
Strategie = Umsetzung
Description
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Strategie = Umsetzung bedeutet, den Wandel voranzutreiben. Die Strategieumsetzung ist der letzte Wettbewerbsvorteil, denn Stärke, Schnelligkeit und Beweglichkeit bei der Umsetzung sind wichtiger als eine perfekt ausgearbeitete Strategie, die auf Machbarkeit und Vorhersehbarkeit beruht.
Das Buch zeigt auf brillante Weise, dass Führung von grundlegender Bedeutung ist, wenn es darum geht, Menschen für Veränderungen zu begeistern, weil sie den Nutzen sehen und in den Prozess eingebunden sind. 20 % Strategie, 80 % Umsetzung: Das ist das Rezept für schnellere Verbesserung, Erneuerung und Innovation. Das Buch ist ein Muss für alle Führungskräfte und Unternehmer:innen, die die Strategieumsetzung als ihre Hauptaufgabe ansehen und nicht die Strategiedefinition.
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Content
- Cover
- Urheberrecht
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- 1 Einführung: Effektivität, Agilität und Geschwindigkeit - die wichtigsten Zutaten für die Umsetzung von Strategien
- 1.1 Die größte Herausforderung in der heutigen Zeit: Innovationen beschleunigen
- 1.2 Unternehmen versagen bei der Umsetzung von Strategien
- 1.3 Die neuen Realitäten nach der Finanzkrise 2008
- 1.4 Digitalisierung als Innovationsmotor
- 1.5 Große Unsicherheit
- 1.6 Der letzte Wettbewerbsvorteil
- 1.7 Methodik
- 2 Eine moderne Sicht auf Strategieumsetzung: Sechs Erfolgsfaktoren
- 2.1 Erfolgsfaktor 1: Drei Typen der Transformation identifizieren und umsetzen
- 2.1.1 Exzellenz bei der Strategieumsetzung ergibt sich aus Exzellenz bei der Führung und Transformation des Unternehmens
- 2.1.2 »Transformation« entmystifizieren und drei Typen unterscheiden
- 2.2 Erfolgsfaktor 2: Einseitigkeit vermeiden
- 2.2.1 Effektivität und Agilität vor Perfektionismus
- 2.2.2 »Weich« ist »hart« und »hart« ist »weich«: Gleichgewicht ist alles
- 2.2.3 Strategieumsetzung ist ein Prozess wie jeder andere auch
- 2.3 Erfolgsfaktor 3: Verändern Sie sich, oder Sie werden verändert
- 2.3.1 Digitale Strategie und Wertversprechen definieren
- 2.3.2 Die Kunden nicht mehr klischeehaft betrachten
- 2.3.3 Steuerung mithilfe von digitaler Struktur und agilem Management
- 2.3.4 Neue Kompetenzen entwickeln und eine energiegeladene Unternehmenskultur schaffen
- 2.3.5 Zweispuriger Technologie-Ansatz
- 2.3.6 Zu guter Letzt: Start-ups sind nicht so weit voraus, wie vermutet
- 2.4 Erfolgsfaktor 4: Das Wer ist wichtiger als das Warum, Wie und Was
- 2.4.1 Die richtige Person für den richtigen Job
- 2.4.2 Gute Argumente für Engagement
- 2.5 Erfolgsfaktor 5: Strategieumsetzung zur obersten Priorität machen
- 2.5.1 Strategieumsetzung ist eine Disziplin für sich
- 2.5.2 Zauber und Entmystifizierung von Change Leadership
- 2.5.3 Kontinuierliche Abstimmung
- 2.6 Erfolgsfaktor 6: 20 Prozent Strategie und 80 Prozent Umsetzung - das ist das Ziel
- 2.6.1 Umkehren, wie Zeit und Geld verwendet werden
- 2.6.2 Standardisierung, Disziplin, Rhythmus und Exzellenz
- 3 Das Modell Strategie = Umsetzung: Wie wird es angewendet?
