
Essential Scrum
Description
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- Umfassendes Scrum-Wissen auf Team-, Produkt- und Portfolio-Ebene
- Kernkonzepte, Rollen, Planung und Sprints ausführlich erläutert
- Auch geeignet zur Vorbereitung auf die Scrum-Zertifizierung
Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum - die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.Es ist entstanden, weil der Autor Kenneth S. Rubin als Agile- und Scrum-Berater oft nach einem Referenzbuch für Scrum gefragt worden ist - einem Buch, das einen umfassenden Überblick über das Scrum-Framework bietet und darüber hinaus die beliebtesten Ansätze für die Anwendung von Scrum präsentiert.
Dieses Buch ist der Versuch, die eine entscheidende Quelle für alles Wesentliche über Scrum bereitzustellen.Rubin beleuchtet die Werte, Prinzipien und Praktiken von Scrum und beschreibt bewährte, flexible Ansätze, die Ihnen helfen werden, sie viel effektiver umzusetzen. Dabei liefert er mehr als nur die Grundlagen und weist zudem auf wichtige Probleme hin, die Ihnen auf Ihrem Weg begegnen können.Ob Sie sich nun zum ersten Mal an Scrum versuchen oder es schon seit Jahren benutzen: Dieses Buch weiht Sie in die Geheimnisse des Scrum-Entwicklungsverfahrens ein und vermittelt Ihnen ein umfangreiches Scrum-Wissen auf Team-, Produkt- und Portfolio-Ebene. Für diejenigen, die bereits mit Scrum vertraut sind, eignet es sich als Scrum-Referenz.Rubin hat das Buch nicht für eine bestimmte Scrum-Rolle geschrieben. Stattdessen soll es allen, die direkt oder indirekt mit Scrum zu tun haben, ein gemeinsames Verständnis von Scrum und den Prinzipien, auf denen es beruht, vermitteln.
1. Teil: Kernkonzepte
- Scrum-Framework
- Agile Prinzipien
- Sprints
- Anforderungen und User Stories
- Das Product Backlog
- Schätzungen und Velocity
- Technische Schulden
2. Teil: Rollen
- Product Owner
- Scrum
- Master
- Entwicklungsteam
- Strukturen des Scrum-Teams
- Manager
3. Teil: Planung
- Scrum-Planungsprinzipien
- Mehrstufige Planung
- Portfolio-Planung
- Visionsfindung/Produktplanung
- Release-Planung
4. Teil: Sprints
- Sprint-Planung
- Sprint-Ausführung
- Sprint Review
- Sprint-Retrospektive
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort von Mike Cohn
- Vorwort von Ron Jeffries
- Einleitung
- Danksagungen
- Über den Autor
- Kapitel 1: Einführung
- 1.1 Was ist Scrum?
- 1.2 Die Ursprünge von Scrum
- 1.3 Wieso Scrum?
- 1.4 Ergebnisse bei Genomica
- 1.5 Kann Scrum Ihnen helfen?
- 1.5.1 Die Complex-Domäne
- 1.5.2 Die Complicated-Domäne
- 1.5.3 Die Simple-Domäne
- 1.5.4 Die Chaotic-Domäne
- 1.5.5 Disorder (Nicht-Wissen, Regellosigkeit)
- 1.5.6 Unterbrechungsgesteuerte Arbeit
- 1.6 Abschließende Bemerkungen
- Teil I: Kernkonzepte
- Kapitel 2: Das Scrum-Framework
- 2.1 Überblick
- 2.2 Scrum-Rollen
- 2.2.1 Product Owner
- 2.2.2 ScrumMaster
- 2.2.3 Das Entwicklungsteam
- 2.3 Scrum-Aktivitäten und Artefakte
- 2.3.1 Product Backlog
- 2.3.2 Sprints
- 2.3.3 Sprint-Planung
- 2.3.4 Sprint-Ausführung
- 2.3.5 Daily Scrum
- 2.3.6 Fertig (Done)
- 2.3.7 Sprint Review
- 2.3.8 Sprint-Retrospektive
- 2.4 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 3: Agile Prinzipien
- 3.1 Überblick
- 3.2 Veränderlichkeit und Unsicherheit
- 3.2.1 Hilfreiche Veränderlichkeit bereitwillig annehmen
- 3.2.2 Iterative und inkrementelle Entwicklung nutzen
- 3.2.3 Ausnutzen der Veränderlichkeit durch Inspektion, Anpassung und Transparenz
