
Toolbox Diagnostik
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Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
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Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1 Theoretische Grundlagen
- 1.1 »A fool with a tool .« - Warum ein bisschen Theorie notwendig ist
- 1.2 Wichtige Grundbegriffe
- 1.2.1 Lernbeeinträchtigungen/-störungen
- 1.2.2 Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen
- 1.2.3 Diagnostik
- 1.3 Auswertung standardisierter Tests
- 1.3.1 Was ist ein Test?
- 1.3.2 Testergebnisse als Schätzung: Die Bedeutung von Testgenauigkeit, Standardmessfehler und Vertrauensintervall
- 1.3.3 Die Qualität eines Tests beurteilen
- 1.3.4 Testergebnisse vergleichen: Normwerte
- 1.3.5 Normwerte (IQ, T, SW, Stanine) beurteilen
- 1.3.6 Testergebnisse kommunizieren
- 1.4 Diagnostik und Förderung verknüpfen: Ein Rahmenmodell präventiver und inklusiver Schule
- 1.4.1 Aptitude-Treatment-Interaction (ATI) - und damit verbundene Praxisprobleme
- 1.4.2 Response-To-Intervention (RTI) als Modell für präventive Förderung
- Methodenkoffer I: Bereich Lernen
- 2 Lernverlaufsmessung
- 2.1 Allgemeiner Leitfaden zur Erstellung von Lernverlaufsmessungen
- 2.1.1 Grundschema
- 2.1.2 Fertigkeit als globale Kompetenz testen (General Outcome Measures)
- 2.1.3 Fertigkeit in verschiedene Teilfertigkeiten zergliedert testen (Skill Based Measures)
- 2.1.4 Spezifische Teilfertigkeit testen (Mastery Measure)
- 2.2 Lernverläufe grafisch darstellen und interpretieren
- 2.2.1 Einfache Lernverlaufsdiagramme schnell erstellen
- 2.2.2 Lernverlaufsgrafen mit Ziellinie
- 2.3 Lernverlaufsmessungen interpretieren und Förderentscheidungen treffen
- 2.3.1 Den aktuellen Lernstand feststellen
- 2.3.2 Einen Trend in der Lernentwicklung feststellen und einzeichnen
- 2.3.3 Eine Grundratenlinie einzeichnen
- 2.3.4 Wann ist eine Intensivierung/Änderung der Förderung nötig?
- 2.3.5 Wann kann eine Fördermaßnahme beendet werden?
- 2.3.6 Wie kann ich ein angemessenes Ziel für die Ziellinie definieren?
- 2.3.7 Kann ich Lernverlaufstests auch als Screeningverfahren nutzen?
- 2.4 Beispiele und Materialien für den Lernbereich »Lesen«
- 2.4.1 Zugrundeliegendes Entwicklungsmodell
- 2.4.2 Frühe Lesefertigkeiten: Buchstabenlesen (»Letter-Sound-Fluency«)
- 2.4.3 Frühe Lesefertigkeiten: Silben-, Pseudowort und Wortlesen
- 2.4.4 Elaborierte Leseflüssigkeit: Texte laut Lesen
- 2.4.5 Lernverlaufstests zum Worterkennen beim leisen Lesen
- 2.4.6 Leseverständnis: Lückentexte und -sätze (»Maze«-Technik)
- 2.5 Beispiele und Materialien für den Lernbereich »Rechtschreibung«
- 2.5.1 Wortdiktate
- 2.5.2 Geschichten fortsetzen
- 2.6 Beispiele und Materialien für den Lernbereich »Zahl- und Mengenverständnis«
- 2.6.1 Zugrundeliegendes Entwicklungsmodell
- 2.6.2 Lernverlaufsmessung »Mengen erfassen«
- 2.6.3 Lernverlaufsmessung »Zahlen vergleichen«
- 2.6.4 Lernverlaufsmessung »Zahlenstrahlaufgaben«
- 2.6.5 Lernverlaufsmessung »Zahlenreihen«
- 2.6.6 Perspektive: Lernverlaufsmessungen zum Stellenwertsystem
- 2.7 Beispiele und Materialien für den Lernbereich »Arithmetische Basiskompetenzen«
- 2.7.1 Lernverlaufsmessungen »Grundoperationen«
- 2.7.2 Lernverlaufsmessungen »Zahlzerlegung«
- 2.7.3 Lernverlaufsmessung »Schriftliche Rechenverfahren«
