
Strafrecht Besonderer Teil II
Description
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Das Lehrbuch fördert das Verständnis für die gesetzlichen und dogmatischen Grundstrukturen der Eigentums- und Vermögensdelikte, verbunden mit der Darstellung der in Klausuren und Hausarbeiten zu beachtenden wesentlichen Prüfungsschemata. Anhand zahlreicher kleinerer Fälle sowie besonders wichtiger Leitentscheidungen aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung wird die Materie anschaulich und begreifbar gemacht.
Die 2. Auflage wurde umfassend aktualisiert und geht auf
"Containern" als Diebstahl,
Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung,
Raub oder räuberische Erpressung durch Wegstoßen beim Geldabheben am Geldautomaten und
Betrugsproblematik bei Dieselgate ein.
Das Buch richtet sich an Studierende, die sich erstmals mit der Materie beschäftigen, aber auch an Fortgeschrittene, die eine kompakte Darstellung suchen, mit der sie ihr Wissen vertiefen oder den Lernstoff wiederholen möchten.
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Content
- Cover
- Teil 1 Einführung
- § 1 Eigentums- und Vermögensschutz im Strafrecht
- I. Sphären der Entfaltung und Ordnung der Rechtsgüter
- II. Die Auslegung der Straftatbestände
- III. Zur Klassifizierung der Eigentums- und Vermögensdelikte
- 1. Straftaten gegen das Eigentum und das Vermögen
- a) Straftaten gegen das Eigentum
- aa) Zueignung von Sachen
- bb) Beschädigung oder Zerstörung von Sachen
- b) Vermögensdelikte
- aa) Straftaten gegen das Eigentum, sofern vermögenswert
- bb) Straftaten gegen das Vermögen als Ganzes
- cc) Straftaten gegen spezialisierte Vermögenswerte
- c) Zur Bedeutung des Unterschieds
- aa) Weitergehender Schutz durch Vermögensdelikte
- bb) Speziellerer Schutz durch Vermögensdelikte
- cc) Bedeutung des wirtschaftlichen Wertes
- d) Vermögensdelikte im engen und weiten Sinne
- 2. Vermögensschädigungs-, Vermögensverschiebungs-, Perpetuierungsdelikte
- 3. "Urwüchsige" und fragmentarische Gestalt des Vermögensstrafrechts
- 4. Verteilung der Vermögensdelikte im StGB
- 5. Abgrenzung zum Wirtschaftsstrafrecht
- IV. Sekundärordnung, Rechtsgüterschutz und Pönalisierungskompetenz
- 1. Rechtliche Sanktionsordnung und sekundärer Charakter des Strafrechts
- 2. Pönalisierungskompetenz
- Wiederholungsfragen
- Teil 2 Die Straftaten gegen das Eigentum
- § 2 Der Diebstahl (§§ 242 ff. StGB)
- I. Einleitung
- 1. Die Systematik der Diebstahlstatbestände
- 2. Rechtsgut
- II. Der einfache Diebstahl (§ 242 StGB)
- 1. Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Objektiver Tatbestand
- a) Tatobjekt fremde bewegliche Sache
- aa) Sache
- bb) Beweglichkeit
- cc) Fremdheit
- b) Tathandlung Wegnahme
- aa) Begriff des Gewahrsams
- bb) Bruch fremden Gewahrsams
- cc) Begründung neuen Gewahrsams
- dd) Mehrstufiger Gewahrsam
- 3. Subjektiver Tatbestand
- a) Vorsatz
- b) Zueignungsabsicht
- aa) Gegenstand der Zueignung
- bb) Enteignungskomponente
- cc) Aneignungskomponente
- dd) Sich- und Drittzueignung