- 3.1 Das Framework mit vier Beschleunigern: Auswählen, Initiieren, Ernten, Sichern
- 3.2 Vier Beschleuniger und 16 How-to-Bausteine
- 3.3 Jeder Baustein kann unabhängig von den anderen genutzt werden
- 3.4 Das Modell Strategie = Umsetzung dynamisch nutzen
- 3.5 Unterscheidung zwischen Strategie und Umsetzung
- 4 Beschleuniger 1: Auswählen
- 4.1 Baustein 1: Ambition
- 4.1.1 Die Mission, Vision, Werte und das große Warum bestimmen
- 4.1.2 Einen kritischen Blick auf den Ausgangspunkt werfen
- 4.1.3 Eine gründliche Analyse durchführen
- 4.1.4 Die Voraussetzungen erfüllen
- 4.1.5 Für Agilität sorgen
- 4.1.6 Auf Stimmigkeit prüfen
- 4.2 Baustein 2: Auswahl
- 4.2.1 Das Portfolio bereinigen
- 4.2.2 Das Portfolio ausgewogen gestalten
- 4.2.3 Jede Maßnahme planen und auf den Weg bringen
- 4.2.4 Einen zweispurigen Ansatz wählen
- 4.3 Baustein 3: Attraktivität
- 4.3.1 »Tone from the top«: die Strategie leben
- 4.3.2 Die Strategie prüfen und erweitern
- 4.3.3 Ihre Story erzählen
- 4.4 Baustein 4: Aktivierung
- 4.4.1 Ein Führungsteam auf Grundlage der Ziele zusammenstellen
- 4.4.2 Zwischen Umsetzung und Benefit-Verantwortung unterscheiden
- 4.4.3 Die Umsetzungskoalition ins Leben rufen
- 4.4.4 Die Umsetzungskoalition - das Fundament für die Umsetzungs- und Benefit-Verantwortung legen
- 4.4.5 Bewertung der weichen Umsetzungs- und Transformationskompetenzen
- 4.5 Praktische Tipps von erfolgreichen Führungskräften
- 5 Beschleuniger 2: Initiieren
- 5.1 Baustein 5: Must-haves
- 5.1.1 Die Frage nach dem kleinen Warum und Klärung der offenen Fragen
- 5.1.2 Das Hauptthema identifizieren
- 5.1.3 Die richtige Methode und Expertise wählen
- 5.1.4 Analysieren
- 5.2 Baustein 6: Durchbruch
- 5.2.1 Methodische Schritte
- 5.2.2 Systematisch Ideen sammeln
- 5.2.3 Das Durchbruch-Wertversprechen identifizieren
- 5.2.4 Strategieentwurf, Überarbeitung des Entwurfs und Vereinfachung
- 5.2.5 Die Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur bewerten
- 5.2.6 Gestaltung der weichen Aspekte
- 5.2.7 Einen Business Case entwickeln und Ziele festlegen
- 5.3 Baustein 7: Erfolgreicher Start
- 5.3.1 Mit der Umsetzung beginnen
- 5.3.2 Die erste Umsetzungswelle starten
- 5.3.3 Neue Arbeitsgewohnheiten fördern
- 5.4 Baustein 8: Psychologischer Check-in
- 5.4.1 Eine Geschichte erzählen
- 5.4.2 Umsetzungskoalition: Verantwortungsbereitschaft für Umsetzung und Benefits schaffen
- 5.4.3 Alle Mitglieder der Umsetzungskoalition persönlich einchecken
- 5.4.4 Verantwortung über die Umsetzungskoalition hinaus zuteilen
- 5.5 Praktische Tipps von erfolgreichen Führungskräften
- 6 Beschleuniger 3: Ernten
- 6.1 Baustein 9: Benefits
- 6.1.1 Das Benefit Realization Management ernst nehmen
- 6.1.2 Ein praktikables Messsystem entwickeln
- 6.1.3 Validiertes Lernen nutzen
- 6.1.4 Messen und ernten
- 6.2 Baustein 10: Kontinuierliche Weiterentwicklung
- 6.2.1 Das MFP konkretisieren und anpassen
- 6.2.2 Die für die Umsetzung erforderlichen Ressourcen festlegen
- 6.2.3 Das MFP weiterentwickeln
- 6.2.4 Was Sie über agile Methoden wissen sollten
- 6.3 Baustein 11: Skalierung
- 6.3.1 Die Nachricht verbreiten
- 6.3.2 Die Umsetzung ausweiten
- 6.3.3 Feedback organisieren und nutzen
- 6.4 Baustein 12: Brücken bauen
- 6.4.1 Die wachsende Zahl an Stakeholdern analysieren
- 6.4.2 Umsetzungskoalition: Die Verantwortung für Umsetzung und Benefits ausweiten
- 6.4.3 Semi-permanent agil arbeiten
- 6.5 Praktische Tipps von Führungskräften
- 7 Beschleuniger 4: Sichern
- 7.1 Baustein 13: Justierung
- 7.1.1 Die Benefits sichern
- 7.1.2 Die Zielerreichung visualisieren und überwachen
- 7.1.3 Den Kurs anpassen
- 7.1.4 Digitale Geschäftsmodelle überprüfen und anpassen
- 7.2 Baustein 14: Offene Architektur
- 7.2.1 Die Inhalte pflegen
