
Kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht über Gebühren
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Ist das GWB auf wirtschaftsrelevante Maßnahmen der öffentlichen Hand in öffentlich-rechtlichen Handlungsformen anwendbar? Die Arbeit nähert sich der Frage - aufgrund regional stark divergierender Entgelte und § 185 Abs. 1 S. 2 GWB - anhand der Missbrauchsaufsicht über Trinkwassergebühren. Sie analysiert die weitgehende Rechtsspaltung zwischen Missbrauchsaufsicht über Preise sowie Kommunalaufsicht und verwaltungsgerichtlicher Kontrolle über Gebühren. Es wird beleuchtet, ob diese Kluft durch Auslegung oder mit Blick auf das Unionsrecht zu überwinden ist. Schließlich wird vorgeschlagen, § 185 Abs. 1 S. 2 GWB zu streichen und dem GWB ein Korrektiv ähnlich Art. 106 Abs. 2 AEUV hinzuzufügen, um Gemeinwohlbelange systematisch zu berücksichtigen.
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Content
- Cover
- Einführung
- I. Anlass der Untersuchung
- II. Gegenstand und Erkenntnisziel der Untersuchung
- 1. Rechtliches Problemfeld
- 2. Erkenntnisziel
- 3. Methode
- a) Rechtsdogmatischer Ansatz
- b) Ökonomische Analyse des Rechts
- III. Eingrenzung der Untersuchung
- 1. Leitungsgebundene Trinkwasserversorgung
- 2. Ausklammerung von Abwasserentgelten
- 3. Effizienz in der Daseinsvorsorge
- 1. Teil: Einführende Betrachtung des Referenzgebiets und der Kontrolle von Trinkwasserentgelten
- § 1 Begriffsbestimmungen und Referenzgebiet
- I. Begriffliche Vorklärungen
- 1. Abgrenzung von Kontrolle und Aufsicht
- a) Kontrolle
- b) Aufsicht
- c) Staats- und Wirtschaftsaufsicht
- 2. Daseinsvorsorge
- 3. Entgelte
- a) Preise
- b) Gebühren
- 4. Öffentliche Hand, Kommune und öffentliche Unternehmen
- 5. Rechts-, Benutzungs- und Leistungsverhältnis
- 6. Effizienz
- II. Grundlagen der Trinkwasserversorgung
- 1. Trinkwasser und Trinkwasserversorgung
- a) Eigenschaften und Bedeutung von Trinkwasser
- aa) Sozio-kulturelle Bedeutung
- bb) Qualitätsvorgaben
- cc) Ökonomische Einordnung
- dd) Technisch-physikalische Eigenschaften
- b) Begriff und Aufgabenfeld der Trinkwasserversorgung
- 2. Rechtliche Besonderheiten
- a) Staatliche Gewährleistungsverantwortung
- b) Vielgestaltigkeit rechtlicher Vorgaben
- c) Anschluss- und Benutzungszwang
- d) Organisationsformen der Trinkwasserversorgungsunternehmen
- e) Ausgestaltung des Benutzungsverhältnisses
- 3. Struktur der Trinkwasserversorgung
- a) Natürliches Monopol
- b) Räumliche Marktstruktur
- aa) Tatsächliche Marktstruktur
- bb) Fernwasserversorgungsgebiete
- cc) Gestaltungsspielraum
- III. Bemessung von Trinkwasserentgelten
- 1. Spannbreite und Vergleichbarkeit
- a) Spannbreite
- b) Vergleichbarkeit
- c) Missstand
- aa) Motive staatlichen Wirtschaftens
- bb) Empirische Hinweise
- 2. Entgeltzusammensetzung
- 3. Maßstäbe der Entgeltkalkulation
- a) Trinkwassergebühren
- aa) Rechtsgrundlage und Funktion
- bb) Vorgaben an Gebühren
- (1) Gleichheitssatz
- (2) Äquivalenzprinzip
- (a) Grundlegung
- (b) Landesrechtliche Ausgestaltung
- (3) Kostendeckungsprinzip
- (4) Sonstige Vorgaben
- cc) Kostenbegriff und Ansatzfähigkeit von Kosten
- (1) Betriebswirtschaftlicher Kostenbegriff
- (2) Erforderlichkeitsgrundsatz
- (3) Kalkulatorische Kosten
- (a) Begriff
- (b) Ansatzfähigkeit
- dd) Ergebnis
- b) Trinkwasserpreise
- aa) AVBWasserV
- bb) Prinzipien des öffentlichen Finanzgebarens
- cc) Kartellrecht
- c) Art. 9 Wasserrahmenrichtlinie
- d) Ergebnis
- § 2 Kartell- und gebührenrechtliches Entgeltkontrollregime
- I. Überblick
- II. Kartellrechtliches Aufsichtsregime
- 1. Grundlegung
- a) Privat- oder öffentliches Recht?