- ee) Objektive Rechtswidrigkeit der erstrebten Zueignung
- ff) Vorsatz bzgl. der objektiven Rechtswidrigkeit
- 4. Täterschaft und Teilnahme
- a) Allgemeines
- b) Beteiligung bei Drittzueignungsabsicht
- "absichtslos-doloses Werkzeug"
- c) Schmierestehen
- 5. Versuch, Vollendung, Beendigung
- 6. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- III. Der besonders schwere Fall des Diebstahls, § 243 StGB
- 1. Einführung
- a) Die maßgeblichen Kriterien
- b) Klausurentechnik
- c) Quasi-Vorsatz
- d) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Einzelne Regelbeispiele
- a) Einbruchs- und Nachschlüsseldiebstahl (§ 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StGB)
- aa) Tatobjekt
- bb) Mögliche Tathandlungen
- b) Besonders gesichertes Gut (§ 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 StGB)
- c) Gewerbsmäßiger Diebstahl (§ 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 StGB)
- 3. Die Geringwertigkeitsgrenze (§ 243 Abs. 2 StGB)
- 4. Versuchskonstellationen bei § 243 StGB
- a) Versuchtes Regelbeispiel bei versuchtem Grunddelikt
- b) Versuchtes Regelbeispiel bei vollendetem Grundtatbestand
- c) Vollendetes Regelbeispiel bei versuchtem Grunddelikt
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- IV. Die Qualifikationstatbestände des Diebstahls
- 1. Diebstahl mit Waffen
- Bandendiebstahl
- Wohnungseinbruchsdiebstahl (§ 244 StGB)
- a) Allgemeines
- b) Waffen, gefährliches Werkzeug (§ 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB)
- aa) Waffe
- bb) Gefährliches Werkzeug
- cc) Tathandlung "Beisichführen"
- c) Sonstige Werkzeuge oder Mittel (§ 244 Abs. 1 Nr. 1 b StGB)
- d) Bandendiebstahl (§ 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB)
- aa) Mindestzahl der Mitglieder
- Gehilfe als Bandenmitglied
- bb) Zweck des Zusammenschlusses
- die "Bandenabrede"
- cc) Organisationsstruktur
- dd) Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds
- e) Wohnungseinbruchsdiebstahl (§ 244 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 StGB)
- aa) Tatobjekt Wohnung
- bb) Tathandlung
- cc) Qualifikationsobjekt Privatwohnung
- f) Konkurrenzen
- 2. Schwerer Bandendiebstahl (§ 244 a StGB)
- a) Prüfungsschema in Klausuren
- b) Tatbestandsstruktur
- c) Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 3 Die Unterschlagung (§ 246 StGB)
- I. Einleitung
- 1. Verhältnis zum Diebstahl
- 2. Rechtsgut
- 3. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Die einfache Unterschlagung (§ 246 Abs. 1 StGB)
- 1. Objektiver Tatbestand
- a) Tatobjekt
- b) Tathandlung
- aa) Begriff der Zueignung
- (1) Objektive Manifestation der Zueignung
- (2) Herrschaftsbeziehung zum Gegenstand
- bb) Die wiederholte Zueignung
- cc) Unterschlagungen ohne vorherigen Gewahrsam
- (1) Fundunterschlagung
- (2) Leichenfledderei
- dd) Probleme der Drittzueignung
- ee) Rechtswidrigkeit der Zueignung
- 2. Subjektiver Tatbestand
- 3. Versuch
- 4. Täterschaft und Teilnahme
- 5. Konkurrenzen, Subsidiaritätsklausel
- III. Die veruntreuende Unterschlagung (§ 246 Abs. 2 StGB)