- 3.2.4 Gleichzeitiges Reduzieren aller Formen der Unsicherheit
- 3.3 Vorhersage und Anpassung
- 3.3.1 Optionen offen halten
- 3.3.2 Akzeptieren, dass man es nicht gleich von Anfang an richtig machen kann
- 3.3.3 Einen adaptiven, untersuchenden Ansatz bevorzugen
- 3.3.4 Änderung auf eine ökonomisch sinnvolle Weise annehmen
- 3.3.5 Vorhersagende, im Voraus erfolgende Arbeit mit adaptiver, bedarfsgerechter Arbeit abwägen
- 3.4 Validiertes Wissen
- 3.4.1 Schnelles Validieren wichtiger Annahmen
- 3.4.2 Abwägen mehrerer gleichzeitiger Lernschleifen
- 3.4.3 Organisieren des Workflows für schnelle Feedbacks
- 3.5 Work in Process (WIP)
- 3.5.1 Wirtschaftlich sinnvolle Batch-Größen benutzen
- 3.5.2 Lagerbestände erkennen und sinnvoll verwalten
- 3.5.3 Auf unerledigte Arbeit konzentrieren, nicht auf untätige Arbeiter
- 3.5.4 Verzögerungskosten betrachten
- 3.6 Fortschritt
- 3.6.1 An Echtzeitinformationen anpassen und umplanen
- 3.6.2 Fortschritt messen, indem man funktionierende Güter validiert
- 3.6.3 Auf eine wertzentrierte Auslieferung konzentrieren
- 3.7 Leistung
- 3.7.1 Gehe schnell, aber hetze nicht
- 3.7.2 Baue Qualität ein
- 3.7.3 Mache alles ohne großes Zeremoniell
- 3.8 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 4: Sprints
- 4.1 Überblick
- 4.2 Timeboxing
- 4.2.1 Legt ein WIP-Limit fest
- 4.2.2 Erzwingt eine Priorisierung
- 4.2.3 Demonstriert Fortschritt
- 4.2.4 Verhindert unnötigen Perfektionismus
- 4.2.5 Motiviert die Fertigstellung
- 4.2.6 Verbessert die Vorhersagbarkeit
- 4.3 Kurze Zeitdauer
- 4.3.1 Erleichterte Planung
- 4.3.2 Schnelles Feedback
- 4.3.3 Verbesserter Return on Investment
- 4.3.4 Begrenzte Fehler
- 4.3.5 Wiedererweckte Begeisterung
- 4.3.6 Häufige Checkpoints
- 4.4 Konsistente Dauer
- 4.4.1 Vorteile der Kadenz
- 4.4.2 Vereinfacht die Planung
- 4.5 Keine das Ziel beeinflussenden Änderungen
- 4.5.1 Was ist ein Sprint-Ziel?
- 4.5.2 Gegenseitige Verpflichtung
- 4.5.3 Änderungen versus Klärung
- 4.5.4 Konsequenzen einer Änderung
- 4.5.5 Pragmatisch sein
- 4.5.6 Abnormaler Abbruch
- 4.6 Definition von Fertig (Done)
- 4.6.1 Wie lautet die Definition von Fertig?
- 4.6.2 Die Definition von Fertig kann sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln
- 4.6.3 Definition von Fertig versus Akzeptanzkriterien
- 4.6.4 Fertig versus Fertig-Fertig
- 4.7 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 5: Anforderungen und User Stories
- 5.1 Überblick
- 5.2 Gespräche
- 5.3 Progressive Verfeinerung
- 5.4 Was sind User Stories?
- 5.4.1 Card (Karte)
- 5.4.2 Conversation (Gespräch)
- 5.4.3 Confirmation (Bestätigung)
- 5.5 Der Detaillierungsgrad
- 5.6 In gute Stories INVESTieren
- 5.6.1 Independent (unabhängig)
- 5.6.2 Negotiable (verhandelbar)
- 5.6.3 Valuable (werthaltig)
- 5.6.4 Estimatable (schätzbar)
- 5.6.5 Passende Größe (klein)
- 5.6.6 Testable (prüfbar)
- 5.7 Nichtfunktionale Anforderungen
- 5.8 Stories zum Wissenserwerb
- 5.9 Stories sammeln
- 5.9.1 Workshop zum Schreiben von User Stories
- 5.9.2 Story Mapping
- 5.10 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 6: Das Product Backlog
- 6.1 Überblick
- 6.2 Product-Backlog-Elemente
- 6.3 Merkmale guter Product Backlogs
- 6.3.1 Detailed appropriately (ausreichend detailliert)
- 6.3.2 Emergent
- 6.3.3 Estimated (geschätzt)
- 6.3.4 Prioritized (priorisiert)
- 6.4 Pflege
- 6.4.1 Was bedeutet Pflege?
