
BWL für die PDL
Description
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Neu in der 3. Auflage:
-Kapitel Tariftreue sowie aktualisierte Zahlen und Fallbeispiele
-Kompakt, praxisnah und verständlich: betriebswirtschaftliche Grundlagen speziell für ambulante Pflegedienste
-Mehr Sicherheit im Alltag: Kennzahlen lesen, Entscheidungen treffen und den Dienst wirtschaftlich steuern
Wer einen
ambulanten Dienst
leitet, weiß: Zahlen, Daten und Vorgaben gehören dazu - auch wenn man sie am liebsten verdrängen würde.
Birger Schlürmann zeigt, dass Betriebswirtschaft leicht verständlich, praxisnah und mit einer guten Portion Lesefreude vermittelt werden kann.
Ob Kosten, Erlöse oder Kennzahlen
: Hier finden Sie genau das Wissen, das Sie im Alltag wirklich brauchen, um Ihren Pflegedienst wirtschaftlich und sicher zu
steuern - ohne Langeweile und ohne Umwege.
Versorgungsformen, Risikomanagement und Personalgewinnung
- das Buch liefert alle wichtigen
Informationen, damit ambulante Dienste auch künftig bestehen können. Diese 3., aktualisierte und erweiterte Auflage greift zudem das Thema
Tariftreue
auf.
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Content
- Front Cover
- Copyright
- Table of Contents
- Body
- Vorwort
- 1 Die Ertrags- und Kostenstruktur eines ambulanten Pflegedienstes
- 1.1 Die Umsatzstruktur eines ambulanten Pflegedienstes
- 1.1.1 Das Leistungsrecht im SGB V
- 1.1.2 Das Leistungsrecht im SGB XI
- 1.1.3 Leistungen des Sozialamtes nach SGB XII
- 1.1.4 Erträge aus Privatleistungen
- 1.1.5 Investitionskosten
- 1.2 Die klassische Kostenstruktur eines Pflegedienstes
- 1.2.1 Schaffung einer Grobstruktur
- 1.2.2 Die Verteilung der Kostenarten
- 1.2.3 Steuerung der Kosten
- 1.2.4 Kalkulatorischer Vollkostensatz einer Produktivstunde
- 2 Das Erstgespräch - Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg
- 2.1 Kostenfalle Erstgespräch
- 2.1.1 Unter Kostengesichtspunkten: Die Neuaufnahme
- 2.1.2 Die strukturierte Entscheidungsfindung
- 2.2 Die richtige Einsatzkalkulation
- 2.2.1 1. Schritt: Vollkostensatz ermitteln
- 2.2.2 2. Schritt: Erlösberechnung
- 2.2.3 3. Schritt: Zuordnung des Einsatzes an Mitarbeiter
- 2.2.4 4. Schritt: Hochrechnung auf einen Monat
- 2.3 Niemals ohne Pflegeverträge arbeiten
- 2.3.1 Zahlungsfrist/Zahlungsweise
- 2.3.2 Absage von Einsätzen
- 2.3.3 Kündigung
- 3 Die Pflegeprozessdokumentation - richtig geführt ist sie bares Geld wert
- 3.1 Verfahrensanweisung
- 3.2 Umsetzung der MD-Prüfgrundlagen ambulant vom Oktober 2020
- 3.2.1 Das Prinzip »mit wenig Aufwand viel erreichen«
- 3.3 Modellrechnungen für den Mehrwert der Pflegedokumentation
- 3.3.1 Genereller Mehrwert
- 3.3.2 Realer Gewinn durch erfolgreiche Höherstufungsverfahren
- 3.3.3 Keine Mehrkosten durch schwaches MD-Prüfergebnis
- 3.3.4 Schaden abwenden bei der Abrechnungsprüfung
- 4 Das SGB V-Verordnungswesen - 100 % Erträge generieren
- 4.1 Gestaltung des internen Verordnungswesens
- 4.2 Die wichtigsten vertraglichen Grundlagen
- 4.3 Ablehnungspraxis der Kassen bekämpfen
- 4.3.1 Weitere Ablehnungsgründe einiger Krankenkassen
- 5 Die Dienst- und Tourenplanung
- 5.1 Die mitarbeiterorientierte und wirtschaftliche Dienstplanung
- 5.1.1 Die Ermittlung des tatsächlich mengenmäßig benötigten Personals
- 5.1.2 Ermittlung des qualitativen Personalbedarfes
- 5.1.3 Praktische Umsetzung der Dienstplanung
- 5.1.4 Mit Dienstplankennzahlen arbeiten
- 5.2 Die wirtschaftliche Tourenplanung
- 5.2.1 Die strukturierte Tourenplanung
- 5.2.2 Die gewinnorientierte Tourenplanung
- 6 Die Abrechnung der Leistungen
- 6.1 Die Vorbereitung der Abrechnung