- 1. Begriff des Anvertrautseins
- 2. Gesetzes-, sitten- und interessenwidrige Auftragsverhältnisse
- 3. Vorsatz, Versuch, Teilnahme, Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 4 Der Raub (§§ 249 ff. StGB)
- I. Einleitung
- II. Der einfache Raub (§ 249 StGB)
- 1. Struktur, Rechtsgut, Prüfungsschema in Klausuren
- a) Rechtsgut
- b) Struktur
- c) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Der objektive Tatbestand
- a) Tathandlung Wegnahme
- b) Tatmittel
- aa) Gewalt gegen eine Person
- (1) Weite Auslegung
- (2) Intensität des Nötigungsmittels
- (3) Gewalt gegen Dritte
- (4) Gewalt durch Unterlassen
- bb) Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben
- c) Finalzusammenhang zwischen Nötigungsmittel und Wegnahme
- d) Raubspezifische Einheit
- 3. Der subjektive Tatbestand
- a) Vorsatz
- b) Vorsatz bezüglich Rechtswidrigkeit der erstrebten Zueignung
- 4. Versuch, Vollendung, Beendigung
- 5. Täterschaft und Teilnahme
- a) Täterschaft
- b) Sukzessive Beteiligung, rückwirkende Zurechnung von Erschwerungsgründen
- 6. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- III. Der schwere Raub (§ 250 StGB)
- 1. Allgemeines
- 2. Prüfungsschema in Klausuren
- 3. Der einfache schwere Raub (§ 250 Abs. 1 StGB)
- a) Gefährlicher schwerer Raub (§ 250 Abs. 1 Nr. 1 StGB)
- aa) Beisichführen Waffe/gefährliches Werkzeug (§ 250 Abs. 1 Nr. 1 a StGB)
- bb) Beisichführen eines sonstigen Mittels/Werkzeugs (§ 250 Abs. 1 Nr. 1 b StGB)
- (1) Systemwidrige Gesetzesänderung
- (2) Nach äußerem Erscheinungsbild objektiv ungefährliche Gegenstände
- cc) Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung (§ 250 Abs. 1 Nr. 1 c StGB)
- b) Bandenraub (§ 250 Abs. 1 Nr. 2 StGB)
- 4. Der besonders schwere Raub, § 250 Abs. 2 StGB
- a) Waffe, gefährliches Werkzeug (§ 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB)
- b) Bandenraub mit Waffen (§ 250 Abs. 2 Nr. 2 StGB)
- c) Schwere körperliche Misshandlung, Lebensgefahr (§ 250 Abs. 2 Nr. 3 StGB)
- aa) Raub unter schwerer körperlicher Misshandlung (§ 250 Abs. 2 Nr. 3 a StGB)
- bb) Lebensgefährlicher Raub (§ 250 Abs. 2 Nr. 3 b StGB)
- 5. Zeitpunkt der Verwirklichung des Qualifikationsmerkmals
- 6. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- IV. Der Raub mit Todesfolge (§ 251 StGB)
- 1. Einleitung
- a) Erfolgsqualifiziertes Delikt
- b) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Der Tatbestand des § 251 StGB
- a) Grundtatbestand, Erfolgseintritt, Kausalität
- b) Der spezifische Gefahrzusammenhang
- aa) Grundsatz
- bb) Anwendung tödlicher Mittel in der Beendigungsphase
- c) Leichtfertigkeit
- Vorsatz
- 3. Versuch und Rücktritt
- a) Arten des Versuchs beim erfolgsqualifizierten Delikt
- b) Rücktritt vom Versuch
- 4. Täterschaft und Teilnahme
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 5 Die raubähnlichen Sonderdelikte (§§ 252, 316 a StGB)
- I. Der räuberische Diebstahl (§ 252 StGB)
- 1. Einleitung
- a) Rechtsgut
- b) Deliktsnatur
- c) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Objektiver Tatbestand
