
Verbreitung digitaler Inhalte
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Content
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- § 1 Einführung: Körperliche Gegenstände, Digitalisierung und das Urheberrecht
- § 2 Gegenstand der Untersuchung: Das Verbreitungsrecht im Lichte der Digitalisierung
- I. Die Schlüsselrolle des Verbreitungsrechts für nachgelagerte Märkte
- 1. Verbreitungshandlungen und Erschöpfungsgrundsatz
- 2. Beteiligung des Urhebers durch Vergütungsansprüche für Verbreitungshandlungen
- II. Die Verbreitung digitaler Inhalte
- 1. Das Verbreitungsrecht als Recht zur "körperlichen" Werkverwertung
- 2. Die Nachbildung klassischer Verbreitungsakte durch technische Schutzmaßnahmen
- III. Die Erschöpfung bei der Übertragung digitaler Inhalte
- 1. Der Streitstand zur Erschöpfung bei Computerprogrammen
- a) Der Meinungsstand vor der "UsedSoft"-Entscheidung des EuGH
- b) Die Entscheidung des EuGH im Rechtsstreit UsedSoft v. Oracle
- c) Der gegenwärtige Meinungsstand
- 2. Der Streitstand zur Erschöpfung in Bezug auf andere Werke als Computerprogramme
- a) Übertragbarkeit der "UsedSoft"-Entscheidung des EuGH auf andere Werkarten
- b) Implikationen der EuGH-Rechtsprechung zu E-Book-Verleih und E-Book-Zweithandel
- 3. Die Argumente der widerstreitenden Ansichten
- IV. Alternative Instrumente zur Sicherung der wirtschaftlichen Interessen der Urheber
- 1. Vergütungsansprüche des Urhebers
- 2. Preisbindung für "gebrauchte" digitale Inhalte
- V. Gang der Untersuchung
- Kapitel 1: Technische und urheberrechtliche Grundlagen
- § 3 Grundlagen digitaler Inhalte
- I. Digitale Inhalte und deren Entstehung
- 1. Technische Eigenschaften digitaler Inhalte
- 2. Beispiele für digitale Inhalte
- a) E-Books
- b) Hörbücher, Musik und Filme
- c) Computerprogramme und Computerspiele
- 3. Ökonomisch relevante Eigenschaften digitaler Inhalte
- 4. Entstehung digitaler Inhalte
- II. Nutzung digitaler Inhalte
- III. Übertragung digitaler Inhalte
- 1. Ermöglichung einer flüchtigen Nutzung
- 2. Ermöglichung einer selbstständigen Nutzung
- a) Weitergabe körperlicher Trägermedien
- b) Online-Übertragungen
- aa) Übertragung auf Veranlassung des Versenders
- bb) Übertragung auf Veranlassung des Empfängers
- IV. Geschäftsmodelle zur Nutzung digitaler Inhalte
- 1. Dauerhafte Nutzung von Inhalten
- 2. Vorübergehende Nutzung von Inhalten
- V. Zweitmärkte für digitale Inhalte
- 1. Handel mit gebrauchten Computerprogrammen
- 2. Handel mit sonstigen digitalen Inhalten
- a) Das Geschäftsmodell von ReDigi
- b) Das Geschäftsmodell von Tom Kabinet
- § 4 Urheberrechtliche Grundlagen
- I. Maßgebliche Rechtsquellen des Urheberrechts
- 1. Völkerrechtliche Vereinbarungen
- 2. Recht der Europäischen Union
- 3. Deutsches Recht
- II. Regelungsziele des Urheberrechts und ihre regulatorische Umsetzung
- 1. Gemeinfreiheit bei Abwesenheit urheberrechtlichen Schutzes
- 2. Die Zuweisung von Ausschließlichkeitsrechten
- 3. Die Schranken des Urheberrechts
- 4. Vergütungsansprüche zugunsten des Urhebers
- 5. Erforderlichkeit als immanente Grenze der Begründung absoluter Rechtspositionen
