
Experimentelle Handlungsforschung
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Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Kohlhammer Standards Psychologie
- Inhaltsverzeichnis
- Boxenverzeichnis
- 1 Kognitionspsychologische Handlungsforschung: Der Ideomotorische Ansatz
- 1.1 Kognitionspsychologische Handlungsforschung - was ist das?
- 1.1.1 Viel Kognition, wenig Handlung
- Historische Gründe
- Systematische Gründe
- 1.1.2 Kognitionspsychologische Handlungsforschung
- Systematischer Ort
- Historische Entwicklung
- 1.1.3 Unangenehme Probleme
- Zwecke und Mittel
- Wille und Tat
- 1.2 Handlungen verstehen - was heißt das?
- 1.2.1 Handlungen beschreiben
- Segmente im Verhaltensstrom
- Pläne und Ziele
- 1.2.2 Handlungen erklären
- Mentalismus: Bewusstes Wollen
- Behaviorismus: Prozedurale Verhaltensroutinen
- Kognitivismus: Deklarative Ereignisrepräsentationen
- 1.3 Kognitive Handlungstheorie
- 1.3.1 Grundlage
- 1.3.2 Leitideen
- Lernen: Wie Handlungswissen entsteht
- Kontrolle: Wie Handlungswissen genutzt wird
- 1.3.3 Implikationen
- Voraussetzungen
- Konsequenzen
- 1.4 Experimentelle Handlungsforschung
- 1.4.1 Experimente und Theorien
- Abhängigkeiten
- Unabhängigkeiten
- 1.4.2 Handlungsexperimente
- Verlust: Dekontextualisierung
- Gewinn: Experimentelle Kontrolle
- Leitparadigmen
- 1.4.3 Übersicht
- Literaturverzeichnis
- 2 Experimentelle Handlungsforschung: Die individuelle Perspektive
- 2.1 Ideomotorisches Lernen: Erwerb von Handlungswissen
- 2.1.1 Experimentelle Paradigmen
- Wahlreaktionszeit-Aufgaben
- Serielle Reaktionszeit-Aufgaben
- 2.1.2 Basisphänomene
- Generalisierung und Kontextualisierung
- Kontiguität und Kontingenz
- 2.1.3 Modellvorstellungen
- 2-Stufen-Modell
- Antizipatives Lernmodell
- ABC-Modell
- 2.1.4 Zusammenfassung ideomotorisches Lernen
- 2.2 Ideomotorische Kontrolle: Nutzung von Handlungswissen
- 2.2.1 Handlungssteuerung
- Nachweis endogener Effektantizipation
- Beschaffenheit antizipierter Effekte
- Zeitpunkt der Effektantizipation
- 2.2.2 Handlungsüberwachung
- Verarbeitung antizipierter Effekte
- Verarbeitung nicht-antizipierter Effekte
- 2.2.3 Zusammenfassung ideomotorische Kontrolle
- 2.3 Wahrnehmung und Handlung: Repräsentation von Handlungswissen
- 2.3.1 Einfluss von Wahrnehmung auf Handlung
- Handlungsinterferenz
- Handlungsinduktion
- Imitation
- Handlungskoordination
- 2.3.2 Einfluss von Handlung auf Wahrnehmung
- Kontrast
- Assimilation
- Mechanismen
- 2.3.3 Zusammenfassung Wahrnehmung und Handlung
- Literaturverzeichnis
- 3 Experimentelle Handlungsforschung: Die soziale Perspektive
- 3.1 Fremde Handlungen beobachten und verstehen
- 3.1.1 Wahrnehmung und Identifikation sozialer Akteure
- Die visuelle Verarbeitung von Gesichtern
- Die visuelle Verarbeitung von Körpern
- Die visuelle Verarbeitung von Bewegungen biologischen Ursprungs
- 3.1.2 Die Repräsentation von beobachteten Handlungen: Motorische Resonanz
- Induktionseffekte und Interferenzeffekte
- 3.1.3 Die Repräsentation von beobachteten Handlungen: Perzeptuelle Resonanz
- Der Einfluss von motorischem Lernen