- b) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
- aa) Konzeption
- bb) Regelungsziel
- 2. Missbrauchsaufsicht über Trinkwasserentgelte
- a) Preishöhenmissbrauch gemäß § 19 Abs. 2 Nr. 2 GWB
- aa) Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung
- (1) Unternehmen
- (2) Marktbeherrschende Stellung
- (a) Relevanter Markt
- (aa) Sachlicher Markt
- (bb) Räumlicher Markt
- (b) Marktbeherrschung
- bb) Maßstab des Preishöhenmissbrauchs
- (1) Vergleichsmarktkonzept
- (2) Konzept der Kostenkontrolle
- (3) Rechtfertigung
- (4) Rechtsfolgen
- b) Preishöhenmissbrauch gemäß § 31 Abs. 4 Nr. 2 und 3 GWB ggf. i.V.m. § 31b Abs. 5 GWB
- aa) Zu den Sonderregeln für die Wasserwirtschaft
- bb) Spezifika der besonderen Missbrauchsaufsicht
- cc) Rechtfertigung des Ausnahmebereichs
- 3. Einwände gegen den kartellrechtlichen Prüfungsmaßstab
- a) Konzept des Ausbeutungsmissbrauchs
- b) Grundsatz des Als-Ob-Wettbewerbs
- c) Weitere Kritikpunkte
- d) Stellungnahme
- III. Gebührenrechtliches Entgeltkontrollregime
- 1. Kommunalaufsicht
- a) Rechtsgrundlagen und Funktion
- b) Kommunalaufsicht über Trinkwassergebühren
- c) Effektivität
- aa) Rechtliche und institutionelle Ausgestaltung
- (1) Aufsichtsmittel und Entscheidungsspielraum
- (2) Anforderungen an die Aufsichtsausübung
- (3) Geringe institutionalisierte Distanz
- bb) Tatsächliche Handhabung der Befugnisse
- (1) Kooperation statt Konfrontation
- (2) Sachliche und personelle Überlastung
- (3) Rekommunalisierung und Wahl der Gebührenform als Indiz
- 2. Verwaltungsgerichtliche Kontrolle
- IV. Komparative Leistungsfähigkeit von Kartell- und Kommunalaufsicht
- 1. Leistungskriterien
- 2. Leistungsfähigkeit
- a) Zum Konzept der Fremdkontrolle
- b) Vorzugswürdigkeit der Kartellaufsicht
- c) Demokratische Legitimation?
- 3. "Flucht in das Gebührenrecht"?
- a) Empirische Hinweise
- b) Zur künftigen Handhabung kartellbehördlicher Befugnisse
- 4. Ergebnis
- 2. Teil: Kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht über Gebühren vor der 8. GWB-Novelle
- § 3 Rechtsnatur des GWB
- I. Unterscheidung von öffentlichem Recht und Privatrecht
- II. Materielle Neutralität
- § 4 Rechtsordnungsimmanente Einschränkungen der Anwendbarkeit des GWB
- I. Schrifttum
- 1. Unanwendbarkeit der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht
- a) Wettbewerbsrecht in toto unanwendbar auf die öffentliche Hand
- b) Differenzierende Ansichten
- aa) Rechtsform des Hoheitsträgers
- bb) Rechtsnatur der Aufgabe
- cc) Rechtsnatur der Leistungsbeziehungen
- dd) Entsprechende oder sinngemäße Anwendung
- ee) Privatrechtliche Preisgestaltung in materieller Hinsicht
- ff) Privatrechtliche Wettbewerbsbeziehungen
- (1) Festhalten am Kriterium der Wettbewerbsbeziehungen
- (2) Kein Rückgriff auf das Kriterium der Austauschbarkeit
- (3) Kritik
- 2. Anwendbarkeit der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht
- a) Weitgehende Austauschbarkeit der Leistungsbeziehungen
- b) Materielle Neutralität kartellrechtlicher Verbotsnormen
- c) Rückschluss aus der Normierung von Tätigkeiten der Daseinsvorsorge
- d) Verbotsnorm als Ausgangspunkt
- 3. Ergebnis
- II. Rechtsprechung des BGH
- 1. Rechtsprechungsentwicklung
- a) Rechtsnatur der Rechtsverhältnisse
- b) Theorie der Doppelqualifikation
- c) Vorrangformel als Ausprägung des Spezialitätsgrundsatzes
- d) Funktionale Ergänzung der Theorie der Doppelqualifikation
- e) Einfluss des unionalen Wettbewerbsrechts
- 2. Zusammenfassung
- a) Vorbemerkung
- b) Anwendungskriterien
- c) Einordnung des öffentlichen Handelns ausgehend von Rechtsbeziehungen
