
Fair Value Accounting
Description
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Content
- Cover
- Zum Inhalt / Zum Autor
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1. Problemstellung, Aufbau und Grundlagen der Untersuchung
- 1.1 Fair value accounting - eine umwälzende Vision für die externe Rechnungslegung
- 1.1.1 Auslöser der Neuorientierung und deren zentrale Reformbestrebungen
- 1.1.2 Gegenstand und Aufbau der Untersuchung
- 1.2 Grundlagen des Vorgehens
- 1.2.1 Anlehnung an die angelsächsische Terminologie der einschlägigen Standards
- 1.2.2 Kombinatives Vermögen versus Finanzinstrumente
- 1.2.3 Zum Verständnis von assets und liabilities
- 1.2.3.1. Schwächen der Definition von assets und liabilities durch FASB und IASB
- 1.2.3.2. Liabilities als negative assets
- 1.3 "fair" - traditionsreiches Ideal angelsächsischer Rechnungslegung
- 1.3.1 Fair presentation als übergeordnete Generalklausel
- 1.3.2 Fair value im Rahmen der US-amerikanischen Rechnungs legung abseits der US-GAAP
- 1.4 General purpose financial reporting beschränkt auf Information und stewardship
- 1.4.1 Information per Publizität als alleinige Aufgabe externer Rechnungslegung
- 1.4.2 Information als eine von vielen Aufgaben externer Rechnungslegung
- 1.4.3 Information, Schutz von Geschäftsgeheimnissen und internationaler Wettbewerb
- 2. Die halbherzige Revolution der Vermögens darstellung mittels fair value accounting
- 2.1 Fair value accounting - Quintessenz aus der Rivalität der Bilanzkonzeptionen?
- 2.2 Die Mischung aus Tradition und Revolution im fair value accounting
- 2.3 Inkonsistente Vorstellungen vom Marktwert - Marktpreis versus "highest and best use"
- 2.3.1 Das Nebeneinander von Marktpreis und Schätzung gemäß "highest and best use"
- 2.3.2 Zum wirtschaftlichen Inhalt von Marktpreisen
- 2.3.3 Bewertung nach Maßgabe von "highest and best use"
- 2.3.3.1 "highest and best use" - mehr als die Forderung nach Rationalität
- 2.3.3.2. Ungereimtheiten bei der Maximierung im Rahmen von "highest and best use"
- 2.3.3.3. Die unfassbare Vision von einem Wert bei "highest and best use"
- 2.3.4 Der unerwünschte unternehmensspezifische "value in use"
- 2.3.5 Fair value-Varianten aus der Sicht von Entscheidungsrelevanz und stewardship
- 2.4 Die fata morgana einer synthetischen Vermögens ermittlung auf Basis objektiver Einzelwerte
- 2.4.1 Die fragwürdige Rechtfertigung für eine synthetische Vermögensermittlung
- 2.4.2 Zur Vereinbarkeit objektiver fair values mit der Vermögensdarstellung
- 2.4.2.1. Zur Vereinbarkeit im Fall kombinativer Vermögen
- 2.4.2.2. Zur Vereinbarkeit im Fall von Finanzinstrumenten
- 2.4.3 Das seltsame Verhältnis von Einzel- und Gesamtbewertung beim Vermögen
- 2.4.3.1. Future cashflow-basierte Einzelbewertung als Gesamtwertaufteilung
- 2.4.3.2. Anerkennung als asset und Bilanzansatz als Produkte der Gesamtwertaufteilung
- 2.4.3.3. Das Problem der Wertadditivität
- 2.4.3.4. Zur Erläuterung von Einzelwerten im Anhang
- 3. Das Informationsdilemma des fair value accounting
- 3.1 Markt und Marktteilnehmer als Lieferanten und Adressaten der Information
- 3.2 Das Informationsdilemma im Fall kombinativer Vermögen
- 3.2.1 Der Beitrag der Einzel-fair values zum Wissen der Marktteilnehmer
- 3.2.2 Der Beitrag von asset-Mengen und asset-mix zum Wissen der Marktteilnehmer
- 3.3 Das Informationsdilemma im Fall von Finanz instrumenten