- 7.3 Baustein 15: Lernen
- 7.3.1 Lernmoment, -methode und -format festlegen
- 7.4 Baustein 16: Die Extrameile
- 7.4.1 Die Benefit-Verantwortung verankern
- 7.4.2 Umsetzungskoalition: Die Dinge zu Ende bringen
- 7.4.3 Praktische Tipps von Führungskräften
- 8 Ohne Programm- und Projektmanagement geht es nicht
- 8.1 Projekt- und Programmanagement in Beschleuniger 1: Auswählen
- 8.1.1 Eine Methode auswählen und durchziehen
- 8.1.2 Grundlegende Kompetenzen aufbauen
- 8.1.3 Komplexe, bereichsübergreifende Veränderungen erfordern einen projektbasierten Ansatz
- 8.2 Projekt- und Programmanagement in Beschleuniger 2: Initiieren
- 8.2.1 Erfolgreicher Start: Einen leistungsfähigen Maßnahmenplan erstellen
- 8.2.2 Eine effektive Projekt- und Programmmanagementstruktur orientiert sich an Ziel und Phase
- 8.3 Projekt- und Programmmanagement in Beschleuniger 3: Ernten
- 8.3.1 Auch agile und Scrum-Projekte müssen gemanagt werden
- 8.3.2 Die wichtigsten Grundlagen des Projekt- und Programmanagements
- 8.3.3 Maßnahmen- und Entscheidungsmanagement sowie Fortschrittsberichte
- 8.3.4 Feste Agendas definieren
- 8.3.5 Struktur schafft Zeit und Flexibilität
- 8.3.6 Personalmanagement ist ein Muss - von Anfang bis Ende
- 8.3.7 Ein Entrepreneur-Mindset entwickeln
- 8.4 Projekt- und Programmanagement in Beschleuniger 4: Sichern
- 8.4.1 Programm- und Projektmanagement liefern die Ergebnisse
- 8.4.2 Das Programm ist erst zu Ende, wenn es vorbei ist
- 8.5 Projektmanagement als eigenes Ökosystem
- 8.6 Praktische Tipps von Führungskräften
- 9 Mit Misserfolgen umgehen
- 9.1 Scheitern ist immer häufiger eine Frage von Leben und Tod
- 9.1.1 Die Kosten des Scheiterns
- 9.1.2 Misserfolgszahlen kritisch betrachtet
- 9.2 Beispiele für totales oder teilweises Scheitern
- 9.3 Bekannte Misserfolgsfaktoren
- 9.3.1 Schlechte Strategien
- 9.3.2 Wichtige Positionen falsch besetzen
- 9.3.3 Fehlende Abstimmung
- 9.3.4 Unzureichende Kommunikation zwischen den Unternehmensebenen
- 9.3.5 Zu viele oder zu wenige Informationen
- 9.3.6 Fehlende Verantwortungsbereitschaft
- 9.4 Weniger bekannte Misserfolgsfaktoren
- 9.4.1 Fehlende Differenzierung
- 9.4.2 Chaotische Portfolios
- 9.4.3 Kein klarer Umsetzungsprozess, sondern lediglich Ad-hoc-Agilität
- 9.4.4 Unvernünftiger Einsatz von Zeit und Geld
- 9.4.5 Nichtbeachtung weicher Kompetenzen
- 9.4.6 Ungleichgewicht zwischen top-down und bottom-up
- 9.4.7 Ungleichgewicht zwischen Change Leadership und Change Management
- 9.4.8 Einseitigkeit
- 9.5 Neue Formen des Scheiterns bei radikalen Innovationen
- 9.5.1 Innovation als Hobby
- 9.5.2 Riskanter und unnötiger Mystizismus
- 10 Epilog: Jetzt wird's persönlich
- 10.1 Moderne Strategieumsetzung ist für viele Unternehmen unbekanntes Terrain
- 10.2 Inspirierend und ernüchternd zugleich
- Anhang 1: Danksagungen
- Anhang 2: Methodik des Modells Strategie = Umsetzung
- Anhang 3: Moderne Führung - 12 Kernkompetenzen
- Anhang 4: 16 zeitlose Modelle für Strategieanalyse und -festlegung
- Anhang 5: Die 10 Grundsätze zu den 5 großen Strategieumsetzungsthemen
- Anhang 6: Digitale Innovation - die versteckten Kundenbedürfnisse identifizieren
- Anhang 7: Ein MFP mithilfe moderner Methoden entwickeln
- Anhang 8: Innovative Geschäfts- und Erlösmodelle - Übersicht
- Anhang 9: Geschäftsprozessmodelle
- Anhang 10: 25 KPIs und 32 Start-up-Kennzahlen
- Anhang 11: Factsheets und Planungsvorlagen
- Anhang 12: Die fünf Rollen der Umsetzungskoalition in anderen beliebten Methoden
- Anhang 13: Checkliste Skalierungsmethoden
- Anhang 14: Zitate sagen alles - eine Auswahl an bemerkenswerten Äußerungen der Interviewten
- Anhang 15: Medientipps zum Thema Strategieumsetzung
- Glossar
- Stichwortverzeichnis
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