
Frühförderung
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Content
- Titel
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- 1 Die Entstehung der Frühförderung
- 1.1 Historische Ausgangslage
- 1.2 Der Rechtsanspruch auf (pädagogische) Frühförderung
- 1.3 Pädagogisch-Medizinische Auseinandersetzungen
- 1.4 Sonderpädagogisch - Sozialpädagogisches Spannungsfeld
- 1.5 Der Rechtsanspruch auf Komplexleistung
- 2 Die rechtlichen Grundlagen der Frühförderung
- 2.1 Die Vielfalt der Frühförder-Struktur in Deutschland
- 2.1.1 Das Subsidiaritätsprinzip
- 2.1.2 Das Wirtschaftlichkeitsprinzip
- 2.2 Medizinische und therapeutische Frühförderung (SGB V)
- 2.2.1 Aufgabenfelder
- 2.2.2 Heilmittelrichtlinien
- 2.2.3 Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen
- 2.2.4 Sozialpädiatrische Zentren
- 2.3 Frühförderung im Rahmen der Eingliederungshilfe (SGB XII)
- 2.3.1 Der heilpädagogische Fokus
- 2.3.2 Umfassendes und zeitnahes Hilfeangebot
- 2.3.3 Zielgruppen der Frühförderung
- 2.3.4 Familienorientierte Frühförderung
- 2.3.5 Bedarfsgerechte Frühförderung
- 2.4 Frühförderung im Rahmen der Jugendhilfe (SGB VIII)
- 2.5 Schwangerenberatung nach dem Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz (SFHÄndG)
- 2.6 Frühförderung nach dem Rehabilitationsgesetz (SGB IX)
- 2.6.1 Die Ausgangsposition zum Zeitpunkt der Verabschiedung des SGB IX
- 2.6.2 Fachliche und administrative Grundansprüche des SGB IX
- 2.6.2.1 Prävention
- 2.6.2.2 Ganzheitlicher Ansatz
- 2.6.2.3 Federführung und Koordinierung
- 2.6.2.4 Bearbeitungsfristen
- Fallbeispiel 1:Patrick, frühkindliche zerebrale Bewegungsbeeinträchtigung
- 2.6.2.5 Trägerschaften von Frühfördereinrichtungen
- 2.6.2.6 Finanzierungszuständigkeiten
- 2.6.2.7 Selbstbestimmung des Hilfeempfängers/Das persönliche Budget
- 2.6.3 Die Komplexleistung Frühförderung innerhalb des SGB IX
- 2.6.4 Die BAR-Arbeitsgruppe
- 2.7 Die Frühförderungsverordnung (FrühV)
- 2.7.1 Die Entscheidung der Gesetzgeber
- 2.7.2 Definition der Komplexleistung
- 2.7.3 Die Zwei-Kreuze-Regelung
- 2.7.4 Die Offene Anlaufstelle
- 2.7.5 Aufgabenfelder der Frühförderung
- 2.7.6 Die Förder- und Behandlungsplanerstellung
- 2.7.7 Finanzierung "aus einer Hand"
- 2.8 Weitere Klärungen durch die Stellungnahmen der Bundesministerien und das "Konsenspapier" der Länderministerien
- 2.8.1 Kürzungen der Betreuungsmöglichkeiten durch die kommunalen Rehabilitationsträger
- 2.8.2 Der Ausschluss der Heilmittel-Richtlinien
- 2.8.3 Das Konsens-Papier der Bundes- und Länderministerien
- 3 Theorie und Forschungsergebnisse
- 3.1 Definition zentraler Begriffe
- 3.1.1 Behinderung
- 3.1.2 Integration und Inklusion
- 3.1.3 Interdisziplinarität und Transdisziplinarität
- 3.1.3.1 Die Bedeutung interdisziplinärer Kooperation
- 3.1.3.2 Additive Frühförderung als Folge eingeschränkter interdisziplinäre Möglichkeiten
- 3.1.3.3 Ziele interdisziplinärer Frühförderung
- 3.1.3.4 Transdisziplinärer Wissenschaftsansatz
- Fallbeispiel 2: Nico, vermutete Entwicklungsverzögerung
- 3.1.4 Frühförderung und ihre Teilsysteme
- 3.1.4.1 Das System der frei praktizierenden Fachkräfte (Teilsystem A)
- 3.1.4.2 Das System der Frühförderstellen (Teilsystm B)
- 3.1.4.3 Stationäre und Sozialpädiatrische Einrichtungen
- 3.1.4.4 Teilstationäre Frühförderung