- 6.4.2 Wer führt die Pflege durch?
- 6.4.3 Wann findet die Pflege statt?
- 6.5 Die Definition von Bereit
- 6.6 Flow Management
- 6.6.1 Release Flow Management
- 6.6.2 Sprint Flow Management
- 6.7 Welche und wie viele Product Backlogs?
- 6.7.1 Was ist ein Produkt?
- 6.7.2 Große Produkte - hierarchische Backlogs
- 6.7.3 Mehrere Teams - ein Product Backlog
- 6.7.4 Ein Team - mehrere Produkte
- 6.8 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 7: Schätzung und Velocity
- 7.1 Überblick
- 7.2 Was und wann wir schätzen
- 7.2.1 Schätzungen für Portfolio-Backlog-Elemente
- 7.2.2 Product-Backlog-Schätzungen
- 7.2.3 Aufgabenschätzungen
- 7.3 Schätzkonzepte für Product-Backlog-Elemente
- 7.3.1 Als Team schätzen
- 7.3.2 Schätzungen sind keine Verpflichtungen
- 7.3.3 Exaktheit versus Präzision
- 7.3.4 Relative Größenschätzung
- 7.4 Schätzeinheiten für Product-Backlog-Elemente
- 7.4.1 Story-Punkte
- 7.4.2 Idealtage
- 7.5 Planungspoker
- 7.5.1 Schätzskala
- 7.5.2 Wie man spielt
- 7.5.3 Vorteile
- 7.6 Was ist Velocity?
- 7.7 Einen Velocity-Bereich berechnen
- 7.8 Die Velocity vorhersagen
- 7.9 Die Velocity beeinflussen
- 7.10 Missbrauch der Velocity
- 7.11 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 8: Technische Schulden
- 8.1 Überblick
- 8.2 Die Folgen technischer Schulden
- 8.2.1 Unvorhersehbarer Wendepunkt
- 8.2.2 Zunehmend verzögerte Auslieferung
- 8.2.3 Beträchtliche Anzahl an Defekten
- 8.2.4 Steigende Entwicklungs- und Support-Kosten
- 8.2.5 Das Produkt verkümmert
- 8.2.6 Schwindende Vorhersehbarkeit
- 8.2.7 Leistungseinbruch
- 8.2.8 Allgemeiner Frust
- 8.2.9 Sinkende Kundenzufriedenheit
- 8.3 Ursachen der technischen Schulden
- 8.3.1 Druck hinsichtlich des Erreichens einer Deadline
- 8.3.2 Erfolglose Versuche der Velocity-Beschleunigung
- 8.3.3 Gerücht: Weniger Testen kann die Velocity beschleunigen
- 8.3.4 Schulden bauen auf Schulden auf
- 8.4 Technische Schulden müssen organisiert werden
- 8.5 Die Zunahme technischer Schulden überwachen
- 8.5.1 Bewährte technische Praktiken anwenden
- 8.5.2 Eine starke Definition von Fertig benutzen
- 8.5.3 Die wirtschaftlichen Aspekte technischer Schulden richtig verstehen
- 8.6 Technische Schulden sichtbar machen
- 8.6.1 Technische Schulden auf geschäftlicher Ebene sichtbar machen
- 8.6.2 Technische Schulden auf der technischen Ebene sichtbar machen
- 8.7 Technische Schulden abbauen
- 8.7.1 Nicht alle technischen Schulden sollten abgebaut werden
- 8.7.2 Wenden Sie die Pfadfinderregel an (Bauen Sie die Schulden ab, sobald sie Ihnen begegnen)
- 8.7.3 Bauen Sie technische Schulden schrittweise ab
- 8.7.4 Bauen Sie die technischen Schulden mit den höchsten Zinsen zuerst ab
- 8.7.5 Technische Schulden abbauen, während man für den Kunden werthaltige Arbeit erledigt
- 8.8 Abschließende Bemerkungen
- Teil II: Rollen
- Kapitel 9: Der Product Owner
- 9.1 Überblick
- 9.2 Hauptaufgaben
- 9.2.1 Organisation der wirtschaftlichen Belange
- 9.2.2 Mitwirkung an der Planung
- 9.2.3 Pflege des Product Backlogs
- 9.2.4 Definition und Verifikation der Akzeptanzkriterien
- 9.2.5 Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam
- 9.2.6 Zusammenarbeit mit den Stakeholdern
- 9.3 Eigenschaften/Fähigkeiten
- 9.3.1 Fachwissen
- 9.3.2 Soziale Kompetenz
- 9.3.3 Entscheidungsfindung
- 9.3.4 Verantwortung
- 9.4 Der Alltag eines Product Owners
- 9.5 Wer sollte Product Owner sein?
