
Konfliktmanagement in der Bundeswehr
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Content
- Intro
- Abstract, deutsch
- Abstract, english
- Abkürzungsverzeichnis
- Geleitwort
- Vorwort
- A. Einleitung
- B. Konfliktmanagement, Konfliktmanagement-Programm und Konfliktmanagement-System
- B.I. Der Konflikt als Basis der Betrachtung
- B.II. Vom Konfliktmanagement zum Konfliktmanagement-System
- B.III. Das an der Europa-Universität Viadrina entwickelte Komponenten-Modell
- 1. Komponente: Konfliktanlaufstellen
- 2. Komponente: Systematik der Verfahrenswahl
- 3. Komponente: Konfliktbearbeiter
- 4. Komponente: Verfahrensstandards
- 5. Komponente: Qualitätssicherung und Dokumentation
- 6. Komponente: Innen- und Außendarstellung sowie Kommunikation
- 7. Komponente: Koordination und Controlling
- C. Konfliktbeteiligte innerhalb und außerhalb der Bundeswehr
- C.I. Soldaten und zivile Mitarbeiter
- C.II. Die Vertrauenspersonen nach dem Soldatenbeteiligungsgesetz
- C.III. Die militärischen und zivilen Vorgesetzten
- C.III.1. Hohe Anzahl diverser Vorgesetzter für die Soldaten
- C.III.2. Bedeutung des Disziplinarvorgesetzten für die Konfliktbearbeitung
- C.IV. Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
- C.V. Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
- C.VI. Weitere Konfliktbeteiligte im Überblick
- C.VI.1. Die militärische Gleichstellungsbeauftragte
- C.VI.2. Die Truppenpsychologen
- C.VI.3. Die Rechtspflege der Bundeswehr
- C.VI.4. Die Militärseelsorge der Bundeswehr
- C.VI.5. Der Bundeswehr-Sozialdienst
- C.VI.6. Zusätzliche anlass- und bedarfsabhängige Konfliktbeteiligte
- C.VII. Zwischenergebnis
- D. Materiell-rechtliche Rahmenbedingungen bei Konflikten in der Bundeswehr
- D.I. Das Soldatenverhältnis mit seinen besonderen Dienstpflichten
- D.I.1. Pflichten zum treuen Dienen, zur Tapferkeit sowie zum Wohlverhalten
- D.I.2. Gehorsamspflicht
- D.I.3. Pflicht zur Kameradschaft
- D.I.4. Pflicht zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft
- D.I.5. Weitere Pflichten im Kurzüberblick
- D.II. Zwischenergebnis
- E. Verfahrensrechtliche Rahmenbedingungen bei der Konfliktbearbeitung in der Bundeswehr
- E.I. Melden macht frei und belastet die Vorgesetzten
- E.II. Förmliche Beschwerden nach der Wehrbeschwerdeordnung
- E.III. Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerden, Gegenvorstellungen
- E.IV. Eingaben an die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
- E.IV.1. Fallkonstellationen in den Eingaben an die Wehrbeauftragte
- E.IV.2 Auswirkungen des Tätigwerdens der Wehrbeauftragten
- E.V. Klage vor dem Verwaltungsgericht und dem Truppendienstgericht
- E.VI. Wehrdisziplinarverfahren
- E.VII. Vermittlungshilfe durch die Vertrauensperson
- E.VIII. Zwischenergebnis
- F. Spezifische Rahmenbedingungen in der Bundeswehr
- F.I. Historisch gewachsenes Selbstverständnis
- F.II. Grundsatz der Inneren Führung der Bundeswehr
- F.III. Kommunikation in der Bundeswehr
- F.III.1. Kommandosprache als Kommunikationsmittel
- F.III.2. Die Kommandosprache als Form der Militärsprache
- F.III.3. Empathie- und Wertschätzungsdefizite in der Kommandosprache
- F.IV. Macht und Machtungleichgewichte in der Bundeswehr
- F.V. Überreglementierung durch Erlasse und Dienstvorschriften
- F.VI. Zwischenergebnis
- F.VI.1. Kontrast zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Konfliktbearbeitung
- F.VI.2. Fehlen eines Konfliktmanagement-Systems in der Bundeswehr
- G. Ansätze für die Etablierung eines Konfliktmanagement-Systems in der Bundeswehr
- G.I. Festlegung begrenzender Parameter
- G.II. Schrittweise Einführung der Komponenten des Viadrina-Modells
- G.III. Nutzung und Ausbau bestehender Strukturen der Bundeswehr
- G.III.1. Die Vertrauenspersonen als Konfliktanlaufstellen und Konfliktlotsen
- G.III.2. Verbesserte Nutzung des Bundeswehr-Sozialdienstes
- G.III.3. Ausbau des Psychosozialen Netzwerks der Bundeswehr
- G.IV. Errichtung einer neuartigen Säule der Hilfeleistung bei Konflikten
- G.V. Erfolgserfassung eines Konfliktmanagement-Systems in der Bundeswehr
- G.VI. Einsatz von Promotoren zur Überwindung von Widerständen
- G.VI.1. Das Bundesministerium der Verteidigung als Machtpromotor
- G.VI.2. Die Fachabteilungen des Ministeriums als Prozesspromotoren
- G.VI.3. Der nachgeordnete Bereich des Ministeriums als Fachpromotor
- G.VI.4. Zusammenspiel der Promotoren in fünf Phasen
- G.VII. Stabile Finanzierung des Konfliktmanagement-Systems
- G.VIII. Innen- und Außendarstellung des Konfliktmanagement-Systems
- G.IX. Bildung einer Zukunftskonferenz nebst Steuerungsgruppe
- G.X. Erforderliche normative Anpassungen
- G.X.1. Anpassungen im Soldatengesetz
- G.X.2. Anpassungen in der Wehrdisziplinarordnung
- G.X.3. Anpassungen in der Wehrbeschwerdeordnung
- G.X.4. Anpassungen im Soldatenbeteiligungsgesetz
- G.XI. Aufbau eines Konfliktkosten-Controllings
- G.XII. Qualitätssicherung, Dokumentation und Steuerung
- G.XIII. Risiken bei der Etablierung des Konfliktmanagement-Systems
- H. Fazit und Ausblick
- Anhang
- Anhangverzeichnis
- Anhang 1
- Anhang 2
- Anhang 3
- Anhang 4
- Anhang 5
- Anhang 6
- Anhang 7
- Anhang 8
- Anhang 9
- Anhang 10
- Anhang 11
- Anhang 12
- Anhang 13
- Anhang 14
- Anhang 15
- Anhang 16
- Anhang 17
- Anhang 18
- Literaturverzeichnis
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