- III. Urheberrechtliche Schutzfähigkeit digitaler Inhalte
- § 5 Die Bedeutung technischer Schutzmaßnahmen für den Vertrieb digitaler Inhalte
- I. Der technische Schutz digitaler Inhalte
- 1. Einzelne Schutzmaßnahmen
- a) Steuerung der Zugriffsberechtigung
- b) Zuordnung von Inhalten zu einem bestimmten Nutzer
- c) Ausschluss von Mehrfachnutzungen durch Gerätebindungen
- d) Zeitliche Beschränkung der Nutzung
- e) Kennzeichnung von Inhalten
- 2. Kombination einzelner Schutzmaßnahmen zu Schutzkonzepten
- a) Das DRM-System Readium LCP
- b) Weitere DRM-Systeme
- 3. Technische Schutzmaßnahmen auf dem Zweitmarkt für digitale Inhalte
- II. Übertragung digitaler Inhalte mithilfe technischer Schutzmaßnahmen
- 1. Preisgabe von zur Nutzung erforderlichen Informationen
- 2. Zuweisung und Änderung von Zugriffsrechten auf Dateiebene
- III. Die urheberrechtliche Anerkennung technischer Schutzmaßnahmen
- 1. Rechtsgrundlagen
- a) Völkerrechtliche Grundlagen
- b) Unionsrechtliche Grundlagen
- c) Deutsches Urheberrechtsgesetz
- 2. Technische Schutzmaßnahmen im engeren Sinne
- a) Formen technischer Schutzmaßnahmen
- aa) Zugangskontrolle
- bb) Umwandlung des Werks zur Zugangserschwerung
- cc) Mechanismen zur Kontrolle der Vervielfältigung
- b) Anforderungen an die Wirksamkeit
- c) Umgehungsverbote
- aa) Umgehungsverbote nach § 95a UrhG
- bb) Umgehungsverbot nach § 69f Abs. 2 UrhG
- 3. Schutz von zur Rechtewahrnehmung erforderlicher Informationen
- a) Formen des Integritätsschutzes
- b) Integritätsschutz für zur Rechtewahrnehmung erforderliche Informationen
- IV. Auswirkungen des Einsatzes technischer Schutzmaßnahmen
- 1. Rechtsfolgen der Umgehung technischer Schutzmaßnahmen
- 2. Erleichterung der Rechtsverfolgung
- 3. Beeinflussung des vom Urheberrecht angestrebten Interessenausgleichs
- V. Zwischenergebnis
- Kapitel 2: Übertragung digitaler Inhalte als urheberrechtliche Verbreitung
- § 6 Die Dichotomie von körperlicher und unkörperlicher Werkverwertung
- I. Deutsches Urheberrecht
- 1. Normative Verankerung und deren Entstehung
- 2. Begriffliche Abgrenzungsversuche
- 3. Kritik und Stellungnahme
- II. Urheberrecht der Europäischen Union
- 1. Fehlen einer dem § 15 UrhG vergleichbaren Vorschrift
- 2. Abgrenzung anhand von Warenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit
- III. Zwischenergebnis
- § 7 Vervielfältigung und öffentliche Wiedergabe bei der Übertragung digitaler Inhalte
- I. Vervielfältigung
- 1. Rechtsgrundlagen des Vervielfältigungsrechts
- 2. Die Bedeutung des Vervielfältigungsrechts
- 3. Der Tatbestand der Vervielfältigung
- a) Das Vervielfältigungsstück als Resultat und Gegenstand urheberrechtlicher Befugnisse
- aa) Terminologie
- bb) Vervielfältigungsstück als wahrnehmbare Perpetuierung eines Werkes
- cc) Keine notwendige Verbindung mit einem singulären körperlichen Gegenstand
- dd) Identitätswahrung von Vervielfältigungsstücken bei Austausch des Trägermediums
- ee) Zwischenergebnis: Vervielfältigungsstücke als Repräsentanzen der Werknutzungsmöglichkeit
