C++ Programmierhandbuch
Walter Saumweber(Author)
Entwickler Press
Published on 25. May 2007
629 pages
978-3-86802-220-9 (ISBN)
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Description
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Die objektorientierte Sprache C++, die "Mutter" von Java, ist für Einsteiger ideal, da sie seit mehr als 30 Jahren als die Programmiersprache schlechthin gilt. Wer C++ beherrscht, hat bei der Beschäftigung mit anderen Sprachen keine Verständnisprobleme zu erwarten. Lernen Sie mit diesem Buch C++ gründlich kennen, um schließlich über hochaktuelles Programmier-Know-how zu verfügen. Über schnelle kleine Lernerfolge macht Sie Walter Saumweber zum Programmierer.
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Language
German
Place of publication
Frankfurt am Main
Germany
File size
2,38 MB
ISBN-13
978-3-86802-220-9 (9783868022209)
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Walter Saumweber
C++ Programmierhandbuch
Book
05/2007
Entwickler Press
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Content
- C++ Programmierhandbuch, Saumweber.pdf
- Liebe Leserin, lieber Leser!
- Grundlagen
- 1 Was ist Programmieren?
- 1.1 Was ist eigentlich ein Computerprogramm?
- 1.2 Entwicklungsschritte zum ausführbaren Computerprogramm
- 1.2.1 Aufsetzen des Quellcodes
- 1.2.2 Kompilierung
- 1.2.3 Präprozessor und Linker
- 1.3 Was versteht man unter einer IDE?
- 1.4 Was sind Konsolenprogramme?
- 2 Welchen Compiler sollten Sie verwenden?
- 2.1 Borland C++-Compiler
- 2.2 Wie finde ich einen passenden Compiler?
- 2.3 Installation des Borland-Compilers
- 3 Ihr erstes C++-Programm
- 3.1 Die Lösung vorweggenommen
- 3.1.1 C++ und Zwischenraumzeichen
- 3.2 Von Anfang an
- 3.2.1 Aufbau von C++-Programmen
- 3.2.2 Funktionen
- 3.2.3 #include &iostream&
- 3.2.4 using namespace std
- 4 Kompilieren und Ausführen von C++-Programmen
- 4.1 Was für einen Editor sollten Sie verwenden?
- 4.2 Kompilierung
- 4.3 Ausführen der .exe-Datei
- 4.3.1 Ausführung über den Windows-Explorer
- 5 Über Programm(ier)fehler
- 5.1 Unterscheidung der verschiedenen Fehlerarten
- 5.1.1 Syntaxfehler
- 5.1.2 Programmfehler
- 5.2 Fehlermeldungen »aus Compilersicht«
- 5.3 Historisches
- 5.3.1 C/C++
- 5.3.2 ANSI/ISO-Standard
- Das C++ ABC
- 6 Kommentare
- 6.1 Einzeilige Kommentare
- 6.2 Mehrzeilige Kommentare
- 6.3 Einsatz von Kommentaren bei der Fehlersuche
- 7 Syntaxregeln
- 7.1 Textbausteine
- 7.2 Anweisungsende
- 7.3 Blöcke
- 7.4 Leerräume
- 7.5 Programmierstil
- 8 Ausgabe mit cout
- 8.1 Datenströme
- 8.2 C++ unterscheidet zwischen verschiedenen Datentypen
- 8.3 Ausgabeeinheiten aneinander hängen
- 8.3.1 In der Programmierung gibt es meist mehrere Lösungen
- 8.3.2 Anweisungen auf mehrere Zeilen verteilen
- 8.3.3 Verkettung von Strings
- 8.4 Manipulatoren
- 9 Steuerzeichen
- 9.1 Die Escape-Sequenzen \", \' und \\
- 9.2 ASCII-Code
- 9.3 Darstellung von Zeichen mittels Escape- Sequenzen
- 9.3.1 Ausgabe von Umlauten sowie des Zeichens »ß«
- 9.4 Das Steuerzeichen \n
- 9.5 Weitere Steuerzeichen
- 10 Variablen
- 10.1 Variablen deklarieren
- 10.1.1 Mehrere Variablen mit einer Anweisung deklarieren
- 10.2 Regeln zur Bezeichnerwahl
- 10.3 Zuweisung
- 10.3.1 Additionsoperator (+)
- 10.3.2 Initialisierung
- 10.3.3 string-Variablen
- 10.4 Das Objekt cin
- 10.5 Dreieckstausch
- 11 Ausdrücke und Operatoren
- 11.1 Was ist ein Ausdruck?