- a) Taugliche Vortat
- b) Auf frischer Tat betroffen
- c) Einsatz qualifizierter Nötigungsmittel
- 3. Subjektiver Tatbestand
- a) Vorsatz
- b) Besitzerhaltungsabsicht
- 4. Teilnahme
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- II. Der räuberische Angriff auf Kraftfahrer (§ 316 a StGB)
- 1. Einleitung
- 2. Tatbestand
- a) Verüben eines Angriffs auf Leib, Leben oder Entschlussfreiheit
- aa) Verüben eines Angriffs
- bb) Angriffsobjekte
- (1) Führer eines KFZ
- (2) Mitfahrer
- (3) Kraftfahrzeug
- b) Ausnutzung der besonderen Verhältnisse des Straßenverkehrs
- aa) Besondere Verhältnisse des Straßenverkehrs
- bb) Ausnutzung
- c) Subjektiver Tatbestand
- 3. Täterschaft und Teilnahme
- Versuch, Rücktritt
- 4. Todesfolge als Erfolgsqualifikation (§ 316 a Abs. 3 StGB)
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 6 Die Sachbeschädigung (§§ 303-305 a StGB)
- I. Einleitung
- 1. Praktische Bedeutung
- 2. Systematik
- II. Die einfache Sachbeschädigung (§ 303 StGB)
- 1. Rechtsgut
- 2. Prüfungsschema in Klausuren
- 3. Objektiver Tatbestand
- a) Tatobjekt
- aa) Sache
- bb) Fremdheit
- b) Tathandlung
- aa) Beschädigen (Var. 1 des § 303 Abs. 1 StGB)
- (1) Substanz
- (2) Brauchbarkeit
- (3) Aussehen
- (4) Intensität der Einwirkungen
- (5) Nachteiligkeit der Einwirkung
- bb) Zerstören (Var. 2 des § 303 Abs. 1 StGB)
- cc) Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes (§ 303 Abs. 2 StGB)
- 4. Subjektiver Tatbestand
- 5. Rechtswidrigkeit
- 6. Strafbarkeit des Versuchs
- 7. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- III. Qualifikationstatbestände (§§ 304, 305, 305 a StGB)
- 1. Gemeinschädliche Sachbeschädigung (§ 304 StGB)
- 2. Zerstörung von Bauwerken (§ 305 StGB)
- 3. Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel (§ 305 a StGB)
- IV. Die Datenveränderung (§ 303 a StGB)
- Computersabotage (§ 303 b StGB)
- 1. Datenveränderung (§ 303 a StGB)
- a) Zur Einführung
- b) Prüfungsschema in Klausuren
- c) Objektiver Tatbestand
- aa) Tatobjekt
- bb) Tathandlungen
- d) Subjektiver Tatbestand
- e) Rechtswidrigkeit
- f) Konkurrenzen
- 2. Computersabotage, § 303 b StGB
- a) Rechtsgut, Struktur
- b) Prüfungsschema in Klausuren
- Wiederholungsfragen
- Teil 3 Die Straftaten gegen das Vermögen als Ganzes
- § 7 Der Betrug (§ 263 StGB)
- I. Einleitung
- 1. Rechtsgut, praktische Bedeutung
- 2. Deliktscharakter
- 3. Weitere Betrugstatbestände
- 4. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Objektiver Tatbestand
- 1. Täuschung
- a) Tatsache
- b) Täuschung
- aa) Allgemeines
- bb) Ausdrückliche Täuschung
- cc) Konkludente Täuschung
- dd) Täuschung durch Unterlassen
- (1) Gesetz
- (2) Vertrag
- Übernahme von Garantenstellungen
- (3) Ingerenz
- (4) Modalitätenäquivalenz
- 2. Irrtum
- a) Definition
- b) Irrtumsfähigkeit
- c) Tatsachen
- Zurechnungszusammenhang
- d) Irrtum und Unkenntnis
- e) Sonderwissen, sachgedankliches Mitbewusstsein
- f) Zweifel an Richtigkeit
- g) Erkennbarkeit des Irrtums - Europäisches Verbraucherleitbild
