
Gottes Wort und Menschenherrschaft
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Widmung
- Inhalt
- Vorwort
- Einleitung
- I. Was ist politische Kommunikation in der Frühen Neuzeit? Begriffsklärungen, Stand der Forschung, Forschungsfrage
- 1. Political language, Begriffsgeschichte und Institutionentheorie
- 2. New History of Ideas - Historische Semantik - «Denkrahmen», «Streitkulturen»
- 3. Das Politische in der Frühen Neuzeit: Traditionen und Stand der Forschung
- II. Ausgangspunkt - Politische Kommunikation im Alten Reich 1530-1650
- 1. Ungehorsam oder legitime Gegenwehr? Rechtfertigungsdebatten unter den protestierenden Reichsständen 1529-1546
- 1.1 Protestation und Verteidigungsbündnis
- 1.2. Juristische und theologische Argumente: Gegenwehr und Notwehr
- 1.3. Der Charakter der Obrigkeiten im Reich
- 1.4. Theologisch-juristische Differenzierungen bis 1546
- 2. Die Argumentationen im Umkreis des Schmalkaldischen Krieges und des Interim 1546/50
- 2.1. Die Argumentation hochadliger Herrschaftsträger: Legitimation von Gewalt als gerechter Krieg
- 2.2. Die Wiederherstellung der Ordnung: Notwehr als Naturrecht und die Drei-Stände-Lehre
- 2.2.1. Die Entwicklung bei den Theologen
- 2.2.2. Die Entwicklung bei den Juristen
- 2.2.3. Das Magdeburger Bekenntnis vom April 1550
- 2.3. Die Argumente der katholischen Seite
- 3. Konkretionen: politisches Handeln als Abwehr ungerechter Obrigkeit (seit 1550)
- 3.1. Konsequenzen aus der Ablehnung des Interim: Reichsstädte, Hansestädte
- 3.2. Wider das Schelten von den Kanzeln: Zensur und Kanzelpolemik
- 3.3. Predigten im politischen Konflikt
- 3.4. Zwischenergebnis
- 3.5. «Eine Politik aus der Bibel». Juristisch-theologische Debatten im frühen 17. Jahrhundert
- 3.5.1. Gesamtentwürfe
- 3.5.2. Ein Recht auf Notwehr?
- 3.5.3. Eine katholische Variante der politica christiana zu Beginn des 17. Jahrhunderts?
- 4. Ergebnisse: Trägergruppen und politisches Vokabular
- 4.1. Die Trägergruppen. Soziale Herkunft und Verflechtung
- 4.2. Grammatik und Vokabeln der politica christiana als politischer Sprache
- 4.2.1. Traditionen der Reformdebatte
- 4.2.2. Neue theologische Aspekte
- 4.2.3. Juristische Kategorien
- III. Rezeption und Parallelität der Deutungsmuster. Europäische Fallstudien
- 1. «Biblizismus» und Verfassungsdebatte im England des 16. und frühen 17. Jahrhunderts
- 1.1. Die Exiltheologen und die Magdeburger Confessio
- 1.2. Geistliches Wächteramt und Herrscherkritik
- 2. Frankreich: Göttliches Recht, Naturrecht, ständische Souveränität und prophetische Politik
- 2.1. Frühe Kommunikation im Exil bis zum Magdeburger Bekenntnis
- 2.2. Beza, die Monarchomachen und eine «prophetische Politik» der protestantischen Geistlichkeit
- 3. Die nördlichen Niederlande: «Rebellion» oder legitime Grenzen des Gehorsams gegenüber weltlicher Obrigkeit
- 3.1. Konfessionelle Vielfalt in den Niederlanden: Die Kirchen unter dem Kreuz
- 3.2. «Die Obrigkeit führt das Schwert, um die Frommen zu schützen und die Bösen zu strafen»
- 4. Das Erzherzogtum Österreich: ständische Tradition und Glaubens- als Gewissensfreiheit
- 4.1. Verfassung und Recht als Instrumente zur Verteidigung der Glaubensfreiheit
- 4.2. Die Vokabeln der politisch-theologischen Sprache
- 5. Polen: ein Sonderfall? Konfessionelle Vielfalt und ständische Teilhabetraditionen
- 5.1. Von der «pluralistischen Reformation» zu den «dissidentes de religione»
- 5.2. Reformation und städtische Autonomie im königlichen Preußen
- IV. Politisch-theologische Sprachen im 16./17. Jahrhundert: Europa (fast) ohne Sonderwege
- Anhang
- Anmerkungen
- Quellen- und Literaturverzeichnis
- Abkürzungen und Siglen
- Bildnachweis
- Personenregister
- Ortsregister
- Sachregister
- Zum Buch
- Über die Autorin
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