
Die Kelten
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- A Name, Herkunft und Verbreitungsgebiet der Kelten
- B Die materielle Kultur
- I Die Kelten der Hallstattzeit (780-500 v. Chr.)
- 1 Ausstrahlung der Hallstattkultur bis auf die Iberische Halbinsel
- 2 Mont Lassois (Côte d'Or) in Frankreich
- 3 Die verschiedenen Hallstattkreise in Mitteleuropa
- 3.1 Das Zentrum des westlichen Hallstattkreises (Südwestdeutschland)
- 3.2 Der östliche und südöstliche Hallstattkreis (Ostösterreich, Westungarn und Slawonien bis zum Donauknie)
- 4 Hallstatt selbst nimmt durch die frühe Erforschung eine Sonderstellung ein: 2 Fundstellen
- 4.1 Das Salzbergwerk mit dem "Alten Mann" im Heidengebirge
- 4.2 Das Gräberfeld oberhalb des Ortes Hallstatt im Hochtal
- 4.3 Chronologische Gliederung der Hallstattkultur
- 4.4 Der nordwestalpine Späthallstattkreis
- 4.4.a Die ältesten Prunkgräber des nordwestalpinen Späthallstattkreises
- 4.4.a.1 Der Magdalenenberg bei Villingen im Schwarzwald
- 4.4.a.2 In Ha D1 (etwa um 600 v. Chr.) Errichtung des nahe der Heuneburg gelegenen Großgrabhügels Hohmichele
- 4.4.a.3 2010 die Entdeckung eines reich ausgestatteten "Fürstinnengrabes" aus der Zeit um 580 v. Chr. in der Donauebene unterhalb der Heuneburg
- 4.4.b Die späthallstättischen befestigten Höhensiedlungen
- 4.4.b.1 Die Heuneburg
- 4.4.b.2 Der Hohenasperg
- Ältestes Fürstengrab bei Hohenasperg: Grab von Eberdingen-Hochdorf (550 v. Chr.)
- 1963 Fund des "Kriegers von Hirschlanden": Mitte des 6. Jh. v. Chr. (Repräsentation des Toten von Eberdingen-Hochdorf)
- 5 Die Kontakte zwischen Späthallstattkultur (Ha D1), Italien und Etrurien
- II Die Kelten der Latènezeit (ca. 480-40/0 v. Chr:)
- 1 Die frühe Latènezeit (Prunkgräberhorizont
- 1.1 Der Umbruch in der keltischen Welt um die Mitte des 5. Jh. v. Chr
- 1.2 Der Glauberg in Hessen
- 1.3 Die keltische Kunst der Latènezeit
- 2 Die keltischen Wanderungen des 4. und 3. Jh. v. Chr. (Mittellatènezeit)
- 3 Die Oppidakultur der Spätlatènezeit
- a) Manching
- b) Bibracte
- 4. Die Viereckschanzen der Spätlatènezeit
- 4.1 Definition von "Viereckschanze"
- 4.2 Die latènezeitlichen kultischen Viereckschanzen in Nordfrankreich (Piccardie)
- 4.2.1 Gournay-sur-Aronde
- 4.2.2 Ribemont-sur-Ancre
- 4.2.3 Kultische Viereckschanzen im Nordwesten Frankreichs
- 4.3 Viereckschanzen in Südwestdeutschland: Holzhausen, Fellbach-Schmiden, Bopfingen
- 4.4 Latènezeitliches Kultzentrum in Ostösterreich: Roseldorf / Sandberg
- III Die Kelten im Römischen Reich (Gallorömische Periode: 51 v. Chr.-etwa 400 n. Chr.)