- 3. Vermögensverfügung
- a) Definition
- b) Art der Verfügung
- c) Unmittelbarkeit der Vermögensverfügung
- d) Bewusste Verfügung
- e) Freiwillige Verfügung
- f) Der Dreiecksbetrug
- 4. Vermögensschaden
- a) Zweistufige Prüfungsreihenfolge
- b) Vermögensbegriff
- aa) Die zwei maßgeblichen Vermögensbegriffe
- (1) Der rein ökonomische Vermögensbegriff
- (2) Juristisch-ökonomischer Vermögensbegriff
- bb) Weitere Vermögensbegriffe
- cc) Stellungnahme
- c) Einzelne umstrittene Vermögenspositionen
- aa) Nichtige Forderungen, z.B. wegen Gesetzes- oder Sittenwidrigkeit
- (1) Einsatz zu gesetzlich missbilligten Zwecken
- (2) Keine Gegenleistung vom Empfänger der sitten-/gesetzeswidrigen Leistung
- bb) Der (unrechtmäßige) Besitz
- cc) Subjektive Rechte und Anwartschaften
- dd) Die Arbeitskraft
- ee) Staatliche Leistungen
- strafrechtliche Sanktionen
- d) Berechnung des Vermögensschadens
- aa) Kompensation
- bb) Individueller (persönlicher) Schadenseinschlag
- (1) Objektiv unnütze Leistung
- (2) Wirtschaftliche Überforderung
- cc) Vermögensgefährdung
- bilanzielle Bewertungsmaßstäbe
- dd) Eingehungs- und Erfüllungsbetrug
- (1) Eingehungsbetrug
- (2) Erfüllungsbetrug
- ee) Gutgläubiger Erwerb
- ff) Soziale Zweckverfehlung
- Spenden- und Bettelbetrug
- Subventions- und Sozialleistungsbetrug
- gg) Amtserschleichung
- 5. Kausalzusammenhang zwischen den objektiven Tatbestandselementen
- III. Subjektiver Tatbestand
- 1. Vorsatz bezüglich objektiver Tatbestandsmerkmale
- 2. Bereicherungsabsicht
- a) Absicht
- b) Unmittelbarkeitsbeziehung, "Stoffgleichheit"
- c) Objektive Rechtswidrigkeit der Bereicherung
- d) Vorsatz bezüglich der objektiven Rechtswidrigkeit der erstrebten Bereicherung
- IV. Täterschaft und Teilnahme
- 1. Mittäterschaft und mittelbare Täterschaft
- a) Mittäterschaft
- b) Mittelbare Täterschaft
- c) Exkurs: VW-Dieselskandal
- 2. Beihilfe
- V. Versuch, Vollendung, Beendigung
- VI. Der besonders schwere Fall (§ 263 Abs. 3 StGB)
- Strafantragserfordernis
- 1. Gewerbs- oder bandenmäßig (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 StGB)
- 2. Großer Vermögensverlust (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 StGB)
- 3. Wirtschaftliche Not (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 3 StGB)
- 4. Amtsträger (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 4 StGB)
- 5. Versicherungsbetrug (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 5 StGB)
- 6. Strafantragserfordernisse
- VII. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 8 Die betrugsähnlichen Delikte (§§ 263 a, 265, 265 a StGB)
- I. Der Computerbetrug (§ 263 a StGB)
- 1. Einleitung
- a) Rechtsgut, Systematik
- b) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Tathandlungen
- a) Daten und Datenverarbeitungsvorgang
- b) Programmanipulation (Var. 1 des § 263 a Abs. 1 StGB)
- aa) Programme
- bb) Gestaltung
- cc) Unrichtigkeit der Programmgestaltung
- c) Input- bzw. Eingabemanipulation (Var. 2 des § 263 a Abs. 1 StGB)
- aa) Verwendung der Daten