- 9.5.1 Interne Entwicklung
- 9.5.2 Gewerbliche Entwicklung
- 9.5.3 Ausgelagerte Entwicklung
- 9.5.4 Komponentenentwicklung
- 9.6 Product Owner kombiniert mit anderen Rollen
- 9.7 Das Product-Owner-Team
- 9.7.1 Product-Owner-Stellvertreter
- 9.7.2 Chief Product Owner
- 9.8 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 10: ScrumMaster
- 10.1 Überblick
- 10.2 Wichtigste Aufgaben
- 10.2.1 Coach
- 10.2.2 »Dienende Führungskraft«
- 10.2.3 Prozessautorität
- 10.2.4 Schutz vor störenden Einflüssen
- 10.2.5 Beseitigung von Hindernissen
- 10.2.6 Berater in der Organisationsentwicklung
- 10.3 Eigenschaften/Fähigkeiten
- 10.3.1 Sachkundig
- 10.3.2 Neugierig
- 10.3.3 Geduldig
- 10.3.4 Teamfähig
- 10.3.5 Schützend
- 10.3.6 Transparent
- 10.4 Alltag
- 10.5 Die Rolle ausfüllen
- 10.5.1 Wer sollte ScrumMaster sein?
- 10.5.2 Ist die Rolle des ScrumMasters eine Vollzeitbeschäftigung?
- 10.5.3 ScrumMaster in Kombination mit anderen Rollen
- 10.6 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 11: Das Entwicklungsteam
- 11.1 Überblick
- 11.2 Rollenspezifische Teams
- 11.3 Wichtigste Aufgaben
- 11.3.1 Durchführung des Sprints
- 11.3.2 Tägliches Untersuchen und Anpassen (»Inspect and Adapt«)
- 11.3.3 Pflege des Product Backlogs
- 11.3.4 Den Sprint planen
- 11.3.5 Produkt und Prozess untersuchen und anpassen
- 11.4 Eigenschaften/Fertigkeiten
- 11.4.1 Selbstorganisierend
- 11.4.2 Funktionsübergreifend vielseitig
- 11.4.3 T-förmige Fertigkeiten
- 11.4.4 Die Musketier-Einstellung
- 11.4.5 Kommunikation mit hoher Bandbreite
- 11.4.6 Transparente Kommunikation
- 11.4.7 Die richtige Größe
- 11.4.8 Fokussiert und verpflichtet
- 11.4.9 In einer nachhaltigen Geschwindigkeit arbeiten
- 11.4.10 Langlebig
- 11.5 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 12: Die Strukturen des Scrum-Teams
- 12.1 Überblick
- 12.2 Funktionsteams versus Komponententeams
- 12.3 Koordination mehrerer Teams
- 12.3.1 Scrum of Scrums
- 12.3.2 Der Release-Train
- 12.4 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 13: Manager
- 13.1 Überblick
- 13.2 Teams koordinieren
- 13.2.1 Grenzen definieren
- 13.2.2 Ein klares Ziel vorgeben
- 13.2.3 Teams bilden
- 13.2.4 Die Teamzusammensetzung ändern
- 13.2.5 Teams bevollmächtigen
- 13.3 Teams fördern
- 13.3.1 Die Mitarbeiter anspornen
- 13.3.2 Kompetenz entwickeln
- 13.3.3 Fachliche Anleitung bieten
- 13.3.4 Die Integrität des Teams bewahren
- 13.4 Die Umgebung ausrichten und anpassen
- 13.4.1 Agile Werte fördern
- 13.4.2 Organisatorische Hindernisse entfernen
- 13.4.3 Die internen Abteilungen ausrichten
- 13.4.4 Die Partner ausrichten
- 13.5 Den Wertschöpfungsfluss organisieren
- 13.5.1 Die Sichtweise des Systems annehmen
- 13.5.2 Die wirtschaftlichen Aspekte organisieren
- 13.5.3 Messungen und Berichte überwachen
- 13.6 Projektmanager
- 13.6.1 Projektmanagementaufgaben in einem Scrum-Team
- 13.6.2 Eine getrennte Projektmanager-Rolle bewahren
- 13.7 Abschließende Bemerkungen
- Teil III: Planen
- Kapitel 14: Scrum-Planungsprinzipien
- 14.1 Überblick
- 14.2 Gehen Sie nicht davon aus, dass im Voraus erstellte Pläne korrekt sind
- 14.3 Die Vorabplanung sollte hilfreich, aber nicht exzessiv sein
- 14.4 Halten Sie sich die Planungsoptionen bis zum letzten verantwortbaren Augenblick offen
- 14.5 Konzentrieren Sie sich stärker auf das Anpassen und Neuplanen als darauf, einem Plan zu genügen