- b) Der Vervielfältigungsvorgang und die Zuschreibung der Herstellereigenschaft
- 4. Vervielfältigungen bei der Übertragung digitaler Inhalte
- a) Übertragung zum Zweck flüchtiger Nutzungen
- b) Weitergabe körperlicher Trägermedien
- c) Online-Übermittlung auf Veranlassung des Versenders
- d) Online-Übermittlung auf Veranlassung des Empfängers
- e) Preisgabe von zur Nutzung erforderlichen Informationen
- f) Zuweisung und Änderung von Zugriffsberechtigungen auf Dateiebene
- 5. Zwischenergebnis
- II. Öffentliche Wiedergabe und öffentliches Zugänglichmachen
- 1. Rechtsquellen und Terminologie
- a) Völkerrechtliche Vorgaben
- b) Recht der Europäischen Union
- c) Deutsches Urheberrecht
- d) Diskrepanzen in Systematik und Terminologie
- 2. Die Bedeutung des Rechts der öffentlichen Wiedergabe
- 3. Der Tatbestand der öffentlichen Wiedergabe
- a) Die Handlung des Zugänglichmachens
- aa) Begründung einer Abrufbarkeit als maßgebliche Wiedergabehandlung
- bb) Übermittlungsvorgang als Teil der öffentlichen Wiedergabe
- cc) Kontrolle über das Fortbestehen der Abrufbarkeit
- dd) Orts- und Zeitunabhängigkeit der Abrufbarkeit ("Interaktivität" des Zugriffs)
- b) Die Öffentlichkeit der Wiedergabe
- aa) Die Regelungen im deutschen und europäischen Recht
- bb) Das quantitative Öffentlichkeitselement
- cc) Der Kreis der Öffentlichkeit
- dd) Subjektive Anforderungen an die öffentliche Wiedergabe
- ee) Das Kriterium des "neuen Publikums" in der Rechtsprechung des EuGH
- c) Der Gegenstand der Wiedergabe
- 4. Öffentliche Wiedergabe bei der Übertragung digitaler Inhalte
- a) Übertragung zum Zweck flüchtiger Nutzungen
- b) Weitergabe körperlicher Gegenstände
- c) Online-Übermittlung auf Veranlassung des Versenders
- aa) Meinungsstand zu E-Mail-Versand und Push-Diensten
- bb) Folgerungen und Stellungnahme
- d) Online-Übermittlung auf Veranlassung des Empfängers
- e) Preisgabe von zur Nutzung erforderlichen Informationen
- f) Zuweisung und Änderung von Zugriffsberechtigungen auf Dateiebene
- 5. Zwischenergebnis
- III. Exkurs: Verwertungshandlungen bei der Nutzung digitaler Inhalte
- IV. Zwischenergebnis
- § 8 Das Verbreitungsrecht als Instrument zur Steuerung von Nutzungsherrschaft
- I. Rechtsgrundlagen des Verbreitungsrechts
- 1. Völkerrechtliche Vorgaben
- 2. Recht der Europäischen Union
- 3. Deutsches Urheberrecht
- II. Die Bedeutung des Verbreitungsrechts
- 1. Funktion des Verbreitungsrechts
- 2. Begrenzung des Verbreitungsrechts durch den Erschöpfungsgrundsatz
- III. Der Tatbestand des Verbreitungsrechts
- 1. Verbreitungsgegenstand
- a) Ausgangspunkt: Die Bezeichnung des Verbreitungsgegenstandes im Gesetz
- b) Die klassische Definition des Verbreitungsgegenstandes
- c) Abstraktion des Verbreitungsgegenstandes
- aa) Entkopplung von Vervielfältigungsstück und Trägermedium
- bb) Vereinbarkeit mit Völkerrecht und Unionsrecht
- d) Zwischenergebnis: Nutzungsherrschaft als Verbreitungsgegenstand
- 2. Verbreitungshandlungen
- a) Inverkehrbringen
- aa) Eigentumsübertragung als Voraussetzung der Verbreitung
- (1) Eigentumsübertragung im Anwendungsbereich des Art. 4 InfoSoc-RL