- bb) Unrichtige bzw. unvollständige Daten
- d) Unbefugte Verwendung von (richtigen) Daten (Var. 3 des § 263 a Abs. 1 StGB)
- aa) Verwendung
- bb) Unbefugtheit
- (1) Subjektive Theorie
- (2) Computerspezifische Auslegung
- (3) Betrugsspezifische Betrachtung
- (4) Fallkonstellationen des Geldabhebens zur Verdeutlichung
- (a) Geldabheben durch unberechtigten Karteninhaber durch rechtswidrig erlangte EC-Karte
- (b) Auftragswidriges/abredewidriges Verwenden einer Codekarte durch einen Beauftragten
- (c) Missbräuchliches Geldabheben durch einen berechtigten Karteninhaber
- e) Ablauf- und Hardwaremanipulation (Var. 4 des § 263 a Abs. 1 StGB)
- 3. Zwischenerfolg
- a) Überblick
- b) Beeinflussung des Ergebnisses eines Datenverarbeitungsvorgangs
- c) Unmittelbarkeit
- d) Kausalität
- 4. Taterfolg
- 5. Subjektiver Tatbestand
- 6. Strafbarkeit des Versuchs
- 7. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- II. Der Versicherungsmissbrauch (§ 265 StGB) und Versicherungsbetrug (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 5 StGB)
- 1. Prüfungsschema
- 2. Tatbestand
- 3. Konkurrenzen
- 4. Der Versicherungsbetrug (§ 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 5 StGB)
- a) Vortat
- b) Vortäuschen eines Versicherungsfalls
- c) Repräsentantenhaftung
- Wiederholungsfragen
- III. Das Erschleichen von Leistungen (§ 265 a StGB)
- 1. Einleitung
- a) Rechtsgut
- b) Systematik
- c) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Tatbestand
- a) Tathandlung: Erschleichen
- aa) Leistung eines Automaten
- bb) Öffentlichen Zwecken dienendes Telekommunikationsnetz
- cc) Beförderung durch ein Verkehrsmittel
- dd) Zutritt zu einer Veranstaltung oder einer Einrichtung
- b) Tatobjekte
- aa) Automat (Var. 1 des § 265 a Abs. 1 StGB)
- bb) Telekommunikationsnetz (Var. 2 des § 265 a Abs. 1 StGB)
- cc) Verkehrsmittel (Var. 3 des § 265 a Abs. 1 StGB)
- dd) Veranstaltung oder Einrichtung (Var. 4 des § 265 a Abs. 1 StGB)
- ee) Entgeltlichkeit
- 3. Subjektiver Tatbestand
- 4. Strafbarkeit des Versuchs, Vollendung, Beendigung
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 9 Die Erpressung (§ 253 StGB) und räuberische Erpressung (§§ 253, 255 StGB)
- I. Einleitung
- 1. Rechtsgut, Struktur, Gesetzessystematik
- 2. Tatbestandliches Verhältnis von Erpressung und Raub
- 3. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Die einfache Erpressung (§ 253 StGB)
- 1. Objektiver Tatbestand
- a) Nötigungsmittel
- aa) Gewalt
- bb) Drohung mit einem empfindlichen Übel
- b) "Vermögensverfügung" bzw. "Handlung, Duldung oder Unterlassung"
- aa) Spezialitätsthese
- bb) Verfügungsthese
- cc) Diskussion
- c) Klausurentechnik
- d) Vermögensschaden
- Dreieckserpressung
- Unmittelbarkeitszusammenhang
- aa) Allgemeines
- bb) Dreieckserpressung
- cc) Kausalität
- Unmittelbarkeit des Vermögensschadens
- 2. Subjektiver Tatbestand
- 3. Rechtswidrigkeit
- 4. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- III. Die räuberische Erpressung (§ 255 StGB)
- 1. Einleitung
- 2. Objektiver Tatbestand