- 11.1.1 Mehrere Zuweisungen hintereinander schalten
- 11.1.2 Komplexe Ausdrücke
- 11.2 Arithmetische Operatoren
- 11.2.1 Der Modulo-Operator
- 11.3 Zusammengesetzte Zuweisungsoperatoren
- 11.4 Inkrement- und Dekrementoperatoren
- 11.5 Priorität von Operatoren
- 12 Zahlen mit Nachkommastellen
- 12.1 Die Datentypen double und float
- 12.1.1 sizeof-Operator
- 12.2 Literale zur Darstellung von Zahlen mit Nachkommastellen
- 12.3 Ein Programm zur Berechnung der Mehrwertsteuer
- 12.4 Konstanten mit const deklarieren
- 13 Ausgabe mit Manipula toren formatieren
- 13.1 Standardeinstellungen
- 13.1.1 Genauigkeit
- 13.1.2 Ausgabeformat
- 13.2 Die Manipulatoren setiosflags() und resetiosflags()
- 13.3 Die Manipulatoren fixed und scientific
- 13.4 setprecision()
- 13.4.1 setprecision() in Verbindung mit Scientific-/Fixed-Format
- 13.4.2 Anzeige von Nachkommastellen begrenzen
- 13.5 Feldbreite setzen
- 13.5.1 Füllzeichen festlegen mit setfill()
- 13.5.2 Ausgaben linksbündig/rechtsbündig ausrichten mit left/right
- 14 Datentypen
- 14.1 Welche Datentypen gibt es noch?
- 14.1.1 Datentypqualifizierer
- 14.2 Literale
- 14.2.1 Literale zur Darstellung von ganzzahligen Werten
- 14.2.2 Gleitkommaliterale
- 15 Typumwandlungen
- 15.1 Implizite Typumwandlungen
- 15.1.1 Konvertierung von char nach int
- 15.2 Wann gehen bei der Konvertierung Informationen verloren?
- 15.3 Welchen Datentyp hat ein bestimmter Ausdruck?
- 15.3.1 Ausdrücke als Operanden des sizeof-Operators
- 15.3.2 Datentypen werden nicht konvertiert
- 15.3.3 Reihenfolge der Konvertierungen
- 15.3.4 char und short
- 15.4 Explizite Typumwandlungen
- 16 Verzweigungen
- 16.1 Logische Ausdrücke
- 16.1.1 Vergleichsoperatoren
- 16.1.2 Logische Operatoren
- 16.1.3 Priorität von logischen und Vergleichsoperatoren
- 16.2 Die if-Anweisung
- 16.2.1 Verschachteln von Kontrollstrukturen
- 16.2.2 Konvertierung in logischen Ausdrücken
- 16.2.3 if else
- 16.2.4 Stringvergleiche
- 16.2.5 else if
- 16.3 Die switch-Anweisung
- 16.4 Bedingungsoperator
- 16.5 Zufallszahlen auslosen
- 17 Wiederholungs anweisungen
- 17.1 Die while-Schleife
- 17.1.1 Endlosschleifen
- 17.1.2 Fakultät berechnen
- 17.2 Die do while-Schleife
- 17.3 Die for-Schleife
- 17.3.1 Sequenzoperator
- 17.4 Die Anweisungen break und continue
- 17.5 Gültigkeitsbereich von Variablen
- 17.5.1 »Lebensdauer« von Variablen
- 17.5.2 static-Variablen
- 17.5.3 Namensgleichheit
- 18 Arrays
- 18.1 Deklaration von Arrays
- 18.2 Mit Arrays arbeiten
- 18.3 Arrays in for-Schleifen durchlaufen
- 18.4 Initialisierung von Arrays
- 18.4.1 Die Größe eines Arrays bestimmen mit dem sizeof Operator
- 18.5 Mehrdimensionale Arrays
- 19 Strings
- 19.1 Wie Zeichenketten dargestellt werden
- 19.2 Arrays und Adressen
- 19.2.1 cin.get()
- 19.2.2 cout.put()
- 19.2.3 Die Funktionen getch(), getche(), kbhit()
- 19.3 Funktionen zur Stringverarbeitung
- 19.3.1 strcmp()
- 19.3.2 strcpy()
- 19.3.3 Die Konvertierungsfunktionen atoi(), itoa(), atof()
- 19.4 string-Variablen
- 19.4.1 Die Methode c_str()
- 20 Funktionen
- 20.1 Funktionen definieren und aufrufen
- 20.2 Funktionsprototypen
- 20.2.1 Den Quellcode auf mehrere Dateien verteilen
- 20.2.2 Prototypen von vordefinierten Funktionen
- 20.3 Funktionsparameter
- 20.3.1 Wertübergabe
- 20.3.2 Arrays an Funktionen übergeben