- (2) Bedeutung für das Inverkehrbringen im Sinne von § 17 Abs. 1 UrhG
- (3) Der Verleih als Bestandteil des Verbreitungsrechts
- (4) Zwischenergebnis
- bb) Einräumung einer ausschließlichen Nutzungsherrschaft
- cc) Die Irrelevanz der Initiierung des Inverkehrbringens
- dd) Inverkehrbringen an die Öffentlichkeit
- ee) Überlassung zum Zweck der selbstständigen Werknutzung
- ff) Zwischenergebnis
- b) Anbieten an die Öffentlichkeit
- aa) Die normative Verankerung des Anbietens
- bb) Der Zweck der Erhebung des Anbietens als selbstständige Verbreitungshandlung
- cc) Die Kongruenz von Anbieten und Inverkehrbringen
- c) Das Konkurrenzverhältnis von Inverkehrbringen und Anbieten
- 3. Zwischenergebnis
- IV. Das Verhältnis des Verbreitungsrechts zu Vervielfältigung und öffentlicher Wiedergabe
- 1. (Mögliche) Koinzidenz von Inverkehrbringen und Vervielfältigung
- a) Die These der eindeutigen Abgrenzbarkeit von Verwertungsrechten
- b) Das Verschwimmen der Konturen der Verwertungsrechte durch technische Entwicklung
- c) Implikationen für das Verhältnis von Vervielfältigungs- und Verbreitungsrecht
- 2. (Mögliche) Koinzidenz von Verbreitungshandlungen und öffentlicher Wiedergabe
- a) Streitstand
- b) Stellungnahme
- V. Zusammenfassung
- § 9 Verbreitung bei der Übertragung digitaler Inhalte
- I. Übertragung zum Zweck flüchtiger Nutzung
- II. Weitergabe körperlicher Trägermedien
- 1. Übergabe bestehender Vervielfältigungsstücke
- 2. Direktübertragung in die Sphäre des Zweiterwerbers
- 3. Verbleib einer Zugriffsmöglichkeit beim Ersterwerber
- 4. Zwischenergebnis
- III. Online-Übermittlung auf Veranlassung des Versenders
- 1. Meinungsstand
- 2. Stellungnahme
- a) Kein Verkörperungserfordernis
- b) Funktionelle und wirtschaftliche Vergleichbarkeit
- c) Das Angebot zur Online-Übermittlung auf Veranlassung des Versenders
- 3. Zwischenergebnis
- IV. Online-Übermittlung auf Veranlassung des Empfängers
- 1. Streitstand
- 2. Stellungnahme
- a) Das Verhältnis von Verbreitungsrecht und öffentlicher Zugänglichmachung
- b) Die Initiierung der Übertragung durch den Empfänger
- 3. Zwischenergebnis
- V. Preisgabe von zur Nutzung erforderlichen Informationen
- VI. Zuweisung und Änderung von Zugriffsberechtigungen auf Dateiebene
- VII. Zusammenfassung
- Kapitel 3: Erschöpfung bei der Übertragung digitaler Inhalte
- § 10 Grundlagen der urheberrechtlichen Erschöpfung
- I. Rechtsgrundlagen des Erschöpfungsgrundsatzes
- II. Zweck und Legitimation des Erschöpfungsgrundsatzes
- 1. Die verschiedenen Erklärungsansätze
- 2. Kombination von Verkehrssicherungs- und Entgeltsicherungstheorie
- III. Voraussetzungen der Erschöpfung
- 1. Die erschöpfungsbegründende Verwertungshandlung
- a) Inverkehrbringen
- b) Veräußerung
- 2. Zustimmung des Berechtigten
- 3. Inverkehrbringen innerhalb der EU bzw. des EWR
- IV. Zulässige Verwertungshandlungen infolge der Erschöpfung
- 1. Grundsatz: Erschöpfung nur der Weiterverbreitung
- 2. Ausnahme: Erstreckung auf weitere Verwertungshandlungen
- a) Vervielfältigungen zu Werbezwecken als Ausgangspunkt