- a) Nötigungsmittel
- aa) Handeln, Dulden, Unterlassen bzw. Verfügung
- bb) Dreiecksnötigung
- b) Vermögensverfügung
- Vermögensschaden
- 3. Subjektiver Tatbestand
- 4. Abgrenzung zum erpresserischen Menschenraub (§ 239 a StGB)
- a) Rechtsgut, Struktur, Prüfungsschema in Klausuren
- b) Tathandlung
- aa) Entführungstatbestand (1. Alt. des § 239 a Abs. 1 StGB)
- bb) Ausnutzungstatbestand (2. Alt. des § 239 a Abs. 1 StGB)
- c) Subjektiver Tatbestand
- Drei-Personen- und Zwei-Personen-Verhältnisse
- aa) Drei-Personen-Konstellationen
- bb) Zwei-Personen-Konstellation
- d) Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 10 Die Untreue (§ 266 StGB)
- I. Einleitung
- 1. Rechtsgut
- 2. Geschichte, Kriminalpolitik, praktische Bedeutung
- 3. Prüfungsschema in Klausuren
- 4. Innertatbestandliche Systematik
- 5. Verfassungskonformität der Norm
- II. Objektiver Tatbestand
- 1. Missbrauchs- oder Treubruchsvariante (§ 266 Abs. 1 StGB)
- a) Die Missbrauchsvariante (Var. 1 des § 266 Abs. 1 Var. 1 StGB)
- aa) Verfügungs- oder Verpflichtungsbefugnis
- bb) Missbrauch der Befugnis
- (1) Allgemeines
- (2) Einwilligung
- cc) Vermögensbetreuungspflicht
- b) Die Treubruchsvariante (Var. 2 des § 266 Abs. 1 StGB)
- aa) Vermögensbetreuungspflicht
- (1) Allgemeines
- (2) Tatsächliches Treueverhältnis
- bb) Verletzung der Vermögensbetreuungspflicht
- (1) Allgemeines
- spezifische Treuepflichtverletzung
- (2) Gravierende Pflichtverletzung
- 2. Vermögensschaden
- a) Allgemeines
- b) Besonderheiten bei der Gesamtsaldierung
- c) Vermögensgefährdung
- d) Zweckverfehlung
- e) Individueller Schadenseinschlag
- III. Subjektiver Tatbestand
- 1. Allgemeines
- 2. Besonderheiten bei der Vermögensgefährdung
- IV. Täterschaft und Teilnahme
- V. Besonders schwerer Fall der Untreue (§ 266 Abs. 2 StGB)
- Haus- und Familienuntreue
- Bagatelluntreue
- VI. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 11 Der Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten (§ 266 b StGB)
- I. Einführung
- 1. Kriminalpolitische Bedeutung
- 2. Rechtsgut
- 3. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Tatbestand
- 1. Tatgegenstand
- a) Scheckkarten (Var. 1 des § 266 b Abs. 1 StGB)
- aa) POS-System
- elektronisches Lastschriftverfahren
- bb) Bankomatenmissbrauch
- b) Kreditkarten (Var. 2 des § 266 b Abs. 1 StGB)
- aa) Kunden-(Kredit)karten im Zwei-Parteien-System
- bb) Universalkreditkarten im Drei-Parteien-System
- cc) Universalkreditkarten im Vier-und Mehr-Parteien-System
- 2. Täterkreis
- 3. Tathandlung
- a) Missbrauch im Drei-Parteien-System
- b) Missbrauch im Vier-Parteien- und Mehr-Parteien-System
- 4. Taterfolg Vermögensschaden
- 5. Subjektiver Tatbestand
- III. Täterschaft und Teilnahme
- IV. Strafantragserfordernis und Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 12 Die Anschlussdelikte (§§ 257, 259, 261 StGB)
- I. Einleitung
- II. Die Begünstigung (§ 257 StGB)
- 1. Einleitung
- a) Unrechtscharakter
- b) Rechtsgut
- c) Praktische Bedeutung
- d) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Objektiver Tatbestand