- 2.8 Offene/freie Bildungsressourcen zur Lernverlaufsmessung: Die Online-Plattform »Levumi«
- 2.9 Kommerzielle Produkte
- 3 Screenings und standardisierte Tests im Lern- und Entwicklungsbereich »Mathematik«
- 4 Screenings und standardisierte Tests im Lern- und Entwicklungsbereich »Schriftsprache«
- 4.1 Verfahren im Überblick
- 4.2 Hinweis zur phonologischen Bewusstheit
- 5 Schwierigkeiten bei der Anwendung standardisierter Tests
- 5.1 Alters-/Klassenstufengeeignete Testaufgaben zu schwierig
- 5.1.1 Diagnose einer Lernstörung oder eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung
- 5.1.2 Individualisierte Beschreibung von Lernausgangslagen, Evaluation von Förderung
- 5.2 Andere als die deutsche Muttersprache
- 5.3 Testfairness bei sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
- Methodenkoffer II: Bereich Verhalten und Emotionen
- 6 Systematische Verhaltensbeobachtung
- 6.1 Beobachtbare Charakteristika von Verhalten
- 6.2 Häufigkeit und Dauer von Verhalten: Beobachtung mittels »Time-Sampling«
- 6.2.1 Warum einfache »Strichlisten« nur eingeschränkt funktionieren
- 6.2.2 Grundlegende Aspekte des Time-Samplings
- 6.2.3 »Whole-Interval-Sampling«: Ganzintervallmethode
- 6.2.4 »Partial-Interval-Sampling«: Teilintervallmethode
- 6.2.5 »Momentary-Time-Sampling«: Methode des aktuellen Moments
- 6.2.6 Vor- und Nachteile der einzelnen Time-Sampling-Varianten
- 6.2.7 Auswertung von Time-Sampling-Beobachtungen
- 6.2.8 Unterstützung durch App
- 6.3 Dauer und Verzögerung von Verhalten: Beobachtung mittels »Event-Sampling«
- 6.3.1 Grundprinzip
- 6.3.2 Durchführungsvariante I: Videoaufzeichnung
- 6.3.3 Durchführungsvariante II: Smartphone-Unterstützung
- 6.4 Beobachtung mittels Kategoriensystemen
- 7 Verhaltensbeurteilung
- 7.1 Anwendungsbereiche im Schulalltag
- 7.1.1 Regelmäßiges Screening
- 7.1.2 Individuelle Diagnostik
- 7.1.3 Planung von Fördermaßnahmen
- 7.2 Praxisbeispiel: Der Fragebogen zu Stärken und Schwächen (SDQ-Deu)
- 7.2.1 Aufbau
- 7.2.2 Normierung, Auswertung und Interpretation
- 7.2.3 SDQ in anderen Sprachen
- 7.2.4 Bezugsquelle, Lizenz und Rechte
- 8 Verlaufsdiagnostik des Verhaltens
- 8.1 Bestimmung des Zielverhaltens
- 8.2 Festlegung der Beurteilungsskala
- 8.2.1 Single-Item-Skala und Multi-Item-Skala
- 8.2.2 Skalierung
- 8.3 Wahl der Beobachter/Beurteiler
- 8.4 Wahl der Beurteilungssituationen und -häufigkeit
- 8.5 Hinweise zu Auswertung und Interpretation
- 8.6 Frei verfügbare Tools zur direkten Verhaltensbeurteilung
- 8.6.1 Verlaufsmessung mit DBR-MIS (Gebhardt et al., 2018)
- 8.6.2 Verlaufsmessung mit DBR-PUTSIE
- 9 Funktionale Verhaltensanalyse
- 9.1 Die S-O-R-[K]-C-Verhaltensgleichung
- 9.2 Angenommene Funktionen von Verhalten
- 9.3 Das ABC-Schema
- 9.4 Schritte der funktionalen Verhaltensanalyse
- 9.4.1 Definition und Beschreibung des Problemverhaltens (Reaktionskomponente)
- 9.4.2 Identifikation der (Situations-, Kontext-, Organismus-) Bedingungen (Stimulus-, Organismus- und Konsequenz-Komponente)
- 9.4.3 Entwickeln und Überprüfen einer Hypothese zur Funktion des Verhaltens und Erlebens
- 9.4.4 Entwickeln eines Interventionsplans
- 9.4.5 Dokumentation und Evaluation der Intervention
- Als Ausblick: »Keine Angst vor Diagnostik«
- Literaturverzeichnis
- Anhang
- 1 Nützliche Internet-Adressen
- 2 Kopiervorlagen
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