- b) Erstreckung der Erschöpfung auf verbreitungsnotwendige Verwertungshandlungen
- 3. Mittelbare Folge: Wechsel der Berechtigung zur Ausübung von Schrankenbefugnissen
- V. Gegenstand der zulässigen Weiterverbreitung
- 1. Erfordernis der Identitätswahrung des verkörperten Werkexemplars
- 2. Entkopplung von Erschöpfungsgegenstand und (körperlichem) Trägermedium
- VI. Zusammenfassung
- § 11 Die Erschöpfung des Verbreitungsrechts durch die Erstveräußerung digitaler Inhalte
- I. Weitergabe körperlicher Trägermedien
- II. Online-Übermittlung auf Veranlassung des Versenders
- III. Online-Übermittlung auf Veranlassung des Empfängers
- IV. Preisgabe von zur Nutzung erforderlichen Informationen
- V. Zuweisung und Änderung von Zugriffsberechtigungen auf Dateiebene
- VI. Zusammenfassung
- § 12 Die Zulässigkeit der Weiterverbreitung digitaler Inhalte
- I. Weitergabe an den Zweiterwerber als Weiterverbreitung
- 1. Zuordnung zum Verbreitungsrecht
- 2. Abgrenzung zur Vermietung
- II. Identität des Gegenstands von Erst- und Zweitverbreitung
- 1. Formen der identitätswahrenden Übertragung an den Zweiterwerber
- 2. Erschöpfungswirkung in Fällen der nicht-identitätswahrenden Übertragung
- a) Die Freiheit des Warenverkehrs
- b) Das Risiko der unvergüteten Mehrfachnutzung
- aa) Das Unbrauchbarmachen der beim Ersterwerber verbliebenen Vervielfältigungsstücke
- bb) Die Beweislast für das Unbrauchbarmachen
- (1) Anforderungen an den Beweis des Unbrauchbarmachens
- (2) Analyse der Beweissituation
- cc) Die Bedeutung technischer Schutzmaßnahmen
- dd) Exkurs: Angleichung der Erschöpfungsvoraussetzungen de lege ferenda
- c) Die Konkurrenz durch einen zusätzlichen Primärmarkt
- aa) Schutz vor einem zusätzlichen Primärmarkt als Aufgabe des Urheberrechts
- bb) Unterschiedliche normative Grundlagen für den Urheberrechtsschutz
- cc) Inhaltsabhängige Unterschiede verschiedener Werkarten
- 3. Zwischenergebnis
- III. Zulässigkeit weiterer Verwertungshandlungen zum Zweck der Werkübertragung
- 1. Vorliegen weiterer Verwertungshandlungen
- 2. Rechtfertigung der weiteren Verwertungshandlungen
- a) Ansätze zur Rechtfertigung der Vervielfältigung
- aa) Flüchtige Vervielfältigungen (§ 44a UrhG)
- bb) Vervielfältigungen zur bestimmungsgemäßen Benutzung (§ 69d Abs. 1 UrhG)
- cc) Privatkopie (§ 53 Abs. 1 UrhG)
- b) Ansätze zur Rechtfertigung der öffentlichen Wiedergabe
- c) Rechtfertigung verbreitungsnotwendiger Verwertungshandlungen
- d) Zwischenergebnis
- IV. Zulässigkeit der zur bestimmungsgemäßen Nutzung erforderlichen Vervielfältigungen
- V. Zusammenfassung
- § 13 Die Durchsetzungsstärke des Erschöpfungsgrundsatzes
- I. Vertragliche Hindernisse für die Weiterverbreitung digitaler Inhalte
- 1. Unwirksamkeit dinglich wirkender Beschränkungen
- 2. (Un-)Wirksamkeit schuldrechtlich wirkender Beschränkungen
- a) Wirksamkeit individualvertraglicher Weitergabeverbote
- b) Unwirksamkeit formularmäßiger Weitergabeverbote
- 3. Zwischenergebnis
- II. Tatsächliche Hindernisse für die Weiterverbreitung digitaler Inhalte
- 1. Rechte aus der Überschreitung der Zweckbindung technischer Schutzmaßnahmen?