- a) Rechtswidrige Vortat eines anderen
- b) Hilfeleistung
- c) Durch die Tat erlangte Vorteile
- 3. Subjektiver Tatbestand
- 4. Beteiligungsregelung
- 5. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- III. Die Hehlerei (§ 259 StGB)
- 1. Einleitung
- a) Geschichte
- b) Rechtsgut, praktische Bedeutung, Systematik
- c) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Objektiver Tatbestand
- a) Tatobjekt
- aa) Sache
- bb) Taugliche Vortat
- cc) Durch die Vortat erlangt
- dd) Vortat eines anderen
- b) Die Tathandlungen
- aa) Kooperationszusammenhang
- bb) Ankaufen (Var. 1 des § 259 Abs. 1 StGB)
- cc) Sich- oder einem Dritten-Verschaffen (Var. 2 des § 259 Abs. 1 StGB)
- (1) Sich-Verschaffen
- (2) Drittverschaffung
- dd) Absetzen (Var. 3 des § 259 Abs. 1 StGB)
- (1) Abgrenzung der Varianten
- Begriff des Absetzens
- (2) Absatzerfolg
- ee) Absatzhilfe (4. Var. des § 259 Abs. 1 StGB)
- 3. Subjektiver Tatbestand
- 4. Versuch und Vollendung
- 5. Konkurrenzen und Wahlfeststellung
- a) Konkurrenzen
- b) Wahlfeststellung
- Wiederholungsfragen
- IV. Die Geldwäsche (§ 261 StGB)
- 1. Einleitung
- a) Rechtsgut
- b) Geplante Reform
- c) Prüfungsschema in Klausuren
- 2. Tatbestandsstruktur
- a) Tatobjekt
- b) Tathandlungen
- aa) Verschleierung und Vereitelung (§ 261 Abs. 1 StGB)
- bb) Isolierung (§ 261 Abs. 2 StGB)
- c) Geldwäsche durch Strafverteidiger
- 3. Selbstgeldwäsche
- 4. Subjektiver Tatbestand
- Versuch
- 5. Strafschärfung
- tätige Reue
- Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- Teil 4 Die Straftaten gegen spezialisierte Vermögenswerte
- § 13 Der unbefugte Gebrauch eines Fahrzeugs (§ 248 b StGB)
- I. Einleitung
- 1. Rechtsgut
- 2. Klausurrelevanz
- Prüfungsschema in Klausuren
- II. Objektiver Tatbestand
- 1. Tatobjekt
- a) Kraftfahrzeug
- b) Fahrrad
- 2. Tathandlung
- 3. Ingebrauchnahme gegen den Willen des Berechtigten
- a) Berechtigter
- b) Einverständnis
- c) Unbefugtes Ingebrauchhalten
- erneute Ingebrauchnahme
- III. Subjektiver Tatbestand
- IV. Strafantrag
- V. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 14 Die Entziehung elektrischer Energie (§ 248 c StGB)
- I. Einleitung
- 1. Praktische Bedeutung, Rechtsgut
- 2. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Objektiver Tatbestand
- 1. Tatobjekt
- 2. Tathandlung
- a) Elektrische Anlage oder Einrichtung
- b) Entziehung
- c) Leiter
- III. Subjektiver Tatbestand
- 1. Vorsatz
- 2. Zueignungsabsicht (§ 248 c Abs. 1 StGB)
- 3. Schädigungsabsicht (§ 248 c Abs. 4 StGB)
- 4. Vorsatz bzgl. der Rechtswidrigkeit
- IV. Versuch
- Strafantrag
- V. Konkurrenzen
- Wiederholungsfragen
- § 15 Die Pfandkehr (§ 289 StGB)
- I. Einleitung
- 1. Rechtsgut
- 2. Prüfungsschema in Klausuren
- II. Objektiver Tatbestand
- 1. Eigene oder fremde bewegliche Sache
- 2. Geschützte Rechte
- 3. Wegnahme der Sache
- III. Subjektiver Tatbestand
- 1. Vorsatz
- 2. Vereitelungsabsicht
- Wiederholungsfragen
- Stichwortverzeichnis
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