- 3.4 Informationsdilemma und Probleme bei der Informationsversorgung
- 4. Markteffizienz und praktischer Informations gehalt des fair value accounting
- 4.1 Zur Bedeutung der Markteffizienz für das fair value accounting und zu den Formen von Effizienz
- 4.2 Fair value accounting und strenge Informations effizienz
- 4.3 Fair value accounting und halbstrenge Informations effizienz
- 4.3.1 Logische Zweifel: das Effizienzparadoxon
- 4.3.2 Zu den Problemen bei den Tests auf halbstrenge Informationseffizienz
- 4.3.3 Zu einigen widersprüchlichen Testergebnissen
- 4.4 Behavioral Finance und wachsende Zweifel an der Effizienzthese
- 4.5 Ergebnis
- 5. Inkonsistente Vorstellungen über Inhalt und relative Bedeutung von judgement
- 5.1 Markt und judgement als Grundlagen des fair value measurement
- 5.2 Die fair value-Hierarchie
- 5.3 Markt versus judgement - widersprüchliche Vorstellungen über die Priorität
- 5.4 Judgement vor dem Hintergrund von Interessen konflikten und umfangreichen Spielräumen
- 5.5 Judgement - Belege für Spielräume, Gefahren und Misstrauen in der Literatur
- 5.6 Ergebnis
- 6. Auf judgement gegründete, komplexe fair value-Rechnungslegung und Abschlussprüfung
- 6.1 Abschlussprüfung - Aufgabe und Grenzen im Rahmen des fair value accounting
- 6.2 Zur Untrennbarkeit regelkonformer von regelwidrigen fair values und den Folgen für die Abschlussprüfung
- 6.3 Komplexität des fair value accounting und Eigen verantwortlichkeit des Abschlussprüfers
- 6.4 Komplexität des fair value accounting und die Trennung von Prüfung und Beratung
- 6.5 Komplexität des fair value accounting und Konzen tration innerhalb des Berufsstands der Abschlussprüfer
- 6.6 Ergebnis
- 7. Der Beitrag des comprehensive income zur Information der Wirtschaftssubjekte mithilfe des fair value accounting
- 7.1 Zur Rolle des comprehensive income im Rahmen der Kontroversen über Dualismus und Substanzerhaltung
- 7.2 Das konsequente comprehensive income im Rahmen der drei möglichen Formen des ökonomischen Gewinns bei Unsicherheit
- 7.3 Der nachträgliche Idealgewinn als Leitbild des erfolgsorientierten revenue and expense view
- 7.4 Ertragswertzinsen plus Kapitalgewinn als möglicher eigenständiger Ansatz zur Information über das Vermögen von oder über den künftigen Zielstrom aus dem jeweiligen Unternehmen
- 7.4.1 Ertragswertzinsen plus Kapitalgewinn als Instrument zur Information über das Vermögen
- 7.4.2 Ertragswertzinsen plus Kapitalgewinn als Instrument zur Information über den Strom in Zukunft möglicher Ent nahmen
- 7.5 Debt Valuation Adjustments infolge der Zeitbewertung von Schulden
- 8. Wirtschaftliche Auswirkungen des fair value accounting: Lehren aus der Subprime Krise
- 8.1 Die Kontroverse über die Rolle des fair value in der Subprime Krise
- 8.2 Subprime Hypotheken und die auf sie gegründeten Geschäfte
- 8.2.1 Die Besonderheiten der Innovation Subprime Hypothek
- 8.2.2 Das Geschäft mit der Vergabe von Subprime Hypotheken
- 8.2.3 Das Geschäft mit der Verbriefung von Subprime Hypotheken
- 8.2.4 Die Beiträge des fair value zur Information über die Geschäfte mit Subprime Hypotheken
- 8.3 Zur Rolle von Aufsichtsgremien, Rating-Agenturen und Abschlussprüfern
- 9. Resümee der Inkonsistenzen des fair value accounting
- 9.1 Beschränkung auf den Markt als Informationsquelle, Informationsdilemma und Beliebigkeit der Einzelwerte