- aa) Privat-rechtliches Handeln der öffentlichen Hand
- bb) Verzahnung mit öffentlich-rechtlicher Tätigkeit
- (1) Beschaffungstätigkeiten
- (2) Doppelqualifikation angegriffener Maßnahmen
- (3) Austauschbarkeit der Leistungsbeziehungen
- (4) Unionsrechtliche Harmonisierung
- 3. Übertragung auf die Trinkwasserversorgung
- a) Behinderungsmissbrauch
- b) Ausbeutungsmissbrauch
- aa) Ausbeutungsmissbrauch im Regelungssystem des GWB
- bb) Übertragung auf natürliche Monopole in der Daseinsvorsorge
- (1) Wettbewerbsverhältnis
- (2) Rechtsnatur des zugrundeliegenden Rechtsverhältnisses
- 4. Stellungnahme
- a) Weitgehende Anwendbarkeit des GWB
- b) Zur Doppelqualifikation angegriffener Maßnahmen
- III. Ergebnis
- § 5 Anwendbarkeit materieller Verbotsnormen des GWB
- I. Unternehmensbegriff
- 1. Ausgangspunkt des § 185 Abs. 1 GWB
- 2. Unternehmensbegriff des GWB
- a) Definition
- b) Hoheitliche Tätigkeit
- aa) Meinungsstand
- bb) Stellungnahme
- (1) Bestimmung hoheitlicher Tätigkeiten
- (2) Trinkwasserversorgung als wirtschaftliche Tätigkeit
- 3. Ergebnis
- II. Verfassungskonformität
- 1. Rechtsstellung der Kommunen und kommunale Organisationshoheit
- a) Garantieebenen kommunaler Selbstverwaltung
- b) Eingriff in den Randbereich
- aa) Rechtsprechung des BVerfG zur kommunalen Satzungshoheit
- bb) Übertragung auf die Gebührenerhebung
- 2. Ergebnis
- III. Materielles Verhältnis von Kartell- und Gebührenrecht
- 1. Meinungsstand
- 2. Stellungnahme
- a) Situation der Normenkonkurrenz
- aa) Geschriebene Konkurrenzregeln
- (1) Keine Vorrangregelung
- (2) Keine geschriebene Bereichsausnahme
- (3) Kein ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal auf Verbotsebene
- (4) Ergebnis
- bb) Ungeschriebene Konkurrenzregeln
- (1) Spezialität
- (2) Materielle Subsidiarität
- (a) Zur "Vorrangformel" des BGH
- (b) Kommunalabgabenrecht als legitimierende Sonderregelung
- (c) Kritik divergierender Literaturstimmen
- (d) Ergebnis
- (3) Eingeschränkte "Kartellpflichtigkeit" von Hoheitsträgern?
- (a) Zur materiellen Polizeipflichtigkeit von Hoheitsträgern
- (b) Stellungnahme
- b) Ergebnis
- IV. Auflösung von Normenkollisionen
- 1. Vorbemerkung
- 2. Bestimmung des Überschneidungs- und Kollisionsbereichs
- 3. Vorrang der Auslegung
- a) Normerhaltende Auslegung durch Integration der Schutzzwecke?
- b) Bundesrechtskonforme Auslegung der Kommunalabgabengesetze
- c) Zur Konfliktauflösung mittels allgemeiner Kollisionsregeln
- 4. Ergebnis
- § 6 Zuständigkeit der Kartellbehörden
- I. Formelle "Kartellpflichtigkeit" von Hoheitsträgern?
- 1. Zur formellen Polizeipflichtigkeit von Hoheitsträgern
- 2. Stellungnahme
- II. Zur Reichweite kartellbehördlicher Zuständigkeit
- III. Kein Vorrang der Kommunalaufsicht
- IV. Parallele zum Verhältnis von Kartell- und Preisaufsicht über Strompreise
- 1. Fragestellung und Meinungsstand
- 2. Übertragung auf das Verhältnis von Kartell- und Kommunalaufsicht
- V. Vermeidung widersprüchlicher Entscheidungen
- VI. Ergebnis
- § 7 Zwischenfazit
- 3. Teil: Kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht über Gebühren nach der 8. GWB-Novelle
- § 8 Gesetzgebungsverfahren
- § 9 Regelungsgehalt des § 185 Abs. 1 S. 2 GWB
- I. Verfassungswidriges Wettbewerbsrecht?
- II. Teleologische Reduktion des § 185 Abs. 1 S. 2 GWB
- 1. Meinungsstand
- 2. Analyse
- a) Rechtsfigur der Gesetzesumgehung
- b) Bestimmung der Reichweite des § 185 Abs. 1 S. 2 GWB
- (aa) Wortlaut und Zweck
- (bb) Teleologische Reduktion?
- c) Parallele zur Rechtsfigur des Verwaltungsprivatrechts?
