
Traumdeutung und empirische Traumforschung
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Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- 1 Einleitung
- 2 Traumtheorien
- 2.1 Traum und Traumdeutung in der Menschheitsgeschichte
- 2.2 Kulturelle Auffassungen zum Verständnis und zur Deutung von Träumen
- 2.3 Der Traum bei Freud
- 2.3.1 Freuds Methode der Traumdeutung am Beispiel vom »Traum von Irmas Injektion«
- 2.3.2 Probleme und Weiterentwicklungen
- 2.4 Die Entwicklung der psychoanalytischen Traumtheorien
- 2.4.1 Ist der Traum sinnloser Schaum?
- 2.4.2 Verschlüsselung oder Abbildung/Kommunikation?
- 2.4.3 Wunscherfüllung oder kreative Problemlösung?
- 2.4.4 Neuere psychoanalytische Traumtheorien
- 2.4.5 Aufwertung des manifesten Trauminhalts
- 2.4.6 Der Traum als Darstellung (und Wiederherstellung) des Selbst
- 2.4.7 Theoretischer Pluralismus
- 2.5 Jungs Theorie des Traums und der Traumdeutung
- 2.6 Konvergenz freudianischer und jungianischer Traumtheorie
- 2.7 Psychotherapeutisches Arbeiten mit Träumen in anderen Therapieschulen
- 3 Die empirische Traumforschung
- 3.1 REM-Schlaf ist wichtig für den Organismus
- 3.2 Aktivierungs-Synthese-Theorie
- 3.3 Träume sind keine Schäume
- 3.4 Kontinuität zwischen Wachen und Träumen
- 3.5 Sinnvolle Zusammenhänge zwischen Wachleben und Trauminhalt
- 3.6 Die Funktion von Träumen
- 3.6.1 Gedächtniskonsolidierung
- 3.6.2 Emotionsregulation
- 3.6.3 Threat Simulation Theory (TST)
- 3.6.4 Förderung von Einsicht
- 3.6.5 Problemlösen
- 3.6.6 Träumen und Kreativität
- 3.6.7 Zusammenfassung: eine aktuelle Theorie der Funktion von Träumen
- 3.7 Die empirische Untersuchung des Inhalts von Träumen
- 3.7.1 Traumbasierte Persönlichkeitsdiagnostik
- 3.7.2 Muster in den Träumen einer Nacht
- 3.7.3 Welche Rolle spielt der Tagesrest?
- 3.8 Empirische Studien über die Wirkung der Arbeit mit Träumen in der Psychotherapie: Das Modell der Traumarbeit von Clara Hill
- 4 Zwischenbilanz: Was bedeuten diese empirischen Erkenntnisse für die psychoanalytischen Traumtheorien?
- 4.1 Träume haben eine psychologische Bedeutung
- 4.2 Träumen dient der psychischen Selbstregulation
- 5 Psychoanalytische klinische Traumforschung
- 5.1 Die Untersuchung von Traumserien und Traumprozessen in Psychotherapien
- 5.2 Exemplarische Darstellung der psychoanalytischen klinischen Traumforschung am Fall Amalie X
- 6 Die Methodik der Strukturalen Traumanalyse
- 6.1 Grundsätzliche Probleme der wissenschaftlichen Untersuchung des Inhalts von Träumen
- 6.2 Exkurs: Geträumter, erinnerter und erzählter Traum
- 6.3 Eine strukturalistische Betrachtungsweise
- 6.4 Strukturale Traumanalyse
- 6.5 Exemplarische Analyse einer Traumserie aus einer analytischen Psychotherapie
- 6.5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse und Interpretation der Traumserie
- 6.5.2 Ergebnisse der Strukturalen Traumanalyse im Vergleich mit der Psychodynamik des Träumers und dem Psychotherapieverlauf
- 6.6 Fallübergreifende Analyse und Systematik von Traumtypen
- 6.6.1 Veränderungsmuster in der Struktur der Träume über den Verlauf der Therapie
- 6.6.2 Traumtypen spiegeln die psychologischen Probleme des Träumers
- 6.6.3 Fazit der Analyse
- 6.7 Zusammenfassung: hypothetisches theoretisches Modell
- 6.8 Überprüfung der Hypothese am Fall Amalie X
- 6.9 Bezüge zu Ergebnissen aus der empirischen und klinischen Traumforschung
- 7 Fazit: Inwiefern unterstützt bzw. widerlegt die empirische und klinische Traumforschung psychoanalytische Traumtheorien?
- 7.1 Eher Selbstdarstellung als Verhüllung
- 7.2 »Hüter des Schlafes« oder kreativer Problemlöser?
- 7.3 Wunscherfüllungstheorie
- 7.4 Kompensiert der Traum?
- 7.5 Traumdeutung als Hermeneutik
- 7.6 Auf dem Wege zu einer forschungsinformierten Theorie des Traumes
- 8 Ausblick
- Literatur
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