- 14.6 Den Planungsbestand richtig organisieren
- 14.7 Bevorzugen Sie kleinere und häufigere Releases
- 14.8 Lernen Sie schnell dazu und weichen Sie vom Plan ab, wenn es nötig sein sollte
- 14.9 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 15: Planung auf mehreren Ebenen
- 15.1 Überblick
- 15.2 Portfolio-Planung
- 15.3 Produktplanung (Visionsbildung)
- 15.3.1 Die Vision
- 15.3.2 Allgemeines Product Backlog
- 15.3.3 Produkt-Roadmap
- 15.4 Release-Planung
- 15.5 Sprint-Planung
- 15.6 Tägliche Planung
- 15.7 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 16: Portfolio-Planung
- 16.1 Überblick
- 16.1.1 Das Timing
- 16.1.2 Teilnehmer
- 16.1.3 Der Prozess
- 16.2 Zeitplanungsstrategien
- 16.2.1 Optimierung der Rendite über die Lebensdauer
- 16.2.2 Kalkulation der Verzögerungskosten
- 16.2.3 Schätzungen mit Genauigkeit statt Präzision
- 16.3 Zuflussstrategien
- 16.3.1 Den wirtschaftlichen Filter anwenden
- 16.3.2 Zufluss- und Abflussrate ausbalancieren
- 16.3.3 Sich bietende Gelegenheiten schnell ergreifen
- 16.3.4 Planen Sie kleinere, häufigere Releases
- 16.4 Abflussstrategien
- 16.4.1 Auf unerledigte Arbeit konzentrieren, nicht auf untätige Mitarbeiter
- 16.4.2 Einrichten eines WIP-Limits
- 16.4.3 Auf ein komplettes Team warten
- 16.5 Strategien zur Überprüfung der in Bearbeitung befindlichen Produkte
- 16.5.1 Die Grenznutzenrechnung verwenden
- 16.6 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 17: Visionsfindung (Produktplanung)
- 17.1 Überblick
- 17.1.1 Das Timing
- 17.1.2 Teilnehmer
- 17.1.3 Der Prozess
- 17.2 SR4U-Beispiel
- 17.3 Die Entwicklung der Vision
- 17.4 Erstellen eines allgemeinen Product Backlogs
- 17.5 Die Definition der Produkt-Roadmap
- 17.6 Andere Aktivitäten
- 17.7 Wirtschaftlich vernünftige Visionsfindung
- 17.7.1 Eine realistische Vertrauensschwelle anstreben
- 17.7.2 Konzentrieren Sie sich auf einen kurzfristigen Planungshorizont
- 17.7.3 Handeln Sie schnell
- 17.7.4 Erwerben Sie validiertes Wissen
- 17.7.5 Nutzen Sie eine inkrementelle Finanzierung
- 17.7.6 Lernen Sie schnell dazu und weichen Sie ggf. vom Plan ab (aka Schnelles Scheitern)
- 17.8 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 18: Release-Planung (längerfristige Planung)
- 18.1 Überblick
- 18.1.1 Das Timing
- 18.1.2 Teilnehmer
- 18.1.3 Der Prozess
- 18.2 Release-Einschränkungen
- 18.2.1 Alles fest
- 18.2.2 Umfang und Termin fest
- 18.2.3 Fester Umfang
- 18.2.4 Fester Termin
- 18.2.5 Variable Qualität
- 18.2.6 Einschränkungen aktualisieren
- 18.3 Das Product Backlog pflegen
- 18.4 Die minimal freigebbaren Funktionen (Minimum Releasable Features, MRFs) verfeinern
- 18.5 Sprint Mapping (Einordnung der Product-Backlog-Elemente)
- 18.6 Release-Planung mit festem Termin
- 18.7 Release-Planung mit festem Umfang
- 18.8 Die Kosten berechnen
- 18.9 Kommunizieren
- 18.9.1 Den Fortschritt in einem Release mit festem Umfang kommunizieren
- 18.9.2 Den Fortschritt in einem Release mit festem Termin kommunizieren
- 18.10 Abschließende Bemerkungen
- Teil IV: Sprints
- Kapitel 19: Die Sprint-Planung
- 19.1 Überblick
- 19.1.1 Das Timing
- 19.1.2 Teilnehmer
- 19.1.3 Der Prozess
- 19.2 Ansätze für die Sprint-Planung
- 19.2.1 Zweiteilige Sprint-Planung
- 19.2.2 Einteilige Sprint-Planung
- 19.3 Die Kapazität ermitteln
- 19.3.1 Was ist die Kapazität?