- 3. Ergebnis
- III. Grenzen der Optionenwahl
- 1. Lehre von der Formenwahlfreiheit der Verwaltung
- 2. Grenzen der Optionenwahl und Ermessensmissbrauch
- a) Zu den Grenzen der Optionenwahl und Maßstabsbildung
- b) Administrative Entscheidungsspielräume
- aa) Verfassungsrechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns
- bb) Ermessen auf Rechtsfolgenseite
- cc) Ermessensgrenzen
- (1) Ermessensmissbrauch
- (2) Umgehung des Kartellrechts als zweckfremde Erwägung?
- 3. Ergebnis
- IV. Vorrang des Unionskartellrechts?
- 1. Meinungsstand
- 2. Analyse
- a) Kein Rekurs auf die VO 1/2003
- b) Unionsfreundliche Anwendung nationalen Kartellrechts
- aa) Autonome Bindung an das Unionskartellrecht?
- bb) Stellungnahme
- 3. Ergebnis
- V. Restanwendungsbereich der Missbrauchsaufsicht gemäß § 31b Abs. 3 GWB i.V.m. § 31 Abs. 3 GWB
- 1. Meinungsstand
- 2. Analyse
- a) Überblick der besonderen Missbrauchsaufsicht
- b) Auslegung des § 185 Abs. 1 S. 2 GWB
- aa) Zur historischen Auslegung
- bb) Gesetzgebungsverfahren und Situation des Normerlasses
- cc) Auslegung unter Berücksichtigung des historischen Elements
- 3. Ergebnis
- § 10 Zwischenfazit
- 4. Teil: Anwendbarkeit des unionalen Wettbewerbsrechts
- § 11 Grundlegung
- § 12 Preishöhenmissbrauch gemäß Art. 102 S. 2 lit. a AEUV
- I. Marktbeherrschendes Unternehmen
- 1. Unternehmen
- 2. Marktbeherrschende Stellung
- a) Relevanter Markt
- aa) Sachlicher Markt
- bb) Räumlicher Markt
- (1) Abgrenzungskriterien
- (2) Übertragung auf die Trinkwasserversorgung
- b) Marktbeherrschende Stellung
- c) Binnenmarktrelevanz der marktbeherrschenden Stellung
- aa) Trinkwasserversorgung in Metropolregionen
- (1) Demografische Entwicklungen
- (2) Großstädte
- bb) Änderung der tatsächlichen Rahmenbedingungen
- (1) Durchleitung fremder Wässer und Netzzusammenschaltung
- (2) Einschaltung von Zwischenhändlern
- d) Ergebnis
- 3. Kollektive Marktbeherrschung
- a) Räumlicher Markt
- b) Kollektiv beherrschende Stellung durch gesetzliche Aufgabenzuweisung?
- aa) Voraussetzungen und einschlägige Rechtsprechung
- bb) Übertragung auf die Trinkwasserversorgung
- II. Missbrauch
- III. Eignung zur Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten
- 1. Zwischenstaatlichkeitsklausel
- a) Grundlegung
- b) Übertragung auf die Trinkwasserversorgung
- 2. Spürbarkeit
- IV. Rechtfertigung
- V. Ergebnis
- § 13 § 185 Abs. 1 S. 2 GWB als staatlich veranlasste Wettbewerbsbeschränkung?
- I. Art. 106 Abs. 1 AEUV i.V.m. Art. 102 AEUV
- 1. Unternehmen i.S.d. Art. 106 Abs. 1 AEUV
- 2. Maßnahme "in Bezug auf" Unternehmen
- a) Streitige staatliche Maßnahme
- b) Bezug auf öffentliche Unternehmen
- 3. Maßnahme im Widerspruch zu den Verträgen
- a) Unternehmen i.S.d. Art. 102 AEUV
- b) Verletzungshandlung
- aa) Rechtsprechung des EuGH
- (1) Rechtssache Merci convenzionali porto di Genova
- (2) Rechtssache Crespelle
- (3) Rechtssache Connect Austria
- (4) Rechtssache DEI
- bb) Zusammenfassung
- cc) Übertragung auf § 185 Abs. 1 S. 2 GWB
- (1) Aufrechterhaltung und Ausdehnung der marktbeherrschenden Stellung
- (2) Konkrete Gefahr eines Ausbeutungsmissbrauchs
- (3) Verstoß durch ineffektive Aufsichtsstrukturen
- 4. Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels
- 5. Rechtfertigung
- 6. Ergebnis
- II. Art. 3 Abs. 3 EUV i.V.m. Protokoll Nr. 27, Art. 4 Abs. 3 EUV i.V.m. Art. 102 AEUV
- III. Grundfreiheiten
- § 14 Zwischenfazit
- Zusammenfassung
- Rechtsetzungsempfehlungen
- Literaturverzeichnis
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