- Der Einfluss von motorischer Beeinträchtigung
- Der spezifische Fall der Selbstbeobachtung
- 3.1.4 Neuronale Implementierung Das Spiegelneuronen System
- Die Entdeckung der Spiegelneuronen beim Affen
- Das Spiegelneuronensystem beim Menschen
- Die Einbettung des Spiegelneuronensystems in ein neuronales Netzwerk
- Die psychologische Relevanz des Spiegelneuronensystems
- 3.1.5 Funktionale Implikation der Aktivierung motorischer Strukturen: Handlungssimulation und -prädiktion
- Handlungssimulation
- Handlungsprädiktion
- Kritische Einwände und offene Fragen
- 3.2 Unterscheidung zwischen Selbst und Fremd
- 3.2.1 Handlungsbewusstsein
- Das »Alien-Hand«-Paradigma
- Neuronale Grundlagen von Handlungsbewusstsein
- Intention und Kontrolle über Handlungen
- Willenshandlungen und intentionale Bindung
- 3.2.2 Handlungsurheberschaft und Handlungsattribution
- Informationsquellen für die Selbst-Identifikation
- Experimentelle Untersuchungen zur Selbst-Fremd-Unterscheidung
- 3.2.3 Das Komparator-Modell zur Erklärung der Handlungsattribution
- Empirische Überprüfung des Komparator-Modells
- 3.3 Gemeinsames Handeln: Kooperation und Koordination
- 3.3.1 Repräsentationen teilen
- 3.3.2 Handlungen anderer vorhersagen
- 3.3.3 Eigene und fremde Handlungseffekte integrieren
- Literaturverzeichnis
- 4 Experimentelle Handlungsforschung: Die ontogenetische Perspektive
- 4.1 Einleitung
- 4.2 Soziale Akteure verstehen
- 4.2.1 Eingrenzung
- 4.2.2 Die Identifikation sozialer Akteure
- Die frühe Wahrnehmung von Gesichtern
- Der menschliche Körper - Struktur und (biologische) Bewegung
- 4.2.3 Handlungen als zielgerichtet wahrnehmen
- 4.3 Entwicklung von Imitation und Handlungskontrolle
- 4.3.1 Einführung
- 4.3.2 Theorien der Imitation
- Instinkttheorien
- Lerntheorien
- Kognitive Theorien
- 4.3.3 Neuere Befunde zur Imitation von Handlungen
- 4.3.4 Einflussfaktoren auf die Imitation
- 4.3.5 Entwicklung der intentionalen Handlungskontrolle
- 4.4 Der Zusammenhang von Handlungsverständnis und Handlungsproduktion in der Entwicklung
- 4.4.1 Ausgangslage
- 4.4.2 Entwicklung des Zusammenhangs von Wahrnehmung und Handlung
- Hypothese I - Handlung zuerst
- Hypothese II - Wahrnehmung zuerst
- Hypothese III - Gleichzeitige Entwicklung von Wahrnehmung und Handlung
- 4.4.3 Integration der Befunde
- 4.4.4 Zusammenfassung
- 4.5 Gemeinsame Aufmerksamkeit, gemeinsames Handeln
- 4.5.1 Ausgangslage
- 4.5.2 Die Entwicklung der gemeinsamen Aufmerksamkeit
- Aufmerksamkeit teilen und soziales Referenzieren (sharing attention und social referencing)
- Aufmerksamkeit folgen (following attention)
- Aufmerksamkeit lenken (guiding attention)
- 4.5.3 Die Entwicklung des gemeinsamen Handelns
- Helfen
- Synchronisation
- Kooperation
- 4.5.4 Zusammenfassung
- 4.6 Die Entwicklung des Selbst
- 4.6.1 Ausgangslage
- 4.6.2 Die Entwicklung des Selbst
- 4.6.3 Die Entwicklung des Selbst in der frühen Kindheit
- Literaturverzeichnis
- Die Autorinnen und Autoren
- Stichwortverzeichnis
- Personenverzeichnis
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