
Sponsoring-Awareness in der Formel 1
GRIN Verlag
1st Edition
Published on 28. September 2006
34 pages
978-3-638-54958-5 (ISBN)
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Description
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grand Prix von Spanien 1968 markierte in der Formel 1 eine neue Zeitrechnung. Lotus-Rennstall Teamchef Colin Chapman schloss einen lukrativen Vertrag mit einer Zigarettenfirma ab, die sodann auf den Lotus-Rennwagen mit Bild und Logo ihrer Zigarettenmarke "Gold Leaf Navy Cut" werben durfte. Damit stieg zum ersten Mal ein Unternehmen als Sponsor in die Formel 1 ein, welches mit seinen Produkten nicht dem Rennsportsport an sich diente (wie zum Beispiel Reifenhersteller und Ölkonzerne). Die damaligen Reaktionen waren überraschend negativ. Nicht nur Puristen rümpften die Nase über die rollenden "Glimmstängel", selbst die beiden deutschen Fernsehstationen ARD und ZDF stellten für den Rest der Saison die Übertragung von Formel 1 Rennen ein. Der damalige Kommentar der Verantwortlichen:
"Wir werden keinesfalls diese skandalöse Schleichwerbung unterstützen".
Doch Werbung in der Formel 1 setzte sich auch für Unternehmen durch, deren Produkte nicht direkt mit der Formel 1 in Verbindung zu bringen sind. Waren es 1968 lediglich eine Zigarettenfirma, Reifenhersteller und Ölkonzerne, so sind es in der laufenden Saison 2005 228 Sponsoren. Brauchte 1968 ein Top-Team ca. 65.000 $US, um an der Spitze mitfahren zu können, so sind es 2005 ca. 320 Mio. $US.
Das Gesamtbudget der Formel 1 Teams, welches sich beinahe gänzlich aus Sponsorengeldern zusammensetzt, beläuft sich demnach in der hiesigen Saison 2005 auf geschätzte 2,29 Mrd. $US. Aus dieser hohen Summe an Sponsorengelder erwächst quasi ganz automatisch die Frage, ob das Formel 1-Sponsoring auch effektiv ist. Ganz nach dem Motto von Henri Ford und Lord Leverhume: "I know half of the money I spend on sponsorship wasted, but I don't know which half" thematisiert diese Arbeit die Frage, ob das Formel 1-Sponsoring die gewünschte Werbewirkung seitens der Sponsoren auf die Formel 1 Zuschauer besitzt und wie das Formel 1-Sponsoring eingesetzt werden sollte.
"Wir werden keinesfalls diese skandalöse Schleichwerbung unterstützen".
Doch Werbung in der Formel 1 setzte sich auch für Unternehmen durch, deren Produkte nicht direkt mit der Formel 1 in Verbindung zu bringen sind. Waren es 1968 lediglich eine Zigarettenfirma, Reifenhersteller und Ölkonzerne, so sind es in der laufenden Saison 2005 228 Sponsoren. Brauchte 1968 ein Top-Team ca. 65.000 $US, um an der Spitze mitfahren zu können, so sind es 2005 ca. 320 Mio. $US.
Das Gesamtbudget der Formel 1 Teams, welches sich beinahe gänzlich aus Sponsorengeldern zusammensetzt, beläuft sich demnach in der hiesigen Saison 2005 auf geschätzte 2,29 Mrd. $US. Aus dieser hohen Summe an Sponsorengelder erwächst quasi ganz automatisch die Frage, ob das Formel 1-Sponsoring auch effektiv ist. Ganz nach dem Motto von Henri Ford und Lord Leverhume: "I know half of the money I spend on sponsorship wasted, but I don't know which half" thematisiert diese Arbeit die Frage, ob das Formel 1-Sponsoring die gewünschte Werbewirkung seitens der Sponsoren auf die Formel 1 Zuschauer besitzt und wie das Formel 1-Sponsoring eingesetzt werden sollte.
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Edition
1. Auflage
Language
German
File size
1,34 MB
ISBN-13
978-3-638-54958-5 (9783638549585)
Schweitzer Classification
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Christian Rauch | Hagen Gleisner
Sponsoring-Awareness in der Formel 1
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07/2007
2nd Edition
Grin Verlag
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