessbewältigung ebenso notwendig.
Um Unternehmen die Bewältigung ihrer Anforderungen zukünftig zu erleichtern, wurde in dieser Studie der Lean Production-Ansatz untersucht. Durch die kompromisslose Orientierung auf Kundenbedürfnisse, der Denkweise in Wertströmen, der fließenden Produktion und der Zieh-Steuerung, strebt der Ansatz nach kontinuierlicher Verbesserung der Effizienz und Reduzierung der Herstellkosten. Ziel ist die Realisierung einer ganzheitlichen Lösung, durch bereichsübergreifende Optimierung der Prozesse aus der Perspektive des Wertstroms.
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Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Hamburg
Germany
Illustrations
PDF-Format
PDF-Format
File size
4,39 MB
ISBN-13
978-3-8366-3830-2 (9783836638302)
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Book
03/2010
1st Edition
Diplomica Verlag
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Matthias Stadler wurde 1983 in Bad Bergzabern geboren. Seit Ende des Maschinenbau Studiums des an der Universität Stuttgart mit der Vertiefungsrichtung Fabrikplanung arbeitete der Autor u.a. beim Fraunhofer Institut für Produktionstechnik, der Volkswagen Group China sowie der Dr.-Ing. h.c. F. Porsche AG.
Content
1 - Wertstromdesign. Ein Leitfaden für die praktische Anwendung [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 4]
3 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 6]
4 - Abbildungsverzeichnis [Seite 7]
5 - Tabellenverzeichnis [Seite 8]
6 - 1. Einleitung [Seite 9]
6.1 - 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung [Seite 10]
6.2 - 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Studie [Seite 11]
7 - 2. Lean Management und Lean Production [Seite 14]
7.1 - 2.1 Entstehung der Lean Production und des Toyota Produktionssystem [Seite 14]
7.2 - 2.2 Die Probleme bei der Umsetzung von Lean Production außerhalb Toyotas [Seite 18]
7.3 - 2.3 Das Verständnis der Verschwendung nach Lean-Gesichtspunkten [Seite 19]
7.4 - 2.4 Leitgedanke der Lean Philosophie [Seite 24]
7.4.1 - 2.4.1 Fokussierung auf den Kunden [Seite 24]
7.4.2 - 2.4.2 Identifikation des Wertstroms [Seite 25]
7.4.3 - 2.4.3 Realisierung des Fließprinzips [Seite 27]
7.4.4 - 2.4.4 Umsetzung des Ziehprinzips [Seite 28]
7.4.5 - 2.4.5 Streben nach Perfektion [Seite 31]
8 - 3. Wertstromdesign als Umsetzung des Lean Production-Gedanken [Seite 34]
8.1 - 3.1 Die Wertstromanalyse als Grundlage des Wertstromdesigns [Seite 34]
8.1.1 - 3.1.1 Fokussierung auf Produktfamilien [Seite 37]
8.1.2 - 3.1.2 Kundenbedarf, Material-, Informationsfluss und Zeitlinieermitteln [Seite 39]
8.1.3 - 3.1.3 Produktionskennzahlen ermitteln [Seite 44]
8.1.4 - 3.1.4 Potenziale erkennen [Seite 47]
8.2 - 3.2 Vom Ist zum Soll mit den Methoden des Wertstromdesigns [Seite 48]
8.2.1 - 3.2.1 Einführung der kontinuierlichen Fließfertigung [Seite 50]
8.2.2 - 3.2.2 Produzieren im Kundentakt [Seite 52]
8.2.3 - 3.2.3 Ausrichtung am Pull-Prinzip [Seite 54]
8.2.4 - 3.2.4 Produktionsnivellierung [Seite 59]
8.2.5 - 3.2.5 Konzeption und Umsetzung der gefundenen Lösung [Seite 65]
9 - 4. Anwendung der Wertstrommethode am Beispiel der Firma GLC [Seite 67]
9.1 - 4.1 Wertstromanalyse [Seite 67]
9.1.1 - 4.1.1 Auswahl der Produktfamilie [Seite 68]
9.1.2 - 4.1.2 Kundenbedarf, Material-, Informationsfluss und Zeitlinieermitteln [Seite 68]
9.1.3 - 4.1.3 Produktionskennzahlen ermitteln [Seite 69]
9.1.4 - 4.1.4 Verbesserungspotenziale aufzeigen [Seite 71]
9.1.5 - 4.1.5 Umsetzungsplan erstellen und weiteres Vorgehenfestlegen [Seite 73]
9.2 - 4.2 Durchführung der Optimierung [Seite 77]
9.2.1 - 4.2.1 Fertigung vor der Optimierung [Seite 77]
9.2.2 - 4.2.2 Optimierung durch Anpassung der Losgröße [Seite 84]