- 19.3.2 Kapazität in Story-Punkten
- 19.3.3 Die Kapazität in Aufwandsstunden
- 19.4 Product-Backlog-Elemente auswählen
- 19.5 Zuversicht erwerben
- 19.6 Das Sprint-Ziel verfeinern
- 19.7 Die Verpflichtung finalisieren
- 19.8 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 20: Die Sprint-Ausführung
- 20.1 Überblick
- 20.1.1 Das Timing
- 20.1.2 Teilnehmer
- 20.1.3 Der Prozess
- 20.2 Die Planung der Sprint-Ausführung
- 20.3 Flow-Management
- 20.3.1 Parallele Arbeit und Ausschwärmen
- 20.3.2 Welche Arbeit begonnen werden soll
- 20.3.3 Wie man die Arbeit an den Aufgaben organisiert
- 20.3.4 Welche Arbeit muss erledigt werden?
- 20.3.5 Wer erledigt die Arbeit?
- 20.4 Daily Scrum
- 20.5 Die Durchführung der Aufgaben - Technische Praktiken
- 20.6 Kommunizieren
- 20.6.1 Task Board
- 20.6.2 Das Sprint-Burndown-Chart
- 20.6.3 Das Sprint-Burnup-Chart
- 20.7 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 21: Sprint Review
- 21.1 Überblick
- 21.2 Teilnehmer
- 21.3 Vorarbeiten
- 21.3.1 Entscheiden, wen man einlädt
- 21.3.2 Die Aktivität zeitlich planen
- 21.3.3 Bestätigen, dass die Sprint-Arbeit erledigt ist
- 21.3.4 Auf die Demonstration vorbereiten
- 21.3.5 Festlegen, wer was macht
- 21.4 Das Vorgehen
- 21.4.1 Zusammenfassen
- 21.4.2 Demonstrieren
- 21.4.3 Diskutieren
- 21.4.4 Ändern
- 21.5 Sprint-Review-Probleme
- 21.5.1 Abnahmen der PBIs
- 21.5.2 Sporadische Teilnahme
- 21.5.3 Umfangreiche Entwicklungsprojekte
- 21.6 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 22: Die Sprint-Retrospektive
- 22.1 Überblick
- 22.2 Teilnehmer
- 22.3 Die Vorarbeit
- 22.3.1 Den Fokus der Retrospektive definieren
- 22.3.2 Die Übungen auswählen
- 22.3.3 Objektive Daten sammeln
- 22.3.4 Die Retrospektive strukturieren
- 22.4 Das Vorgehen
- 22.4.1 Die Atmosphäre gestalten
- 22.4.2 Gemeinsamer Kontext
- 22.4.3 Einsichten identifizieren
- 22.4.4 Aktionen festlegen
- 22.4.5 Die Retrospektive schließen
- 22.5 Dranbleiben
- 22.6 Probleme der Sprint-Retrospektive
- 22.7 Abschließende Bemerkungen
- Kapitel 23: Der Weg nach vorn
- 23.1 Es gibt keinen Endzustand
- 23.2 Finden Sie Ihren eigenen Weg
- 23.3 Best Practices mit anderen teilen
- 23.4 Mit Scrum den Weg nach vorn finden
- 23.5 Immer weiter!
- Anhang A: Referenzen
- Anhang B: Glossar
- Stichwortverzeichnis
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