- 1 Die Kelten auf den Britischen Inseln
- 1.1 Wann und woher sind die Kelten eingewandert
- 1.2 Zwei kontinentalkeltisch beeinflusste Kulturen der Latènezeit
- 1.3 Keltische Einwanderungswellen: Linguistische Argumente für ihre Datierung
- 1.4 Die römische Politik in Britannien
- C Die geistige Kultur
- I Die keltischen Sprachen und Schriftdokumente
- 1 Lepontisch
- 2 Keltiberisch
- 3 Lusitanisch
- 4 Gallisch
- 4.1 Gallische Inschriften im griechischen Alphabet
- 4.1.1 Gallo-griechische Inschriften auf Steindenkmälern
- 4.1.1.a Grabinschriften
- 4.1.1.b Weiheinschriften
- 4.1.2 Gallo-griechische Inschriften auf Keramikgefäßen
- 4.1.2.a Markierung des Besitzers
- 4.1.2.b Signatur des Erzeugers bzw. Steinmetzen
- 4.2 Gallische Inschriften im lateinischen Alphabet
- 4.2.1 Gallo-lateinische Inschriften auf Steindenkmälern
- 4.2.1.a Die Dedikation aus Alesia
- 4.2.1.b Der Schifferpfeiler von Paris
- 4.2.2 Der Kalender von Coligny
- 4.2.3 Gallo-lateinische Inschriften auf Instrumenta
- 4.2.3.a Vor dem Töpferbrand angebracht
- a) Die Erzeugerstempel der einzelnen Manufakturen
- ß) Die Töpferlisten von La Graufesenque
- ?) Aufschriften auf Spinnwirtel
- d) Inschriften auf Ringen
- 4.2.3.b Nach dem Töpferbrand geschrieben
- a) Der Teller von Lezoux
- 4.3 Magische Inschriften in gallischer Sprache
- 4.3.1 Das Bleitäfelchen von Chamalières (Dép. Puy-de-Dôme)
- 4.3.2 Das Bleiplättchen von Larzac (Dép. Puy-de-Dôme)
- 4.3.3 Die Fluchtäfelchen von Aquae Sulis (Bath, England)
- 4.4 Andere gallische Schriftzeugnisse
- 4.4.1 Der Ziegel von Châteaubleau
- 4.4.2 Gallische Münzen
- II Die altkeltische Gesellschaftsordnung
- 1 Verwandtschaftsverbände als Grundlage der Gesellschaftsordnung
- 1.1 Kleinfamilie - Großfamilie - Abstammungsgruppe
- 1.2 Adoption - Heiratsbündnisse - Ziehsohnschaft
- 2 Formen der Sozialstruktur
- 2.1 Der Verwandtschaftsverband
- 2.2 Das Volk: kelt. *touta - germ. *theudô
- 2.3 Die Gefolgschaft: kelt. *ambaxtos, *uossos - germ. *ambahtaz
- 2.4 Die *toutas - Verbandstruktur ein Personenverbandstaat
- 3 Das Ende der römischen Provinzialstruktur und die Entwicklung keltisch-germanischer *teutas-Strukturen
- III Die keltische Religion
- 1 Opferbräuche der Kelten - Menschenopfer
- 1.1 Menschenopfer in der Hallstattzeit
- 1.2 Menschenopfer in der Latènezeit
- 1.2.1 Kopfjagd
- 1.2.2 Menschenopfer im eig. Sinn
- 1.2.2.a Divinatorischer Menschenopfer-Ritus
- 1.2.2.b Menschenopfer als Bitt-, Dank-, und Sühneopfer
- 2 Zu den Vorwürfen der kaiserzeitlichen Schriftsteller bezüglich der Menschenopfer bei nicht dem Imperium Romanum eingegliederten Völkern
- 3 Der Jenseitsglaube der Kelten
- 3.1 Der Jenseitsglaube der Kelten in der Hallstattund frühen Latènezeit
- 3.2 Der Jenseitsglaube der Kelten in der mittleren und späten Latènezeit
- 3.3 Der Jenseitsglaube der Kelten in gallorömischer Zeit
- 4 Die Opferpriester der Kelten - die Druiden und ihre Lehre
- 5 Die große Rolle der Eiche und der auf ihr wachsenden Mistel in der keltischen Religiosität
- 6 Jenseitsglaube der Kelten in gallorömischer Zeit
- 7 Die keltische Götterwelt
- 7.1 Mercurius - Cernunnos
- 7.2 Esus, Taranis / *Taranus, und Teutates
- 7.2.1 Esus
- 7.2.2 Taranis / *Taranus
- 7.2.3 Teutates
- 7.3 Sucellus
- 7.4 Die Heilgötter Belenos und Grannus
- 7.4.1 Belenos
- 7.4.2 Grannus
- 7.5 Die Muttergottheiten
- 7.5.1 Epona
- 7.5.2 Die keltischen Muttergottheiten (= Matronae / Matres / Matrae)
- 7.6 Rosmerta
- 7.7 Die gallorömische Minerva
- 7.8 Suleviae
- 7.9 Isis-Noreia
- 7.10 Zusammenfassung
- D Die Kelten und das Christentum
- I Die historische Entwicklung der romanisierten Kelten bis zum Toleranzedikt des Kaisers Konstantin 313 n. Chr.
- II Die Christianisierung der Kelten auf den Britischen Inseln
- 1 Der Hl. Patrick als Begründer der "Irischen Kirche"
- 2 Das irische Mönchstum - das sog. "Grüne Martyrium"
- 2.1 Die kulturhistorische Leistung der irischen Mönche
- 2.2 Die iroschottische Missionierung des europäischen Festlandes - das sog. "Weiße Martyrium"
- 3 Das Fest "Allerheiligen" und das in Irland gefeierte altkeltische Fest "samuin
- E Literatur (in Auswahl)
- I Allgemein zu Geschichte und Archäologie
- II Zu speziellen Regionen und historischen Abschnitten
- III Zur Sprache
- IV Zur keltischen Religion
- V Zu Kelten und Christentum
- F Anhang: Abbildungen
- Index nominum
- Index rerum
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