- 6.2 Der Ablauf der Abrechnung
- 6.3 Die Erfolgsmessung der monatlichen Abrechnung
- 6.4 Nachbereitung der Abrechnung
- 6.4.1 Sofortige Bearbeitung der offenen Posten
- 6.4.2 Umgang mit Rückläufern
- 6.4.3 Einleitung des Mahnwesens
- 6.4.4 Abarbeitung alter offener Posten
- 6.5 Kennzahlen für die Abrechnung
- 7 Weitere ambulante Versorgungsformen
- 7.1 Die ambulante psychiatrische Hauskrankenpflege
- 7.1.1 Voraussetzungen für die Erbringung der ambulanten Psychiatriepflege
- 7.1.2 So kalkulieren Sie Erlöse in der psychiatrischen Hauskrankenpflege
- 7.2 Die ambulante Intensivpflege
- 7.2.1 Gesetzliche Grundlagen
- 7.2.2 Personelle Voraussetzungen
- 7.2.3 Zusammensetzung des Kostensatzes
- 7.2.4 Proaktive Risikosteuerung
- 7.3 Spezialisierung auf chronische Wunden
- 8 Umsetzung der Tariftreue
- 8.1 Aufbau und Höhe der Löhne
- 8.1.1 Grundlohn/Tabellenentgelt
- 8.1.2 Regelmäßige Jahressonderzahlungen
- 8.1.3 Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers
- 8.1.4 Pflegetypische Zulagen
- 8.1.5 Lohn für Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft
- 8.1.6 Pflegetypische Zuschläge
- 8.1.7 Durchschnittliches regionales Entgeltniveau
- 8.2 Einhalten der Vorgaben aus der Tariftreue
- 8.2.1 Pflegedienste sollten proaktiv handeln
- 8.2.2 Notwendige Unterlagen bei Tarifanlehnern
- 8.2.3 Nachweis bei Anwendung des durchschnittlichen regionalen Entgeltniveaus
- 8.2.4 Achtung Fallstricke
- 8.3 Spielraum bei Vergütungsverhandlungen - was man draufpacken kann
- 8.4 Fazit
- 9 Risikosteuerung
- 9.1 1. Schritt: Die Risikoidentifikation - Wo die Gefahren lauern
- 9.2 2. Schritt: Die Definition konkreter Risiken
- 9.3 3. Schritt: Die systematische Risikoanalyse hinsichtlich Eintrittswahrscheinlichkeit und Schweregrad der Folgen
- 9.4 4. Schritt: Die Risikosteuerung - Minimierung oder gar Beseitigung
- 10 PDL-Reporting - Zahlen, Daten, Fakten für die Geschäftsführung
- 10.1 Patientendaten
- 10.2 Pflegesituation
- 10.3 Pflegecontrolling
- 10.4 Ergebnisqualität
- 10.5 Qualitätsmanagement
- 10.6 Umsatz- und Gewinnkennzahlen
- 11 So funktioniert der erfolgreiche Recruitment-Marketing-Aktionsplan
- 11.1 Worum geht es beim Personal-Marketing?
- 11.1.1 Ziel 1: Steigern Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens und schaffen Sie eine Arbeitgebermarke
- 11.1.2 Ziel 2: Schaffen Sie Vertrauen, um in die nähere Auswahl zu gelangen
- 11.1.3 Ziel 3: Stellen Sie die Botschaft in den Mittelpunkt
- 11.2 Personal-Marketing
- 11.2.1 Schritt 1: Definieren Sie Ihre Personal-Marketing-Ziele
- 11.2.2 Schritt 2: Identifizieren Sie Ihre Kandidaten-Persönlichkeit
- 11.2.3 Schritt 3: Definieren Sie das Wertversprechen an Ihre Mitarbeiter
- 11.2.4 Schritt 4: Erstellen Sie Rekrutierungsinhalte
- 11.2.5 Schritt 5: Nutzen Sie auch soziale Medien
- 11.2.6 Schritt 6: Entwickeln Sie Botschafter für die Arbeitgebermarke
- 11.2.7 Schritt 7: Multikulti, Multi-Channel und Multivitamin
- 11.2.8 Schritt 8: Bauen Sie Ihren Talentpool auf und nutzen Sie die Kraft der Community
- 11.2.9 Schritt 9: Messen Sie die Ergebnisse Ihres Personalmarketings
- 11.3 5 Strategien, um Top-Talente anzuziehen
- 11.3.1 1. Optimieren Sie Ihre Website mit einer Karriereseite
- 11.3.2 2. So erstellen Sie Ihre erfolgreiche LinkedIn-Unternehmensseite - dranbleiben lohnt sich!
- 11.3.3 3. Welches Arbeitgeber-Bewertungsportal passt zu Ihrem Recruitment-Aktionsplan?
- 11.3.4 4. Video-Marketing wirkt - emotionales Marketing auch
- 11.3.5 5. Sind Sie bereit, Ihr Personal-Marketing in Gang zu bringen?
- Literatur
- Register
- Back Cover
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