- Fallbeispiel 3: Beate, Heilpädagogischer Kindergarten
- 3.1.4.5 Die abgegrenzten Systeme - Jugendhilfe und Familienhebammen
- 3.1.4.6 Das Zusammenwachsen der Frühförder-Systeme
- 3.1.4.7 Die Generalisierung des Frühförderbegriffs
- 3.1.4.8 Definition der Frühförderung
- 3.1.5 Der Rehabilitationsbegriff
- 3.1.6 Die terminologische Kategorisierung pädagogischer Frühförderung
- 3.1.6.1 Rehabilitationspädagogik
- 3.1.6.2 Behinderten-, Sonder- und Integrationspädagogik
- 3.1.6.3 Die Heilpädagogik als zentrale terminologische Grundlage der pädagogischen Frühförderung
- 3.2 Wissenschaftstheoretische Ansätze
- 3.2.1 Traditionelle entwicklungstheoretische Ansätze
- 3.2.2 Sozialçkologische Theorie
- 3.2.3 Ressourcenorientierung in der Frühförderung
- 3.2.4 Die besondere Bedeutung der Resilienz- und Risikoforschung
- 3.2.4.1 Definition und Inhalt der Resilienzforschung
- 3.2.4.2 Wirkungsmechanismen und Relativität von Resilienzen
- 3.2.4.3 Die Bedeutung der Resilienzforschung für die Frühförderung
- 3.2.5 Bindungstheoretische Grundlagen
- 3.2.6 Responsivität
- Fallbeispiel 4: Responsives Handeln
- 3.3 Der Bedarf an Frühförderung
- 3.3.1 Die Subjektivität eines Bedarfs
- 3.3.2 Die Kategorisierung von Bedarf
- 3.3.3 Umfang des Bedarfs
- 3.3.3.1 Der theoretisch-gesellschaftliche Hintergrund des Anstiegs an Frühförderbedarf
- 3.3.3.2 Die besondere Bedeutung der Früherkennung
- 3.3.3.3 Die Indikationen für Frühförderung
- 3.3.3.4 Der Bedarf zum Zeitpunkt der Einschulung
- 4 Die Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung in den einzelnen Bundesländern
- 4.1 Rahmenbedingungen der Frühfördereinrichtungen
- 4.1.1 Ergebnisse der ISG-Studie
- 4.1.2 Landesweite Rahmenempfehlungen
- 4.2 Landesrahmenvereinbarungen mit einer landesweit einheitlichen Ausgestaltung
- 4.2.1 Frühförderung in Bayern
- 4.2.1.1 Auswirkungen der LRV
- 4.2.1.2 Nachfrage nach Frühförderung
- 4.2.1.3 Zugang zur Frühförderung und Diagnostik
- 4.2.1.4 Der Förder- und Behandlungsplan
- 4.2.1.5 Verwaltungsverfahren im Rahmen der Komplexleistung
- 4.2.1.6 Finanzierung
- 4.2.1.7 Bewertung
- 4.2.2 Frühförderung im Saarland
- 4.2.2.1 Landesweite Zuständigkeit und Inanspruchnahme
- 4.2.2.2 Die Frühförderleistungen
- 4.2.2.3 Der Offene Zugang
- 4.2.2.4 Diagnostik und FBP-Erstellung
- 4.2.2.5 Finanzierung und Komplexleistung
- 4.2.3 Frühförderung in Rheinland-Pfalz
- 4.2.4 Frühförderung in Berlin
- 4.3 Bundesländer mit teilweiser Umsetzung einer Rahmenvereinbarung
- 4.3.1 Nordrhein-Westfalen
- 4.3.2 Frühförderung in Sachsen
- 4.3.2.1 Virtuelle Frühförderstellen
- 4.3.2.2 Separate Abrechnungswege
- 4.3.2.3 Vereinfachtes Genehmigungsverfahren
- 4.3.2.4 Weitere Einschränkungen durch die Komplexleistungen
- 4.3.3 Frühförderung in Mecklenburg-Vorpommern
- 4.3.3.1 Grundlagen
- 4.3.3.2 Fachlicher Ansatz
- 4.3.3.3 Personelle Besetzung
- 4.3.3.4 Abgrenzung und Misstrauen gegenüber den Rehabilitationsträgern
- 4.4 Bundesländer ohne Rahmenvereinbarung
- 4.4.1 Frühförderung in Baden-Württemberg
- 4.4.2 Frühförderungin Bremen
- 4.5 Länder mit einer Rahmenvereinbarungen ohne eine praktische Umsetzung
- 4.5.1 Frühförderung in Thüringen
- 4.5.1.1 Die Ausgangssituation der Frühförderung
- 4.5.1.2 Qualitätsverluste nach der Streichung der Landesförderung