9.2.3 - 4.2.3 Optimierung durch Verringerung der Zykluszeiten und Verzicht auf zweite Spülmaschine [Seite 88]
9.2.4 - 4.2.4 Optimierung durch Einführung einer ziehenden Steuerung [Seite 92]
9.2.5 - 4.2.5 Optimierung durch Integration der Prüfung in das Montageteam [Seite 95]
9.2.6 - 4.2.6 Optimierung durch Einführung der Verkettung [Seite 98]
9.2.7 - 4.2.7 Gemeinsame Durchführung aller Optimierungsmaßnahmen [Seite 103]
10 - 5. Zusammenfassung der Ergebnisse [Seite 109]
10.1 - 5.1 Ausblick [Seite 110]
10.2 - 5.2 Möglichkeiten der weiteren Untersuchung [Seite 112]
11 - Anhang [Seite 114]
12 - Literaturverzeichnis [Seite 131]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 4]
3 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 6]
4 - Abbildungsverzeichnis [Seite 7]
5 - Tabellenverzeichnis [Seite 8]
6 - 1. Einleitung [Seite 9]
6.1 - 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung [Seite 10]
6.2 - 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Studie [Seite 11]
7 - 2. Lean Management und Lean Production [Seite 14]
7.1 - 2.1 Entstehung der Lean Production und des Toyota Produktionssystem [Seite 14]
7.2 - 2.2 Die Probleme bei der Umsetzung von Lean Production außerhalb Toyotas [Seite 18]
7.3 - 2.3 Das Verständnis der Verschwendung nach Lean-Gesichtspunkten [Seite 19]
7.4 - 2.4 Leitgedanke der Lean Philosophie [Seite 24]
7.4.1 - 2.4.1 Fokussierung auf den Kunden [Seite 24]
7.4.2 - 2.4.2 Identifikation des Wertstroms [Seite 25]
7.4.3 - 2.4.3 Realisierung des Fließprinzips [Seite 27]
7.4.4 - 2.4.4 Umsetzung des Ziehprinzips [Seite 28]
7.4.5 - 2.4.5 Streben nach Perfektion [Seite 31]
8 - 3. Wertstromdesign als Umsetzung des Lean Production-Gedanken [Seite 34]
8.1 - 3.1 Die Wertstromanalyse als Grundlage des Wertstromdesigns [Seite 34]
8.1.1 - 3.1.1 Fokussierung auf Produktfamilien [Seite 37]
8.1.2 - 3.1.2 Kundenbedarf, Material-, Informationsfluss und Zeitlinieermitteln [Seite 39]
8.1.3 - 3.1.3 Produktionskennzahlen ermitteln [Seite 44]
8.1.4 - 3.1.4 Potenziale erkennen [Seite 47]
8.2 - 3.2 Vom Ist zum Soll mit den Methoden des Wertstromdesigns [Seite 48]
8.2.1 - 3.2.1 Einführung der kontinuierlichen Fließfertigung [Seite 50]
8.2.2 - 3.2.2 Produzieren im Kundentakt [Seite 52]
8.2.3 - 3.2.3 Ausrichtung am Pull-Prinzip [Seite 54]
8.2.4 - 3.2.4 Produktionsnivellierung [Seite 59]
8.2.5 - 3.2.5 Konzeption und Umsetzung der gefundenen Lösung [Seite 65]
9 - 4. Anwendung der Wertstrommethode am Beispiel der Firma GLC [Seite 67]
9.1 - 4.1 Wertstromanalyse [Seite 67]
9.1.1 - 4.1.1 Auswahl der Produktfamilie [Seite 68]
9.1.2 - 4.1.2 Kundenbedarf, Material-, Informationsfluss und Zeitlinieermitteln [Seite 68]
9.1.3 - 4.1.3 Produktionskennzahlen ermitteln [Seite 69]
9.1.4 - 4.1.4 Verbesserungspotenziale aufzeigen [Seite 71]
9.1.5 - 4.1.5 Umsetzungsplan erstellen und weiteres Vorgehenfestlegen [Seite 73]
9.2 - 4.2 Durchführung der Optimierung [Seite 77]
9.2.1 - 4.2.1 Fertigung vor der Optimierung [Seite 77]
9.2.2 - 4.2.2 Optimierung durch Anpassung der Losgröße [Seite 84]
9.2.3 - 4.2.3 Optimierung durch Verringerung der Zykluszeiten und Verzicht auf zweite Spülmaschine [Seite 88]
9.2.4 - 4.2.4 Optimierung durch Einführung einer ziehenden Steuerung [Seite 92]
9.2.5 - 4.2.5 Optimierung durch Integration der Prüfung in das Montageteam [Seite 95]
9.2.6 - 4.2.6 Optimierung durch Einführung der Verkettung [Seite 98]
9.2.7 - 4.2.7 Gemeinsame Durchführung aller Optimierungsmaßnahmen [Seite 103]
10 - 5. Zusammenfassung der Ergebnisse [Seite 109]
10.1 - 5.1 Ausblick [Seite 110]
10.2 - 5.2 Möglichkeiten der weiteren Untersuchung [Seite 112]
11 - Anhang [Seite 114]
12 - Literaturverzeichnis [Seite 131]
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