- 2. Anspruch auf Ermöglichung der Weiterverbreitung digitaler Inhalte
- a) Stand der Diskussion
- b) Lösungsansatz: Unionsrechtsinduzierte Anwendung von § 95b UrhG
- aa) Keine planwidrige Unvollständigkeit des deutschen Rechts
- bb) Planwidrige Unvollständigkeit des europäischen Rechts
- cc) Umsetzung in deutsches Recht
- 3. Zusammenfassung
- III. Hybride Hindernisse für die Weiterverbreitung digitaler Inhalte
- IV. Zusammenfassung
- Kapitel 4: Begrenzung der Risiken von Zweitmärkten für digitale Inhalte
- § 14 Urheberrechtliche Vergütungsansprüche
- I. Vergütungspflicht für die unmittelbare Vornahme von Verwertungshandlungen
- 1. Folgerecht des Urhebers
- 2. Vermietung von Bild- und Tonträgern
- 3. Verleih durch öffentliche Einrichtungen
- II. Vergütungspflicht für die Ermöglichung erlaubter Verwertungshandlungen
- III. Teilhabe am Zweitmarkt für digitale Inhalte durch Vergütungsansprüche
- 1. Das Prognoserisiko bei der Erstveräußerung digitaler Inhalte
- 2. Beteiligung von Intermediären als maßgebliche Voraussetzung
- IV. Zusammenfassung
- § 15 Preisbindung
- I. Das System der Preisbindung für Bücher
- 1. Entstehung der Buchpreisbindung
- a) Preiswettbewerb im frühen Buchhandel
- b) Satzungsänderung des Börsenvereins der deutschen Buchhändler von 1888
- c) Sammelreverssysteme
- d) Das Buchpreisbindungsgesetz von 2002
- 2. Zweck der Buchpreisbindung
- a) Schutz des "Kulturgutes Buch" als Primärzweck
- b) Erhaltung eines breiten Buchangebots und Schutz des Buchhandels
- 3. Wirkmechanismus der Preisbindung
- a) Vertikale Preisbindung als normativer Ansatzpunkt
- b) Auswirkungen auf einzelne Akteure im Buchmarkt
- aa) Buchhandel
- (1) Sortimentsbuchhandel
- (2) Zwischenbuchhandel
- bb) Verlage
- cc) Autoren
- dd) Endkunden
- c) Zwischenergebnis
- II. Die Anwendung der Buchpreisbindung auf E-Books
- 1. E-Books als preisgebundene Erzeugnisse
- a) Bücher im engeren Sinne
- b) Reproduktionen oder Substitute
- c) Verlags- oder Buchhandelstypizität
- d) Zwischenergebnis
- 2. Überlassung von E-Books als "Verkauf"
- 3. E-Book-Nutzer als Letztabnehmer
- 4. Gewerbs- oder Geschäftsmäßigkeit
- 5. Ausnahme für Verkauf durch Letztabnehmer?
- 6. Zwischenergebnis
- 7. Exkurs: Praktische Fragen der Preisbindung für E-Books
- a) Abweichungen vom Preis für die Printausgabe
- b) Kombination von Printausgabe und E-Book ("Bundles")
- c) Unterschiedliche Preise für technisch unterschiedliche E-Books
- III. Die Anwendung der Buchpreisbindung auf "gebrauchte" E-Books
- 1. Die Ausnahme für gebrauchte Bücher
- a) Historischer Überblick: Vom echten Antiquariat zum "gebrauchten" Buch
- b) Meinungsstand zum Begriff des "gebrauchten" Buches
- aa) Lehre von der preisgebundenen Erstveräußerung
- bb) Lehre von der Gebrauchszweckzuführung
- cc) Lehre vom (vorgeblichen) Erhaltungszustand
- c) Wettbewerbsorientierte Analyse der Ausnahme für gebrauchte Bücher
- aa) Ausschluss des Preiswettbewerbs als regulatorischer Ausgangspunkt
- bb) Fehlende Wettbewerbsfähigkeit als zentrale Eigenschaft gebrauchter Bücher
- cc) Verankerung des Partizipationsgedankens im BuchPrG
- d) Zwischenergebnis
- 2. Ausnahme von der Preisbindung auch für "gebrauchte" E-Books?
- a) Stand der Diskussion
- b) Stellungnahme
- IV. Ergänzung des Urheberrechts durch Preisbindungsmechanismen?
- 1. Kein intendierter Urheberschutz durch Preisbindung
- 2. Keine Partizipationssicherung durch Preisbindung
- 3. Unsichere Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht
- V. Zusammenfassung
- Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussbetrachtung
- § 16 Übertragung digitaler Inhalte als urheberrechtliche Verbreitung
- § 17 Erschöpfung bei der Übertragung digitaler Inhalte
- § 18 Begrenzung der Risiken von Zweitmärkten für digitale Inhalte
- § 19 Schlussbetrachtung
- Literaturverzeichnis
- Sachregister
System requirements
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System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Install the free reader Adobe Digital Editions prior to download (see eBook Help).
- Tablet/smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or the app PocketBook before downloading (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
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