- 4.5.1.3 Verabschiedung und Kritik an der Landesrahmenvereinbarung
- 4.5.1.4 Inhalte und Gegenansätze der Landesrahmenvereinbarung
- 4.5.1.5 Die Nicht-Umsetzung der Rahmenvereinbarung
- 4.5.2 Frühförderung in Niedersachsen
- 4.5.2.1 Die Früherkennungsteams
- 4.5.2.2 Die Landesrahmenvereinbarung
- 4.5.2.3 Die Finanzierungsstruktur
- 4.5.2.4 Das Scheitern der Verhandlungen
- 4.5.3 Frühförderung in Schleswig-Holstein
- 4.5.3.1 Institutionelle Rahmenbedingungen
- 4.5.3.2 Der Stellenwert der Landesvereinbarung
- 4.5.3.3 Die Finanzierung aus einer Hand
- 4.5.3.4 Die Dominanz einer traditionellen medizinischen Sichtweise
- 4.5.3.5 Die lebensweltorientierte Frühförderung
- 4.5.3.6 Interdisziplinäre Kooperation
- 4.5.4 Frühförderung in Hamburg
- 4.5.5 Frühförderung in Brandenburg
- 4.5.6 Frühförderung in Sachsen-Anhalt
- 4.5.7 Frühförderung in Hessen
- 4.5.7.1 Das historische Engagement des Landes
- 4.5.7.2 Das Engagement der Frühförderstellen
- 4.5.7.3 Die Landesrahmenvereinbarung
- 4.6 Spezifika der Landesrahmenvereinbarungen
- 4.6.1 Die Verhandlungspartner der Landesrahmenvereinbarungen
- 4.6.2 Offener Zugang zur Frühförderung
- 4.6.3 Die sogenannte "virtuelle Frühförderung"
- 4.6.4 Leistungserbringung aus einer Hand
- 4.6.5 Die mobile Hausfrühförderung
- 4.6.6 Erstellung des Förder- und Behandlungsplans
- 4.6.7 Die Berufsgruppen in der Frühförderung
- 4.6.8 Finanzierung der Frühförderung
- 5 Konzepte der Frühförderung
- 5.1 Früherkennung
- Fallbeispiel 5: Risikogruppenbezogene Früherkennung
- 5.1.1 Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen
- 5.1.2 Präventiver Früherkennungsansatz
- 5.1.3 Die Frühförderstelle als offene Anlaufstelle
- 5.2 Die Diagnostik
- 5.2.1 Medizinische Diagnostik
- 5.2.2 Medizinisch-therapeutische Diagnostik
- 5.2.3 Psychologische Diagnostik
- 5.2.4 Pädagogische Diagnostik
- Fallbeispiel 6: Lukas, Allgemeine Entwicklungsverzögerung
- 5.2.5 Transdisziplinäre Diagnostik
- 5.3 Erstellung des Förder- und Behandlungsplans
- 5.4 Behandlung und Förderung des Kindes
- Fallbeispiel 7: Timo, Förderung in der Kindertagesstätte
- Fallbeispiel 8: Kevin, Hausfrühförderung
- 5.5 Elternbegleitung
- Fallbeispiel 9: Tom's Essprobleme
- 5.6 Netzwerkorientierung und Öffentlichkeitsarbeit
- 6 Beispiele für innovative Ansätze der Frühförderung ("Best Practice")
- 6.1 Offener Zugang und flexible Angebotsstruktur durch eine Pauschalfinanzierung
- 6.2 Flexibel gestaltete Zugangs- und Diagnostikverfahren im Rahmen einer interdisziplinären Kooperation
- 6.3 Das Zusammenführen von Eingliederungs-und Jugendhilfe im Rahmen von Sozialraumbudgets
- 6.3.1 Der Handlungsbedarf
- 6.3.2 Fachliche Diskussionen
- 6.3.3 Strukturelle Veränderungen
- 6.3.4 Die Realisierung einzelner Projekte
- 6.3.5 Der Rahmen der Neukonzipierung: Das Sozialraumprojekt
- 6.3.6 Haushaltstransparenz der Sozialraumbudgets
- 6.3.7 Philosophie der Sozialraumbudgets
- 6.3.8 Der Einfluss der Landesebene
- 6.4 Frühförderung als Bestandteil von wohnortnahen Familienzentren in überschaubaren Sozialräumen
- 6.4.1 Ausgangslage
- 6.4.2 Ansatz der Neukonzeption
- 6.4.3 Perspektive der konzeptionellen Ausrichtung
- 7 Perspektive: Ein Gesamtsystem Frühförderung
- Literatur
- Stichwortverzeichnis
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