- 20.4 Rückgabewerte von Funktionen
- 20.4.1 Rückgabewert von main()
- 20.4.2 Vorgabeargumente
- 20.5 Überladen von Funktionen
- 20.6 Rekursionen
- 20.7 inline-Funktionen
- 20.8 Globale Variablen
- 21 Eine Funktionsbibliothek
- 21.1 Funktion ArrMinIndex()
- 21.2 Funktion sortiereArr()
- 21.3 Funktion doppelte()
- 22 Ein Lottospiel
- 22.1 Im Programm Lottozahlen auslosen
- 22.2 Tippen
- 22.3 Gewinnanzeige
- Einführung in die objekt orientierte Programmierung
- 23 Strukturen
- 23.1 Strukturen definieren
- 23.2 Auf die Komponenten von Strukturen zugreifen
- 23.3 Ausblick
- 24 Klassen und Objekte
- 24.1 Methoden
- 24.1.1 Methoden außerhalb einer Klasse definieren
- 24.1.2 Den Code von Klassendefinitionen auf mehrere Dateien verteilen
- 24.1.3 Wie man vermeidet, dass eine Klassendefinition mehrfach eingebunden wird
- 24.2 Zugriffsspezifizierer
- 24.3 Konstruktoren und Destruktoren
- 24.3.1 Überladen von Konstruktoren
- 24.3.2 Ersatzkonstruktor
- 24.4 Was es mit Namensräumen auf sich hat
- 25 Statische Elemente einer Klasse
- 25.1 Statische Attribute
- 25.2 Statische Methoden
- 26 Dateioperationen
- 26.1 In Textdateien schreiben
- 26.2 Aus Textdateien lesen
- 26.2.1 Programm zum Verwalten von (Entenhausener) Bankkunden
- Fortgeschrittene Programmierkonzepte
- 27 Präprozessor- Direktiven
- 27.1 #include
- 27.2 Symbolische Konstanten mit #define vereinbaren
- 27.3 Bedingte Kompilierung
- 28 Zeiger
- 28.1 Der Adressoperator (&)
- 28.2 Zeigervariablen deklarieren und verwenden
- 28.2.1 Wilde Zeiger
- 28.2.2 Dereferenzierung von Zeigern
- 28.2.3 Konstante Zeiger
- 28.2.4 Elementzugriff über Zeiger
- 28.3 Zeiger als Parameter von Funktionen
- 28.4 Zeiger als Klassenelemente
- 28.5 Der this-Zeiger von Methoden
- 28.6 Speicherplatz dynamisch anfordern
- 28.6.1 Arrays dynamisch allozieren
- 28.6.2 Destruktoren sorgen für die Aufräumarbeiten
- 29 Referenzen
- 29.1 Was sind Referenzen?
- 29.2 Referenzen als Parameter von Funktionen
- 29.3 Referenzen als Rückgabewerte von Funktionen
- 30 Vererbung
- 30.1 Klassen von Basisklassen ableiten
- 30.2 Zugriff auf die geerbten Elemente einer Basisklasse
- 30.2.1 private-Vererbung
- 30.2.2 protected-Vererbung
- 30.2.3 public-Vererbung
- 30.3 Überschreiben von Methoden
- 31 Überladen von Operatoren
- 31.1 Welche Operatoren lassen sich überladen?
- 31.2 Definition von Operatormethoden
- 31.2.1 Überladen von binären Operatoren
- 31.2.2 Überladen von unären Operatoren
- 31.2.3 Überladen eines Vergleichsoperators
- 32 Ausnahmebehandlung
- 32.1 try - catch
- 32.1.1 Benutzerdefinierte Klassen für die Fehlerbehandlung
- 32.1.2 Mehrere catch-Handler
- 32.2 Auffangen von Ausnahmen im Aufrufer
- Managed Code
- GUI Programmierung
- 33 Microsoft und das .NET
- 33.1 Microsoft Intermediate Language
- 33.2 Das .NET Framework
- 33.3 Common Language Runtime
- 33.3.1 Garbage-Collection
- 33.3.2 Programmieren für .NET
- 34 Windows-Anwendungen
- 34.1 Windows Forms
- 34.1.1 Ein neues Projekt beginnen
- 34.1.2 Das Eigenschaftenfenster im Visual Studio
- 34.1.3 Weitere Steuerelemente
- 34.2 Steuerelemente mit Code verbinden - Ereignisbehandlungsroutinen
- A CD-ROM zum Buch
- B Schlüsselwörter in C++
- C Prioritätsreihenfolge der C++-Operatoren
- D ASCII-Tabelle
- E Glossar
- Stichwortverzeichnis
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