- 9.2 Der Dschungel der future cashflow-basierten Einzel bewertung
- 9.3 Marktpreise versus best use-Schätzungen - widersprüchliche Grundlagen der Vermögensdarstellung
- 9.4 Die generelle Fragwürdigkeit der future cash flow-basierten (Über-)Gewinne
- 10. Schlussfolgerungen für Rechnungslegung und Regulierung
- 10.1 Rechnungslegung zur Information - Aufgabe, Bedarf und Grenzen
- 10.1.1 Information, Vertrauen und Geheimhaltung
- 10.1.2 Freiwillige Rechnungslegung zur Information
- 10.1.2.1. Information der Geschäftspartner
- 10.1.2.2. Information des Kapitalmarkts im Rahmen der "Investor Relations"
- 10.1.3 Informationsvermittlung durch Unternehmen im Widerstreit der Interessen - ein Fazit
- 10.1.4 Exkurs: Fair value-Vermögen als Ergänzung freiwilliger Information
- 10.2 Information mittels gezielter Unterstützung von Cashflow-Projektionen durch die Adressaten im Vergleich zu grundlegenden Alternativen
- 10.2.1 Das unlösbare Prognoseproblem
- 10.2.2 Information durch umfassende Einblicke ("level the playing field")
- 10.2.3 Information mittels Cashflow-Projektionen oder mittels Vermögensbewertungen durch Manager und Accountants
- 10.2.4 Zur Rechtfertigung des Vorrangs der Vermögensdarstellung in der Rechnungslegung durch den FASB gemäß der Darstellung von Tod Johnson
- 10.3 Rechnungslegung zur Information durch Unter stützung der Adressaten bei ihren Cashflow- Projektionen - Grenzen der Qualitätsbeurteilung
- 10.3.1 Projektionen als wichtige Ursache für heterogene Informationswünsche
- 10.3.2 Zu Vielfalt und Schwächen der aus modelltheoretischen Analysen zu ziehenden Schlussfolgerungen
- 10.3.2.1. Messung des Informationsgehalts mittels "Feinheit" (Blackwell-Theorem)
- 10.3.2.2. Hintergründe und Problematik des Informationsablehnungstheorems
- 10.3.2.3. Zur Vielfalt der Wirkungen von Informationen mit Verteilungs- und/oder Reichtumseffekten
- 10.3.3 Widersprüchliche Ergebnisse und konzeptionelle Probleme empirischer Analysen
- 10.3.3.1. Diskrepanz zwischen Ansehen und konzeptionellen Defiziten empirischer Analysen
- 10.3.3.2. Zur Frage der Kapitalkostenvorteile aus einem Wechsel zur angelsächsischen Rechnungslegung
- 10.3.3.3. Die besondere Fragwürdigkeit der "Wertrelevanzstudien" als Grundlagen zur Beurteilung des fair value accounting
- 10.3.4 Die Unfähigkeit der Wissenschaft zu eindeutiger Qualitätsbeurteilung der Varianten von Rechnungslegung - Fazit und Eingeständnisse in der Literatur
- 10.4 Regulierung der Rechnungslegung durch Markt, Fachgremien oder Obrigkeit
- 10.4.1 Gründe für den Bedarf an Rechnungslegungsstandards
- 10.4.2 Zur Regulierung der Rechnungslegung durch den Markt
- 10.4.3 Zur Regulierung der Rechnungslegung durch Fachgremien
- 10.4.4 Zur Regulierung der Rechnungslegung durch Gesetzgeber und Gerichte
- 10.5 Schlussfolgerungen für die konzeptionelle Ausrichtung der Rechnungslegung
- 10.5.1 Buchhaltung als unverzichtbare Grundlage
- 10.5.2 Auf die GuV fokussierter Jahresabschluss versus Kapitalflussrechnung
- 10.5.3 Grundsätze für die Rechnungslegung und für die Verantwortlichkeit der involvierten Personen
- 10.5.4 Vorgabe eindeutiger Gliederungen
- 10.5.5 Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis der Rechnungslegung und zur Rolle der Multifunktionalität
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
- Impressum
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